Historie Zitat des Tages 2010 10

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1 Oktober 2010[Bearbeiten]

31.10.2010 "Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er."
Martin Luther (1483-1546), theologischer Urheber und Lehrer der Reformation

30.10.2010 "Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen."
Mario Adorf (* 1930), dt. Schauspieler

29.10.2010 "Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt."
Arthur C. Clarke (1917-2008), britischer Schriftsteller

28.10.2010 "Die meisten Freundschaften zerbrechen nicht, sondern verwelken."
Ernst Zacharias (* 1924), deutscher Musiker

27.10.2010 "Nichts ist höher zu schätzen als eine tiefe Begegnung."
Ernst Ferstl (* 1955), österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker

26.10.2010 "Es ist unmöglich, den Augenblick zu leben. Man steht immer mit einem Bein in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Zukunft."
Jules Romains (1885-1972), franz. Schriftsteller

25.10.2010 "Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst".
Louis Amstrong (1900-1971), US-amerikanischer Jazz-Sänger und -Trompeter

24.10.2010 "Grazie ist immer nur die Schönheit der durch Freiheit bewegten Gestalt."
Friedrich Schiller (1759-1805), dt. Dichter, Philosoph und Historiker

23.10.2010 "Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, der Weise belächelt sie."
Curt Goetz (1888-1960), deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler

22.10.2010 "Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen."
Ernst Ferstl (* 1955), österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker

21.10.2010 "Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Mißerfolg - es jedem recht machen zu wollen."
Platon (428/427 v. Chr. - 348/347 v. Chr.), griechischer Philosoph

20.10.2010 "Das Tun interessiert, das Getane nicht. Das Neue ist immer aufregend. - Aber in Augenblicken wie diesen ist es wichtig, einen Schritt zurückzutreten, das Getane zu betrachten und zu prüfen. Wenn wir damit zufrieden sind, dann können wir sagen: Weiter so!“.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

19.10.2010 Viele Zeitgenossen wissen nichts von ihrer Doppelbegabung: Sie haben sowohl die Gabe, die Fehler ihrer Mitmenschen zu sehen - als auch die Gabe, die eigenen zu übersehen.
Ernst Ferstl (* 1955), österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker

18.10.2010 "Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter."
Ralph Waldo Emerson (*1803-1882), US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller

17.10.2010 "Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich."
Jean-Luc Picard: Star Trek 7

16.10.2010 „Dass Ihnen meine Musik etwas ist, tut mir in mehrfacher Hinsicht wohl; wenn sie zu Ihnen spricht, spricht sie überhaupt, und ist sie überhaupt Musik. Denn entweder ist das Musik, was ich mache, oder: was alle anderen machen - beides kann nicht dasselbe sein, das sehe ich immer klarer!
Hans Pfitzner (1869 -1949), deutscher Komponist und Dirigent

15.10.2010 "Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig."
Chinesische Weisheit

14.10.2010 "Je mehr wir auf die lange Bank schieben, desto kürzer wird sie."
Ernst Ferstl (* 1955), österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker

13.10.2010 "Kalorien sind die kleinen Geister, die nachts deine Kleidung enger nähen."
Unbekannt

12.10.2010 "Abstand wahren ist der kürzeste Weg in die Nähe des anderen."
Hans Kudszus (1901-1977), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker

11.10.2010 "Wenn sich eine Tür schließt, dann öffnet sich eine andere; aber wir schauen meist so lange und so bedauernd auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns öffnet, nicht sehen."
Alexander Graham Bell (1847-1922), britischer Erfinder

10.10.2010 „Die Ehe ist wie ein Telefon: Wenn man nicht richtig gewählt hat, ist man falsch verbunden.“
Doris Day (*1924), US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin

09.10.2010 „Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.“
Max Planck (1858-1947), dt. Physiker

08.10.2010 „Schweigen ist ein köstlicher Genuss, aber um ihn ganz auszuschöpfen, muss man einen Gefährten haben. Allein ist man nur stumm.“
Karl Heinrich Waggerl (1897-1973), östr. Schriftsteller

07.10.2010 "Wie hoch ein Vogel auch fliegen mag, seine Nahrung sucht er auf der Erde."
aus Dänemark

06.10.2010 "Manche hübsche Weintraube eines Weisen lebt weiter als Rosine im Kopf eines Narren."
Ernst Reinhold Hauschka (*1926), deutscher Lyriker

05.10.2010 "Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird."
Albert Camus (1913-1960), franz. Schriftsteller und Philosoph

04.10.2010 "Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon."
Christine Busta (1915-1987), österreichische Dichterin

03.10.2010 "Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern."
Konfuzius (551 v. Chr. - 479 v. Chr), chinesischer Philosoph

02.10.2010 "Freunde sind Gärten, in denen man sich ausruhen kann."
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), franz. Pilot und Schriftsteller

01.10.2010 "Die Entdeckung des Wunderbaren im Alltäglichen bedarf der Fähigkeit, mit den Augen des Herzens sehen zu können."
Ernst Ferstl (* 1955), österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker

2 Siehe auch[Bearbeiten]