Philipp Rösler

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Profil.png Profil: Rösler, Philipp
Beruf deutscher Politiker (FDP), MdL, Bundesminister, Vizekanzler
Persönliche Daten
24. Februar 1973
Khánh Hưng, Südvietnam, heute Sóc Trăng, Vietnam


Philipp Rösler (* 24. Februar 1973[1] in Khánh Hưng, Vietnam) ist ein deutscher Politiker und seit Mai 2011 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Bundesvorsitzender der FDP und deutscher Vizekanzler.[2]


1 Vita[Bearbeiten]

1.1 Privates[Bearbeiten]

1.1.1 Mitgliedschaften[Bearbeiten]

1.1.2 Ehrungen[Bearbeiten]

1.1.3 Zitate[Bearbeiten]

  • "Ich bin vor 19 Jahren in die FDP eingetreten. Es waren schwierige Zeiten. Eine Landtagswahl nach der anderen ging verloren und den Tiefpunkt hatten wir erreicht 1994 bei der Bundestagswahl. Unser Slogan war: "Wer Kohl will, muss die FDP wählen." Liebe Freunde, es war für mich enttäuschend, dass an dieser Stelle nur noch das Funktionsargument stand und nicht mehr unser liberales Programm. Ich habe mir damals mit vielen anderen Parteifreundinnen und Parteifreunden eines geschworen: Solch eine Situation darf sich für die Freien Demokraten in Deutschland nicht noch einmal wiederholen." (FDP-Chef Philipp Rösler am 14. Mai 2011 auf dem Rostocker Parteitag in seiner Antrittsrede)[4]

1.1.4 Politik/Politische Positionen[Bearbeiten]

1.2 Ausbildung[Bearbeiten]

  • Seine Doktorarbeit soll nur 59 Seiten enthalten und die beschriebene Studie nicht von Philipp Rösler geplant und durchgeführt wurde, sondern von anderen und zu einer Zeit, als er noch Student war. [5]

1.3 Beruflicher Werdegang[Bearbeiten]

  • Rösler wurde am 16. Mai 2011 zum deutschen Vizekanzler ernannt.[2]
  • am 12. Mai 2011 zum neuen Bundeswirtschaftsminister ernannt und zuvor aus seinem Amt als Bundesgesundheitsminister entlassen.
  • Am 13. Mai 2011 wurde Rösler mit 619 von 651 gültigen Stimmen (95,08 Prozent) bei zehn Enthaltungen und 22 Nein-Stimmen auf dem Bundesparteitag in Rostock zum Bundesparteivorsitzenden gewählt.
  • Am 28. Oktober 2009 ist er Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Merkel II geworden.
  • Vom 18. Februar 2009 bis zum 27. Oktober 2009 war er Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Niedersachsen

1.3.1 Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Einfluss der prophylaktischen Sotalolapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation. Dissertation, Medizinische Hochschule, Hannover 2001
  • mit Christian Lindner (Hrsg.): Freiheit: gefühlt – gedacht – gelebt. Liberale Beiträge zu einer Wertediskussion. VS-Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16387-1
  • Was uns fehlt. Im Internet veröffentlichtes Strategiepapier, 2008

2 Auftritte[Bearbeiten]

3 Links und Quellen[Bearbeiten]

3.1 Siehe auch[Bearbeiten]

3.2 Weblinks[Bearbeiten]


3.2.1 Bilder / Fotos[Bearbeiten]

3.2.2 Videos[Bearbeiten]

3.3 Quellen[Bearbeiten]

3.4 Literatur[Bearbeiten]

3.5 Naviblock[Bearbeiten]