PlusPedia:Historie Zitat des Tages

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1 Aktuelle Zitatenhistorie

05.02.2013 "Je mehr Eiswürfel, desto weniger Gletscher."
Michael Richter (* 1952), deutscher Historiker und Aphoristiker

04.02.2013 "Blüht eine Blume, zeigt sie uns die Schönheit. Blüht sie nicht, lehrt sie uns die Hoffnung."
Chao-Hsiu Chen, taiwanesische Schriftstellerin

03.02.2013 "Für Schopenhauer bestand die existenzielle Katastrophe weniger im Essen als im Knabbern. Schopenhauer wetterte gegen das ziellose Futtern von Erdnüssen und Kartoffelchips. Hat man einmal zu knabbern angefangen, meinte Schopenhauer, kann der menschliche Wille der Versuchung, weiterzuknabbern, nicht widerstehen, und das führt zu einem Universum voller Krümel."
Der US-amerikanische Schauspieler Woody Allen (* 1935) in seinem Buch Pure Anarchie, Also aß Zarathustra

29.01.2013 "Den Menschen verbessern - damit fängt aller Terror an, Religionsstifter, Totalitäre, Ideologen wollen immer den neuen Menschen, den besseren."
Der deutsche Dramatker Rolf Hochhuth (* 1931) in seiner halbfiktiven Erzählung Alan Turing

28.01.2013 "Ein Affe verliert erst die Angst vor den roten Beeren, wenn er sieht, dass sie auch ein anderer isst. Äffchen sieht's und macht's nach. So einfach ist das."
Dr. Gregory House, Figur aus der US-amerikanischen Fernsehserie Dr. House

27.01.2013 "Bey einer andächtig Musiq ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart."
Johann Sebastian Bach (1685-1750), deutscher Komponist der Barockzeit

26.01.2013 "Warum das Vergangene uns so lieblich dünkt? Aus demselben Grunde, warum eine Graswiese mit Blumen aus der Entfernung ein Blumenbeet scheint."
Franz Grillparzer (1791-1872), österreichischer Dramatiker

25.01.2013 "Die Diskussion darüber, ob man Frauen und Männer gleich machen könne, ist vom naturwissenschaftliche Standpunkt aus beendet. Frauen, die ihr Lebenskonzept danach ausrichten, verrennen sich in folgenschwere Irrtümer."
Die deutsche Autorin und ehemalige Fernsehmoderatorin Eva Hermann (* 1958), in ihrem Buch Das Eva-Prinzip, Seite 64

24.01.2013 "Sich fallen lassen... ist eine große Kunst, die schon ein kleiner Wassertropfen besser beherrscht als die meisten Menschen."
unbekannt

23.01.2013 "Jemanden vergessen wollen - heißt an ihn zu denken."
unbekannt

22.01.2013 "Die Weißen sind eine andere Art von Menschen. Die Liebe zum Besitz ist eine Krankheit, an der sie alle leiden. Sie beanspruchen das Land als ihr Eigentum und bauen Zäune, nur um ihre Nachbarn fernzuhalten. Sie schänden die Erde mit ihren Bauwerken. Das Volk der Weißen gleicht einem Fluß, der im Frühjahr über die Ufer tritt und alles mit sich reißt."
Sitting Bull (geb. um 1831; gest.1890), Stammeshäuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux

21.01.2013 "Die Nächte explodieren in den Städten, / Wir sind zerfetzt vom wilden, heißen Licht, / Und unsre Nerven flattern, irre Fäden, / Im Pflasterwind, der aus den Rädern bricht.."
Der deutsche Dichter Ernst Wilhelm Lotz (1890-1914) in seinem Gedicht Die Nächte explodieren in den Städten aus der Sammlung Jugend

20.01.2013 "Alles Unglück in der Welt geschieht nur, weil einer mehr tut als er muss."
Maoriweisheit

19.01.2013 "Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht."
Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), deutsch-jüdischer Kaufmann und Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

18.01.2013 "Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?"
Der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel (121-180) in seinen Selbstbetrachtungen VIII, 50

17.01.2013 "Agghiacciato tremar tra nevi algenti / al servero spirar d’orrido Vento, / correr battendo i piedi ogni momento, / e pel soverchio gel batter i denti." ("Vereister Schnee lässt frieren uns und zittern, / mit kühlem Atem bläst der strenge Wind, / wir stapfen Schritt für Schritt fast farbenblind mit Zähneklappern, Eiszapfen zersplittern.")
Sonett Antonio Vivaldis zu L’Inverno (Der Winter), Op. 8,RV 297 (Audio)

16.01.2013 "Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen."
Abraham Lincoln (1809-1865), 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

15.01.2013 "Unser Reichtum sind nicht die Mundwerker, sondern die Handwerker."
Alfred Dregger (1920-2002), deutscher Politiker der CDU

14.01.2013 "Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit
unbekannt

13.01.2013 "Jetzt hat mich die Berliner Realität eingeholt."
Der SPD-Politiker und Berliner Oberbürgermeister Klaus Wowereit (* 1953) nachdem bekannt wurde, dass er als Aufsichtsratsvorsitzender beim Bau des Berlin-Brandenburger Flughafens Milliarden von Euro der Steuerzahler in einer Bauruine versenkt hatte

12.01.2013 "Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt." ("Courage is being scared to death and saddling up anyway.")
John Wayne (1907-1979), Hauptdarsteller und Held zahlreicher Western-Klassiker

11.01.2013 "Wende deinen Blick niemals ab, wenn du einen Armen siehst, dann wird auch Gott seinen Blick nicht von dir abwenden."
Das biblische Buch Tobit 4,7

10.01.2013 "Der Wasserfall. Wie grandios manchmal der Fall sein kann!"
Valeriu Butulescu (* 1953), rumänischer Schriftsteller

09.01.2013 "Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen."
Maxim Gorki (1868-1936), russischer Schriftsteller

08.01.2013 "Unglücklich das Land, das Helden nötig hat."
Bertold Brecht (1898-1956), deutscher Dramatiker und Lyriker

07.01.2013 "The eagle has landed."
Der Astronaut Neil Armstrong nach der ersten Mondlandung am 20. Juli 1969

06.01.2013 "Im Anfang war der Rhythmus."
Hans Guido von Bülow (1830-1894), deutscher Pianist, Dirigent und Komponist

05.01.2013 "Ein Geist, der sich nicht verändert, ist wie eine Muschel, die sich nicht öffnet."
Ursula LeGuin (* 1929), US-amerikanische Autorin

04.01.2013 “Wenn jemand auf meinem Begräbnis ein langes Gesicht macht, spreche ich nie wieder mit ihm.”
Stan Laurel (1890 - 1965), englischer Komiker, Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur

03.01.2013 “Je kürzer ich das Leben noch besitze, desto tiefer und umfassender muss ich von ihm Besitz ergreifen."
Michel de Montaigne (1533-1592 ), frz. Politiker, Philosoph und Essayist

02.01.2013 "In diesen heiligen Mauern / Wo Mensch den Menschen liebt, / Kann kein Verräther lauern. / Weil man dem Feind vergiebt."
Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder in der Arie des Sarastro aus der Oper Die Zauberflöte (Audio)

01.01.2013 "Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen."
Novalis (1772-1801), deutscher Dichter

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