Historie Zitat des Tages 2010 08

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1 August 2010[Bearbeiten]

31.08.2010 "Man kann nicht lächelnd in die Zukunft blicken, wenn die Augen voller Tränen der Vergangenheit sind."
Unbekannter Autor

30.08.2010 "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker und Nobelpreisträger

29.10.2010 "Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt."
François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680), franz. Schriftsteller

28.08.2010 "Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgend einem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!"
Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph

27.08.2010 "Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit."
William Shakespeare (1564-1616), englischer Schauspieler und Dramatiker

26.08.2010 "Versuche, heute besser als gestern und schlechter als morgen zu sein."
Unbekannter Autor

25.08.2010 "Fanatismus findet sich nur bei solchen Menschen, die einen innernen Zweifel zu übertönen suchen."
Carl Gustav Jung (1875-1961), schweiz. Psychoanalytiker

24.08.2010 "Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

23.08.2010 "Unsere Handlungen sind wie Verse, für die jeder den Reim finden kann, der ihm gefällt."
François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680), franz. Schriftsteller

22.08.2010 "Die Schwelle der Beleidigung steht in direkten Verhältnis zu Intelligenz und Selbstsicherheit."
John Steinbeck (1902-1968), US-amerikanischer Autor

21.08.2010 „Alle Augen schauen, wenige beobachten, sehr wenige erkennen.“
Albert Sánchez Piñol (*1965), span. Schriftsteller und Anthropologe

20.08.2010 „Es führen viele Wege zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche.“
Aus China

19.08.2010 "Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genau so wenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um ihre eigenen."
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

18.08.2010 "Trotzdem ist der Morgen immer die Hoffnung der Menschen".
Aragorn (aus Tolkiens Herr der Ringe)

17.08.2010 "Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus - weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte."
Charles-Louis de Montesquieu (1689-1755), französischer Schriftsteller

16.08.2010 "Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig."
Nepalesisches Sprichwort

15.08.2010 "Wünsche, an die wir uns zu sehr klammern, rauben uns leicht etwas von dem, was wir sein sollen und können."
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), lutherischer Theologe

14.08.2010 "Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen."
Thomas von Kempen (um 1380-1471), Geistlicher; Schriftsteller, Mystiker, Vorreformator


13.08.2010 "Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen. Deshalb erkennen wir so wenig."
Jean Giono (1895-1970), französischer Schriftsteller, Erzähler und Dramatiker

12.08.2010 "Dieser Tag gehört nicht einem einzigen Manne, sondern uns allen! Lasst uns zusammen diese Welt wieder aufbauen, damit wir sie uns teilen können in Zeiten des Friedens!"
Aragorn II. (aus Tolkiens Roman Der Herr der Ringe)

11.08.2010 "Auf einem Schiff kreuzt man ununterbrochen seine eigenen Spuren. Wie im Leben."
Peter Høeg (* 17. Mai 1957), dänischer Autor

10.08.2010 "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker und Nobelpreisträger

09.08.2010 "Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist."
Niccolò Machiavelli (1469 - 1527), ital. Politiker, Philosoph und Schriftsteller

08.08.2020 "Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar für ein paar wohlgeöffnete Augen.“
José Ortega y Gasset (1883-1955), span. Philosoph, Soziologe u. Schriftsteller

07.08.2010 "Urlaub - das ist jene Zeit, in der man zum Ausspannen eingespannt wird."
Hans Söhnker (1903-1981), dt. Schauspieler

06.08.2010 "Das Schönste an einer Freundschaft ist nicht
die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln

oder der menschliche Kontakt, sondern das erhebende

Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt und

einem sein Vertrauen schenkt."

Ralph Waldo Emerson (1803-1882), US-amerik. Philosoph und Schriftsteller

05.08.2010 "Man muss mit dem Käse kochen, nicht mit den Löchern darin."
Jürg Jegge (* 29. Juli 1943 in Zürich), Schweizer Pädagoge

04.08.2010 "Ich hätte sie nach ihrem Tun und nicht nach ihren Worten beurteilen sollen. Sie duftete und glühte für mich."
aus, "Der kleine Prinz" v. Antoine de Saint-Exupéry

03.08.2010 "Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

02.08.2010 "Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bittres verschwinden lassen."
Francesco Petrarca (1304-1374), italienischer Dichter und Geschichtsschreiber

01.08.2010 "Viele Menschen haben alles zum Leben aber nichts wofür sie leben."
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), lutherischer Theologe

2 Siehe auch[Bearbeiten]