Claudia Roth

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Profil.png Profil: Roth, Claudia
Beruf deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
Persönliche Daten
15. Mai 1955
Ulm


Claudia Benedikta Roth (* 15. Mai 1955 in Ulm) ist eine deutsche Politikerin des kulturell-linken, feministischen und islamophilen Lagers. Sie ist seit 2004 Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen; seit 2008 teilt sie sich das Amt mit Cem Özdemir. Sogar im Juli 2016 (!) fordert sie noch auf, „mehr Geflüchtete auf[zu]nehmen, als wir es bislang tun“[1]. Vielleicht dann gar ganze Syrer nach Deutschland umvolken. Wenn dies für das Bündnis 90/Die Grünen noch nicht reicht, gibt es ja glückligerweise auch dessen Nachbarstaat Irak.

1 Vita

1.1 Privates

1.1.1 Mitgliedschaften

  • Von März 2003 bis Oktober 2004 war sie Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe.
  • Mitglied des Verwaltungsrates der „Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ in Wien sowie ehrenamtliches Kuratoriumsmitglied der Universität Augsburg und der Deutschen Orient-Stiftung in Hamburg. Daneben gehört sie ehrenamtlich dem Beirat der Humanistischen Union an.
  • Pro Asyl, Bündnis Menschenwürde Augsburg-Schwaben, Kuratorium der deutschen Orientstiftung, Slow Food, Lesben- und Schwulenverband Deutschland, Kuratorium des feministischen Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung, Verwaltungrat der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Wien, Institut für Bürgerrechte und öffentliche Sicherheit.
  • Von März 2003 bis Oktober 2004 war sie Beauftragte der Bundesregierung für „Menschenrechtspolitik“ und „Humanitäre Hilfe“.

1.1.2 Ehrungen

  • Für ihre Tätigkeit als Beauftragte für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe wurde Claudia Roth am 30. Juni 2004 zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.

1.1.3 Positionen

  • Ein Foto vom Mai 1990 zeigt sie an der Spitze einer Demonstration hinter einem Transparent mit der Aufschrift „Nie wieder Deutschland“[3].
  • Als US-Präsident Barack Obama das VS-Gefangenenlager auf Kuba schließen wollte, forderte Grünen-Chefin Claudia Roth forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Dezember 2008 in einer Mitteilung auf, „jetzt ein Zeichen der Menschlichkeit zu setzen und gegenüber der US-Regierung die Bereitschaft zur Übernahme von Gefangenen aus Guantánamo zu erklären“.[4]
  • Claudia Roth nutze die „Döner-Morden“ für ihre politischen Absichte und forderte weitere finanzielle Mittel für den undemokratischen „Kampf gegen Rechts“.[5]
  • Claudia Roth setzt sich dafür ein, die Türkei in die EU und möglichst viele islamische Einwanderer nach Deutschland aufzunehmen.

1.1.4 Kritik

  • Ende November 2015 hat sie bei einer Anti-AfD-Demonstration von Linksextremisten mitmarschiert, bei der "Deutschland, Du mieses Stück Scheiße" und "Deutschland verrecke" skandiert wurde. Obwohl Roth das auch gehört haben muss, hat sie sich bisher nicht davon distanziert – im Gegensatz zu anderen Beteiligten.[6]
    • Als dann aber am 3. Oktober 2016 in Dresden bei dem Tag der deutschen Einheit empörte Bürger die ihrer Meinung nach zum Kanzleramt untaugliche Angela Merkel zum Rücktritt aufforderten, meinte die Bundesempörungsbeauftragte Roth folgende mahnende Worte sagen zu müssen: „Dieser offen gezeigte, organisierte und brutale Hass machte vor keiner Obszönität mehr Halt, und es war nur ein kleiner Schritt bis hin zur physischen Gewalt“[7], sagte sie dem „Spiegel“. Mal die eigene Medizin zu schmecken bekommen, was?

1.1.5 Zitate

1.2 Ausbildung

  • Abitur (Note 1,7) am Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach
  • Ab 1974 studierte sie zwei Semester lang Theaterwissenschaften in München;

1.3 Beruflicher Werdegang

1.4 Politische Karriere

2 Auftritte


3 Links und Quellen

3.1 Siehe auch

3.2 Weblinks

3.2.1 Bilder / Fotos

3.2.2 Karikaturen

3.2.3 Videos

3.3 Quellen

3.4 Literatur

  • Claudia Roth: Das Politische ist privat, Erinnerungen für die Zukunft. Berlin 2006, ISBN 3-351-02635-8

3.5 Naviblock