Wikipedia-Opfer

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Als Wikipedia-Opfer bezeichnet man Menschen, die innerhalb des weltweit führenden Online-Lexikons Wikipedia, oder von diesem ausgehend, Opfer einer Rufschädigung wurden, gegen welche sie auf rechtlichem Weg in der Regel nicht vorgehen können. Grund ist eine besondere rechtliche Situation in Deutschland, die Wikipedia und die sie tragende Wikimedia Foundation für die Inhalte des Lexikons nicht verantwortlich sieht (Wiki-Immunity). Aufgrund einer inzwischen etablierten Dominanz von Politaktivisten aus dem radikal linken und atheistischen Spektrum in der Autorenschaft und Führung der deutschsprachigen Wikipedia, werden missliebige Personen, Parteien, Organisationen, Vereine und Medien in der Wikipedia immer wieder Opfer von Denunziation, Verleumdung und Hetze. Vor allem Personen und Institutionen aus dem bürgerlichen, liberalen und konservativen Spektrum werden auf Wikipedia zu Leidtragenden versteckter oder offener Aggression (s. Linkslastigkeit in Wikipedia). Pluspedia dagegen achtet auf Ausgewogenheit und - vor allem bei Personenartikeln - die Würde des Menschen.

Viele wollen unbedingt einen Wikipedia-Eintrag. Andere erleben dort das blanke Grauen.

1 Reputationskrieg

Eine Hauptaktivität linker oder atheistischer Politikaktivisten in der Wikipedia liegt - neben der Verbreitung und Salonfähigmachung linker, sek­tie­re­rischer oder linksextremer Ideologien - in der gezielten Marginalisierung, Verleumdung und Verunglimpfung von allem, was von ihrer jeweiligen Weltsicht abweicht. Eine personelle Verflechtung von führenen Wikipedianern mit dem Pseudolexikon und Online-Pranger "Psiram"[1] führt oft zur Auslagerung von für Wikipedia zu grobschlächtigen Verleumdungskampagnen an dieses Pseudolexikon ohne Impressum, das aus dem Dunkel des anonymen Teils des Internets als Kampfinstrument gegen echte und vermeintliche Esoteriker agitiert. Wer kein Esoteriker ist, wird dort gegebenenfalls einfach mit diesem Label versehen und auf Dauer der Lächerlichkeit preisgegeben.[2][3] Der allgemein gute Ruf von Wikipedia sowie der auf den ersten Anschein ehrbare Zweck von Psiram, gestattet es den Aggressoren - oft im Zusammenspiel mit gut vernetzten Blogs - Leser und Journalisten hinsichtlich der Aufrichtigkeit ihres Tuns erfolgreich zu täuschen. Wikipedia-Opfer werden in der Konsequenz also auch meist Opfer auf anderen Plattformen, wobei Wikipedia der seriöse Deckmantel ist, dessen sich dich Aggressoren bedienen.

Die Möglichkeiten von Wikipedia-Opfern, sich gegen falsche Darstellungen in der Online-Enzyklopädie Wikipedia zu wehren, sind begrenzt bis nicht gegeben, Gegendarstellungen sind nicht durchzusetzen, rechtlich verantwortliche Chefredakteure existieren nicht. Bei Psiram ist Gegenwehr faktisch unmöglich und sogar höchst gefährlich, da Einlassungen von Geschädigten zur weiteren Verächtlichmachung derselben missbraucht werden. Die Problematik wird in den großen Medien praktisch nicht aufgegriffen. So bleibt den Opfern einseitiger Darstellung nur die Möglichkeit der Kritik auf eigenen Internetseiten.[4]

2 Verletzung von Persönlichkeitsrechten

Einzelne Wikipedia-Autoren missbrauchen mitunter Beiträge dazu, die eigene Sicht der Dinge als "Wahrheit" zu präsentieren: Da werden einseitige, unwahre, herabsetzende oder indiskrete Behauptungen aufgestellt, um beispielsweise den wissenschaftlichen Kontrahenten, eine politische Gruppierung oder sonst jemanden - ohne effektives Recht zur Gegenrede - in ein schlechtes Licht zu rücken. Hier verlässt die Wikipedia den qualitativen Anspruch, eine objektive Wissenssammlung zu sein, und wird zum beliebigen Meinungsforum - unter dem Deckmäntelchen enzyklopädischer Objektivität.
(Beispiele) Ein Wissenschaftler muss über sich in Wikipedia die Falschbehauptung lesen, ihm sei seine Professur "aberkannt" worden, ein Politiker, er hätte angeblich keine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Unternehmer, er sei Stasi-Spitzel gewesen, eine konservative politische Gruppierung, ihr Parteiprogramm formuliere latent rassistische Positionen.''
Viele Wikipedia-Opfer, die schon einmal versucht haben, die sie betreffenden Falschaussagen in einem Artikel zu korrigieren, wissen, dass ihre Änderungen sofort von anderen Autoren wieder rückgängig gemacht werden. Das ist in manchen Fällen sogar so weit gegangen, dass der angeblich nur für die formale Vorsichtung des Artikels zuständige Wikipedia-Verantwortliche für sich die ideologische Lufthoheit über den Beitrag beanspruchte und die Intervention des Geschädigten eliminierte.
'"In der Versionsgeschichte (...) ist dann freilich nicht davon die Rede, dass ein Anwalt eingeschaltet wurde, statt dessen finden sich plötzlich teils kuriose Begründungen für die Löschung. Dennoch bleibt es bei der Eliminierung des unzulässigen Beitrags."
Der Grundsatz, wer Recht hat, dem muss zu seinem Recht verholfen werden, stößt bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Wikipedia-Einträge schnell an seine Grenzen. Das anonyme und intransparente System Wikipedia befördert das Denunziantentum und macht das Grundrecht auf rechtliches Gehör des Betroffenen zur Farce, weil er sich oftmals nicht wirksam zur Wehr setzen kann. Während sich Wikipedia-Autoren herausnehmen, ihre Opfer beim Namen zu nennen und vorzuführen, verschanzen sie sich selbst hinter anonymen und pseudonymen "Firewalls". [5]

3 Exemplarische Darstellung von Einzelfällen

Die folgende Liste von Wikipedia-Opfern und solchen von Psiram umfasst nur einige Fälle von Personen, Medien und Gruppen, die Opfer von Diffamierungsbemühungen linksgerichteter Politikaktivisten wurden. Die Liste ist exemplarisch und weit davon entfernt vollständig zu sein. Nach Angaben von spezialisierten Anwälten und Gruppierungen wie "Wiki-Watch", handelt es sich mindestens um eine vierstellige Zahl an Opfern verschiedenen Schweregrades.

Daniele Ganser
Der Schweizer Publizist und Historiker Daniele Ganser wird auf der deutschen Wikipedia als unglaubwürdiger Verbreiter von "Verschwörungstheorien" dargestellt und es wird versucht, ihn mit Holocaustleugnern in Verbindung zu bringen. Es gibt mittlerweile einen Dokumentarfilm, der aufzeigt, wie Daniele Ganser auf Wikipedia gezielt diffamiert wurde, um seine Glaubwürdigkeit als Wissenschaftler einzubüßen: Link zum Video: "Die dunkle Seite der Wikipedia".
David Berger
Der homosexuelle Theologe (ehemals Professor am Vatikan) und Bestseller-Autor Dr. Dr. habil. David Berger wird u.a. auf Wikipedia unter selektiver Nutzung von Quellen und einer tendenziösen Themenauswahl als ein rechtspopulistischer Agitator "zurechtgeschrieben". Neutral betrachtet ist David Berger ein freiheitlicher Kopf, der weder rechtsradikale noch rechtspopulistische Thesen vertritt. Vielmehr streitet er für Weltoffenheit, Toleranz und den Schutz derselben. Auf Wikipedia interessieren auch in diesem Fall die Fakten nicht. Sein dortiger Artikel wird von linksradikalen Sittenwächtern und Genderisten bewacht und jede sinnvolle Änderung wird unterbunden bzw. bekämpft. Auch sein privater Facebook-Account wurde auf das Bestreben linksradikaler Politikaktivisten hin ohne Vorwarnung gesperrt.
Junge Freiheit
Obwohl sie die einzige deutsche Wochenzeitung ist, die gegen jeden Trend rasant steigende Verkaufszahlen hat und seit mindestens zehn bis fünfzehn Jahren eine verlässliche publizistische Mauer zur extremen Rechten aufgebaut hat, stellt Wikipedia die inzwischen renommierte konservativ bis nationalliberale Zeitung bewusst so dar, als sei sie eine Art Nazizeitung. Bemerkenswerterweise werden statdessen die extrem linksradikale "Junge Welt", die hart linke "jungle world" und der als digitale Lokalzeitung getarnte Anarchistenblog Ruhrbarone fast schon liebevoll als seriöse Blättern zurechtgetextet.
Walter Krämer
Prof. Dr. Walter Krämer ist Dozent für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Technischen Universität in Dortmund. In seinem Wikipedia-Artikel wird der erklärte Liberale in die Nähe der AfD gerückt und als Plagiator dargestellt. Es entsteht der Eindruck, Walter Krämer sei ein abschreibender Rechtsradikaler, was er natürlich nicht ist. Gegenüber dem Blog von Wiki-Watch[6] äußerte sich Krämer als einer der ersten Professoren einer deutschen Universität, der die Verwendung aus der deutschsprachigen Wikipedia in akademischen Abschlussarbeiten seinen Studenten untersagt hat. Grund: Krämer meint, die deutsche Wikipedia werde von Ideologen dominiert. Außerdem seien in vielen Artikeln zu Wirtschaftswissenschaften grobe Fehler. Professor Krämer ist damit ein klassisches Wikipedia-Opfer aufgrund seiner politischen Ausrichtung rechts der Grünen. Allerdings scheint Walter Krämer nicht bewusst zu sein, dass es bei der GWUP, deren Aushängeschild er ist, sowie im GWUP-nahen Internetpranger Psiram geübte Praxis ist, Andersdenkende durch Blogbeiträge aber auch durch Wikipedia-Manipulationen "unmöglich" zu machen. Verglichen mit dem, was etwa Prof. Dr. Grönemeyer, Prof. Schachtschneider oder Prof. Dr. Harald Walach seitens der GWUP bzw. Psiram widerfahren ist, erscheinen die reputativen Schrammen des Dortmunder Statistikers als Petitessen.
Alexander Waibel
Der deutsche Wissenschaftler und Professor Alexander Waibel[7] wird auf Wikipedia hartnäckig als absichtlicher Helfershelfer ausländischer Geheimdienste geschmäht.[8] Trotz zahlreicher Richtigstellungen durch Waibel und andere Fachleute, dass dem nicht der Fall ist, verweigern gut tranierte Wikipedia-Wächter jede tatsachenorientierte Neufassung des Artikels. Im Deutschlandfunk sagte Waibel, die Gerüchte gegen ihn seien reinster Rufmord, denn die Vorwürfe gegen ihn seien mit den realen Gegebenheiten unvereinbar; selbst wenn man das tun wollte, was über ihn behauptet wird, könne man es gar nicht umsetzen. Die Satzung einer Universität lasse Geheimforschung nämlich gar nicht zu. Wenn eine derartige Forschung getätigt würde, bräuchte man in den USA eine sogenannte Security Clearence und die habe er nie gehabt. Die Vorwürfe seien absurd, denn er habe immer nur Grundlagenforschung betrieben, so Waibel weiter.[9] Aufgrund der Brisanz der Thematik ist Alexander Waibel ein Wikipedia-Opfer klassischen Typs.
Felix Reuter
Der Musiker und Komödiant Felix Reuter ist nicht nur ein im deutschsprachigen Raum beliebter Bühnenkünstler, sondern war auch Darsteller in Fernsehserien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Seit Jahren unterstützt er mit vielen Benefizkonzerten die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz. Seit November 2015 ist Felix Reuter auch Botschafter des Kinderhospizes Mitteldeutschland Nordhausen. Über lange Zeit hatte Felix Reuter einen werbefreien, neutralen und ordentlichen Wikipedia-Eintrag, bis am 26. Juli 2016 Wikipedia-Benutzer "Gleiberg" auf die Idee kam, einen Löschantrag zu stellen. Dieser war nicht nur substanzlos, sondern wurde nicht einmal ernsthaft diskutiert. Lediglich ein weiterer inhaltsleerer Beitrag unterstützte die geplante Löschung. Am 2. August 2016 löschte Benutzer "Gripweed" den Artikel ohne weitere Diskussion und ohne ernsthafte Begründung. Es liegt nahe, dass die bürgerliche Ausrichtung seines Programms der immer weiter nach links driftenden Wikipedia nicht "gesellschaftskritisch" genug war und der Künstler daher aus der Wikipedia getilgt wurde.
Falun Gong
Falun Gong wird auf der englischen Wikipedia (und in allen anderen Sprachen) als eine friedliche religiöse Minderheit mit körperlichen Übungen ähnlich wie Tai-Chi dargestellt. Während es auf der deutschen Wikipedia angeblich eine fragwürdige "Sekte" ist, die Propaganda verbreite.[10][11] Und während es auf der englischen Wikipedia einen sehr langen und ausführlichen Artikel über die Verfolgung von Falun Gong gibt (siehe hier), der aussagt, dass Falun Gong von der Kommunistischen Partei Chinas verleumdet und verfolgt wird, dass Millionen Falun Gong-Anhänger in Arbeitslagern umkamen, der unzählige Bilder und Belege hat und der das Ganze als Völkermord einstuft, gibt es auf der deutschen Wikipedia keinen Abschnitt über die Verfolgung von Falun Gong. Wenn das Verschweigen von Verfolgung doch einmal unumgänglich ist, wird sie angezweifelt und als "Verschwörungstheorie" hingestellt.[12] (Für weitere Details und weitere Quellen siehe auch den Artikel über Falun Gong auf Simplepedia: Link zu Simplepedia
Heather De Lisle
Im Jahr 2011 wurde die Wikipedia als politische Waffe gegen die als seriös anerkannte US-amerikanische Journalistin De Lisle verwendet. "The European" berichtete über diesen Fall, wobei die porträtierte Journalistin nicht einmal die korrekte Schreibweise ihres Namens durchsetzen konnte.[13]
Deutscher Zentralverein homöopatischer Ärzte (DZVhÄ)
Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist der seriöse Berufsverband homöopathisch tätiger Ärzte in Deutschland.[14] Er wurde bereits im Jahr 1829 in Köthen gegründet und ist der älteste deutsche Ärzteverband. Der DZVhÄ dient der Wahrnehmung und Vertretung der berufspolitischen Interessen homöopathisch tätiger Ärzte. Die ärztliche Fort- und Weiterbildung im Bereich Homöopathie ist ein wichtiges Aufgabengebiet. Nach entsprechender Ausbildung wird durch die zuständigen Ärztekammern die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" verliehen. Darüber hinaus fördert der DZVhÄ naturgemäß als Berufsverband die Forschung und die Etablierung der Homöopathie an den Universitäten. Auch der DZVhÄ wurde zunächst Opfer von absichtsvoll negativer Darstellung auf Wikipedia, wo unter anderem auf einen höchst fragwürdigen eines Artikel eines freien Journalisten für die Süddeutsche Zeitung verwiesen wird. Was harmlos und seriös erscheint, ist es nicht; denn der Artikel des Autors ist ein bekannter Anhänger der Skeptikerbewegung, Aktivist gegen die Homöopathie und alles andere als in dieser Sache neutral. Im üblichen zweiten Schritt wurde der DZVhÄ sodann im nach EU-Regeln illegal betriebenen Internetpranger "Psiram" verunglimpft. Dem völlig legal handelnden und altehrwürdigen DZVhÄ ist dadurch ein kaum wieder gut zu machender Reputationsschaden entstanden.
Harald Walach und Claus Fritzsche
Professor Harald Walach[15] ist ein klinischer Psychologe und Wissenschaftstheoretiker. Ab dem Jahr 2010 leitete er das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Infolge von unlauterer Kritik und infamen Unterstellungen, ausgehend von Wikipedia, übergreifend auf Psiram und in der Folge auf die Presse wurde sein Institut "abgeschossen" und stand vor der Schließung. Im April 2016 verlor Prof. Dr. Harald Walach den Kampf gegen seine gut organisierten Feinde und musste seinen Lehrstuhl schließen. Ein in der westlichen Welt einmaliger Studiengang ist damit vernichtet worden, mit einem Suizid als "Kollateralschaden":[16][17][18] Walachs Freund und Wegbereiter der Stiftungsdozentur Claus Fritzsche nahm sich in Folge der Anfeindungen gegen ihn das Leben.[19][20][21][22] Auch im mit Wikipedia und den Skeptikerorganisationen "GWUP" und "The Brights" eng verbundenen Online-Pranger Psiram wurden, wie üblich in diesen Fällen, die ersten Angriffe auf Wikipedia aufgenommen und in pseudolexikalische Artikel gegossen. Im Jahr 2017 war Harald Walach neben dem GWUP-Aussteiger Dr. Edgar Wunder einer der Hauptakteure des Films Zensur von Markus Fiedler, produziert von Ken Jebsens KenFM. Der namhafte Wissenschaftler wurde nach der Premiere des Film im Kino und auf KenFM durch Psiram, hauptsächlich durch das Mittel verdrehter Fakten, weiter lächerlich gemacht.
Bürger in Wut
Der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler Alexander Häusler hatte in einem Buch behauptet, die Wählervereinigung BIW würde "rassistische Forderungen" vertreten. Während der Sozialwissenschaftler eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben musste, weil er aus dem Programm der BÜRGER IN WUT unzutreffend zitiert und einen wichtigen Halbsatz weggelassen hatte, verblieb der inkriminierte Aufsatz von Häusler in Wikipedia weiterhin als "Beleg" für die angeblich "rechtspopulistische" Ausrichtung von BÜRGER IN WUT. Die lapidare Begründung bei Wikipedia: Die von Häusler abgegebene Unterlassungserklärung erstrecke sich nicht auf die erste Auflage des Buches, deshalb könne man die als Quelle trotz des Urteils weiter nennen. Dabei war dieser Umstand nur ein Zugeständnis an den Verlag, der ansonsten gezwungen gewesen wäre, die bereits ausgelieferten Bücher wieder einzusammeln, was einen erheblichen und zugleich kostenintensiven Aufwand verursacht hätte. Die Äußerung selbst ist dennoch unzulässig, auch in der Erstauflage des Buches. Hier handelt es sich um einen typischen Fall von Rechtsstaatsignoranz bei Wikipedia Deutschland. Gesetze und Urteile sind den Wikipedia-Propagandisten, die das Lemma BÜRGER IN WUT bei Wikipedia mit Argusaugen überwachen und jede sachgerechte Änderung sofort wieder rückgängig machen, völlig egal.[23]
Jocelyne Lopez
Die in Deutschland lebende Französin beschäftigt sich seit 2003, im Rahmen der Meinungsfreiheit, als Physiklaie und Kritikerin der Einsteinschen Relativitätstheorie. Sie ist in vielen deutschsprachigen Internetforen aktiv. Sie engagiert sie sich auch als Tierrechtlerin. Aus der Sicht von Jocelyne Lopez ist die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) falsch, was aber durch eine weltweite Verschwörung "der Wissenschaftsmafia" (den "Relativisten") vertuscht werde. Sie selbst und eine kleine Zahl von Kritikern hätten das erkannt und kämpfen dagegen an. Sie betont, die Interessenvertretung der Gruppe "G.O. Mueller" (GOM) zu sein, einem anonymen Autor, der eine zentrale Rolle im Bereich der Einsteinschen Relativitätstheorie eine Rolle spielt. Ende 2008 wurde Lopez in den Beirat des Vereins Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik gewählt. Ein seriöser Eintrag zur ihr in der Wikipedia war unmöglich. Stattdessen wurde sie an die in der EU illegal (Verstöße gegen das Telemediengesetz) betriebenen, sich jedoch pseudoseriös gebenden Internetpranger Psiram und "Crankwatch" weitergereicht", wo ihr Ruf systematisch zerstört wurde. Dies alles nur, weil Frau Lopez von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hat.
Arne Hoffmann
"Nachdem der renommierte Bildungsforscher Michael Klein und ich einen offenen Brief über den Zustand der deutschen Wikipedia herausgegeben haben, sind immerhin die schlimmsten Verleumdungen aus dem Wikipedia-Artikel über mich entfernt worden. Allerdings werden die Wikipedia-Einträge zur Geschlechterdebatte immer noch von Feministinnen kontrolliert, was bedeutet, dass, da ich den Feminismus in meinen Veröffentlichungen kritisiere, der Wikipedia-Eintrag über mich immer noch hochmanipulativ verzerrend gestrickt ist." [24]
David S. Rohde
Im Fall des von Terroristen in Afghanistan gefangen genommenen Journalisten David Rohde haben Wikipedia-Gründer Jimmy Wales und Wikipedia-Administratoren eingestanden, den Wikipedia-Eintrag von David Rohde auf Bitte von Mitarbeitern der Rupert Murdoch gehörenden New York Times hin systematisch manipuliert und die Wahrheit als Verschwörungstheorie hingestellt zu haben.[25][26]
Netzfrauen
Die "Netzfrauen" sind ein harmloser privater Blog von Frauen, um zu informieren und Informationen auszutauschen.[27] Politisch sind die Netzfrauen im grünen Bereich zu verorten. So wurden sie durch ihr linksgrün-feministisches Weltbild bislang auch kein Opfer der Wikipedia Gesinnungswächter, sondern des Internetprangers Psiram, wo das Projekt mit Penetranz verfolgt und gejagt wird. Jede noch so kleine Meinungsäußerung der Netzfrauen ist für Psiram Anlass daraus ein Fass aufzumachen. In für Psiram typischer Weise werden die Tatsachen dabei überzogen, verzerrt, aus dem Zusammenhang gerissen präsentiert. Wo kein Skandal ist, wird einer herbeigeschrieben - auch dies typisch für Psiram, wenn es die Dauerverfolgung eines weltanschaulichen Gegners zum Ziel gemacht hat. Die Netzfrauen versuchen sich teilweise mit Argumenten gegen diese Jagd auf sie zu wehren, ernten dafür bei Psiram aber nur noch mehr Hohn und Spott. Eine bislang offene Frage ist, weshalb ein Blog-Projekt von ein paar Frauen so sehr zur Zielscheibe von Psiram geworden ist. Es drängt sich hier der Eindruck eines sadistischen Spiels seitens Psiram auf. Ein rationaler Grund der Anprangerung der "Netzfrauen" ist nicht erkennbar, außer man geht davon aus, in Deutschland herrsche keine Meinungsfreiheit mehr. Da dem nicht so ist, werten Beobachter das Verhalten von Psiram gegenüber den "Netzfrauen" als eine Form des Cyberstalkings, Motivation unbekannt.
Peter Wolf (Komponist)
Im Artikel über den Hollywood-Komponisten österreichischer Abstammung Peter Wolf wird jeder Versuch unterbunden, belegt falsche Lebens- und Schaffensdaten zu korrigieren. Stattdessen kämpfen die Wikipedia-Veteranen "Seewolf" und einer der Tarnaccounts ("ThisIsForEveryone") von Benutzer "Kuebi" für den Erhalt einer unbelegten und falschen Version. Außerdem wird in der Artikeldiskussion Wolf beleglos unterstellt, er versuche schon länger seine Biografie zu verändern. Im Fall "Peter Wolf (Komponist)" stellen sich vor allem zwei Fragen. Zum einen, warum Wikipedia-Schwergewichte wegen der Vita eines einfachen Komponisten einen Edit-War vom Zaun brechen und zum anderen, warum sie mit aller Gewalt falsche Informationen im Artikel behalten wollen. Bei über 1,9 Millionen Artikel auf Wikipedia ist dieses Engagement irritierend und erscheint irrational - es sei denn, es gäbe eine "Hidden Agenda".
Philip Roth
Der US-Autor Philip Roth wehrt sich ergebnislos gegen Falschbehauptungen auf der Webseite.[28]
Rupert Sheldrake
Dr. Rupert Sheldrake ist ein an sich hoch angesehener britischer Biologe (Universität Camebridge, Universität Harvard, Trinity College, usw.) und Entdecker der morphischen bzw. morphogenetischen Felder. Für diese Errungenschaft wird Sheldrake von Altwissenschaftlern seit über dreißig Jahren mit allen Mitteln attackiert. Er ist somit einerseits ein Rufmordopfer der internationalen Skeptizistenszene, zu der in Deutschland die GWUP-Sekte gehört, aber auch bei Wikipedia wachen Skeptizisten über seinem deutschsprachigen Artikel, damit dieser auf keinen Fall neutral sondern kritisch bleibt. So wird dafür gesorgt, dass der durchschnittliche Wikipedia-Nutzer den hoch angesehenen Wissenschaftler Rupert Sheldrake als Esoteriker "kennenlernt". Sheldrake ist damit ein weiteres Opfer der deutschen Wikipedia, in diesem konkreten Fall vor allem durch eine völlig willkürliche Quellenauswahl und markant dreiste Verdrehung von Tatsachen.
Psychologie aktuell (Autorenkollektiv)
Dem "politisch inkorrekten"[29] Psychologie aktuell wurde die öffentliche Ankündigung, eigene Inhalte bei Wikipedia einbringen zu wollen, zum Verhängnis.[30] Ein Artikel[31], der es auf Platz 3 der deutschen Artikel-Charts geschafft - und die Massenwirkung von Psychologie aktuell endgültig bewiesen hatte - ließ das Fass zum Überlaufen bringen.[32] Ein künstlich entfachter "Shitstorm" zersetzte in den folgenden Wochen mittels konstruierter Lügen und falsch gedeuteter Fakten das Kollektiv. Im realen Leben kam es zu Nachstellungen und Bedrohungssituationen. Keiner der Vorwürfe gegen Psychologie aktuell konnte über eine hysterisierte öffentliche Empörung hinaus belegt werden. Es entwickelte sich dennoch ein Komplex von wirren Verschwörungstheorien. Diese "Rechercheergebnisse" wurden bei Wikipedia unbekümmert als "Tatsachen" in einem "Projekt" verewigt und im Esoteriker-Pranger "Psiram" aufgenommen. Letzteres ist besonders abenteuerlich, da Christiane Kostarellos und Andreas Rexroth über das Kollektiv zwischen Juli 2015 und Januar 2016 eine dokumentierte, formlose Zusammenarbeit mit der Psiram-nahen Skeptizistengruppe GWUP und deren Vize-Chef Rouven Schäfer (beruflich Head of Human Ressources bei DocCheck) pflegten. Christiane Kostarellos und Andreas Rexroth sahen sich genötigt, Psychologie aktuell auf Rat von Ermittlern hin dauerhaft zu beenden, da die Hetzjagd auf den Plattformen Wikipedia und Psiram Täter im realen Leben zu Nachstellungen animiert hatten.[33] Aufgrund von anhaltenden Drohungen sowie wegen der Größe des Täternetzwerks wurden die Ermittlungsergebnisse zu den Verursachern nicht zur Anzeige gebracht, sondern zur Absicherung gegen weitere Kampagnen und zum Schutz der ehemaligen Autoren notariell hinterlegt.[34] Eine konservative Stimme wurde so endgültig zum Schweigen gebracht. Stand Juni 2016 bedarf nach den Informationen einer Wikipedia-Opfer Meldestelle die ehemalige Herausgeberin mutmaßlich infolge der nervliche Belastungen aufgrund des Geschehens einer andauernden medizinischen Behandlung.
eigentümlich frei
Der Artikel über die rechtslibertäre und in der Blog-Sphäre anerkannte Zeitschrift "eigentümlich frei" wurde seit dem Jahr 2012 Opfer gezielter Diffamierungsbemühungen linksradikaler und anarchistischer Politikaktivisten. Wikipedia-Autoren, die bei den Fakten bleiben wollten und eine neutrale Darstellungen der Tatsachen entsprechend den Regeln der Wikipedia verlangten, wurden teilweise einfach gesperrt. Von mehr als tausend Autoren und Interviewpartnern wurde ein einziges Gespräch mit dem damaligen NPD-Vorsitzenden ausgewählt und künstlich zum Skandal hochhysterisiert. Dabei wurde mit dieser Person lediglich ein einziges Mal ein sehr kritisches Interview geführt wurde, um damit ein "Suchen der Nähe zum Rechtsextremismus" zu belegen. Wäre dies ein Skandal, so müsste man diesen unzähligen Zeitungen in Deutschland vorwerfen, die den NPD-Vorsitzenden ebenfalls kritisch interviewt haben, wie etwas Blätter aus dem Verlagshaus "Springer". Man bediente sich hier einer selektiven Moral à la carte, um "eigentümlich frei" als "unzulässig weit rechts" zu stigmatisieren und ihm seine Glaubwürdigkeit zu rauben.[35][36][37][38]
Michael Klonovsky
Der liberale Journalist Michael Klonovsky (Magazin "Focus") wird auf Wikipedia durch eine extrem verzerrte Darstellung, Interpretation und Gewichtung seines Tuns als "Rechter" (im negativen Sinn des Wortes) verunglimpft. Gut versteckt in der Bequellung wird deutlich, dass diese Deutung ausschließlich auf linksradikale Gruppen und suspekte Einzelpersonen (linksextreme Aktivisten) zurückgeht. Einer der Gründe für die Rufschädigung Klonovskys auf Wikipedia ist offensichtlich seine journalistische Tätigkeit für eigentümlich frei und seine Beratertätigkeit für die Partei AfD.[39] Nachdem er 2012 in einem Artikel die Umarbeitung des Wikipedia-Eintrags über die libertäre Zeitschrift eigentümlich frei und deren fragwürdige Einsortierung bei der "Neuen Rechten" thematisiert hatte (FOCUS 46/2012), nahm sich eine Gruppe Wikipedia-Autoren den Wikipedia-Artikel über seine Person an. Im Focus nannte Klonovsky die Nutzernamen einiger Wikipedia-Autoren, die seinen Artikel entsprechend bearbeiteten – allesamt bekannte extrem linke Politikaktivisten in der deutschsprachigen Wikipedia:[40] "Die Wikipedia-Schreiber selbst werkeln unter Pseudonymen wie "Fiona Baine", "SanFran Farmer"und "Bürgerlicher Humanist". Das Resultat der Diffamierungen der Wikipedia-Linken war nicht nur der erwartbare Versuch, Klonovsky ebenfalls der "Neuen Rechten" zuzuordnen, sondern obendrein einer Spezies als boshaft geltender Vierbeiner. Unter Berufung der extrem linken Autoren Martin Dietsch und Anton Maegerle, schrieben die Politaktivisten Wikipedia: Die „Rechtsextremismus-Forscher“ Martin Dietzsch und Anton Maegerle „verorten den von ihnen mit 'Kettenhund' betitelten Klonovsky ... in der Neuen Rechten“. Die Rubrizierung unter "Neue Rechte" wiederum ist deswegen obligatorisch, weil man dort zum Sympathisanten des "völkischen Nationalismus" wird - und einen Klick weiter der NPD. Der Eintrag wird abgerundet durch falsche Behauptungen über den Inhalt eines Gerichtsurteils, ein Zitat aus der feministischen Zeitschrift EMMA sowie die Beurteilung seiner Person durch Sozio- und Politologen, die so namenlos wie links sind, und deren wesentliche, angeblich wissenschaftliche Leistung darin besteht, Klonovsky zu zitieren und sich über das Zitierte dann zu entrüsten.[40][41]

4 Forschung und Hilfe

Das Projekt Wiki-Watch an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) erforscht die Auswüchse bei Wikipedia und bietet Wikipedia-Opfern Rat.[42] Neuere Veröffentlichungen dieser deutschlandweit einmaligen Arbeitgruppe werfen ein düsteres Bild auf die Zustände bei Wikipedia.[43]

5 Rechtliche Vorsorge

Gegenwärtig ist ein juristisches Vorgehen gegen Wikipedia in Deutschland wegen unlauteren Inhalten aufgrund der Wiki-Immunity in der Regel aussichtslos. Da die Wiki-Immunity jedoch "nur" die Folge von Musterurteilen ist, empfiehlt es sich, problematische Inhalte zu sichern. Dies geht zum Beispiel über so genannte Screenshots, eine Speicherung im Webarchiv oder notfalls auch durch das Abfotogragieren und/oder Ausdrucken des betroffenen Wikipedia-Artikels. Diese Beweissicherung kann bei einer möglicherweise in der Zukunft geänderten Rechtslage hilfreich sein, die entsprechenden Autoren bzw. die Wikimedia Foundation straf- und zivilrechtlich verfolgen zu lassen.

Gegebenenfalls ist der Wikipedia-Benutzer "DerHexer", dessen Realname leicht recherchierbar ist, ein brauchbarer Adressat für ein juristisches Vorgehen, da er als Deutscher auf deutschem Boden globale Macht- und Durchgriffsbefugnisse in der Wikipedia besitzt. Erprobt ist dieser Weg bis heute nicht.

6 Zum Weiterlesen

7 Einzelnachweise

  1. Webarchiv: Autorenportraits, facebook.com
  2. Blogbeitrag zur Verflechtung von Wikipedia mit Psiram
  3. Hintergründe Psiram, opposition24.com
  4. Claus-M. Wolfschlag: Objektiv? Von wegen! (Informatiker, Historiker, Politiker - Viele Betroffene klagen über Wikipedia-Verunglimpfungen), Junge Freiheit, Nr. 26/11, 24. Juni 2011, S. 7
  5. "Bis zur sozialen Lynchjustiz" (Der Berliner Medienanwalt Torsten Walter im Gespräch mit Moritz Schwarz), Junge Freiheit Nr. 26/11, 24. Juni 2011, S. 3
  6. Wiki-Watch Blog Eintrag vom 20. Juli 2016
  7. Waibel: zur Person
  8. Deutsche Wikipedia: Alexander Waibel, Abschnitt "Kritik"
  9. Exemplarische Richtigstellung im Deutschlandfunk wie sie von Wikipedia durchgängig ignoriert wird.
  10. Deutsche Wikipedia: Falun Gong, Abschnitt "Propaganda und Gegenpropaganda": "Innerhalb Chinas hat Falun Gong kaum eine Möglichkeit zur Propaganda, da die Verbreitung von Informationen über Falun Gong und über die angebliche Verfolgung bestraft wird. Suchergebnisse mit Internet-Suchmaschinen wie Baidu und Yahoo nach dem Stichwort Falun Gong werden,wie es auch für andere Stichwörter gilt, die auf antichinesische Propagandaseiten verweisen, zensiert."
  11. Deutsche Wikipedia: Falun Gong, Abschnitt "Kulturelle Großevents Shen Yun", letzter Satz. Und obwohl dort eine Quelle für die Bezeichnung als Sekte angegeben ist (http://religion.orf.at/m/stories/2658766) geht aus dieser Quelle in Wirklichkeit lediglich hervor, dass die chinesische Botschaft behaupte, Falun Gong sei eine Sekte, wohl mit der Absicht damit ihre Menschenrechtsverletzungen und ihre Unterdrückung von Falun Gong zu rechtfertigen (dritter Absatz)].
  12. Einziger deutscher Artikel über die Verfolgung von Falun Gong, allerdings nicht direkt auf Wikipedia, sondern auf Wikia und dort unter dem Wiki für "Verschwörungstheorien".
  13. Ist der Ruf erst ruiniert, The European am 22. Mai 2011
  14. Webseite des DZVhÄ
  15. Zur Person Harald Walach
  16. Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit". Medieninformation Nummer 56/16 vom 13. April 2016
  17. online Zeitungsbericht auf Basis von Schmähungen
  18. online FAZ Beitrag
  19. Todesmeldung zur Person Claus Fritzsche
  20. Hintergründe zum Tode von Claus Fritzsche
  21. Deutsche Wikipedia: Harald Walach, Abschnitt "Kritik"
  22. Blog über den Skandal
  23. Fall Alexander Häusler: Urteilstext liegt vor. Wikipedia-Linke manipulieren die Fakten., BIW-Blog am 2. Dezember 2011
  24. Arne Hoffmann: Zweiter Nachtrag in eigener Sache: Verleumdungen in der Wikipedia, 25. Juli 2012
  25. Peter Mühlbauer: Wikipedia als Neocon, Telepolis am 1. Juli 2009
  26. Marcel Bartels in www.mein-parteibuch.com, abgelesen 31. Juli 2009
  27. Netzfrauen Webseite
  28. Hannes Stein: Unmenschliche Wikipedia-Makler: US-Autor Philip Roth wehrt sich gegen Falschbehauptungen auf der Webseite, Welt Online an 11. September 2012
  29. WikiMANNia: Christiane Kostarellos
  30. Webarchiv: Kolumne von Christiane Kostarellos, huffingtonpost.de
  31. Webarchiv: Sprachpanscher Artikel, huffingtonpost.de
  32. Artikel Charts Deutschland
  33. Seite des ehemaligen Kollektivs
  34. Fragen und Antworten
  35. Hinweis in eigener Sache: Libertäre Nazis? (Wikipedia und seine Maschen - Bitte um Mithilfe!), 22. Oktober 2012
  36. Rettet Wikipedia! (Blog des Magazins "eigentümlich frei") Dokumentation
  37. In eigener Sache: Focus heute über Wikipedia und ef, ef-magazin am 12. November 2012
  38. Vera Lengsfeld: Wie die deutschsprachige Wikipedia ihre Benutzer linkt, Die Freie Welt am 21. November 2012
  39. Severin Weiland: AfD: Ex-"Focus"-Redakteur wird Berater von Petry, In: Spiegel Online. 28.04.2016
  40. 40,0 40,1 Michael Klonovsky. Anonyme Humanisten: Wie ich bei Wikipedia zum »neurechten Kettenhund« In: FOCUS, Nr. 48, 2012. S. 141
  41. André F. Lichtschlag: Die Medien, Wikipedia und die Alternative für Deutschland: Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen, ef-magazin am 28. März 2013
  42. Wiki-Watch Projekt
  43. Artikel aus dem Mai 2016