Historie Zitat des Tages 2011 06

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30.06.2011 "Der erste Schluck Champagner - und man sitzt auf einer rosa Wolke und beginnt zu schweben."
Cathérine Deneuve (*1943), franz. Schauspielerin

29.06.2011 "Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen."
Francesco Petrarca (1304 - 1374), ital. Dichter und Humanist

28.06.2011 "Opportunisten sind Raubvögel, die kriechen."
Rudolf Rolfs (1920-2004), dt. Schriftsteller

27.06.2011 "Der Löwe sieht sich nicht um, wenn ein Hündchen ihn ankläfft."
Sprichwort

26.06.2011 "Während wir über den Himmel streiten, gehen wir auf Erden zugrunde."
Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter, Schriftsteller und Journalist

25.06.2011 "Es wird dunkel", sagte die Eintagsfliege: "der einzige Tag der Welt geht zu Ende."
Stephan Lackner (1910-2000), dt.-amerik. Autor und Kunstsammler

24.06.2011 "Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen."
Franz von Sales (1567-1622) franz. Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer

23.06.2011 "Die menschliche Stimme kann nie soweit reichen, wie die kleine, leise Stimme des Gewissens."
Mahatma Gandhi (1869-1948), indischer Menschenrechtsaktivist, Politiker u. Pazifist

22.06.2011 "Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele."
Pablo Picasso (1881-1973), spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer

21.06.2011 "Das schlimmste Gefängnis ist das geschlossene Herz."
Papst Johannes Paul II. (1920-2005)

20.06.2011 "Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiss wie Wolken schmecken."
Novalis (1772-1801), dt. Schriftsteller

19.06.2011 "Optimismus ist die Fähigkeit, den blauen Himmel hinter den düsteren Wolken zu ahnen."
Madeleine Robinson (1916-2004), franz. Schauspielerin.

18.06.2011 "Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist."
Ambrose Bierce (1842-1914), US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist

17.06.2011 "Es gibt Menschen, an die erinnert man sich, und andere, von denen man träumt..."
Carlos Ruiz Zafón (*1964), span. Schriftsteller

16.06.2011 "Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und den Morgen vor dem Rest der Welt sieht."
Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller

15.06.2011 "Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel."
Julius Wilhelm Zincgref (1591-1635), dt. Lyriker

14.06.2011 "Globalisierung: Man jagt in die Breite. Man schießt in die Höhe. Man versiegelt die Tiefe."
Andreas Tenzer (*1954), dt. Philosoph und Pädagoge

13.06.2011 "Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter."
Theodor Fontane (1819-1898), dt. Schriftsteller

12.06.2011 "Die Menschen bei dir zu Hause, sagte der kleine Prinz, züchten fünftausend Rosen in ein und demselben Garten....doch finden sie dort nicht, was sie suchen. Und dabei kann man das, was sie suchen, in einer einzigen Rose oder ein bisschen Wasser finden..."
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), franz. Pilot und Schriftsteller

11.06.2011 "Wenn uns die Technik etwas gelehrt hat, so das Gesetz von der Zeitnot. Je schneller wir werden, desto knapper wird die Zeit."
Thomas Regau, Schriftsteller

10.06.2011 "Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht."
Theodor Fontane (1819-1898), dt. Schriftsteller

09.06.2011 "Wenn ein blinder Käfer auf einer Kugeloberfläche krabbelt, merkt er nicht, dass der zurückgelegte Weg gekrümmt ist. Ich hingegen hatte das Glück, es zu merken."
Albert Einstein (1879-1955), dt. Physiker und Nobelpreisträger

08.06.2011 "Mit Geld kann man viele Freunde kaufen - aber selten ist einer seinen Preis wert."
Josephine Baker (1906-1975), US-amerikanisch-französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin

07.06.2011 "Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl."
Albert Schweitzer (1875-1965), evang. Theologe, Organist, Philosoph und Arzt

06.06.2011 "Alles in Liebe und Freundschaft, sagte der Bauer, als er seine Kühe in Nachbars Klee trieb."
Peter Jacob Harrebomée (1809-1888 ), niederländischer Linguist

05.06.2011 "Es ist verdammt schwer, einen Menschen zu nehmen, wie er ist, wenn er sich anders gibt, als er ist."
Ernst Ferstl (*1955), österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker

04.06.2011 "Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück."
Jean Paul (1763-1825), dt. Dichter, Publizist und Pädagoge

03.06.2011 "Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele."
Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904), russischer Erzähler und Dramatiker

02.06.2011 "Als Gott die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Arme und Reiche."
Ludwig Börne (1786-1837), dt. Journalist, Literatur- und Theaterkritiker

01.06.2011 "Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht."
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), franz. Pilot und Schriftsteller