Historie Zitat des Tages 2011 05

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31.05.2011 "Jeder, der in sich fühlt, dass er etwas Gutes wirken kann, muss ein Plaggeist sein. Er muss sein wie eine Fliege, die, verscheucht, den Menschen immer wieder von einer andern Seite anfällt."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

30.05.2011 "Viele Menschen verachten den Reichtum, aber wenige sind stark genug, darauf zu verzichten."
Anatole France (1844-1924), franz. Schriftsteller

29.05.2011 "Zahme Vögel singen von Freiheit, wilde Vögel fliegen."
Verfasser unbekannt

28.05.2011 "Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling."
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländischer Maler

27.05.2011 "Das Herz hat für so manches seine guten Gründe, die die Vernunft gar nicht kennt.“
Blaise Pascal (1623-1662), franz. Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph

26.05.2011 "Der Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffe landen und anstürmende scheitern."
Immanuel Kant (1724-1804), dt. Philosoph

25.05.2011 "Eine Diskussion ist unmöglich mit jemandem, der vorgibt, die Wahrheit nicht zu suchen, sondern schon zu besitzen.“
Romain Rolland (1866-1944), frz. Schriftsteller

24.05.2011 "Das eigentlich charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit."
Franz Kafka (1883-1924), österreichisch-tschechischer Schriftsteller

23.05.2011 "Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

22.05.2011 "Die Menschen sind wie bunte Glasfenster: Sie funkeln und leuchten, wenn die Sonne scheint; doch nach Anbruch der Dunkelheit wird ihre wahre Schönheit nur offenbar, wenn sie ein inneres Licht haben."
Elisabeth Kübler-Ross (1926-2004), schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin

21.05.2011 "Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.“
Friedrich Engels (1820-1895), dt. Philosoph

20.05.2011 "Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten."
aus China

19.05.2011 "Statistik ist für Politiker häufig das, was für Betrunkene die Laterne ist." Sie dient nicht zur Erleuchtung, aber man klammert sich daran fest."
Herbert Salcher (*1929), ehemaliger österreichischer Politiker

18.05.2011 "Moral ist der Spiegel, der den Splitter im eigenen Auge zeigt..."
Dr. Michael Rumpf (*1948), dt. Aphoristiker u. Buchautor

17.05.2011 "Wer das Haus seines eigenen Lebens nur auf sichtbare und materielle Dinge - wie Erfolg, Karriere und Geld - aufbaut, der baut auf Sand."
Papst Benedikt XVI (*1927)

16.05.2011 „Man muß vieles übersehen, um schauen zu können.“
Emanuel von Bodman (1874-1946), dt. Lyriker, Erzähler u. Dramatiker

15.05.2011 "Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt."
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), dt. Theologe

14.05.2011 "In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat."
Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph, Dichter und klassischer Philologe

13.05.2011 "Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern."
Jeanne Moreau (*1928), franz. Schauspielerin, Filmregisseurin und Sängerin

12.05.2011 "Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt."
Mark Twain (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller

11.05.2011 "Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen."
Otto von Leixner (1847-1907), dt. Schriftsteller

10.05.2011 "Die Worte der Menschen sind ein Spiegel ihres Herzens."
Aus: Cassiodor, Variae, Buch 6, Kap. 9: Formula Comitivae Patrimonii, 4)

09.05.2011 "Es gibt kein Problem, das nicht auch ein Geschenk für dich in den Händen trüge. Du suchst Probleme, weil du ihre Geschenke brauchst.
"Die Möwe Jonathan" von Richard Bach

08.05.2011 "Das Herz einer Mutter ist ein Abgrund, in dessen Tiefe man immer eines findet: Bereitschaft zum Verzeihen."
Honoré de Balzac (1799-1850), franz. Schriftsteller

07.05.2011 - "Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken."
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), dt. Theologe

06.05.2011 "Je mehr man schon weiss, desto mehr hat man noch zu lernen. Mit dem Wissen nimmt das Nichtwissen in gleichem Grade zu oder vielmehr das Wissen des Nichtwissens."
Friedrich Schlegel (1772-1829), dt. Kulturphilosoph, Philosoph, Schriftsteller, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer

05.05.2011 "Wenn Zeus den Blumen eine Königin geben wollte, müsste die Rose diese Krone tragen."
Sappho, (etwa 600 v. Chr.), antike griechische Dichterin

04.05.2011 „Das Alter ist, als ob man mit dem Flugzeug in einen Sturm gerät. Einmal an Bord, kann man nichts mehr daran ändern.“
Golda Meir (1898-1978), isr. Politikerin

03.05.2011 "Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste."
Aristoteles (384 – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

02.05.2011 "Verstehen können wir das Leben, wenn wir in die Vergangenheit blicken - aber leben müssen wir in der Zukunft."
Paul Eipper (1891-1964), dt. Schriftsteller

01.05.2011 "Eine Fliege in der Suppe ist auch Geflügel."
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter, Schriftsteller und Journalist