Deutschfeindliche Zitate von Prominenten

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Die deutsche Flagge als Nationalsymbol wird kritisch gesehen

Deutschfeindliche Zitate von Prominenten hat es in Vergangenheit und Gegenwart immer wieder gegeben. Darunter fallen Zitate von lebenden oder verstorbenen Prominenten, welche sich gegen das Deutsche, bzw. das als Deutsch empfundene, richten (siehe: Deutschfeindlichkeit). Zitate, die einzelne Aspekte Deutschlands bzw. deutscher Menschen kritisch sehen, sind per se noch nicht deutschfeindlich. Die Situation bezüglich Deutschfeindlichkeit stellt in der Bundesrepublik Deutschland eine internationale Besonderheit dar: Weil Deutschfeindlichkeit in der bundesdeutschen Öffentlichkeit weitgehend salonfähig ist, können deutsche Politiker Zitate gegen das Volk äußern, dessen Vertreter sie sind, ohne dafür mit nennenswerten Konsequenzen rechnen zu müssen, wie das sonst in anderen Ländern der Welt zu erwarten wäre. Es sind bisher keine Fälle bekannt, dass deutschfeindliche Äußerungen in Deutschland von einem Gericht als Volksverhetzung eingestuft wurden. So ist es zum Beispiel nach bundesdeutschem Recht als „Volksverhetzung“ strafbar Asylanten mit Hunden gleichzusetzen,[1] während dagegen die Bezeichnung der Deutschen als „Hundeclan“ oder „Köterrasse“ straffrei ist und als Teil der Meinungsfreiheit gilt.[2]

1 Vorurteile gegebenüber Deutschen[Bearbeiten]

Abladen von Reifen jeglicher Art verboten

Deutsche gelten im Allgemeinen als fleißig, ordentlich und gesetzestreu; aber auch als humorlos, [3] obrigkeitshörig, geizig, pingelig, besserwisserisch, arrogant, gewalttätig bis militaristisch, ohne jegliche Esskultur und modisches Gespür. [4]

2 Aktivisten[Bearbeiten]

Die Flagge der - nach Victor Vancier - "Europäischen Nazi-Union"

2.1 Victor Vancier[Bearbeiten]

Victor Vancier, aka Chaim Ben Pesach, US-amerikanischer politischer Aktivist, ehemaliger Vorsitzender der Jewish Defense League (JDL) und Gründer und Führer der Jewish Task Force (JTF):

  • „Nazi-Deutschland, das die führende Nation in der Europäischen Nazi-Union ist, welche Israel Tag und Nacht dazu auffordert, nationalen Selbstmord zu begehen. Nazi-Deutschland und die Europäische Nazi-Union, die 'Peace Now' und jede Verräter-Organisationen finanzieren, die sich der Selbstzerstörung Israels verschrieben hat. Nazi-Deutschland, das bis heute eine Öffentlichkeit hat, die überwältigend anti-israelisch und antisemitisch ist."[5]
  • „[...] wenn die deutschen Nazis, die 6 Millionen Juden ermordeten, nicht Amalek sind, dann existiert das Konzept nicht. [...] Ich werde niemals einer Nation in den Hintern kriechen, die 6 Millionen meiner Brüder und Schwestern ermordet hat und nun die vollkommene Frechheit besitzt, Israel aufzufordern, nationalen Selbstmord zu begehen."[6]

3 Geistliche[Bearbeiten]

3.1 Margot Käßmann[Bearbeiten]

Margot Käßmann, deutsche evangelisch-lutherische Theologin und Pfarrerin in verschiedenen kirchlichen Leitungsfunktionen:

  • „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: 'Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht'“[7]

4 Journalisten[Bearbeiten]

Dunkelhäutige Mitbürger bereichern den Musikunterricht an deutschen Schulen durch die Demonstration komplexer afrikanischer Trommeltechniken

4.1 Henryk M. Broder[Bearbeiten]

Henryk M. Broder, Journalist:

  • „Ja. Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben. (...) Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“ [8]
    Gegen diese Äußerung hat niemand ernsthaft protestiert. Eine mögliche Aussage mit der Ersetzung der Worte "Europa" durch "Israel" und "deutsch" durch "jüdisch" würde dagegen wohl massiven öffentlichen Protest auslösen:
    „Ich würde gerne das jüdische Israel aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Israel aufgeben. (...) Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Israels nicht mehr zu halten ist. Je eher die Juden das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «jüdisch», und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

4.2 Ilja Ehrenburg[Bearbeiten]

Ilja Ehrenburg, ein sowjetischer Schriftsteller und Journalist.

  • »Verglichen mit ihnen [d.h. Deutschen] sind Kaffern und Zulus noch kultiviert« (14. September 1941).
  • »[Deutsche] sind Perverse, Sodomiten und Süchtige in allen Formen der Bestialität« (12. Oktober 1941)

Zitiert nach: Joachim Hoffmann "Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945: Planung, Ausführung und Dokumentation".

4.3 Anetta Kahane[Bearbeiten]

Anetta Kahane, deutsche Journalistin, ehemalige Stasi-Mitarbeiterin, Gegen-Rechts-Aktivistin und Mitbegründerin und hauptamtliche Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung:

  • „Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur “ausländerfrei”, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.“[9]

Anmerkung: Im Juli 2015 gab Kahane erneut zu erkennen, dass sie die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem betrachtet: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“, sagte sie.[10][11] Ihr zufolge sei es „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.[10][11] Diese hetzerische Aussage richtet sich nicht nur gegen die Deutschen, sondern gegen alle in Deutschland wohnhaften weißen, ethnischen Europäer einschließlich der europäischen Migranten. Sie ist folglich nicht nur deutschenfeindlich, sondern ferner antieuropäisch-rassistisch oder antiweiß-rassistisch.

4.4 Hasnain Kazim[Bearbeiten]

Hasnain Niels Kazim, Journalist indisch-pakistanischer Abstammung mit deutscher Staatsangehörigkeit und Korrespondent von Spiegel Online und Der Spiegel auf Twitter:

  • „AfD-Vize Gauland sagt: "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land." Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter!“[12]

Diesbezüglich führte Kazim weiter aus:

  • „Gewöhn dich dran: Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“[12]

Die spätere Löschung dieser Twitter-Beiträge begründete Kazim folgendermaßen:

  • „Gelöscht, weil ihr mich vollmüllt. Was den Inhalt angeht: Ich stehe zu jedem Wort.“[12]

4.5 Fritz J. Raddatz[Bearbeiten]

Fritz J. Raddatz, deutscher Feuilletonist, Essayist, Biograph und Romancier:

  • „Schiebt es nicht immer auf ein paar SS-Bestien (...) Jeder von uns ist Kain. Jeder von uns hat seinen Abel erschlagen.“[13]

4.6 Deniz Yücel[Bearbeiten]

Deniz Yücel, deutsch-türkischer Journalist und Publizist, früher Redakteur der linksliberalen "die tageszeitung" (taz), derzeit Türkei-Korrespondent der liberal-konservativen Springer-Medien-Gruppe WeltN24, Mitherausgeber der antideutschen Wochenzeitung Jungle World und gegenwärtig in der Türkei wegen Terrorismus-Vorwürfen in Untersuchungshaft:

  • „Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! [...] Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen ("totaler Krieg", "Vollkornbrot"); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet. [...] Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort "meckern" kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“[14]

Anmerkung: Ausgerechnet Yücel wird vom bundesdeutschen Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) als „deutscher Patriot", „gut integriert", „Brückenbauer" und Journalist, „der unangenehme Fragen stellt, der Kritik übt, der engagiert ist" bezeichnet.[15] Siehe: Deutschfeindliche Zitate von Prominenten: Sigmar Gabriel.

5 Künstler[Bearbeiten]

5.1 Wiglaf Droste[Bearbeiten]

Wiglaf Droste, deutscher Autor und Sänger:

  • „Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. hat genauso viele Rechte, auf >deutschem Boden<, von dem gesprochen wird, als sei er heilig und gebenedeit, zu leben wie irgendein Deutscher - wenn nicht sogar noch mehr.“[16]

5.2 Arno Schmidt[Bearbeiten]

Arno Schmidt (1914 - 1979), deutscher Schriftsteller:

  • „Die Deutschen sind immer noch derselbe unveränderliche Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt's immer.“[13]

6 Politiker[Bearbeiten]

6.1 Egon Bahr[Bearbeiten]

Egon Bahr, deutscher Politiker (SPD); von 1972 - 1974 Bundesminister für besondere Aufgaben und von 1974 - 1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit:

  • „Wer die deutsche Frage aufwirft, stört Europa.“[17]
    • Anmerkung: Dies Zitat ist nicht zwingend deutschfeindlich. Bahr verweist hier evtl. schlicht auf die Tatsache, dass ein wiedervereintes Deutschland in der Mitte Europas mit 80 Millionen Einwohnern wirtschaftlich und bevölkerungsmäßig eine hegemoniale Stellung erlangen könnte, welche das europäische Gleichgewicht der Kräfte stören könnte. Diese nüchterne, machtpolitische Tatsache war schon Bismark und anderen bewusst. Dies zeigte sich 1990 auch daran, dass Großbritannien und Frankreich der Option einer Deutschen Wiedervereinigung auch sehr skeptisch gegenüberstanden.
    • Anmerkung: Die Behauptung, dass sich der deutschsprachige Raum nicht zu einem einzigen Staat vereinigen dürfe, weil dieser dadurch "wirtschaftlich und bevölkerungsmäßig eine hegemoniale Stellung erlangen könnte, welche das europäische Gleichgewicht der Kräfte stören könnte" ist seit jeher ein gängiges, antideutsches Argument. Bereits die westalliierten Siegermächte des 1. Weltkrieges rechtfertigten damit die gegen Deutschland gerichteten Bestimmungen des Versailler Vertrages, um einen geeinten deutschen Staat in der Mitte Europas zu verhindern, weil sie dies als Bedrohung für ihre eigenen, geopolitischen Interessen betrachteten.

6.2 Daniel Cohn-Bendit[Bearbeiten]

Daniel Cohn-Bendit, deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Publizist:

  • „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern."[18]
    • Anmerkung: "Für dieses Zitat gibt es keine seriöse Quelle - auch wenn das Zitat oft verwendet wird. Aber mehr nach dem Motto, ich habe mal gehört, jemand hat geschieben, irgendwo steht, dass Bendit dies gesagt hat. Aber sicher!". Auch Focus schreibt, dass es für dieses Zitat keine seriöse Quelle gibt. Was Erika Steinbach nicht daran hindert, es dennoch zu verwenden. [19]

6.3 Helmut Schmidt[Bearbeiten]

Helmut Schmidt, deutscher Politiker (SPD) und Bundeskanzler von 1974 - 1982:

  • „Wegen der Nazizeit und dem Zweiten Weltkrieg wird Deutschland für lange Zeit in der Pflicht stehen – für das ganze 21. Jahrhundert, vielleicht sogar noch für das 22. Jahrhundert.“[20]

6.4 Gerhart Baum[Bearbeiten]

Deutscher Flüchtlingstreck in Ostpreußen im Jahr 1945 - Nach Gerhard Baum sollte man diesen Teil der Geschichte besser nicht thematisieren

Gerhart Baum, deutscher Rechtsanwalt und Politiker (FDP), von 1972 - 1978 Parlamentarischer Staatssekretär bei den damaligen Bundesministern des Innern, von 1978 - 1982 Bundesminister des Innern, zur Begründung, warum ein Bericht des Bundesarchivs über die Vertreibungen unter Verschluß gehalten wird:

  • „Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig."[21]

6.5 Winston Churchill[Bearbeiten]

Winston Leonard Spencer-Churchill, britischer Politiker (Marineminister im 1. Weltkrieg, Premierminister im 2. Weltkrieg u.a.) zur Rechtfertigung der von ihm im 1. Weltkrieg gegen Deutschland verhängten Hungerblockade, die rund 800.000 Menschen[22] das Leben gekostet hat.

  • „Die britische Blockade betrachtete ganz Deutschland als belagerte Festung und versuchte erklärtermaßen die gesamte Bevölkerung auszuhungern - Männer, Frauen und Kinder, alt und jung, Verwundete und Gesunde - bis sie sich unterwirft.“[23]

6.6 Jutta Ditfurth[Bearbeiten]

Jutta Ditfurth, deutsche Sozialwissenschaftlerin, Publizistin und Politikerin (Die Grünen, 1980 - 1991):

  • „Ich finde Deutschland zum Kotzen.“[24]

6.7 Franziska Drohsel[Bearbeiten]

Franziska Drohsel, deutsche Juristin und Politikerin (SPD); von November 2007 bis Juni 2010 Bundesvorsitzende der Jusos:

  • „Ja also, deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, auf das ich mich politisch beziehe, würde ich politisch sogar eher bekämpfen.“[25]

6.8 Joschka Fischer[Bearbeiten]

Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Außenminister von 1998 - 2005; seit 2005 journalistischer Kommentator, Unternehmensberater und Lobbyist für Siemens und die Energieversorger RWE und OMV (Nabucco-Pipeline):

  • „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen; dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.”[26]
  • „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden — Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“[27]
  • „Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld und kommt in die unheilvolle Konfrontation einer verzerrten Geschichtswahrnehmung, die weder der Wirklichkeit entspricht noch unseren europäischen Interessen."[28]
  • „Es wäre sowohl tragisch als auch ironisch, wenn ein wiederhergestelltes Deutschland [...] ein drittes Mal die Zerstörung Europas herbeiführen würde.“[29]
  • „Im 20. Jahrhundert hat Deutschland zweimal mit Krieg bis hin zum Verbrechen und Völkermord sich selbst und die europäische Ordnung zerstört, um den Kontinent zu unterjochen.”[30]
    • Anmerkung 1: Hier ist nichts deutschfeindliches zu erkennen. Es wird nur die historische Tatsache der zwei Weltkriege, an denen Deutschland den überwiegenden Teil der Schuld trägt, erwähnt.
    • Anmerkung 2: Fischers Zitat entspricht nicht den historischen Tatsachen. Ob Deutschland den überwiegenden Teil der Schuld am Ersten Weltkrieg trägt, „um den Kontinent zu unterjochen", ist unter Historikern umstritten. Des Weiteren hat Deutschland im Ersten Weltkrieg keinen Völkermord begangen. Fischer setzt hier, historisch völlig falsch, zwei Weltkriege miteinander gleich, um Deutschland schlechtzumachen.
    • Anmerkung 3: Aha es ist also nicht deutschfeindlich, wenn man Opfern eines fast schon Genozid-Artigen-Militärischen Konstruktes, wie dem hier: „Die britische Blockade betrachtete ganz Deutschland als belagerte Festung und versuchte erklärtermaßen die gesamte Bevölkerung auszuhungern - Männer, Frauen und Kinder, alt und jung, Verwundete und Gesunde - bis sie sich unterwirft.“[19] erklärt sie seien keine Opfer gewesen und dürften sich nicht beschweren, so wie hier getan:"Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld und kommt in die unheilvolle Konfrontation einer verzerrten Geschichtswahrnehmung, die weder der Wirklichkeit entspricht noch unseren europäischen Interessen."[24] wenn man Ihnen dann bis zur Widervereinigung die Soverenität in Frage stellt, nur weil sie sich gegen diese Auslöschung des deutschen Volkes (in dem viele unterschiedliche kulturelle Strömungen zusammenkommen, zb. Südländer, Ostländische Menschen, Nachfahren des Römischen Reichs, etc pp), gewehrt haben - Zugegeben mit falschen Mitteln und falschen rechtlichen Argumenten - um ihrer eigenen Auslöschung von Außen und Innen zu entgehen?! Das ist deutschenfeindlich! Und eine für mich bestehende Relativierung des Holocaust und der wahren Ursachen von diesem, nämlich nicht Hitlers Ideologie, sondern die dazu zwangsweise provokative Pädagogik der Weltbevölkerung um Deutschland herum und dem Verhalten der "Internationalen" einschl. Hebräischen Juden, sowie Kommunisten und Sozialdemokraten und Christen, die diesen aus Selbstverteidigung heraus notwendig machten. Die deutschen als "bösartiges Tätervolk" darzustellen die für das was sie getan haben keine Argumente hätten (was falsch ist! Auch wenn sie kein Recht dafür hatten So was es aus globaler humanistischer Sichtweise eben kein Verbrechen sondern das Abstellen mehrerer Verbrechen! Ohne Hitler würde es auch keine Menschenrechte geben, da es die NS-Zeit war die durch ihr radikales Vorgehen überhaupt erst sichtbar gemacht hat was heute selbstverständlich ist aber damals nicht, nämlich dass alle Menschen gleichartig Rechte besitzen und nicht dafür Teil einer kommunistischen Weltanschauung sein müssen oder Teil einer monarchischen imperialen Struktur die deren Etikette und Religionen als Absolutum anerkennt), und ihnen somit die "Menschlichkeit" als "Leid empfindungsmögliches" "moralisch nicht nur Böse sondern auch Gutes in sich habendes" Lebewesen abzusprechen, IST Deutsch-Feindlich!

6.9 Michel Friedman[Bearbeiten]

Michel Friedman, deutscher Rechtsanwalt, Politiker (CDU), Kolumnist und Fernsehmoderator (von 2000 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland und von 2001 bis 2003 Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses):

  • „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“[31]

6.10 Sieglinde Frieß[Bearbeiten]

Sieglinde Frieß, deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen):

  • „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt."[32]

6.11 Sigmar Gabriel[Bearbeiten]

Sigmar Hartmut Gabriel deutscher Politiker der SPD, SPD-Vorsitzender von 2009 bis 2017, von 2013 bis 2017 Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III, seit 2013 Stellvertreter der Bundeskanzlerin (deutscher Vizekanzler von) Angela Merkel und seit 2017 Bundesminister des Auswärtigen:

  • „Das Zweite ist: Ich finde, dieses Schicksal von Herrn Yücel ist deshalb so beeindruckend, weil er, naja, der ist ein deutscher Patriot mit türkischen Wurzeln. Er ist jemand, der auch einen türkischen Pass hat, sich seinem Heimatland auch eng verbunden fühlt, aber er ist irgendwie genau das, was in Deutschland in den letzten Jahrzehnten passiert ist: Nämlich Kinder von Arbeitsmigranten, die gut integriert sind, die dieses Land kennen, die aber ihre Wurzeln in der Türkei nicht verlieren wollen. Eigentlich sind solche Menschen Brückenbauer zwischen unseren beiden Ländern und natürlich ist er ein Journalist, der unangenehme Fragen stellt, der Kritik übt, der engagiert ist. [...] Und wir halten die Vorwürfe gegenüber Herrn Yücel für absolut ungerechtfertigt und werden alles dafür tun, dass er auf freien Fuß kommt."[15]

Anmerkung: Deniz Yücel: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite."[14] (Siehe: Deutschfeindliche Zitate von Prominenten: Deniz Yücel) Dass ausgerechnet Yücel als „deutscher Patriot" und „gut integriert" bezeichnet wird, sagt einiges darüber aus, was Sigmar Gabriel unter „Patriotismus" und „Integration" versteht.

6.12 Joachim Gauck[Bearbeiten]

Joachim Gauck, evangelischer Pastor, DDR-Bürgerrechtler, Publizist und deutscher Bundespräsident von 2012 - 2017:

  • „Nachdem Deutschland im Ersten und im Zweiten Weltkrieg Frankreich überfallen hatte, können gerade wir Deutschen das Geschenk dieser Versöhnung nur staunend und dankbar annehmen. [...] Die Idee der Nation ist kostbar - wo wüsste man das besser als in Frankreich? Aber sie kann auch übersteigert und ins Extrem getrieben werden. Als solches Extrem hat sie uns Deutsche zweimal in einen Weltkrieg getrieben.“[33][34]

Anmerkung: Die These von der deutschen Alleinschuld am 1. Weltkrieg wird mittlerweile selbst von etablierten Historikern angezweifelt. [35] Dass Deutschland Frankreich zweimal "überfallen" habe, behaupten nicht einmal französische Historiker.[33]

  • „Heute würde ich sagen: Lass uns den Arbeitskittel anziehen. Ja, da, da gibt es etwas was wir heilen müssen, was wir verbessern müssen, wo wir miteinander neu diskutieren müssen, dass die einzelnen Bevölkerungen, denn da - die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem - dass wir stärker wieder mit denen das Gespräch suchen. Habt ihr wirklich Angst, dass ihr nicht mehr Polen oder, oder Briten sein könnt? Also ist es so, dass man euch eure nationale Identität wegnimmt? Nö!“[36]

Anmerkung: Diese Aussage richtet sich nicht nur gegen Deutsche, sondern gegen alle Menschen in Europa, die den mit der EU-Integration einhergehenden Verlust ihrer nationalen Identität ablehnen, indem diese als "Problem" bezeichnet werden und dieser Verdrängungsprozess der Identitäten auch noch geleugnet wird.

6.13 Gregor Gysi[Bearbeiten]

Gregor Gysi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker (früher SED, später PDS, gegenwärtig Linkspartei):

  • „Und dann gibt's ja noch was: Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.“[37]

6.14 Angela Merkel[Bearbeiten]

Angela Dorothea Merkel, deutsche Politikerin (CDU) und seit dem 22. November 2005 amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland:

  • „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt, meine Damen und Herren, liebe Freunde.“[38]

Anmerkung: Diese Aussage spricht dem deutschen Volk seine Existenz ab und ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Der Focus-Journalist Alexander Wendt kommentiert dies folgendermaßen: „"Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt" - mit diesem Satz hat Angela Merkel eine rote Linie überschritten. Sie ist eine offene Feindin des Grundgesetzes. Artikel 20 GG und 116 GG, sämtliche Grundgesetzkommentare und Urteile definieren das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger. Artikel 20 GG - die Staatsfundamentalnorm - unterliegt dem Ewigkeitsprinzip; er lässt sich noch nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit des Bundestages abschaffen oder substanziell ändern. Noch nie seit 1949 hat jemand an der Spitze der Bundesregierung gestanden, der eine zentrale Norm der Verfassung aushebeln will. Das ist nicht etwa ein Versehen: Merkels Integrationsbeauftragte Özoguz stößt mit ihrer Forderung, auch Nicht-EU-Bürgern ohne deutschen Pass das Wahlrecht zu verleihen, in die gleiche Richtung. Unter verfassungsgemäßen Bedingungen hätte die Kanzlerin Özuguz spätestens dafür entlassen müssen, falls sie tatsächlich eine gegenteilige Meinung hätte. Jetzt wird deutlich: sie denkt genau so. Um einen älteren Satz Merkels aufzugreifen: Das hier ist nicht mehr Ihr Land.“[39]

6.15 Cem Özdemir[Bearbeiten]

Cem Özdemir, deutscher Politiker [40] und mit Simone Peter Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen:

  • Seine Wunschvorstellung aus 2009: „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“[41]
  • „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.“[42] (Eine Forsa-Umfrage für das Wochenmagazin Stern hatte 2010 ergeben, dass 61% der Befragten den Thesen von Thilo Sarrazin teilweise zustimmen.)[43]

6.16 Aydan Özoğuz[Bearbeiten]

Aydan Özoğuz, Politikerin (SPD), Bundestagsabgeordnete und als Staatsministerin Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration:

  • „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“[44]

6.17 Franklin D. Roosevelt[Bearbeiten]

Franklin Delano Roosevelt, US-Präsident (1933 - 1945), der Amerika in und durch den Zweiten Weltkrieg führte:

6.18 Claudia Roth[Bearbeiten]

Claudia Roth, deutsche Politikerin und mit Cem Özdemir Bundesvorsitzende der Grünen:

Der türkisch-stämmige Comedian Kaya Yanar hat Millionen von deutschen Fernsehzuschauern lustige Stunden beschert
  • „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“[46]

Anmerkung: Diese Aussage ist geschichtlich falsch; ebenso wie die Legende, dass es die deutschen Trümmerfrauen waren. [47][48][49]. Die türkischen Arbeitsimmigranten wurden von der Regierung erst 1961 in die BRD importiert, als die Bundesrepublik Deutschland schon wieder aufgebaut war.[50] Claudia Roth spricht hiermit dem deutschen Volk das Verdienst am Wiederaufbau ab. Die 1961 angeworbenen, türkischen Arbeitsimmigranten, wurden von Deutschland zu dieser Zeit auch nicht dringend benötigt, zumal die Arbeitsmigranten weit überwiegend in sterbenden Industrien eingesetzt worden sind.[50] Ihre Anwerbung hatte nämlich geopolitische Gründe.[50] Damals drängten die USA Westdeutschland dazu, das NATO-Mitglied Türkei wirtschaftlich zu unterstützen, weil sie im Kalten Krieg von geostrategisch wichtiger Bedeutung war.[50] Der türkische Arbeitsmarkt wurde durch das Anwerbeabkommen mit Westdeutschland erheblich entlastet, weil dadurch die Arbeitslosigkeit in der Türkei reduziert wurde.[50] Deutschland hat damit zum Vorteil der Türkei und der USA gehandelt.[50]

    • Anmerkung 2: Autobahnkilometer 1965: 3.204 km - 2012: 12.845; Am 75% der Autobahnkiliometer waren türkische Arbeitsmigranten beteiligt. Durch Erneurungen wohl auch an 100%. An den meisten Großbauten (z.B: Zwillingstürme der Deutschen Bank) und größeren Wohnhäusern waren bestimmt auch Migranten, darunter türkische, beteiligt. Dadurch ist das Zitat in Teilen sehr wohl richtig. Türken haben Deutschland nach dem Krieg mit aufgebaut.
      • Ergänzend: Türken haben zudem den Wohlstandsmüll der Deutschen zuverlässig und regelmäßig abgeholt, sie haben die Kanalsiationen gereinigt, sie haben Millionen Döner, Tonnen Gemüse und Obst verkauft. Sie haben geschauspielert (Sibel Kekilli), belustigt (Kaya Yanar) und gefussballert (Beispiel Mesut Özil)
    • Anmerkung 3: Claudia Roth sprach aber nicht von Mit-Aufbau, sondern von Wieder-Aufbau. Und der geht nicht auf die türkischen Gastarbeiter zurück. 1961, 16 Jahre nach Kriegsende, war Deutschland wieder aufgebaut. Die 1961 angeworbenen, türkischen Arbeitsmigranten, wurden von Deutschland zu dieser Zeit auch nicht dringend benötigt, zudem wurden sie in sterbenden Industriezweigen eingesetzt.[50] Dies hatte nämlich geostrategische Gründe.[50] Damals drängten die USA Deutschland dazu, das NATO-Mitglied Türkei wirtschaftlich zu stützen, weil sie im Kalten Krieg von strategisch wichtiger Bedeutung war.[50] Der türkische Arbeitsmarkt wurde durch das Gastarbeiterabkommen mit Deutschland erheblich entlastet, weil dadurch die Arbeitslosigkeit in der Türkei gesenkt wurde.[50]

6.19 Wolfgang Schäuble[Bearbeiten]

Wolfgang Schäuble, deutscher Politiker (CDU), Mitglied des Bundestages und damit dienstältester Abgeordneter in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, von 1984 bis 1989 Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, sowie von 1989 bis 1991 und von 2005 bis 2009 Bundesminister des Innern, von 1991 bis 2000 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von 1998 bis 2000 Bundesvorsitzender der CDU und seit 2009 Finanzminister:

  • "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe."[51]
    • Anmerkung: Diese Aussage richtet sich nicht nur gegen Deutsche, sondern europäische Völker im Allgemeinen. Sie ist daher antiweißer Rassismus.

6.20 Renate Schmidt[Bearbeiten]

Renate Schmidt, deutsche Politikerin (SPD); von 1990 - 1994 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und von 2002 - 2005 Familienministerin:

  • „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben] das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht."[52]

6.21 Julia Schramm[Bearbeiten]

Julia Schramm, Politikerin (früher Piratenpartei, gegenwärtig Linkspartei), Feministin, Autorin und Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung und der mit dieser verbundenen, von der bundesdeutschen Regierung unterstützten Zensurbehörde bei Facebook, die dort gegen "Hasskommentare" vorgehen soll:

  • „Da hatten die Alliierten schon Recht. Nach dem Holocaust ist Deutschland einfach mit gutem Gewissen abzuschaffen."[53]
  • „Sauerkraut, Kartoffelbrei - Bomber Harris Feuer Frei!"[54]
  • „Bomber-Harris Flächenbrand - Deutschland wieder Ackerland!"[54]
    • Anmerkung: Die letzten beiden Aussagen beziehen sich auf den für zahlreiche Flächenbombardierungen gegen deutsche Zivilisten im Zweiten Weltkrieg verantwortlichen englischen Royal-Air-Force-Offizier Arthur Harris und verhöhnen die Opfer der alliierten Kriegsverbrechen.

6.22 Jürgen Trittin[Bearbeiten]

Mitsingen oder nicht Mitsingen; das ist hier die Frage! - Text und Melodie der deutschen Nationalhymne

Jürgen Trittin, deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen); von 1990 bis 1994 niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, von 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:

  • „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”[55]
  • „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”[55]
    • Anmerkung: Reicht es Cheri-Cheri-Lady nicht singen zu wollen, um gleich Dieter-Bohlen-Feindlich zu sein?
    • Anmerkung 2: Wenn man Minister eines Landes ist, wird zumindest in jedem anderen Land der Welt erwartet, dass man die jeweilige Nationalhymne mitsingt.

6.23 Robert Vansittart[Bearbeiten]

Robert Gilbert Vansittart, 1. Baron Vansittart, britischer Diplomat vor und während des Zweiten Weltkrieges:

  • „Der Deutsche ... war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind - heimlich oder offen - der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation; und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”[56]

7 Wissenschaftler[Bearbeiten]

7.1 Theodor W. Adorno[Bearbeiten]

Theodor W. Adorno (1903 - 1969), deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker, Komponist und Mitbegründer der „Frankfurter Schule“ und der „Kritischen Theorie“ (siehe: Kulturmarxismus):

  • „Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden...“[57]
  • „Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“[57]
"Die deutschen Panzer rollen wieder" - Ein beliebtes Sprachbild in der englischen Boulevardpresse bei Fussballnationalspielen oder Fussballturnieren

7.2 Daniel Goldhagen[Bearbeiten]

Daniel Goldhagen, US-amerikanischer Soziologe und Politikwissenschaftler:

  • „Der Deutsche ist im allgemeinen brutal und mörderisch gegenüber Angehörigen anderer Völker und gehört einer politischen Kultur des Todes an."[58]

7.3 Erhard Lucas-Busemann[Bearbeiten]

Erhard Lucas-Busemann (1937 - 1993), deutscher Historiker:

  • „Auch wenn alle Deutschen nach 1945 von ihrem Territorium vertrieben und über den ganzen Globus verstreut worden wären, dürften wir uns nicht beklagen.“[16]

7.4 Jan Philipp Reemtsma[Bearbeiten]

Jan Philipp Reemtsma, deutscher Philologe, Literaturwissenschaftler, Essayist, politischer Publizist, Mäzen, Professor Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg, Inaugurator und Vorstand der Arno-Schmidt-Stiftung, Stifter und Vorstand des Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) sowie der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, auf die Frage, ob er Deutschland liebe:

  • „Halten Sie mich für nekrophil?“[13]


8 Links und Quellen[Bearbeiten]

8.1 Siehe auch[Bearbeiten]

8.2 Weblinks[Bearbeiten]

8.2.1 Bilder / Fotos[Bearbeiten]

8.2.2 Videos[Bearbeiten]

8.3 Quellen[Bearbeiten]

8.4 Literatur[Bearbeiten]

  • Heinz Nawratil: Der Kult mit der Schuld. Geschichte im Unterbewusstsein, Universitas, München 2008

8.5 Naviblock[Bearbeiten]