Historie Zitat des Tages 2012 10

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31.10.2012 "Wer Gutes tun will, muss es verschwenderisch tun."
Martin Luther (1483-1546), theologischer Urheber und Lehrer der Reformation.

30.10.2012 “Wir leben alle in einer Wüste - keiner versteht keinen.”
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Schriftststeller.

29.10.2012 “Man muß die Menschen kennen, um sie führen zu können.”
Rudolf von Bennigsen-Foerder (1926-1989), deutscher Industriemanager und langjähriger Vorstandsvorsitzender der VEBA AG.

28.10.2012 “Zukünftig wird es nicht mehr darauf ankommen, daß wir überall hinfahren können, sondern, ob es sich lohnt, dort anzukommen.”
Hermann Löns (1866-1914), deutscher Schriftsteller.

27.10.2012 “Poore men might safely passe by him, / And some that way would chuse, / For well they knew that to helpe them / He evermore did use. / But where he knew a miser rich, / That did the poore oppresse, / To feele his coyne his hand did itch; / Hee’de have it, more or lesse.”
Aus der Ballade Song A True Tale of Robin Hood aus dem 17. Jahrhundert.

26.10.2012 “Wer eine gotische Kirche mit alten Glasfenstern betritt, hinter dem versinkt was auf Erden Geltung hat. Er ist in ein Reich versetzt, das nicht von dieser Welt ist.”
Ricarda Huch (1864-1947), deutsche Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin und Historikerin.

25.10.2012 “Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.”
Ludwig von Mises (1881-1973), österreichischer Wirtschaftswissenschaftler, Nationalökonom und Theoretiker des Liberalismus.

24.10.2012 “Das Schwein, so will es mich mal dünken, das schenkt uns Wurst und Speck und Schinken. So mancher hält es nett dafür - ich find es dumm von diesem Tier.”
Ogden Nash (1902-1971), US-amerikanischer Lyriker.

23.10.2012 “An einigen Stellen sind die Löhne inzwischen sittenwidrig. Diese Unternehmen quetschen die Leute aus, weil so viele Arbeit suchen. Deswegen bin ich für Mindestlöhne.”
Franz Müntefering (* 1940), deutscher Politiker der SPD und von 2005 bis 2007 Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales.

22.10.2012 “Eine zweite Arche Noah wird es nicht geben, die uns in eine bessere Zukunft hinüberrettet.”
Richard von Weizsäcker (* 1920), deutscher Politiker der CDU und von 1984 bis 1994 deutscher Bundespräsident.

21.10.2012 “Die Menschen des Okzidents sind wie Eichen: Sie kämpfen gegen den Wind und riskieren, zerbrochen zu werden. Menschen des Orients dagegen sind wie Bambus - biegsam, aber immer wieder fähig, sich aufzurichten.”
Mao Tse-Tung (1893-1976), Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas, Staatspräsident der Volksrepublik China und Massenmörder.

20.10.2012 “So sehr verlangen wir manchmal, Engel zu werden, dass wir vergessen, gute Menschen zu sein.”
Franz von Sales (1567-1622), Fürstbischof von Genf, Mystiker und Kirchenlehrer.

19.10.2012 “I'm leaving because the weather is too good. I hate London when it's not raining.”
Groucho Marx (1890-1977), US-amerikanischer Schauspieler und Entertainer.

18.10.2012 “Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen.”
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist

17.10.2012 “Der Ursprung allen Konflikts ist, dass ich nicht sage, was ich meine und nicht tue, was ich sage.”
Martin Buber (1878-1965), jüd. Religionsphilosoph

16.10.2012 "Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge ist erloschen."
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker und Nobelpreisträger

15.10.2012 "Ich sag es dir so positiv wie ich kann: Das war Kacke."
Der deutsche Musiker, Produzent, Songwriter und Fernsehstar Dieter Günter Bohlen (* 1954) in der Sendung Das Supertalent über die Performance des deutschen Tänzers René Weiß.

14.10.2012 "Die Abscheu gegen Gewalt ist verständlich. Gewalt, auch militärische Gewalt, wird immer auch ein Übel bleiben. Aber sie kann - solange wir in der Welt leben, in der wir leben - notwendig und sinnvoll sein, um ihrerseits Gewalt zu überwinden."
Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck im Jahr 2012 anlässlich seines Antrittsbesuches bei der Bundeswehr.

13.10.2012 "Und darein, woraus die Dinge entstehen, vergehen sie auch wieder, wie es bestimmt ist."
Antiphon (480 v. Chr. - 411 v. Chr.), griechischer Philosoph und Sophist.

12.10.2012 "Ein toter Vogel! Blumen sehn / Mild auf des Leichnams Vergehn, / Sanftherzig ihrer Würze Duft / Vergeugend in die Totenluft. / Wie wenden wir entsetzt uns ab / Von Tod, Verwesungsduft und Grab! / Die reine Blume hier hält aus, / Versüßet des Verderbens Graus.”
Karl Friedrich Hartmann Mayer (1786-1870), Jurist und Dichter um den Kreis des schwäbischen Dichters Justinus Kerner, in seinem Gedicht Ein toter Vogel.

11.10.2012 "Die Liebe ist ein Autobus, / Auf den man lange warten muss. / Kommt er endlich angewetzt, / Ist er meistens schon besetzt.”
(Kinderreim).

10.10.2012 "Und sie bewegt sich doch!" (lat.: "Tamensi movetur!")
Galileo Galilei (1564-1642), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom.

09.10.2012 "Nur für eine kurze Spanne Zeit werden wir geboren, die uns gegebene Frist läuft so schnell, so stürmisch ab, daß das Leben alle Menschen mit Ausnahme von ganz wenigen mitten in der Vorbereitung auf das Leben verläßt."
Der römische Philosoph und Staatsmann Seneca (ca. 1 bis 65 n. Chr.) in seinem Werk De brevitate vitae (Die Kürze des Lebens)

08.10.2012 "Verachte nie ein schwaches Junges, es könnte ein brutaler Tiger werden."
Mongolisches Sprichwort

07.10.2012 "In stehter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet."
Siddhartha Gautama (563 v. Chr. bis 483 v. Chr.), Gründer des Buddhismus

06.10.2012 "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold."
Volksmund

05.10.2012 "Die Dönerverkäufer und nicht die staatlich subventionierten und verbeamteten Integrationsspezialisten bauten in der Gluthitze des Dönergrills tragfähige Brücken der Verständigung. Sie sind die wahren, da allgegenwärtigen Botschafter der türkischen Kultur."
Eberhard Seidel-Pielen (* 1955), deutscher Journalist und Publizist.

04.10.2012 "Die Weisheit der Schöpfung erkennt man daran, daß die Fische stumm sind. Was gäbe es sonst für einen Lärm, wenn sie über jedes Ei gackern würden."
Fritz Kortner (1892-1970), österreichischer Regisseur und Schauspieler.

03.10.2012 "Das Bewußtsein seiner Einheit war dem deutschen Volke, wenn auch verhüllt, doch stets lebendig."
Wilhelm I. (1797-1888), König von Preußen und ab 1871 Deutscher Kaiser.

02.10.2012 "Spiele, damit du ernst sein kannst! Das Spiel ist ein Ausruhen, und die Menschen bedürfen, da sie nicht immer tätig sein können, des Ausruhens."
Anacharsis (um 600 v. Chr.), Skythe der auch als Vorsokratiker bezeichnet wird.

01.10.2012 "Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues."
Der irische Schriftsteller Samuel Becket (1906-1989) in seinem Roman Murphy.