Kritik an Wikipedia

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Kritik an Wikipedia findet vor allem an der deutschsprachigen Wikipedia statt und macht hauptsächlich ein ideologisches Problem deutlich. Es gibt aber auch technische Einzelheiten, die ebenfalls zu kritisieren sind.

1 Ideologische Ausrichtung[Bearbeiten]

Ein Teil der Kritik richtet sich gegen die einseitige Ausrichtung vieler Artikel an aktuellen Weltanschauungen, wie z. B. dem Feminismus oder der politisch linken Tendenz im deutschen Sprachraum. Inzwischen gibt es viele Wikipedia-Opfer, deren Existenz von auf Wikipedia angestoßenen Kampagnen schwer beschädigt wurde. Besonders dramatische Beispiele sind Harald Walach und Claus Fritzsche. Seit längerer Zeit ist der Schweizer Geschichtswissenschaftler Daniele Ganser auch zur Zielscheibe geworden, indem ihm immer wieder unterstellt wird, er vertrete Verschwörungstheorien. Damit wird versucht, seine Arbeit als Wissenschaftler gezielt zu behindern. Insbesondere „um den letzten Einleitungssatz wurde häufig Editwar geführt“.[1]

Besonders peinlich scheinen Veröffentlichungen zu sein, die zum Beispiel die Tätigkeit von Herbert Marcuse für US-amerikanische Geheimdienste betreffen, bereits in den 1970er Jahren von konservativen Kreisen aufgedeckt und Anfang 2016 sogar in der links-liberalen Tageszeitung taz dargestellt wurden.[2] In der deutschen Wikipedia wird das nur ganz kurz erwähnt, eine inhaltliche Auseinandersetzung findet nicht statt. Auch kritische Anmerkungen in der Wissenschaft wie etwa von Loren Graham zu Lyssenko und zur Epigenetik[3] werden ignoriert, da sie offenbar nicht in das ideologische Konzept passen.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang der Umfang von Diskussionen, die sich teilweise sehr von den sachlichen Inhalten entfernen und oftmals ideologische Zuweisungen an die Diskussionsteilnehmer enthalten. Für nicht fachkundige Leser sind diese Diskussionen und deren Hintergrund oftmals schwer nachvollziehbar, so dass ein unabhängiges Urteil über die passende Formulierung schwer möglich ist, ohne sich eingehend mit den Spezialfragen zu befassen. Somit geht es in den letzten Jahren teilweise mehr um die ideologische Ausrichtung als um die Vervollständigung der Enzyklopädie. Vor allem bei ideologischen Begrifflichkeiten ist eine hohe Aktivität zu erkennen, insbesondere bei der Plazierung immer neuer Begriffe unter Verwendung einer speziellen Fachsprache zum Beispiel im Bereich der Soziologie. Dabei wird gerne an ideologisch unverdächtige Personen wie Max Weber angeknüpft, um die wahren Ziele zu kaschieren.

Die Schwesterprojekte von Wikipedia sind bisher nicht von dieser ideologischen Ausrichtung betroffen, allerdings gibt es auch dort teilweise landesspezifische Befindlichkeiten.

2 Profilierung einzelner Autoren[Bearbeiten]

Viele Autoren bei Wikipedia haben einen außerordentlichen Geltungsdrang. Obwohl es klare Regeln (z.B. Relevanzkriterien, Zitierpflicht) gibt, werden diese vielfach ignoriert. So sind in der Anfangszeit oft Texte ohne ausreichende Quellen entstanden, doch werden diese durch neue Benutzer auch kritisiert. Solche Kritik wird von den sogenannten Urautoren, die angeblich das Recht auf „ihren“ Artikel gepachtet haben, zurückgewiesen. Obwohl dies den Wikipedia-Regeln widerspricht, pochen einige Autoren auf ihre originäre geistige Leistung und verlangen, dass jede Änderung durch Zitate und Quellen belegt wird, obwohl es ja gerade dem ursprünglichen Text an eben diesen Belegen gemangelt hat. Viele Artikel sprengen inzwischen den Rahmen einer Enzyklopädie, indem einzelne Autoren lange Romane schreiben, die zwar von ihrer intensiven Beschäftigung mit dem Thema zeugen und durchaus publikationswürdig sind, aber in einer Enzyklopädie, wie sie geplant war, nichts zu suchen haben. Außerdem wird es dadurch für viele Leser schwierig, die wesentlichen Informationen zu einem Thema zu erfassen. Eine Kategorie für solche romanhaften Ausschweifungen gibt es bei Wikipedia nicht. Wenn zufällig sich sonst niemand um ein Thema kümmert, gibt es auch keine Strukturen, die solche Ausschweifungen kürzen oder für ein Auffüllen der Lücken sorgen. Es gibt nur in großen Städten einige Stammtische, die eine gewisse Systematik durchzusetzen versuchen. Aber auch diese Stammtische sind letztlich nur eine Versammlung von Individualisten mit sehr speziellen Themen, die kaum auf einen Nenner zu bringen sind. In diesem Umfeld der vielen Individualisten gelingt es einzelnen Lobby-Gruppen unterschiedlicher Couleur sehr schnell, die Oberhand zu gewinnen. Umgekehrt wird aus Einzelpersonen bestimmter politischer Richtungen ein Skandal konstruiert, wenn angeblich plötzlich eine parteigesteuerte Unterwanderung aus einer anderen Richtung stattfindet.[4][5][6][7][8] Wie weit einzelne Wikipedia-Nutzer das System für ihre geschäftlichen Zwecke missbrauche, zeigte der Streit um Fotolizenzen.[9]

3 Heimliche Lobby-Arbeit[Bearbeiten]

In der deutschen Wikipedia ist es - im Gegensatz etwa zur englischen - erlaubt, für einen Verein oder eine Firma eine Benutzerkennung anzulegen, um Informationen zu pflegen, welche die eigene Organisation betreffen. Dadurch wird offengelegt, dass jemand bestimmte Interessen vertritt. Mit dem gesonderten Anmeldeverfahren wird aber nicht verhindert, dass Lobby-Arbeit auch unter anderen Namen oder sozusagen „anonym“ mit einer IP-Adresse erfolgt. Die IP-Adresse verhindert nur die Kommunikation per E-Mail mit dem jeweiligen Benutzer.

DIE ZEIT schrieb am 1. Dezember 2011: „Heimliche Einflussnahme - Beispiele, wie Unternehmen ihr Image aufpolieren wollen, sind auf der Seite WikiScanner zu finden: Anhaltspunkte dafür liefern die sogenannten IP-Nummern. Das sind im übertragenen Sinne die Telefonnummern von Computern im Internet. Sie erlauben den zuverlässigen Datenverkehr von einem Adressaten zum anderen. WikiScanner registrierte nun: Ein Nutzer hat aus dem »Störfall« des Atomkraftwerks Biblis ein harmloses »meldepflichtiges Ereignis« gemacht. Von derselben IP-Nummer aus wurde hinzugefügt, dass »Biblis Meilenstein in puncto Sicherheit« sei. Aus dem »Export von Atommüll« wurde schlicht die »Rückführung von Brennstäben«. Der Nutzer, der die Änderungen eintrug, kam von RWE. Eine IP-Adresse von der Firma Boehringer Ingelheim löschte die Lieferung von Agent Orange an die USA aus der Firmenvergangenheit. Der Hersteller eines Ginkgo-Gedächtnis-Präparats entfernte einen kritischen Kommentar zur Wirksamkeit aus dem Artikel.“[10]

Ein Informatikstudent in den USA entwickelte den WikiScanner und entdeckte seit 2007 systematische Manipulationen an Wikipedia-Artikeln durch große Konzerne, zu denen auch Microsoft gehört. Die Website Wikibu soll Schülern und Lehrern helfen, die Zuverlässigkeit von Wikipedia-Texten zu überprüfen.[11] So gilt z.B. ein Text als verdächtig und wenig zuverlässig, wenn besonders häufig Änderungen an derselben Stelle vorgenommen werden.

Bestimmte Berufs- und Interessengruppen sorgen dafür, dass ursprünglich sehr allgemeinverständliche Texte durch Fachbegriffe verfremdet und umständliche Satzkonstruktionen nicht nur schwerer verständlich, sondern auch unübersichtlich werden. Dies bedeutet, dass viele Themen nur noch von Spezialisten bearbeitet und verstanden werden. Dadurch lassen sich kritische Informationen geschickt verbergen und deren Verschwinden unauffällig gestalten. Eine systematisch gepflegte Enzyklopädie sähe anders aus. Kritik an Sprache und Stil wird dann häufig mit dem Argument „keine Verbesserung des Artikels“ abgebügelt, oder es beginnt ein Kampf um Zitate, Quellen und Relevanz.

Im Jahre 2012 wurde die Lobbyarbeit von Roger Bamkin, dem Direktor der britischen Wikimedia aufgedeckt und von Jimmy Wales selber öffentlich beanstandet. Auch weitere Mitarbeiter stehen im Verdacht, gegen Bezahlung tätig zu sein und die Texte im Sinne ihrer Auftraggeber zu verändern.[12] Einige Unternehmen bieten sogar öffentlich an, gegen Bezahlung Texte für Wikipedia zu schreiben.[13]

4 Fälschungen[Bearbeiten]

Falsche Zitate und Verfälschung von Quellen sind nicht nur Teil der Lobby-Arbeit, sondern können auch dazu dienen, Leser zu irritieren (Desinformation) und Meinungen zu beeinflussen. Hierzu einige Beispiele:

  1. Im Artikel über Staatsanleihen heißt es: „Die Allianz-Tochtergesellschaft Pimco (Pacific Investment Company) ist mit Abstand der weltgrößte Investor in Staatsanleihen.“ Dies suggeriert, dass die bekannte deutsche Versicherungsgesellschaft besonders viel Kapital in Staatsanleihen investiert hat. Konkrete Zahlen fehlen jedoch. In der angegebenen Quelle liest sich das etwas anders: „PIMCO ist weltweit einer der wichtigsten Käufer und Verkäufer von Staatsanleihen.“[14]
  1. Über Namensaktien heißt es: „Ende 2006 waren 12 der 30 im DAX gehandelten Aktien Namensaktien. Die Zahl aller Aktiengesellschaften mit Namensaktien beläuft sich mittlerweile in Deutschland auf 62.“[15] Die angegebene Quelle stammt jedoch von 2001 und enthält nur folgende Information: „Ein Drittel der im DAX-30 notierten Gesellschaften hat in den letzten beiden Jahren die Notierung auf Namensaktien umgestellt.“[16] Ob es sich bei den 62 Aktiengesellschaften um börsennotierte handelt, wird nicht klar. Offenbar soll hier die Transparenz bei Aktien in ein besonders positives Licht gestellt werden. Angesichts der Zahl der Aktiengesellschaften in Deutschland ist die Zahl 62 jedoch lächerlich gering. Wikipedia schreibt selbst an anderer Stelle: „Am 01. Januar 2016 waren 15.453 Aktiengesellschaften in deutschen Handelsregistern registriert.“
  1. In der Einleitung zu Gibraltar ist folgendes zu lesen: „Es steht seit 1704 unter der Souveränität des Vereinigten Königreichs [...]“[17] Hier werden die meisten Leser zunächst keinen Verdacht schöpfen. Das Vereinigte Königreich gab es jedoch 1704 noch nicht, das Königreich Großbritannien entstand erst 1707. Auch eine Souveränität existierte nicht, sondern Gibraltar wurde im Krieg von England erobert, wie in der englischen Wikipedia richtig dargestellt ist. Offenbar handelt es sich bei der Formulierung in der deutschen Version um das Ergebnis einer Werbe-Kampagne, worauf in der Diskussion[18] auch hingewiesen wird.[19] Ein maßgeblicher Betreiber dieser Werbe-Kampagne war - wie inzwischen aufgedeckt wurde - Roger Bamkin, ein britischer Mitarbeiter von Wikipedia.
  1. Im Jahr 2015 wiesen Historiker im Wikipedia-Artikel Massaker von Katyn mehr als 130 fachliche, teils schwerwiegende Fehler nach. Anlass war der 75. Jahrestag des Massakers, bei dem mehr als 4000 polnische Offiziere und Nachwuchskräfte vom sowjetischen Geheimdienst erschossen worden waren. Das pikante an dieser Angelegenheit: Der Artikel war in der Wikipedia im Rahmen eines Schreibwettbewerbs als exzellent bewertet worden.[20]
  1. Über Lin Bao, einen der wichtigsten Kampfgefährten Mao Zedongs heißt es ganz harmlos: „Lin Biao war der Sohn eines kleinen Grundbesitzers ... “.[21] Wie aus der englischen Wikipedia jedoch hervorgeht, hatte er reiche Eltern und sein Vater betrieb sogar eine Fabrik. Aus der deutschen Wikipedia könnte der Leser irrtümlich schließen, dass er aus einer Bauernfamilie stammte - das scheint auch eher in die Ideologie des „Arbeiter- und Bauernparadieses“ zu passen.
  1. Der Nationalsozialismus mit seinen Organisationen wird aus völlig ideologischer Verblendung nicht systematisch dargestellt. Bei wichtigen Organisationen wie der Waffen-SS muss der Leser mühselig nach Zusammenhängen und Merkmalen suchen. Dabei besteht die Gefahr, dass sich an verschiedenen Stellen Fälschungen verstecken, was der historischen Aufklärung zuwiderläuft. Somit tut die Wikipedia der Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit keinen Gefallen, sondern öffnet Tür und Tor für unterschwellige Propaganda - auch aus dem rechtsradikalen Lager. Näheres dazu wird in den entsprechenden Artikeln hier dargestellt.

5 Sichtungen als Kontrolle[Bearbeiten]

In der deutschsprachigen Wikipedia werden neue Artikel oder Artikeländerungen neuer Autoren erst akzeptiert, nachdem sie „gesichtet“ wurden.[22] Dass Beiträge eines Autors automatisch gesichtet werden und keiner fremden Sichtung mehr bedürfen, geschieht nach wenigstens 150 Bearbeitungen und 30 Tagen seit der Registrierung automatisch. Autoren besitzen nach 60 Tagen und 300 Bearbeitungen auch die aktiven Sichtungsrechte.[23] Das Recht, die Änderungen von Autoren zu sichten, deren Sichtung noch nicht automatisch erfolgt, wird nur auf Antrag und von Administratoren nach deren eigenem Ermessen vergeben.[22] Diese Regelung wurde Anfang Mai 2008 in der deutschsprachigen Wikipedia eingeführt, aber inzwischen wegen des damit verbundenen Aufwands inzwischen etwas verändert.

Die englische Wikipedia hat dieses System anders entwickelt und mehr auf die einzelnen Artikel bzw. auf kritische Themen bezogen. Grundsätzlich wird das Sichterrecht nicht automatisch für einzelne Nutzer vergeben, sondern nur auf Antrag. Allerdings gilt auch hier zum Beispiel als Voraussetzung, dass jemand etwa seit zwei Monaten angemeldet ist und entsprechende Erfahrungen bei der Mitarbeit nachweisen kann. Mit der Sichtung und Rechtevergabe waren in der englischen Wikipedia mit Stand vom September 2017 rund 1250 Administratoren und über 8000 Sichter beschäftigt.[24] Während die deutsche Version noch mehr als 720 ungesichtete Artikel hatte, lag die Zahl in der englischen Version trotz einem Vielfachen von Artikeln mit 6840 etwas niedriger. Dies zeigt, dass gerade die deutsche Wikipedia heftig umkämpft ist.

Bei der folgenden Gegenüberstellung ist zu beachten, dass die Zahl der Sichter in der deutschen Wikipedia sowohl die passiven als auch die aktiven Sichter umfasst (Stand 23. September 2017).

Version Artikel ungesichtet Sichter Administratoren
englisch 5.482.306 6.840 8.089 1.249
deutsche 2.103.479 7.347 17.540 181

Mit dem Sichten soll gewährleistet werden, dass der Leser eine Version sieht, die frei von offensichtlichem Vandalismus ist. Ausdrücklich nicht erreicht werden kann mit einer gesichteten Version eine fachliche Kontrolle.[25]

6 Vandalismus[Bearbeiten]

Vandalismus ist seit Jahren ein Phänomen bei Wikipedia. Dieser tritt in verschiedenen Formen auf. Dagegen gibt es bei Wikipedia zwar einige Maßnahmen, doch gerade in der deutschen Version sind diese bisher nicht hinreichend. So können Benutzer auf einer Seite „Vandalismusmeldung“ einen Hinweis geben, und manchmal kommt es dort auch zu Diskusssionen. IP-Adressen treten dort sehr häufig in Erscheinung. Als Urheber von Veränderungen können sie ein Hinweis darauf sein, die entsprechende Textstelle kritisch zu sehen. Gerade im internationalen Raum wird immer wieder betont, dass es zur „Freiheit des Internet“ gehöre, dass sich ein Benutzer nicht anmelden muss, sondern bei Änderungen in der Wikipedia nur seine IP-Adresse hinterlässt. Dass die IP-Adresse die Anonymität sichert, ist ein Irrtum, der immer wieder anzutreffen ist.[26] Allerdings gibt es dynamische und verschlüsselte IP-Adressen, die einen gewissen Schutz bieten. Warum auch diese ihr Unwesen bei Wikipedia treiben dürfen, ist völlig unverständlich. Das Hauptproblem ist dabei, dass inzwischen Hunderte von freiwilligen Autoren mit der Überwachung dieses Vandalismus beschäftigt sind, zumal eine Diskussion auf diesem Wege nicht zielführend ist. Das bindet Zeit und Energie, was langfristig zur Entropie des gesamten Projektes führen wird.

7 Siehe auch[Bearbeiten]

8 Weblinks[Bearbeiten]

9 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Daniele_Ganser
  2. Frankfurter Schule half US-Geheimdienst Nazideutschland besiegen TAZ vom 13. 03. 2016
  3. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Genforschung-im-Licht-der-marxistischen-Ideologie-3223306.html
  4. https://www.welt.de/kultur/article160303017/Hat-die-deutsche-Wikipedia-ein-AfD-Problem.html
  5. SWR Krise im Wikipedia-Schiedsgericht: Interview mit „MAGISTER“
  6. http://www.fr.de/politik/wikipedia-wer-steckt-hinter-afd-freund-lukati-a-989868
  7. http://www.deutschlandfunk.de/streit-bei-online-enzyklopaedie-das-wikipedia.676.de.html?dram:article_id=374356
  8. https://www.jungewelt.de/artikel/299430.streit-im-wikipedia-schiedsgericht.html
  9. https://www.heise.de/tp/features/Wikipedia-beraet-ueber-Distanzierung-von-Fotolizenz-Abzockern-3630842.html
  10. https://www.otto-brenner-preis.de/fileadmin/user_data/preis/2010/Bilder/DZ_49_11_035.pdf
  11. https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article10659498/WikiScanner-und-Wikibu.html
  12. Kirsty Weakley: Wikimedia trustee resigns over conflict of interest concerns. , Civil Society Governance, 24 September 2012. 
  13. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wikipedianer-bei-PR-erwischt-1713093.html
  14. Werner Rügemer in Rating-Agenturen: Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart, 2014, Seite 123
  15. https://de.wikipedia.org/wiki/Namensaktie#Transparenz
  16. http://www.handelsblatt.com/archiv/ein-drittel-der-dax-30-unternehmen-stellte-in-den-vergangenen-zwei-jahren-um-namensaktien-immer-populaerer/2059796.html
  17. Stand 11. Juni 2017
  18. https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Gibraltar#Ausgangspunkt_des_Wikipedia-Korruptionsskandals
  19. Näheres dazu unter https://www.cnet.com/news/corruption-in-wikiland-paid-pr-scandal-erupts-at-wikipedia
  20. Wikipedia: Mehr als hundert Fehler, Süddeutsche Zeitung am 16. Dezember 2015
  21. https://de.wikipedia.org/wiki/Lin_Biao
  22. 22,0 22,1 Wikipedia:Gesichtete Versionen/Rechtevergabe Wikipedia:Gesichtete Versionen/Rechtevergabe
  23. https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen#Sichterstatus
  24. https://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Reviewing_pending_changes#Reviewing_process
  25. https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Gesichtete_Versionen
  26. Anonyme Änderungen in der Wikipedia taz 21. 7. 2014