Historie Zitat des Tages 2011 02

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28.02.2011 - "Hat man ein Unrecht verziehen, muss man es aus dem Gedächtnis löschen.“
Christine von Schweden (1626-89), 1632-54 Königin, Unterstützerin d. Künste u. d. Wissenschaften

27.02.2011 "Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiss, aber unter welchem Stein liegen sie?"
Franz Kafka (1883-1924), deutschsprachiger Schriftsteller

26.02.2011 „Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.“ Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), franz. Pilot und Schriftsteller

25.02.2011 "Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt."
Ewald Christian von Kleist (1715-1758), dt. Dichter

24.02.2011 "Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

23.02.2011 "Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich."
Václav Havel (*1936), tschechischer Schriftsteller und Politiker

22.02.2011 "Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht, so kann Böses nicht Böses ersticken. Nur das Gute, wenn es auf das Böse stößt und von diesem nicht angesteckt wird, besiegt das Böse."
Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828-1919), russischer Schriftsteller

21.02.2011 "Es ist jenes feine Spiel,
das den Ernst verleugnet-
jenes Spiel in sich selbst und in der Natur.
Da, wo die Welt ohne Fragen
und das einfache Leben die Antwort-
wo das Handeln Gesetz
und das Erleben der Lohn ist."
Pedro Voramar (2001)

20.02.2011 „Die Friedhöfe der Welt sind voll von Unersetzbaren.“
Charles de Gaulle

19.02.2011 „Für Männer gelten die Gesetze der Optik nicht: Wenn man sie unter die Lupe nimmt, werden sie plötzlich ganz klein.“
Grethe Weiser

18.02.2011 „Die Plagiatsvorwürfe sind "abstrus"“
Karl-Theodor zu Guttenberg

17.02.2011 „Es ist in jedermanns Macht: über alles, was Menschen voneinander trennt, Brücken zu bauen.“
Hans Margolius

16.02.2011 „Wer die Hälfte weiß, der weiß gar nichts“
(Werbeslogan)

15.02.2011 „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestierte.“
Martin Niemöller (1892-1984), Theologe


14.02.2011 „Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Wege zu räumen.“
Thomas Niederreuther (*1909), dt. Aphoristiker u. Schriftsteller

13.02.2011 „Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

12.02.2011 „Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen."“
Birgitta von Schweden, Offenbarungen

11.02.2011 „Nichts ist so dringend, als dass es durch ein bisschen Warten nicht noch dringender werden könnte.“
(unbekannt)

10.02.2011 „Ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch. Ein Pferd ohne Reiter ist und bleibt aber ein Pferd!“
(unbekannt)

09.02.2011 „Die neue Cray ist echt schnell, sie arbeitet sogar eine Endlosschleife in 3 Minuten ab.“
(unbekannt)

08.02.2011 „Facebook und Twitter kämpfen gegen Kamele und Pferde und Knüppel. Und der Westen setzt sich nach wie vor auf die Seite der Kamele.“
Hamed Abdel-Samad (* 1972)

07.02.2011 „Wenn der Champagner einmal verspritzt ist, bekommt man ihn nicht mehr in die Flasche zurück“
Max Mosley (*1940)

06.02.2011 „Auch der schönste Schneemann ist im Frühling eine Pfütze.“
Hans Kasper (1916-1990)

05.02.2011 „Die Hälfte von Alles oder Nichts ist nicht 'nicht alles' sondern nichts.“
(Anthoney)

04.02.2011 „Immer wenn du denkst es ist Gras über eine Sache gewachsen, kommt ein Kamel und frisst es wieder auf!!!“
(unbekannt)

03.02.2011 „Wahnsinnige sind taub.“ (Lorenzo)
William Shakespeare (23.04.1564 - 23.04.1616)

02.02.2011 „Nicht der ist arm, der wenig besitzt, sondern wer nach mehr verlangt.“
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter

01.02.2011 „Was immer Du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter