Feminismus

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Feminismus (abgeleitet aus dem frz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Ideologien und Bewegungen, die sich, nicht selten auf Kosten der restlichen Gesellschaft (Kinder und Männer), einseitig für eine stärkere Machtstellung von Frauen einsetzen. Von der gesellschaftlichen Ungleichheit zwischen Mann und Frau ausgehend, zielt der Feminismus nicht nur auf eine verbesserte Lage der Frau, sondern meist auf eine völlige Gleichstellung in der Gesellschaft.

Als Gegenreaktion zum Feminismus hat sich seit den späten 1960er Jahren in den westlichen Staaten auch allmählich eine neue Männerbewegung entwickelt.

Der europäische Feminismus tritt neuerdings häufig schizophrenerweise für den Islam ein, obwohl Islam mit Frauenrechten im europäischen Sinne im krassen Widerspruch steht. Der Grund hierfür ist offensichtlich die Tatsache, dass der Radikalfeminismus in seinem blinden Hass gegen weiße Männer, die er faktisch zu Schwerstverbrechern erklärt, auch Männer anderer Kulturen als Allierte gegen das absolute Übel - weiße/europäische Männer - sieht. Dieses Beispiel grotesker politischen Dummheit wird von verschiedenen Autoren,[1] darunter auch Islam- und Feminismuskritikern[2] aufgegriffen.

1 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.spiegel.de/spiegel/alice-schwarzer-attackiert-islam-und-islamismus-a-1107427.html
  2. http://fjordman.blogspot.com/2005/04/confessions-of-ex-feminist.html

2 Zitate[Bearbeiten]

  • „Feminismus ist die Rache der weniger schönen Frauen an den Männern mit den schönen Frauen.“ - Weltwoche-Herausgeber Roger Köppel

3 Weblinks[Bearbeiten]

4 Andere Lexika[Bearbeiten]