Christian Wulff

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Profil.png Profil: Wulff, Christian
Namen Wulff, Christian Wilhelm Walter (vollständiger Name)
Beruf deutscher Politiker (CDU), 10. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Persönliche Daten
19. Juni 1959
Osnabrück, Deutschland


Christian & Bettina Wulff

Christian Wilhelm Walter Wulff (* 19. Juni 1959 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und vom 30. Juni 2010 bis zum 17. Februar 2012[1] der zehnte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Er schlug vor, dass Eingbürgerte einen Eid ablegen. [2] Er ist unter seinen Kritikern auch als Türken-Wulff bekannt.

1 Vita[Bearbeiten]

1.1 Privates[Bearbeiten]

  • Wulff ist römisch-katholisch
  • Seit 2008 ist Christian Wulff mit Bettina Wulff verheiratet.
    • Sie haben ein gemeinsames Kind.
    • Sie brachte ein Kind in die Ehe.
    • Sie leben somit in einer sogenannten Patchwork-Familie. (Kommentar: "Damit repräsentieren sie das moderne Deutschland.")
    • Sie haben ein gemeinsames Haus in Großburgwedel.
  • Von 1988 bis zu seiner Scheidung 2007 war er mit Christiane Wulff verheiratet
    • Sie haben eine gemeinsame Tochter.

1.1.1 Mitgliedschaften[Bearbeiten]

1.1.2 Ehrungen[Bearbeiten]

1.2 Ausbildung[Bearbeiten]

1.3 Beruflicher Werdegang[Bearbeiten]

1.3.1 Karriere als Bundespräsident[Bearbeiten]

  • Christian Wulff trat am 17. Febraur 2012 vom Amt des Bundespräsidenten zurück.[3]
  • 2011 fand er bewegende Worte im Zuge des rechten Terrorismus.
  • Er hielt eine kontroverse Rede, die den Satz enthielt: "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland"

„Zu allererst brauchen wir aber eine klare Haltung. Ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt, sondern breiter angelegt ist. Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

  • 2010 wurde Wulff im dritten Wahldurchgang von der Schwarz-Gelben Mehrheit in der Bundesvesammlung zum Bundespräsidenten gewählt.
    • Er setzte sich dabei gegen den allgemein annerkannten Gegenkandidaten Joachim Gauck durch, den die Opposition als Konsenskandiaten aufgestellt hatte.
1.3.1.1 Pressesprecher[Bearbeiten]
  • Ab dem 22. Dezember 2011 wurde Petra Diroll Pressespecherin von Christian Wulff. [4]
    • Bis zum 22. Dezember 2011 war sie Vizesprecherin von Christian Wulff.
  • Olaf Glaeseker war bis bis zum 22. Dezember der Pressesprecher des Bundespräsidenten

1.3.2 Karriere als Ministerpräsident[Bearbeiten]

1.3.3 Affären[Bearbeiten]

1.3.3.1 Darlehensaffäre und Urlaubsaffären[Bearbeiten]

Im Dezember 2011 kam Wulff wieder unter Druck. Er hatte sich 1998 von Edith Geerkens, der Frau eines befreundeten Unternehmers, 500.000 Euro geliehen. 2010 löste er das Darlehen kurz vor Antritt des Präsidentenamtes gegen einen Bankkredit auf.

Auf eine Nachfrage der Grünen im Dezember 2011, ob er sich Geld von Egon Geerkens oder dessen Unternehmen geliehen habe, antwortete er im Landtag von Niedersachsen: „Zwischen Ministerpräsident Wulff und den in der Anfrage genannten Personen und Gesellschaften hat es in den letzten zehn Jahren keine geschäftlichen Beziehungen gegeben.“ Seitdem variieren die Zeitungskommentare zwischen ungeschickter Präsident und Bundespräsident Wulff hat als moralische Instanz versagt.[5][6][7][8][9][10][11][12][13][14][15][16]

Am 16. Dezember 2011 stellte sich heraus, dass Frau Geerkens praktisch kaum eigenes Vermögen hat. Es sieht so aus, als ob das Darlehen tatsächlich von Herrn Geerkens stammte.[17]

Ministerpräsident Wullf hätte drei Probleme mit dem Darlehen

  • Als Minister dürfte er keine verbilligten Kredite annehmen.
    • Wulff vertritt am 18. Dezember noch, dass die Zinsen marktüblich waren.
    • Ministern, die gegen die Vorgaben verstoßen, sind jedoch keinen rechtlichen Konsequenzen ausgesetzt. Die Öffentlichkeit soll dies klären. Dies bedeutet, dass solche Verfehlungen auf Rücktritt hinauslaufen.
  • Der Kredit über 500.000 Euro war völlig unbesichert. Zudem waren nur Zinsen keine Tilgung vereinbart.
  • Der Kredit konnte problemlos Anfang 2010 abgelöst werden. Unter diesen Umständen hätte Wulff vermutlich ca 6-6,5 % Zinsen zahlen müssen. Damit hat er in den zwei Jahren etwa 20.000 - 25.000 Euro Zinsen gespart. Mit der Möglichkeit auf ein dann günstigeres Bankdarlehen umzusteigen hat sich dieser Vorteil vergrößert, da Wulff nach der Soforttilgung weniger als 4,00% geazhlt haben soll. Dies wird vom Finanzexperte Uwe Diekmann analog berechnet. [18]
  • Am 19. Dezember 2011 gab er bekannt, mehrere male Urlaub bei Freunden gemacht zu haben.
  • Am 20. Dezember 2011 wurde bekannt, dass Carsten Maschmeyer für 40.000 Euro seine Bücher kaufte, die bei Wahlveranstaltungen verschenkt wurden.[19]
  • Zitat von Wolfgang Jüttner „In Sachen Moral hat Christian Wulff – bei Rau, Schröder und Glogowski – die Messlatte sehr hoch gehängt. Jetzt kann er bequem darunter hindurchspazieren.“ [20]
  • In vergleichbaren Affären hat Christian Wulff regelmäßig Konsequenzen gefordert.[21]
  • Obwohl eine große Mehrheit der Deutschen gegen einen Rücktritt ist, sehen die Medien dies differenzierter. [22]
  • Am 22. Dezember meldete Spiegel, dass die Konditionen des vermittelten BW-Kredites sehr ungewöhnlich waren. Zudem auch günstig. [23]
  • Am 23. Dezember 2011 meldet der NDR, dass es neue Vorwürfe gegen Christian Wulff gäbe.[24]
  • Am 23. Dezember 2011 wünscht sich Bettina Wulff ein unbeschwertes Weihnachten.[25]
  • Am 30. Dezember 2011 erklärt die BW-Bank, dass Geerkens den Kredit vermittelt haben soll.[26]
  • Anfang Januar 2012 wurde bekannt, dass Christian Wulff mehrere Redakteure angerufen und ihnen gedroht hat.
  • Im Rahmen der Affäre wurde Christian Wullff als Witzfigur bezeichnet.[27]
  • Am 4. Januar 2012 gab Christian Wulff ein Interview bei ARD und ZDF
    • Er sagte zu 400 Fragen zu beantworten
      • Statt den 400 Fragen wurde eine Zusammenfassung veröffentlich
      • Die 400 Fragen konnten angeblich wegen urheberechtliche Problemen nicht veröffentlicht werden
      • Diverse Redakteure gaben ihre Zustimmung, ihre Fragen zu veröffentlichen
      • Christian Wulff veröffentliche die Antworten zu den Fragen.
  • Am 19. Januar 2012 werden Privaträume und Geschäftsräume von Olaf Glaeseker durchsucht. [28]
  • Am 21. Januar 2012 nannte Stefan Wenzel den Christian Wulff öffentlich einen "Lügner".[29]
  • 26. Januar 2012 - Das Bundespräsentialamt im Falle des siamesischen Zwillings von Christian Wulff[30] Olaf Glaeseker wird durchsucht.[31][32][33]
  • 27. Januar 2012 - Der Bundespräsident Christian Wulff darf straffrei in diesem Kontext als Lügner bezeichnet werden. [34]
  • 29. Januar 2012 - Sowohl die Staatsanwaltschaft in Niedersachsen als auch die aus Baden-Württemberg sahen keinen Anfangsverdacht gegen Christian Wulff zu ermitteln. Klaus Bernsmann aus Bochum kritisiert diesen sanften Umgang. [35]
  • 29. Januar 2012 - Marcel Reich-Ranicki fordert den Rücktritt von Christian Wulff.[36][37]
  • 31. Januar 2012 - Christian Wulff uns seine Frau machen einen bescheidenen Ski-Urlaub in Thüringen.[38]
  • 8. Februar 2012 - Vom 31. Oktober bis 3. November 2007 soll David Groenewold für Christian Wulff einen Urlaub im „Hotel Stadt Hamburg“ (HSH) auf Sylt gebucht und bezahlt haben. Ende 2011/Anfang 2012 versuchte er dies zu vertuschen. [39]
  • Am 10. Februar 2012 wurde bekannt, dass Christian Wulff von 2005 an das Handy von David Groenewold genutzt hat. Es wurde zwar bezahlt, jedoch ist es merkwürdig, dass ein Ministerpräsident ein Handy eines befreundeten Unternehmers nutzt.[41]
  • Am 13. Februar 2012 wurde Christian Wulff bei seinem Italienbesuch von Journalisten zu seiner Affäre angesprochen. Ihm war dies sehr unangenehm. Zum Thema Korruption sagte Christian Wulff: "Die Gesetze in Deutschland werden sehr konsequent angewendet." [42]
  • Am 16. Februar bantragte die Staatsanwaltschaft in Hannover die Aufhebung der Immunität von Christian Wulff.
  • Am 17. Februar gab gegen 11:02 Christian Wulff eine Pressekonferenz und trat zurück.[43][44][45]
    • Unser Land, die Bundesrepublik Deutschland, braucht einen Präsidenten, der sich uneingeschränkt diesen und anderen nationalen, sowie den gewaltigen internationalen Herausforderungen widmen kann. Einen Präsidenten, der vom Vertrauen nicht nur einer Mehrheit, sondern einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger getragen wird.

      Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen hat gezeigt, dass dieses Vertrauen, und damit meine Wirkungsmöglichkeiten, nachhaltig beeinträchtigt sind. Aus diesem Grund wird es mir nicht mehr möglich, das Amt des Bundespräsidenten nach innen und nach außen so wahrzunehmen, wie es notwendig ist. Ich trete deshalb heute vom Amt des Bundespräsidenten zurück, um den Weg zügig für die Nachfolge freizumachen.
    • "Die Berichterstattungen, die wir in den vergangenen zwei Monaten erlebt haben, haben meine Frau und mich verletzt."
1.3.3.1.1 Medienecho[Bearbeiten]

1.4 Zitate[Bearbeiten]

1.4.1 Affären[Bearbeiten]

  • „Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben.“[46]
  • „Es darf gar nicht erst zur Korruption kommen, sondern es muss der Anschein von Korrumpierbarkeit, von Abhängigkeiten, von Sponsoring von Politik und Politikern vermieden werden.“[47]
  • Der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Christian Wulff forderte von Glogowski eine "unverzügliche" Erklärung. Die Vorwürfe seien "von erheblicher Tragweite", heißt es in einer Stellungnahme Wulffs. Eine persönliche Vorteilsnahme wäre mit dem Amt des Ministerpräsidenten nicht vereinbar. [48]
  • "Zwar hat jeder als unschuldig zu gelten, dessen Schuld nicht erwiesen ist. Doch unabhängig von konkreter persönlicher Schuld gibt es auch eine politische Verantwortung. Das alles wird der Oberbürgermeister genau abwägen müssen"[49]
  • Es fehle eine „Grundsensibilität, dass man Dienstliches und Privates relativ strikt trennt, dass man fließende Übergänge mit äußerster Vorsicht behandelt. Es muss jeder Ansatz von Korrumpierbarkeit schon im Ansatz verhindert werden.“ Wulff 1999 im Deutschlandfunk zu den Motiven des damaligen nds. MP Gerhard Glogowski (SPD), dessen Hochzeitsfeier von Bierbrauern und Kaffeeröstern gesponsert wurde. (Zitiert nach Spiegel, 2/2012)
  • Unabhängigkeit und damit seine politische Handlungsfähigkeit“ verloren zu haben, sodass deshalb die Niederlegung des politischen Amtes unvermeidlich wurde.“ (Zitiert nach Spiegel Online, 24.12. 2011)
  • „Es ist tragisch, dass Deutschland in dieser schwierigen Zeit keinen unbefangenen Bundespräsidenten hat, der seine Stimme mit Autorität erheben kann.“ Wulff im Jahr 2000 zur Flugaffäre des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau. (Zitiert nach Spiegel, 2/2012)
  • „Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben.“ Wulff in „Focus“, Anfang 2000
  • „Was privat ist, muss privat bezahlt werden.“ Wulff 2009 zur Dienstwagen-Affäre der damaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. (Zitiert nach Spiegel, 2/2012)
  • „Nur aus Glaubwürdigkeit erwächst Vertrauen“ Wulff in „Forum Loccum“, Nr. 1/Februar 2005 * „Ein Politiker, der es sich erlaubt Unwahrheiten zu sagen, wird mit Recht nicht ernst genommen.“ Wulff im Interview mit „Dialog“, 2/2008
  • „Ich hoffe sehr, dass man auch gerade durch das Umgehen mit einem Fehler sich Vorbildhaftigkeit erhält. Die braucht die Politik nämlich.“ Wulff, NDR, 21.01.2010
  • „Vielleicht müssen ein Innenminister und ein Ministerpräsident auch das wissen, was jeder Polizeibeamte, Lehrer und jeder dem öffentlichen Dienst Angehörige weiß, wenn er verbeamtet ist: Er darf Geschenke, Wohltaten und Belohnungen nicht annehmen … Nun ist ja denkbar, dass jemand, der seit Jahrzehnten in der Politik ist und multifunktional tätig ist, möglicherweise dieses Empfinden im Laufe der Zeit verliert. Dann muss ich aber in Erinnerung rufen: … Erster Leitsatz: Trenne Dienstliches und Privates. Zweiter Leitsatz: Meide jeden bösen Schein.” Bernd Busemann, CDU, Justizminister des Landes Niedersachsen, seinerzeit Obmann im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der sogenannten Glogowski- Affäre; 1999 im Niedersächsischen Landtag
  • „Die Grundsätze der tiefen Achtung vor dem Recht sind in allen Republiken unentbehrlich, sie gelten für alle, und man kann von vornherein sagen, dass da, wo sie fehlen, die Republik bald verschwunden sein wird.“ (Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker – Zitiert auf der Homepage des damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff).
  • „Der Staat muss sich Politiker erlauben, die finanziell in der Lage sind, Autos und Reisen selber bezahlen zu können.“ Der Spitzenkandidat der CDU 1993 vor Journalisten in Hannover.(zitiert nach Spiegel, 2/2012)



2 Auftritte[Bearbeiten]


3 Links und Quellen[Bearbeiten]

3.1 Siehe auch[Bearbeiten]

3.2 Weblinks[Bearbeiten]

3.2.1 Reden[Bearbeiten]


3.2.2 Bilder / Fotos[Bearbeiten]

3.3 Quellen[Bearbeiten]

3.4 Literatur[Bearbeiten]

3.5 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.welt.de/politik/deutschland/article13873479/Wulff-tritt-zurueck-Merkel-sucht-mit-Rot-Gruen-Nachfolger.html
  2. Christian Wulff schlägt einen Eid für Neu-Deutsche vor, in der MZ
  3. „Ich habe Fehler gemacht“Bundespräsident Christian Wulff ist zurückgetreten - Focus, 17. Februar 2012
  4. Petra Diroll – die neue Frau an Wulffs Seite - Die Welt, 23. Dezember 2011
  5. Kredit-Affäre um Christian Wulff - Der ungeschickte Präsident - Der Spiegel, 13. Dezember 2011
  6. Täuschungsvorwürfe gegen Wulff Opposition fordert "schnellstmögliche Aufklärung" - Süddeutsche Zeitung, 13. Dezember 2011
  7. Privatkredit - SPD hat "viele Fragen" an Wulff
  8. Privat-Kredite Bundespräsident in Erklärungsnot - Der Tagesspiegel, 13. Dezember 2011
  9. Wirbel um Geld für den Bundespräsidenten Unternehmer verteidigt Kredit seiner Frau an Wulff - Geerkens: „Christian musste sein Leben neu ordnen“ - bild, 13. Dezember 2011
  10. Kreditaffäre um Bundespräsident Wulff Als moralische Instanz versagt - Süddeutsche Zeitung, 13. Dezember 2011
  11. Bundespräsident unter Druck - Wulffs Euro-Krise - Der Spiegel, 13. Dezember 2011
  12. Kreditaffäre um Christian WulffDer Bundespräsident kämpft um Glaubwürdigkeit - Focus, 13. Dezember 2011
  13. Der Präsident hat ein Problem - bild, 13. Dezember 2011
  14. Wulff und die Moral - Kredit verspielt - Der Spiegel, 13. Dezember 2011
  15. Grüne attackieren BundespräsidentWulff verteidigt Kredit über 500 000 Euro - Focus, 13. Dezember 2011
  16. Beziehungen zu UnternehmerpaarChristian Wulff in Erklärungsnot - Focus, 13. Dezember 2011
  17. Hauskredit-Affäre - Neue Vorwürfe gegen Wulff - Spiegel, 16. Dezember 2011
  18. Finanzexperte rechnet vorWulff sparte mit Privatkredit 20 000 Euro - Focus, 18. Dezember 2011
  19. Affäre um Bundespräsidenten - Freund Maschmeyer zahlte Anzeigen für Wulff-Buch - Der Spiegel, 19. Dezember 2011
  20. 42 000 Euro Maschmeyer bezahlte die Anzeigen für das Wulff-Buch - bild, 19. Dezember 2011
  21. Moralapostel Christian Wulff - Die schönsten Zeigefinger - Der Spiegel, 20. Dezember 2011
  22. Presseschau - Wulff-Affäre spaltet Deutschland - Der Spiegel, 22. Dezember 2011
  23. Hauskauf-Affäre - Wulff bekam Schnäppchenkredit der BW-Bank - Spiegel, 22. Dezember 2011
  24. Falschaussage? Neue Vorwürfe gegen Wulff - NDR, 23. Dezember 2011
  25. Das wünscht sich Bettina Wulff - „Ich hoffe, dass unsere Kinder ein unbeschwertes Weihnachtsfest erleben“, bild, 23. Dezember 2011
  26. Kreditaffäre des Bundespräsidenten - Geerkens soll Wulff Bankkontakt vermittelt haben - Der Spiegel, 30. Dezember 2011
  27. Die Affäre Wulff - Wulff-Erklärung zur Primetime - Frankfurter Rundschau, 4. Januar 2012
  28. Bundespräsidenten-Affäre - Razzia bei Wulffs Ex-Sprecher Glaeseker - Der Spiegel, 19. Januar 2012
  29. Duell um Wulffs Ehre - bild, 22. Januar 2012 - Autor: MICHAEL BACKHAUS
  30. System Wulff-Glaeseker - Die "siamesischen Zwillinge", verirrt in der Grauzone - Die Welt, 21. Januar 2012
  31. Verdacht gegen Wulffs Ex-Sprecher - Eine fast normale Durchsuchung - Süddeutsche Zeitung, 29. Januar 2012
  32. [1]
  33. Lobby-Affäre - Razzia in Wulffs Präsidialamt. SPD – "Es reicht" - Die Welt, 29. Januar 2012
  34. Wulff-Affäre - Bundespräsident Wulff darf Lügner genannt werden - Der Westen, 27. Januar 2012
  35. Kritik an Staatsanwälten - Jurist rügt sanften Umgang mit Wulff - Der Spiegel, 29. Januar 2012
  36. Kritik am BundespräsidentenReich-Ranicki: „Wulff muss unbedingt zurücktreten“ - Focus, 29. Januar 2012
  37. Bundespräsident - Reich-Ranicki fordert Wulffs Rücktritt – "unbedingt" - Die Welt, 29. Januar 2012
  38. WULFFS AFFÄREN - "Wir haben jetzt einen Pinocchio im Präsidialamt" - Die Welt, 31. Januar 31. Januar 2012
  39. Schon wieder half ein reicher Freund - Neuer Wirbel um einen Wulff-Urlaub - Staatsanwaltschaft Hannover prüft Unterlagen - bild, 8. Februar 2012
  40. Wirbel um Sylt-Urlaub - Wulffs Fünf-Sterne-Freund - 8. Februar 2012 - Autor: Philipp Wittrock
  41. Affären-Präsident Wulff soll Firmen-Handy eines Freundes genutzt haben - Der Spiegel, 10. Februar 2012
  42. Staatsbesuch in Italien - Wulffs Welt wankt- Der Spiegel, 13. Februar 2012 - Autor: Peter Müller
  43. Wulff-Rücktritt: Erklärung im Wortlaut - „Ich war immer aufrichtig“ - Frankfurter Rundschau, 17. Februar 2012 - Autor:
  44. Rücktritt des BundespräsidentenChristian Wulff hat es nie verstanden - Focus, 18. Februar 2012
  45. Pressestimmen zum Rücktritt von Christian Wulff„Aus!“, „Endlich!“, „Es ist vorbei“ - Foucs, 18. Februar 2012
  46. AFFÄRE: Die Luft wird dünn - Focus, 31. Januar 2000
  47. Glogowski, Niedersachsen und die Folgen - Christian Wulff - DRadio, 26. November 1999
  48. Ehepaar Glogowski - Unbezahlter Urlaub - Der Spiegel, 20. November 1999
  49. Kontrapunkt : Lasst das Volk über Wulff befinden! - Der Tagesspiegel, 8. Februar 2012 - Autor: Christian Tretbar
  50. Gesundheit - nur noch für Reiche? - ARD, 27. Mai 2001