Historie Zitat des Tages 2012 12

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31.12.2012 "Süßes kriegt der nicht zu lecken, der nicht will das Saure schmecken."
Volksmund

30.12.2012 "Liebe beginnt mit einem Lächeln.... geht mit einem Kuss weiter und endet mit Tränen....
unbekannt

29.12.2012 "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."
Afrikanisches Sprichwort

28.12.2012 "Meine Schöne war verschwunden / Leer die Zimmer, leer der Saal, / Leer der blumenreiche Garten, / Rings verödet Berg und Thal."
Der deutsche Dichter Ludwig Uhland (1787-1862) in seinem Gedicht Liebesklagen

27.12.2012 "Wir gelangen zu einer heiteren Ruhe durch die Vereinfachung der Ideen und der Form. Der Einklang ist unser einziges Ideal. Die Details stören die Reinheit der Linien, sie schaden der Intensität des Gefühls, wir verzichten auf sie."
Henri Matisse (1869-1912), französischer Maler und Bildhauer

26.12.2012 "Kirchlein mein, Kirchlein klein, / Könnt so fromm wie du ich sein! / Deine Höhe zu erreichen, / Will ich dir an Demut gleichen. / Kirchlein mein, Kirchlein klein, / So wie du will stets ich sein!"
Karl May (1842-1912), deutscher Schriftsteller

25.12.2012 "Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt."
Lukas 2, 10-12

24.12.2012 "O du fröhliche, o du selige, / gnadenbringende Weihnachtszeit! / Welt ging verloren, Christ ist geboren: / Freue, freue dich, Christenheit!"
Weihnachtslied

23.12.2012 "Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht."
Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller und Dandy

22.12.2012 "Das allgemeine Stimmrecht gab der Masse nicht das Recht zu entscheiden, sondern die Entscheidung der einen oder andern Elite gutzuheißen."
José Ortega y Gasset (1883-1955), spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist

21.12.2012 "Alle Religionen sind gleich und wenn nur die Leute, die sich bekennen, ehrliche Leute sind, auch wenn es Türken und Heiden sind, die kämen und das Land besiedeln wollten, so bauen wir ihnen Moscheen und Kirchen." (Quelle)
Friedrich_II. (1712-1786), König von Preußen

20.12.2012 "Und das geht hin und eilt sich, dass es endet, / und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel. / Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet, / ein kleines kaum begonnenes Profil -. / Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet, / ein seliges, das blendet und verschwendet / an dieses atemlose blinde Spiel . . ."
Der deutsche Dichter Rainer Maria Rilke (1875-1926) in seinem Gedicht Das Karussell.

19.12.2012 "Beim Himmel, dieses Kind ist schön! / So etwas hab' ich nie gesehn. / Sie ist so sitt- und tugendreich, / Und etwas schnippisch doch zugleich."
Der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) in seinem Werk Faust I.

18.12.2012 "Was ist groß am Menschen? Nicht, daß er mit seinen Flotten die Meere erfüllt und am Gestade des roten Meeres seine Feldzeichen aufpflanzt, nicht, daß er auf der Suche nach Unbekanntem auf dem Ozean umherirrt, weil er auf dem Festland nicht genug Unrecht tun kann - sondern groß ist die klare Beurteilung alles dessen und die Überwindung der eigenen Fehler."
Lucius Annaeus Seneca (1-65), römischer Philosoph (Stoiker), Naturforscher, Schriftsteller und Staatsmann.

17.12.2012 "Wenn eine Gans gaggt, so gaggt die andre auch."
Volksmund.

16.12.2012 "Tag du der Geburt des Herrn, / Heute bist du uns noch fern, / Aber Tannen, Engel, Fahnen / Lassen uns den Tag schon ahnen, / Und wir sehen schon den Stern."
Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Schriftsteller.

15.12.2012 "Wenn das Rechtsbewußtsein der Bürger in einem größeren Umfang ins Wanken gerät, dann ist der Staat eigentlich nur vor die Alternative gestellt, entweder ständig seine Polizeikräfte zu verstärken - in der Tendenz: er wird zum Polizeistaat - oder das Vertrauen der rechtstreuen Bürger zu verlieren."
Roman Herzog (* 1934), Jurist, CDU-Politiker und Ex-Bundespräsident.

14.12.2012 "Tis the last rose of summer, / Left blooming alone, / All her lovely companions / Are faded and gone."
Der irische Dichter Thomas Moore (1779-1852) in seinem Gedicht The Last Rose of Summer (Audio).

13.12.2012 "Dunkel, Genossen, ist der Weltraum, sehr dunkel."
Juri Gagarin (1934-1968), sowjetischer Kosmonaut, Held der Sowjetunion und erster Mensch im Weltraum.

12.12.2012 "Was wichtig ist, sieht man nicht. Das ist wie mit der Blume. Wenn du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, so ist es schön, bei Nacht den Himmel zu betrachten. Alle Sterne sind voll Blumen."
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot.

11.12.2012 "Wenn die Länder des Überflusses den Entwicklungsländern gerechte Preise für ihre Produkte zahlen würden, könnten sie ihre Unterstützung und ihre Hilfspläne für sich behalten."
Dom Helder-Camara (1909-1999), brasilianischer Befreiungstheologe und Erzbischof.

10.12.2012 "Die Ehe ist wie ein Telefon: Wenn man nicht richtig gewählt hat, ist man falsch verbunden."
Doris Day (* 1924), US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin.

09.12.2012 "Damals war immer nur ein kleines Bild unter den Klappen des Kalenders, für jeden Tag eins. Aber wir waren trotzdem jeden Morgen von neuem gespannt. Wir haben immer erst zu raten versucht, was für ein Bild wohl als Nächstes kommen würde. Und dann... ja, danach haben wir dann die Klappe aufgemacht. Es war, als ob wir eine Tür zu einer anderen Welt öffneten."
Der norwegische Schriftsteller Jostein Gaarder (* 1958) in seinem Buch Das Weihnachtsgeheimnis.

08.12.2012 "Du mußt auf deinem Gang / durch Städte wandern; / siehst einen Pulsschlag lang / den fremden Andern. / Es kann ein Feind sein, / es kann ein Freund sein, / es kann im Kampfe dein Genosse sein. / Es zieht hinüber / und zieht vorüber ..."
Der deutsche Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) in seinem Gedicht Augen in der Großstadt.

07.12.2012 "Das Leben muss im Fluss erfasst werden. Wer es aufhält, um es zu untersuchen, tötet es."
Daisetz Teitaro Suzuki ( 1870-1966), japanischer Autor von Büchern über den Zen-Buddhismus.

06.12.2012 "Strahlende Augen erfreuen das Herz, frohe Kunde labt den Leib."
Buch der Sprichwörter 15,30.

05.12.2012 "Das Publikum will intelligente, anspruchsvolle, emotionale, komplexe Filme."
Clint Eastwood (* 1930), US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent.

04.12.2012 "In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes."
Andy Warhol (1928-1987), US-amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Mitbegründer der Pop Art.

03.12.2012 "Ein jeglich Ding hat seine Zeit; / Wann es gefroren vnd geschneyt / Macht sich der Westwind auff die Bahn / Legt allem newe Kleider an."
Der deutsche Dichter Martin Opitz (1597-1639) in seinem Gedicht Nachtklage

02.12.2012 "Advent, Advent, / ein Lichtlein brennt. / Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, / dann steht das Christkind vor der Tür."
Volksmund.

01.12.2012 "Der einzige Vorwurf, den man dem Zoo machen kann, ist, daß er seine Tiere etwas frührentnerhaft macht. Das aber ist ja nicht so schlimm; so gesehen verhalten wir Menschen uns auch nicht "artgerecht". Wir gehen ja auch nicht auf die Jagd. Wir fangen unsere Brathähnchen nicht, sondern holen sie aus dem Supermarkt."
Wolfgang Gewalt (* 1928), deutscher Zoologe, Autor und langjähriger Direktor des Duisburger Zoos.