PlusPedia:Historie Zitat des Tages Alt

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1 Aktuelle Zitatenhistorie

15.04.2012 "Wenn man schöne Beine haben will, muss man sie von den Blicken der Männer massieren lassen."
Marlene Dietrich (1901-1992), deutsche Schauspielerin und Sängerin

14.04.2012 "Wenn ein Unglück geschieht, kommen sämtliche Beteiligten auf ihre Rechnung: Die Täter schreiben ihre Memoiren, die Opfer werden von einem Kabarett engagiert und die Zuschauer werden kinematographisch aufgenommen. "
Robert Scheu (1873-1964), österreichischer Schriftsteller, Essayist und Kulturpolitiker, im Jahr 1913 in der Wochenzeitschrift Simplicissimus zum Untergang der Titanic

13.04.2012 "Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst, ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen." ("Happiness is a perfume you cannot pour on others without getting some on yourself.")
Ralph Waldo Emerson (1803-1882),US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller

12.04.2012 "Ich zôch mir einen valken mêre danne ein jâr / dô ich in gezamete, als ich in wolte hân / und ich im sîn gevidere mit golde wol bewant / er huop sich ûf vil hôhe und vlouc in ándèriu lant"
Der von Kürenberg (12. Jahrhundert), mittelhochdeutscher Dichter von Minneliedern

11.04.2012 "Es geht im 21. Jahrhundert um die Selbstbehauptung der europäischen Zivilisation."
Helmut Schmidt (geb. 1918), SPD-Politiker und Ex-Bundeskanzler

10.04.2012 "Sie werden ihre Heimat nicht aufgeben. Und sie machen keinen Deal. Wofür auch? Alkoholfreies Bier? Und Jeans? Es gibt nichts, was sie von uns haben wollen. Alles, weswegen man mich hergeschickt hat, war Zeitverschwendung. Sie verlassen den Heimatbaum nie."
Jake Sully über das Volk der Na'vi im Kinofilm Avatar von James Cameron

09.04.2012 "Aber wir stellen uns eben die Zukunft wie einen in einen leeren Raum projizierten Reflex der Gegenwart vor, während sie oft das bereits ganz nahe Ergebnis von Ursachen ist, die uns zum größten Teil entgehen." ("Mais nous nous représentons l’avenir comme un reflet du présent projeté dans un espace vide, tandis qu’il est le résultat, souvent tout prochain, de causes qui nous échappent pour la plupart.")
Marcel Proust (1871-1922), französischer Schriftsteller in seinem Roman Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

08.04.2012 "Geht hinaus in die Welt und verkündet allen Menschen die rettende Botschaft. Denn wer glaubt und getauft ist, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden."
Jesus von Nazareth am Sonntagmorgen nach der Kreuzigung zu seinen elf Jüngern (Markus 16, 15-16)

07.04.2012 "Ostern ist diese herrlich ovale Zeit, in der sich selbst Weicheier der Eier bewusst werden."
Detlef Ziehm, deutscher Aphoristiker

06.04.2012 „Ihr alle, die ihr vorübergeht, sehet, ob ein Schmerz gleich meinem Schmerze sei .“
Klagelieder 1,12

05.04.2012 "Was nützt es mir heute, wenn ich Morgen zwei davon bekomme?"
aus The Big Bang Theory

04.04.2012 "Wenn man sein seelisches Wohlbefinden von jemand anders abhängig macht, dann ist das so, als würde man unaufhörlich Achterbahn fahren."
Unbekannter Verfasser

03.04.2012 "Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität."
Alfred Hitchcock (1899-1980), britischer Filmregisseur.

02.04.2012 "Genießt die Minute, solange sie glüht! Der Frühling verwelkt und die Liebe verblüht."
Emanuel Geibel (1815-84), dt. Dichter

01.04.2010 „Unkraut wächst in zwei Monaten, eine rote Rose braucht dafür ein ganzes Jahr.“
Dschalal ad-Din Muhammad Rumi (1207-1273), persischer Mystiker und Dichter

31.03.2010 „Es gibt ebensowenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.“
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Arzt, Tiefenpsychologe und Begründer der Pychoanalyse

30.03.2012 „I had a job, I had a girl / I had something going, mister, in this world / I got laid off down at the lumber yard / Our love went bad, times got hard / Now I work down at the carwash / Where all it ever does is rain / Don't you feel like you're a rider on a downbound train.“
Der US-amerikanische Rockmusiker Bruce Springsteen (* 1949) in seinem Song Downbound Train (ab 1`40 Minuten) aus dem Jahr 1984

29.03.2012 „Seht ihr den Mond dort stehen? / Er ist nur halb zu sehen, / Und ist doch rund und schön! / So sind wohl manche Sachen, / Die wir getrost belachen, / Weil unsre Augen sie nicht sehn.“
Matthias Claudius (1740-1815), deutscher Dichter und Journalist

28.03.2012 „Und da sagen die Leute, mir fiele nichts mehr ein.“
Hans Pfitzner (1869-1949), deutscher Komponist, angesichts seines im Jahr 1943 durch alliierten Bombenterror zerstörten Hauses in München

27.03.2012 „Mit einer Gummiente ist man niemals allein. (One is never alone with a rubber duck.)“
Douglas Adams (1952-2001), britischer Schriftsteller

26.03.2012 „Nur eine Waffe taugt: – die Wunde schließt der Speer nur, der sie schlug.“
Parsifal in Richard Wagners gleichnamiger Oper

25.03.2012 „Gott wird großer Königreiche überdrüssig, aber kleiner Blumen nie.“
Rabindranath Thakur (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler und Musiker

24.03.2012 „Shut Up ’N Play Yer Guitar (Halt den Mund und spiele Deine Gitarre)“
Frank Zappa (1940-1993), amerikanischer Rockmusiker

23.03.2012 „Nicht aus jedem beliebigen Klotz lässt sich ein Merkur schnitzen (Non ex quovis ligno fit Mercurius).“
Apuleius von Madauros (123-170), römischer Schriftsteller, Redner und Philosoph in seiner Schrift Apologia

22.03.2012 „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot

21.03.2012 „Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.“ („Là où la chèvre est liée, il faut bien qu'elle y broute.“)
Molière (1622-1673), französischer Dichter und Schauspieler

20.03.2012 „Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“
Alexander von Humboldt (1769-1859), deutscher Naturforscher, Forschungsreisender und Geograph

19.03.2012 „Wer spät zu Bett ging und früh heraus muss, weiß, woher das Wort „Morgengrauen“ kommt.“
Robert Lembke (1913-1989), deutscher Journalist und Fernsehmoderator

18.03.2012 „Nun, der evolutionäre Überlebenskampf ist eigentlich ein selbstsüchtiges Hauen und Stechen, und dennoch kann er zu ausgesprochen sozialen Tieren wie Delfinen, Wölfen oder eben auch den Primaten führen. Uns nur als Killeraffen zu betrachten, bezeichne ich als den Beethoven-Fehler: Beethoven war unorganisiert und schlampig, seine Musik jedoch ist der Inbegriff von Ordnung.“
Frans de Waal (geb. 1948), niederländischer Zoologe und Verhaltensforscher

17.03.2012 „Das Leben ist nur ein wandelndes Schattenbild.“ („Life's but a walking shadow.“)
William Shakespeare (1564-1616), in Macbeth

16.03.2012 „Wo der Mann einer Frau die Autotür öffnet, ist entweder die Frau neu - oder das Auto.
Henry Ford (1863-1947), US-Unternehmer.“

15.03.2012 „Wer einen Menschen tötet, für den soll es sein, als habe er die ganze Menschheit getötet. Und wer einen Menschen rettet, für den soll es sein, als habe er die ganze Welt gerettet.“
Aus dem Koran Sure 5, 32

14.03.2012 „Ich werde wie ein Schmetterling schweben, und wie eine Biene stechen.“ („I`m gonna float like a butterfly, and sting like a bee!“)
Muhammad Ali (1942), ehemaliger US-amerikanischer Schwergewichtsweltmeister“

13.03.2012 „Vertrauen ist unersetzlich, es ist schwer zu erreichen, aber leicht zu zerstören. Auf Vertrauen kommt es an. Wir müssen ehrlich miteinander und mit uns selbst sein.“
Christian Wulff (1959), deutscher Politiker und ehemaliger Bundespräsident

12.03.2012 „Gar wunderlich geht's manchmal zu hienieden auf der Erden! Die Suppen, die ein andrer kocht, muss dennoch gegessen werden.“
Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Dichter und Zeichner

11.03.2012 „Du selbst mußt Sonne sein / Ich selbst muß Sonne sein, ich muß mit meinen Strahlen / Das farbenlose Meer der Gottheit malen.“
Angelus Silesius (1624-1677), deutscher Lyriker, Theologe und Mystiker

10.03.2012 „Eine Eiche und ein Schilfrohr stritten über ihre Stärke. Als ein heftiger Sturm aufkam, beugte und wiegte sich das Schilfrohr im Wind, um nicht entwurzelt zu werden. Die Eiche aber blieb aufrecht stehen und wurde entwurzelt.“
Äsop (um 600 v. Chr.), berühmter griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen

09.03.2012 „Wo wir auch sind, wir hören meistens Lärm. Ignorieren wir ihn, stört er uns. Lauschen wir ihm, finden wir ihn faszinierend.“ („Wherever we are, what we hear is mostly noise. When we ignore it, it disturbs us. When we listen to it, we find it fascinating.“)
John Cage (1912-1992), US-amerikanischer Komponist und Künstler

08.03.2012 „Ich bin kein religiöser Mensch. Aber wenn es dich wirklich gibt, dann rette mich Superman!“
Homer Simpson, Figur der Zeichentrick-Fernsehserie Die Simpsons

07.03.2012 „Uns ergötzen die Freuden des echten nacketen Amors Und des geschaukelten Betts lieblicher knarrender Ton.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter

06.03.2012 „Même pour le simple envol d'un papillon, tout le ciel est nécessaire.“ („Selbst für den einfachen Flug eines Schmetterlings, ist der ganze Himmel notwendig.“)
Paul Claudel (1868-1955), französischer Schriftsteller und Diplomat

05.03.2012 „Strebe nach Einheit aber suche sie nicht in der Einförmigkeit.“
Friedrich von Schiller (1759-1805), deutscher Dichter

04.03.2012 „Die Erde ist der große Felsen, woran die Menschheit, der eigentliche Prometheus, gefesselt ist und vom Geier des Zweifels zerfleischt wird.“
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter, Schriftsteller und Journalist

03.03.2012 „Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen.“
Angela Merkel (* 1954), deutsche Bundeskanzlerin seit 2005

02.03.2012 „Sometimes the truth just ain't enough / Or is it too much in times like this / Let's throw the truth away we'll find it in this kiss / In your skin upon my skin in the beating of our hearts / May the living let us in before the dead tear us apart.“
Bruce Springsteen (* 1949), US-amerikanischer Rockmusiker in seinem Song Worlds Apart aus dem Jahr 2002.

01.03.2012 "Sage keiner: Wir wissen das alles und die Leute leben noch, die es erzählen können. Wie lange leben wir denn? Morgen sind wir nicht mehr."
Claus Harms (1778-1855), Diakon in Lunden/Dithmarschen und Archidiakon an der Nikolaikirche in Kiel

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