Matthias Laurenz Gräff

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Matthias Laurenz Gräff (2008)
Matthias Laurenz Gräff im Atelier (2016)
2014 - Familientreffen "530 Jahre Graeff" vor dem Schloss Kornberg in der Steiermark
Erhalt des Adolf Peschek Preises des St. Pöltner Künstlerbundes im Stadtmuseum für das Gemälde "Großes Stillleben mit Elephant und Muschel"
"Partnerschaftsgemälde" für die Gemeinde Gars am Inn anlässlich der Städtepartnerschaft mit Gars am Kamp

Matthias Laurenz Gräff (* 19. Juli 1984) ist ein österreichischer Maler (Künstler). Er ist ein moderner Maler mit klassischen Themen, was er in seinen Schwerpunkten Allegorie, Stillleben und Landschaft zeigt.

2014 wurde Gräffs Triptychon Garser Wein - Eros, Pathos, Agape nicht als Etikett für die lokale Auftragsreihe Garser Wein genutzt. Während der Auftraggeber darauf verwies, dass dies damit zu tun habe, dass das darauf abgebildete Modell eine im Ort bekannte Dame sei, spricht Gräff selber davon, dass eine Zensur aufgrund seines Festhaltens an seiner Künstlerschaft in Verbindung mit einer musenlastigen Kunst und der Bewahrung traditionell bedingter künstlerischer Intentionen erfolgt sei.

1 Biografie[Bearbeiten]

1.1 Der junge Künstler[Bearbeiten]

Matthias Laurenz Gräff wurde als Sohn des akademischen Künstlers Helmuth Gräff[1] und der Kunstprofessorin Martina Maria Gräff, Tochter des Architekten Richard Gach, geboren. Die Familie lebte in St. Leonhard am Hornerwald, Gars am Kamp und Wien. Gräffs Auseinandersetzung mit der Kunst begann schon im Kleinkindalter, wo er sich im Atelier seines Vaters durch die intensive zeichnerische Tätigkeit einen künstlerischen Grundstock erwerben konnte, der seinen Ausdruck in tausenden von Zeichenblättern wiederspiegelte. Ab 2001 studierte er als damals 17-jähriger an dem St. Pöltner New Design Centre Illustration und Grafik. Paralell besuchte er für einige Jahre hindurch die Sommerakademie Geras bei Bernhard Hollemann und den Druckgrafikkurs bei Arthur Redhead in Geras.

2002 wechselte Gräff an die Universität für Angewandte Kunst, um in der Meisterklasse für Malerei bei Wolfgang Herzig und nach dessen Emeritierung bei Heribert Just und Johanna Kandl zu studieren. 2007 illustierte er für das KPÖ-nahe KünstlerInnen- und BürgerInnenkollektiv. Songcycle for a joyful world. Dancing in a joyful Europe?, Voice of another Europe e.V. die CD "Voice of another Europe ...".[2] Noch während des Studiums wurde ihm seitens des scheidenden Rektors der New Design University, Barry John Hewson, ein Angebot als Professor für Grafik und Zeichnung unterbreitet, was aber aufgrund der neuen Personalsituation nicht zustande kam. 2008 schloss Gräff sein Studium mit der Gemäldeserie "Weltaussenschau-Weltinnenschau" und dem schriftlichen Diplom zum Magister artium mit der Berufsbezeichnung Akademischer Maler ab.[3]

Seit 2008 ist Matthias Laurenz Gräff selbständig als Maler und Graphiker tätig. Seine künstlerischen Themen zeigen sich einerseits in Kompositionen und Allegorien mit geistigen, religiösen und literarischen Inhalten als auch in der malerischen Umsetzung eigener Lebenssituationen sowie in familiengeschichtlichen Themen sowie Stillleben und Interieurs, andererseits auch im Arbeiten vor der Natur und Architektur.[4] Seit dem Jahr 2015 widmet sich Gräff vielmehr aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und der politischen Malerei.

Nach dem Studium absolvierte Gräff seinen Zivildienst beim Roten Kreuz. Zwischen 2009 und 2015 war er als ehrenamtlicher Rettungssanitäter und zwischen 2011 und 2015 als Funktionär im Offiziersrang (stellv. Ortsstellenleiter, Bezirksstelle Funktionär) beim Roten Kreuz Gars am Kamp tätig.[5]

Matthias Laurenz Gräff fand in diversen österreichischen[6] [7] [8] und auch internationalen[9] Kunstmagazinen- und Puplikationen Erwähnung.[10] Seine Bilder werden seitdem immer wieder bei karitativen Kunstauktionen wie dem "Lions Club", dem Roten Kreuz oder anlässlich von Kindercharityveranstaltungen versteigert. 2008 zierte sein Gemälde "Allegorie der Malerei" den 4. Dezember des Advendkalenders am Wiener Rathauses,[11] und war aus diesem Anlass auch im ORF zu sehen.

2010 erhielt Matthias Laurenz Gräff im Zuge der 64. Jahresausstellung des St. Pöltner Künstlerbundes für sein Gemälde "Großes Stillleben mit Elephant und Muschel" den Adolf Peschek Publikumspreis verliehen.[12] Des weiteren wurde er durch das Rote Kreuz mit dem Gemälde "Kinderburg Rappottenstein" für die Weinetikette des niederösterreichischen Rot-Kreuz Wein 2012 beauftragt, dass anlässlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai 2012 auf Stift Göttweig in Niederösterreich präsentiert wurde. 2013 veranstalteten Gräff und seine Partnerin Georgia ein Konzert der "Mojo Blues Band", der bekanntesten Blues, Rock`n Roll und Boogieband Österreichs, in Gars am Kamp.[13] Im selben Jahr schuf er anlässlich der Städtepartnerschaft zwischen Gars am Kamp und Gars am Inn das "Partnerschaftsgemälde", welches der bayrischen Gemeinde Gars am Inn überreicht wurde.[14]

Seit August 2013 fungiert Gräff als Obmann des weltweit tätigen Vereins "Familienverband Graeff-Gräff, Historie-Gegenwart-Zukunft e.V."[15] für die Gräff/Graeff-Familien.[16] Im darauffolgenden Jahr veranstaltete er ein 1. weltweites Reunionstreffen anlässlich "530 Jahre Graeff" auf Schloss Kornberg in der Steiermark.

Matthias Laurenz Gräff und seine griechische Partnerin Georgia sind auch in den österreichisch-griechischen Kulturaustausch in Wien involviert (Griechisch-orthodoxe Metropolis von Austria – Exarchat von Ungarn und Mitteleuropa, Griechische Botschaft zu Wien und Interkultureller Verein Makedonien).[17] [18] [19]

Matthias Laurenz Gräff und Georgia mit dem zensierten Gemälde "Garser Wein, Pathos" aus der Gemäldeserie Garser Wein 2014, Freischütz - Eros, Pathos, Agape

1.1.1 Nicht-Berücksichtigung bei der Etikettengestaltung des Garser Wein 2014[Bearbeiten]

2014 wurde Matthias Laurenz Gräff mit dem Auftrag einer dreiteiligen Gemäldeserie für den "Garser Wein" (Garser Wein 2014, Freischütz - Eros, Pathos, Agape) bedacht. Hierbei stellte er seine Muse und Lebenspartnerin Georgia neben Motiven aus seiner Heimat Gars am Kamp und der Garser Oper "Der Freischütz" in den Vordergrund. Die Serie wurde nach Vollendung seitens der Garser Kaufmannschaft nicht genutzt und daher zensiert, weil das Modell eine im Ort bekannte Dame wäre, und es sich hierbei auch um eine Nacktdarstellung handle. Das Thema Akt wurde schon bereits einige Jahre vorher von Gräffs Vater Helmuth Gräff für die Garser Weinetiketten verwendet. Der Künstler äußerte sich dazu wie folgt: „Mich hat man heuer als letzten Garser Künstler eingeladen, obwohl ich Akademischer Maler bin. Und es ist jetzt schon das dritte Mal, dass die Zusammenarbeit nicht geklappt hat." Aufgrund des Zensurversuches der Bilder, mit dem Angebot dieselbigen weitgehend zu übermalen, trat Gräff aus dem bestehenden Rechtsvertrag unentgeltlich zurück.

In weiterer Folge haben sich einige österreichische Tages- und Wochenzeitungen wie die Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN)[20], Bezirksblätter[21] und der Tageszeitung Heute[22] [23] selbsttätig dem Thema der nicht verwendeten Weinetiketten angenommen. Selbst in Deutschland fand das Thema der verschmähten Weinetiketten Anklang, so bei Ad Hoc News aus Berlin[24] und News Deutschland.[25] Diese mehreren Berichte in der Lokalpresse bezeichnet Gräff als Kunstzensur und lokalen Kunstskandal.

Gemeinsamer Empfang der griechischen Song Contest Sängerin Maria Elena Kyriakou mit der Botschafterin, Frau Chryssoula Aliferi, in der griechischen Botschaftsresidenz zu Wien. Personen: Regina Waldum, Chryssoula Aliferi, Georgia Kazantzidu, Gerald Steindl, Maria Elena Kyriakou, Matthias Laurenz Gräff
Künstler trifft Künstler im Reigen, Wien Gemäldeübergabe "Blühendes Griechenland" an Nick Simper. Personen Franz, Georgia Kazantzidu, Nick Simper und Matthias Laurenz Gräff
Matthias Laurenz Gräff präsentiert sein Gemälde für die Ortschronik "Spurensuche im Kamptal. Zitternberg"

1.2 Ab dem 30. Lebensjahr[Bearbeiten]

2014 veranstaltete das Red Bull Projekt Spielberg eine Gräff-Ausstellung im "Steirerschlössl" Zeltweg.[26] [27] [28] 2015 stellte er gemeinsam mit seinem Vater Helmuth Gräff in der Galerie Daliko in Krems an der Donau aus, was in der österreichischen Kunstgeschichte eine Rarität darstellt, da sich hierbei ein Vater und sein Sohn, beide akademische Maler und Zeichner, in einer gemeinsamen Ausstellung präsentieren.[29]

Im selben Jahr veranstaltete Gräff im "Wiener Botschaftsviertel" eine Ausstellung, die unter dem Titel "Liebreizendes Griechenland" dem europäischen Kulturland gewidmet ist.[30] [31] [32] [33] Anschließend nahmen Gräff und seine Partnerin Georgia Kazantzidu an einem, durch die griechische Botschafterin Frau Chryssoula Aliferi, veranstalteten Empfang für die diesjährige Eurovision Song Contest Sängerin Maria Elena Kyriakou in der Botschaft zu Wien teil.

2016 wurde Matthias Laurenz Gräff schließlich mit dem Auftrag der Weinetiketten für den Garser Wein beauftragt, nachdem diese 2014 aufgrund der Nacktdarstellung von Gräffs Muse abgelehnt wurden. Die dreiteilige Gemäldeserie Garser Wein 2016, Otello - William, Giuseppe, Desdemona wurde anlässlich 10 Jahre Garser Wein beim Weinfest '16 präsentiert.[34] [35] [36]

Im selben Jahr unterstützte Matthias Laurenz Gräff als Mitglied des Personenkomitees den unabhängigen (Grünen) Bundespräsidentschaftskandidaten und nachmaligen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen gegen den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer.

1.2.1 Der Künstler und Deep Purple[Bearbeiten]

Der erste Kontakt zur englischen Hardrockband Deep Purple ergaqb sich 2015 über die Vermittlung des Wiener Veranstaltungslokals Reigen. Dort trafen Matthias Laurenz Gräff und Georgia Kazantzidu das Deep Purple-Gründungsmitglied Nick Simper zum Künstlertreff und Konzert von Nick Simper & Nasty Habits. 2017 fand, erneut auf Vermittlung des Reigen, ein weiteres Künstlertreffen mit Don Airey, dem Keyboarder und Organisten von Deep Purple, sowie Carl Sentance, dem Liedsänger von Nazareth, statt.

2018 wird Gräff bei der internationalen Ausstellung Art and History. 50 years of Deep Purple in der Kunsthalle Köln-Lindenthal als Künstler teilnehmen. Gräffs Zeichnung von einem Auftritt der Band beim Wacken Festival 2013 ziert den Flyer und die Plakate zur Ausstellung, und wird während Deep Purples finaler The Long Goodbye Tour als eine von der Band offiziell autorisierte Werbung dienen.[37]

1.2.2 Weitere Aktivitäten[Bearbeiten]

2017 schuf Gräff ein großformatiges Gemälde für die Ortschronik "Spurensuche im Kamptal. Zitternberg" der Garser Katastralgemeinde Zitternberg.

Im selben Jahr fanden Gräffs zeitpolitische Bilder "Der griechische Altar. Merkel und Schäuble als falsche Caritas" sowie "Devils Child (Allegorie auf Erdoğan und dem gleichnamigen Song von Judas Priest)" aus der Serie "Das Diktat unserer Zeit. Moderne diktatorische Strömungen" in internationalen politischen Zeitschriften / Magazinen Verwendung. [38] [39]

2 Betrachtung von kunsthistorischer Seite[Bearbeiten]

Die Kunsthistorikerin und Museumskuratorin Dr. Elisabeth Voggeneder meint über Gräffs Künstlerdasein Matthias Laurenz Gräff ist ein Maler der in seinen Gemälden die barocke Formensprache zum Ausdruck bringt. Mit dem jungen Alter von 29 Jahren kann der Künstler auf ein sehr erstaunliches, abwechslungsreiches und umfangreiches Euvre verweisen. Wenn man die Bilder Gräffs betrachtet wird man sogleich an seine Vorbilder wie Vincent van Gogh, Paul Cezanne und Claude Monet erinnert, in dessen künstlerischen Erbe er steht. Exemplarisch bei den Stillleben sieht man, dass er weit über die Formensprache und die Vorgabe eines Cezanne hinaus wächst und das traditionelle Thema neu interpretiert, es gleichwohl in eine neue Zeit transportiert. (Vernissage Galerie Austria, Wien I, Mai 2013)[40]

Mag. Sabrina Redhead, Ausstellungsleiterin und Kuratorin vom Red Bull Projekt Spielberg anlässlich Gräffs Ausstellung im "Steierschlössl" Zeltweg: In Gräffs Werken sind die Einflüsse der Kunstgeschichte, insbesondere der klassischen Moderne, förmlich spürbar und doch ist sein eigener Stil unverkennbar und einzigartig. Ihm gelingt es, zeitgleich zeitgenössisch als auch traditionell zu sein, indem er an Vergangenes anknüpft und bisher noch nie Gesehenes schafft. Der Künstler verwendet oft sehr "reine" Farben, was unter anderem an Henri Matisse erinnert. Er tendiert zu einer enormen Dynamik, erzeugt Stimmungen und jede Betrachtung seiner Werke erlaubt neue Blickpunkte und Erfahrungen. Seine unterschiedlichen Perspektiven liegen beispielsweise Paul Cezanne, Pablo Picasso und Vincent van Gogh zugrunde und doch sind seine Arbeiten keinem der genannten Wegbereiter direkt zuzuordnen.[41]


Triptychon Einklang aller Naturlebewesen (2005/06)

3 Diverse Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Matthias Laurenz Gräff, "Jeder trägt einen Diktator in sich" (2016) aus der Gemäldeserie "Das Diktat unserer Zeit. Moderne diktatorische Strömungen"

3.1 Einzelwerke, Triptychen und Serien[Bearbeiten]

2015/17:

2012 - 2014:

bis 2008:

3.2 Kompilationen[Bearbeiten]

4 Ankäufe / Werke in Sammlungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Matthias Laurenz Gräff überreicht im Wiener Rathaus ein Gemälde an den interkulturellen Verein Makedonien anlässlich dessen 20 jährigen Bestehen. V. l. n. r. der griechische Generalkonsul Dimitrios Daskalakis, Vereinspräsident Charilaos Zikos, seine Eminenz Arsenios, Metropolit von Österreich, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, Georgia und der Künstler (2013)
  • Don Airey (Mitglied von Deep Purple)
  • Dr. Alexander Van der Bellen, österreichischer Bundespräsident, Wien
  • Marktgemeinde Gars am Kamp, Niederösterreich
  • Nick Simper (Gründungsmitglied von Deep Purple)
  • Privatsammlung in Sun Valley, Idaho zu Wien
  • Griechische Botschaft, Wien
  • Niederösterreichische Versicherung
  • Schloss Kornberg, Historische Galerie der Familie (Grafen) Bardeau (Steiermark)
  • Marktgemeinde Gars am Inn, "Partnerschaftsgemälde" (Bayern, Deutschland)
  • Interkultureller Verein Makedonien, Wien
  • Marktgemeinde Pölla, Niederösterreich
  • Österreichisches Rotes Kreuz, Wien
  • Rotes Kreuz Landesverband Niederösterreich, Tulln an der Donau
  • Firma Rosenberger (Autobahnrestaurantkette)
  • Mondi AG /Mondi Papier Österreich
  • ISA Gmbh Graz
  • Sammlung (Baron) Gerhard Eberl, Japons (Niederösterreich)
  • Druckgrafische Expositur der Universität für Angewandte Kunst, Wien
  • Sammlung Architekt, Universitätsrektor a. D. Ernst Hiesmayr und Erben[42] [43], Wien
  • Stift Geras

5 Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Die beiden Garser Künstler Josef Fiedler und Matthias Laurenz Gräff mit Georgia Kazantzidu in der Garser Galerie, 2012

Einzelausstellungen:

  • 2017: "Benefizausstellung zugunsten Polyneuropathie, WUK, Wien"
  • 2016: "Garser Wein 2016" anlässlich 10 Jahre Garser Wein beim "Weinfest '16", Gars am Kamp[44]
  • 2015: "Der Anreiz des Seins, Allegorie - Stillleben - Landschaft", Kunst im Waldviertel, Kunst & Seminarhotel Geras[45]
  • 2015: "Liebreizendes Griechenland", KunstSalon, Wien
  • 2013: "Stillleben und Landschaft", Rathaus Korneuburg
  • 2012: "Allegorie-Stillleben-Landschaft", Erstes österreichisches Museum für Alltagsgeschichte, Neupölla (Nö)
  • 2012: "Apokryphen", Rotes Kreuz Landesverband Niederösterreich, Tulln an der Donau
  • 2011: "Gräff meets Kartause", Kartause Gaming (Nö)
  • 2008: "Weltaussenschau-Weltinnenschau", Diplomausstellung an der Universität für Angewandte Kunst, Wien

Gemeinschaftsausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen:

  • 2015: "Matthias Laurenz Gräff und Helmuth Gräff. Zwischen den Welten - Zwischen den Generationen", Galerie Daliko, Krems an der Donau[46]
  • 2014: "Kunst - Tradition und Aufbruch", Steirerschlössl Zeltweg, Red Bull Projekt Spielberg
  • 2010: "Begegnungen", Siemens Zentrale, Linz
  • 2010-2013: Jahresausstellungen des St. Pöltner Künstlerbundes, Stadtmuseum St. Pölten
  • 2009 & 2013: Galerie Austria, Wien
  • 2008: Kunstadventkalender am Rathaus, Wien
  • 2008: "Parasite | Paradise Künstlerische Interventionen auf Burg Forchtenstein", Burg Forchtenstein (Bgld)
  • 2006: Grafikausstellung in der Kunsthalle Karlsplatz project space, Wien
  • 2006: Galerie am Lieglweg, Neulengbach
  • 2005: "Malstrom", Universität für angewandte Kunst, Wien

6 Gemäldegalerie[Bearbeiten]

6.1 Allegorie (Auswahl)[Bearbeiten]

6.2 Stillleben (Auswahl)[Bearbeiten]

6.3 Landschaft (Auswahl)[Bearbeiten]

7 Bibliografie[Bearbeiten]

  • Matthias Laurenz Gräff. Allegorie-Stillleben-Landschaft. 2006, 32 Seiten

8 Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Matthias Laurenz Gräff – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

9 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kurzbiografie auf Waldviertelnews.at, 24 Stunden aus der Region, Matthias Laurenz Gräff im Museum Neupölla
  2. voiceofanothereurope.net
  3. Universität für Angewandte Kunst, Bildarchiv zu Studienschlussarbeiten
  4. Kurzbiografie auf Das Land Niederösterreich. Pressedienst-Ausstellungen, Museen, Kunst im öffentlichen Raum
  5. Rotes Kreuz. Bezirksstelle Horn
  6. Deutsche Fotothek
  7. Vernissage ArtGuide
  8. Vernissage ArtGuide
  9. China-Ausgabe des VISION Magazine, März 2006, "Metempsychosis of Art", Seiten 108-111
  10. Univ-Doz Dr. Friedrich Polleross: Gemälde von Matthias Laurenz Gräff im Museum in Neupölla. In: Das Waldviertel, herausgegeben vom Waldviertler Heimatbund
  11. Macht auf das Türl, das Herz macht weit! Zeitschrift Falter, von Matthias Dusini
  12. St. Pöltner Künstlerbund
  13. Internetauftritt der Marktgemeinde Gars am Kamp
  14. OVB 0nline > Rosenheim > Wasserburg am Inn > "Wilde Ehe" nach 50 Jahren legalisiert (Bayern, Deutschland)
  15. Webpräsenz Familienverband Graeff-Gräff, Historie-Gegenwart-Zukunft e. V.
  16. www.gars.at > Vereine > Familienverband Gräff, Historie-Gegenwart-Zukunft e. V.
  17. ΔΙΑΠΟΛΙΤΙΣΤΙΚΟΣ ΣΥΛΛΟΓΟΣ "ΜΑΚΕΔΟΝΙΑ". 20 Επέτειος γενεθλίων του συλλόγου (15. Foto von oben) (griechisch)
  18. Interkultureller Verein Makedonien. Buch Präsentation des österreichischen Journalisten und ORF-Redakteur Christian Rathner (4. Foto von oben)
  19. Presseartikel: http://www.naousanews.gr/; "Η Ελλάδα μέσα από τα μάτια του GRÄFF" (griechisch)
  20. NÖN: "Streit um nackte Muse auf Weinetikett"
  21. Bezirksblätter: "Weinetiketten zu sexy"
  22. epaper.heute.at, 28. 04. 2014, s. 14 PDF
  23. Gekürzter online-Artikel von "Heute": "Etiketten von Weinflaschen verbannt"
  24. Ad Hoc News, Berlin: "Weinetiketten zu sexy"
  25. News Deutschland>Österreich: "Weinetiketten zu sexy"
  26. "Steirerschlössl" Zeltweg, Red Bull Projekt Spielberg
  27. Kleine Zeitung; "Wo Tradition auf Aufbruch trifft"
  28. Das Land Steiermark, Kulturservice
  29. Galerie Daliko. "Matthias Laurenz Gräff und Helmuth Gräff. Zwischen den Welten – Zwischen den Generationen"
  30. Pressebericht: http://www.naousanews.gr/; "Η Ελλάδα μέσα από τα μάτια του GRÄFF" (griechisch)
  31. Artikel: https://hephaestuswien.wordpress.com/; "ΟΤΑΝ Η ΒΙΕΝΝΗ ΣΥΝΑΝΤΑ ΤΗΝ ΑΘΗΝΑ" (griechisch)
  32. Dr. Heinz Gstrein auf https://hephaestuswien.wordpress.com; „Liebreizendes Griechenland“ in Wien
  33. Presseartikel: "Griechenland Zeitung", „Liebreizendes Griechenland“ eines akademischen Malers (deutsch)
  34. Ein Geburtstagsfest für den Garser Wein auf www.gars.at
  35. Niederösterreichische Nachrichten: "Bilder und Musik steigern Wein-Genuss", Pressebericht vom 04. 04. 2016
  36. Bezirksblätter Horn: "Garser Wein 2016", Pressebericht vom 06. 04. 2016
  37. www.deeppurple-artandhistory.com
  38. Demokratisch - Links. Kritische Internet-Zeitung. "Merkels Abschiebekultur" - „Der griechische Altar. Merkel und Schäuble als falsche Caritas“, von Martin Kreickenbaum, 16. 2. 2017
  39. The Armenian Weekly. "Let Ankara Work for Us", von Garen Yegparian, 4. 8. 2017
  40. www.gars.at > Über Gars > Portraits > Matthias Laurenz Gräff
  41. Mag. Sabrina Redhead, Ausstellungskatalog Kunst im Murtal" 2014, "Kunst - Tradition und Aufbruch" 2014, Ausstellung im Steirerschlössl Zeltweg, Red Bull Projekt Spielberg
  42. "650 Jahre Universität Wien"
  43. Biografie von Ernst Hiesmayr auf "650 Jahre Universität Wien"
  44. Ein Geburtstagsfest für den Garser Wein auf www.gars.at
  45. Pressebericht: NÖN, "Augenblicke" im Bild
  46. Pressebericht: NÖN, "Gräff & Gräff im Vergleich"