Historie Zitat des Tages 2010 07

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1 Juli 2010[Bearbeiten]

31.07.2010 "Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindruck des Augenblickes ab, dass einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen lässt."
Niccolò Machiavelli (1469-1527), italienischer Politiker, Philosoph und Dichter

30.07.2010 "Wer zerstören will, findet immer ein Karthago."
Hans Kudszus (1901-1977), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker

29.07.2010 "Man kann es den Glocken selten ansehen, wo sie einen Riss haben, und nur an ihrem Ton merkt man ihn."
Heinrich Heine (1797-1856), deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist

28.07.2010 "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind,
verstehe ich sie selbst nicht mehr."

Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker und Nobelpreisträger

27.07.2010 "Man muss lachen bevor man glücklich ist,
weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben"
Jean de La Bruyère (1645-1696), französischer Schriftsteller

26.07.2010 "Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast."
Marc Aurel (121-180), römischer Kaiser

25.07.2010 "Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern

wie ein kostbares Geschenk in sich."

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), lutherischer Theologe

24.07.2010 „Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.“
Alfred Hitchcock (1899-1980), britischer Filmregisseur und Filmproduzent

23.07.2010 "In einer wirklich schönen Stadt lässt sich auf die Dauer nicht leben - sie nimmt einem die Sehnsucht."
Elias Canetti (1905-1994), Schriftsteller span.-jüd. Herkunft, Literaturnobelpreis 1981

22.07.2010 "Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:
durchs Leben gehen, ohne Lärm zu machen."
Ernest Hemingway (1899-1961), US-amerikanischer Schriftsteller

21.07.2010 "Wenn die Menschen aufhören würden, sich ständig zu beklagen, würde es auf der Welt ziemlich still werden."
Verfasser unbekannt

20.07.2010 "Der Widerspruch zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was gemeint ist, ist sehr groß. Man muß ihn herausfinden.”
Friedrich Ebeling (*1934), dt. Konzernmanager

19.07.2010 "Die Menschen bauen zu wenige Brücken und zu viele Mauern."
Dominique George Pire (1910-1969), belgischer Dominikaner-Mönch u. Friedensnobelpreisträger

18.07.2010 "Ein halbleeres Glas Wein ist zugleich ein halbvolles, aber eine halbe Lüge mitnichten eine halbe Wahrheit."
Jean Cocteau (1889-1963), französischer Schriftsteller

17.07.2010 "Man kann es einem armen Reisenden nicht verdenken, wenn er den Hunger des Leibes früher stillt als den des Geistes."
Heinrich Heine (1797-1856), deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist

16.07.2010 "Bildung ist eine wunderbare Sache, doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nicht gelehrt werden können."
Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller

15.07.2010 "Wußten Sie, dass alleinstehende Ziegen keinen Bock haben....?"

14.07.2010 „Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.“
Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker und Nobelpreisträger für Physik

13.07.2010 "Lerne von gestern, lebe für heute, hoffe für morgen."
Aus Griechenland

12.07.2010 "Welcher Stern ist der richtige unter all den Sternen am Himmel? Finde deinen Stern und nicht den, zu dem alle aufschauen!"

11.07.2010 "Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Maß an Dunkelheit denkbar; und das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren, hätte es nicht seinen Widerpart in der Traurigkeit."
Carl Gustav Jung (1875-1961), schweizer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie

10.07.2010 "Eine schlechte Handlungsweise kann man sein lassen, man kann sie bereuen, aber böse Gedanken gebären fortgesetzt böse Taten."
Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828-1919), russischer Schriftsteller

09.07.2010 "Je kleiner die Eidechse, umso grösser ihre Hoffnung, ein Krokodil zu werden."
Aus Äthiopien

08.07.2010 "Erfahrungen sammelt man wie Pilze: einzeln und mit dem Gefühl, dass die Sache nicht ganz geheuer ist."
Erskine Caldwell (1903-1987), US-amerik. Schriftsteller

07.07.2010 "Und ich habe mich so gefreut!, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut - ist das nichts?"
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin

06.07.2010 „Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.“
Peter F. Drucker (1909-2005), US-amerikanischer Ökonom

05.07.2010 "In einem Festsaal fällt bei 1.000 Rauchern ein Nichtraucher nicht weiter auf. Im selben Raum können 1.000 Nichtraucher den einen einzigen Raucher sehr wohl als störend empfinden."
Anthoney (* 1972), Philosoph und Weltverbesserer

04.07.2010 "Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen."
John Naisbitt, (* 1929), US-amerikanischer Zukunftsforscher

03.07.2010 "Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen."
Igor Fjodorowitsch Strawinski (1882-1971), russischer Komponist

02.07.2010 "Die Rose ist das gute Gewissen ihrer Dornen."
Hans Kudszu (1901-1977), deutscher Schriftsteller

01.07.2010 "Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen."
Anton Bruckner (1824-1896), österreichischer Komponist, Organist und Musikpädagoge

2 Siehe auch[Bearbeiten]