Homosexualität

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Homosexualität ist ein neuzeitlicher Begriff, der zumeist die aktive, also sexuelle Orientierung zwischen Menschen beschreibt. Dabei bedeutet bedeutet das Wort „Homo“ (von griechisch ὁμός homόs) auf Deutsch „gleich“. Unter Homosexualität versteht man also die gleichgerichtete sexuelle Orientierung zum männlichen (schwul sein) oder weiblichen (lesbisch sein) Geschlecht.[1]

Besonders homosexuelle Männer wurden in der Geschichte oftmals verfolgt und je nach Kultur und Epoche gut oder schlecht behandelt. Nach allgemeiner Auffassung kann man heute annehmen, dass die größten Repressalien durch die Religionen verursacht wurden und dem Idealbild der Fortpflanzung in Verbindung mit dem Zweck der Sexualität des Menschen.

Umstritten ist nach wie vor, wie die Kulturen weltweit zur Homosexualität stehen, Staaten, wie Kulturen oder Religionen behandeln das Thema sehr unterschiedlich. In der letzten Zeit setzt sich aber mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Homosexualität (gestützt durch Meinungen von Ärzten) keine Krankheit sei.

Bei den Vereinten Nationen gibt es daher mehr und mehr Resolutionen, die sich um den Schutz von Homosexuellen kümmern. Auch bilateral fallen vor allen Dingen die USA damit auf, mit Druck durch Drohen von Entzug der Entwicklungshilfe auch in Dritte-Welt-Staaten die Rechte von Homosexuellen anzuerkennen. [2]

In Deutschland gibt es durch Bundesgesetze Schutz, etwa in Form von Diskriminierungsregeln oder der sog. Homoehe. International sieht die EU-Grundrechtecharta, sowie die EMRK einen gewissen Grundrechteschutz zu.

1 Homosexualität in verschiedenen Kulturen[Bearbeiten]

Nach dem Anthropologen Marvin Harris würden die meisten Gesellschaften - nach ihm statistisch 64 Prozent aller Gesellschaften - keine Abscheu gegen Homosexualität vermitteln bzw. fördern, und neben der Hereosexualität auch ein gewisses Maß an Formen gleichgeschlchtlicher Liebe fördern. In Kriegergruppen bzw. Gesellschaften die kulturell stark kriegerisch geprägt sind, ist die Homosexualität am meisten verbreitet. [3]

1.1 Im Christentum[Bearbeiten]

Homosexualität ist in allen Religionen ein Thema, besonders erwähnt ist sie im Alten Testament und in den Paulusbriefen. Die Verurteilung der Homosexualität findet im Christentum auf keine eindeutige Stellungnahme, einige verurteilen sie, andere nicht.

Siehe auch Hauptartikel übers Christentum: Christentum(Ethik)

1.2 Im Islam[Bearbeiten]

Im Islam gibt es unterschiedliche Bewertungen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen der offiziellen Lehrmeinung und der gelebten Praxis. Verschiedentlich wurden Fälle bekannt, in denen Muslime große Vorbehalte gegen homosexuelle Menschen zeigten.[4]

1.3 Gesellschaftliche Situation außerhalb Europas[Bearbeiten]

  • Im Hochland von Papua-Neuguinea sind homosexuelle Beziehungen zwischen jüngeren Kriegern und den von ihnen ausgebildeten Knaben Bestandteil eines langwierigen Initationszyklus. Dies soll der Verweichlichung der Jugendlichen vorbeugen. Vom Volk der Sambia berichtet Gilbert Herdt, dass Buben noch vor der Pubertät von den Müttern getrennt werden, um mit Männern unter und knapp über 20 Jahren in reinen Männerhäusern zusammenzuleben. Die Fellatio mit anderen Gleichaltrigen und/oder Älteren ist dabei durchaus üblich. Im Alter von circa 25 Jahren brechen die Männer erst die Beziehungen zu Männern ab, heiraten Frauen und zeugen Kinder. Dennoch wird weiterhin darauf geachtet, dass man mit seiner Frau nicht zu oft geschlechtlich verkehrt, um nicht der korrumpierenden Macht der Frauen zu verfallen und zu viel kostbares Sperma zu verschwenden. [5] [6]

1.4 Gesellschaftliche Situation in Europa[Bearbeiten]

Es wird nach wie vor international uneinheitlich verfahren. In Europa ist die Homosexualität fast überall legal, wenngleich es aber bezüglich des Adoptionsrechts, des Steuer- und Eherechts erhebliche Unterschiede gibt. Insgesamt lässt sich sagen, dass in den osteuropäischen Staaten weder Antidiskriminierungsgesetze vorhanden sind, noch eine homosexuelle Ehe vorgesehen ist. In Deutschland gibt es die sog. gleichgeschlechtliche Partnerschaft, die mit Ausnahmen im Adoptions- und Steuerrecht fast der Ehe angeglichen ist. Anders hingegen sieht die Situation in den Niederlanden, Spanien und weiteren westlichen Staaten aus, wo es ein ausgedehntes Adoptionsrecht gibt, das in Deutschland bestenfalls rudimentär ausgestattet ist und eine homosexuelle Ehe, die gleich mit der heterosexuellen Ehe zu werten ist. Da die Homosexualität in vielen Staaten bereits gut in der Gesellschaft etabliert ist, gibt es auch die ersten Studien, die belegen, dass Homosexuelle Eltern manchmal besser für Kinder sind, als heterosexuelle Eltern.

Einige Studien legen den Verdacht sehr nahe, dass Homosexuelle ihre leiblichen oder adoptierten (in den Staaten, in denen das rechtlich schon möglich ist) Kinder sogar besser als Heterosexuelle erziehen, im Rahmen der Regenbogendiskussionen und über Adoptionsrechte wurde eine Studie in vielen Staaten der Erde durchgeführt, die das Ergebnis brachte, dass in den Staaten, wo es bereits ein Adoptionsrecht gibt, dies sehr große Vorteile bietet. Es wurden Fragen vertieft, wie der Umstand, dass Homosexuelle Kinder aus der Dritten Welt adoptieren könnten und dies zu einer weltweiten Abnahme der Kindersterblichkeit bzw. Armut in ihren Heimatländern führen könne. Dazu hat die renommierte amerikanische Psychologie-Professorin Abbie Goldberg herausgefunden, dass Homosexuelle ihre Kinder besser erziehen, da das Umfeld ganz anders sei. In Ihrem Buch Buch „Lesbian and Gay Parents and Their Children“[7] schreibt sie, „dass in manchen Fällen gleichgeschlechtliche Paare besser für ihre Kinder sind, als ihr heterosexuelles Pendant“.[8]

1.4.1 Diskussionen im rechten Spektrum[Bearbeiten]

Die Anfeindungen gegenüber Homosexuellen wird nach Ansicht einiger Gelehrter als Volksverhetzung bewertet.

Die Homosexualität wird insbesondere in rechten Gesinnungskreisen als Schädigung der Gesellschaft gesehen. Insbesondere bei der angeblich so starken Schädigung der Gesellschaft im Hinblick auf Fortpflanzung entstehen aber große Probleme mit der Beweisbarkeit. Insbesondere ist unverständlich, dass laut Aussage einiger der Fortbestand der Rasse gefährdet sei. Die Homosexualität ist nach aktuellem Stand nicht ansteckend. In der Religion und im Altertum wurde diese sexuelle Orientierung weitgehend geduldet.

Gründe für homosexuelles Verhalten können auch als natürliche Gegenbewegung gegen drohende Überbevölkerung gesehen werden. Studien belegen, dass die Homosexualität nur dann vermehrt auftritt, wenn es schon zwei ältere Brüder gibt und die Natur weitere potentielle Männer, die mal Vater werden könnten, verhindern möchte.

Ein Mann, der homosexuell ist, wird auch durch die als Erfolg gekennzeichnete Ex-Gay Bewegung nicht wieder Hetero, dies belegen Studien.

Durch das "Egoistengen" wird vielfach angenommen, dass Homosexualität auch der Arterhaltung der eigenen Sippe durch vermehrte Hilfe dienen kann und die Gesellschaft insgesamt schützt, dass Homosexuelle die drohende Überbevölkerung mit all ihren negativen Faktoren, etwa der Kindersterblichkeit usw. eindämmen kann.

Weibliche Verwandte homosexueller Männer scheinen wohl fruchtbarer zu sein. Eine Studie der Universität Padua kam zu dem Ergebnis das weibliche Verwandte mütterlicherseits mehr Nachkommen haben als der Durchschnitt. Unter der Voraussetzung, dass Gene, welche auch zur die Ausbildung der Homosexualität beitragen, mütterlicherseits vererbt werden und auch für die höhere Fruchtbarkeit verantwortlich sind, könnte dies den Nachteil kompensieren oder sogar überkompensieren. [9] [10] Zwillingsstudie

„Das Ergebnis: Das Erbgut hat einen Einfluss von 35 Prozent darauf, ob ein Mann schwul wird. Ob eine Frau lesbisch wird, bestimmen hingegen nur zu 18 Prozent die Gene. Gemeinsame Umwelteinflüsse, zum Beispiel die Familie, wirken sich nicht auf die sexuelle Präferenz von Männern aus – auf die von Frauen aber sehr wohl, wo sie einen Einfluss von 16 Prozent auf die Wahl des Liebespartners haben. Den stärksten Einfluss jedoch haben die nichtgeteilten Umwelteinflüsse, zum Beispiel individuelle Erlebnisse: Bei Männern und Frauen haben sie einen Einfluss von 64 Prozent darauf, ob sie homo- oder heterosexuell gepolt sind.“

... Homosexualität: Mix aus Genen und Umwelteinflüssen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/homosexualitaet-mix-aus-genen-und-umwelteinfluessen_aid_314246.html

Der genetische Anteil der angeborenen Homosexualität liegt bei Männern höher, nämlich bei 35 %.[11][12]

1.4.2 Homosexualität im Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Als "abartig" galten in der Zeit des Nationalsozialismus Deutschlands (1933-1945) Menschen mit homosexuellen Neigungen. Bereits relativ früh wurden homosexuelle Männer von dem diktatorischen Regime verfolgt, gefoltert und in Konzentrationslagern inhaftiert. Als äußeres Zeichen ihrer sexuellen Neigung mussten sie in den Konzentrationslagern sogenannte "Rosa Winkel" tragen. [13]

Obwohl die Deutschen den Homosexuellen viel zu verdanken hatten, etwa durch Versuche der Befreiung in Untergrundzellen, hat man ihnen als einziger Gruppe, die in den Konzentrationslagern waren, keinen Schutz im Grundgesetz gewährt, was etwa den Behinderten als Minderheit zugestanden wurde. Durch die fehlende Souveränität, die Deutschland hatte, waren GG-Änderungen nur von rudimentärer Natur, was die sog. Reichsideologen auch gleich als Verkauf deutscher Werte interpretierten. Geregelt wurde dies durch den sogenannten Überleitvertrag, der aber heute größtenteils unwirksam ist.

1.4.3 Heutiger Minderheitenschutz[Bearbeiten]

Heute erstreckt sich der Schutz vor Verfolgung nur auf europarechtliche Regelungen. Auch wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Deutschen Gesetzen nachrangig im GG unterstellt ist, so muss bei einem Abweichen von dieser Regel laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ( Az. 2 BvR 1481/04 ) eine gute Begründung vorgelegt werden. Das Bundesverfassungsgericht betrachtet sich selber als nachrangig bezüglich Entscheidungen des EuGH in der Homosexuellenfrage. [14]

Der EGMR stellte jüngst in Frage der sexuellen Orientierung auf europarechtlicher Ebene folgendes fest.:

Beispielsweise schützt die Konvention nicht vor sexueller Diskriminierung, wenngleich ihr Katalog in Art14 MRK nicht erschöpfend ist. Es wird zwar insbesondere der Schwerpunkt auf andere Minderheiten gelegt, es heißt dazu aber:

„Die sexuelle Orientierung fällt unter das Diskriminierungsverbot des Art. 14 EMRK. Die Aufzählung in Art. 14 EMRK hat nur Beispielcharakter und ist nicht erschöpfend, wie das Adverb "insbesondere" im Text des Artikels ausweist. Zur Anwendbarkeit des Art. 14 EMRK genügt es, dass die Tatsachen des Rechtstreits sich in der Anwendungssphäre einer Konventionsgarantie befinden.[15]

Nach ständiger Rechtsprechung des EGMR gilt daher der Grundsatz der praktischen Anwendbarkeit der gewährten Rechte.

„Ebenso wie Unterschiede, die sich auf das Geschlecht gründen, verlangen Unterschiede, welche sich auf die sexuelle Orientierung gründen, nach besonders wichtigen Gründen für ihre Rechtfertigung.[16]

Auch der Art.8MRK fällt in den Bereich zum Schutze der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft, insbesondere deshalb, da sich die heutigen Moralvorstellungen hinreichend geändert haben, was der BGH feststellte.[17][18][19] "Die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft fällt in den Schutzbereich des Art. 8 Abs. 1 EMRK hinsichtlich des Anspruchs auf Achtung des Privatlebens."[20]

Neben den zuvor genannten Schutzrechten der Europäischen Menschenrechtskonvention, als auch der EU-Grundrechtecharta der Europäischen Union bietet sich noch durch das GG indirekt gewährte Recht der UNO an, dass seit Juni 2011 weltweit und zwar unter den Staaten Gültigkeit hat, die es ratifiziert haben bzw. dem eine Zustimmung erklärt haben. Dies geschah 2008 in der Vollversammlung, wobei es erst jetzt im Menschenrechtsrat eine Mehrheit gab

Durch die Völkerrechtsklausel verpflichtet sich Deutschland zudem Resolutionen, die in einer der Kammern geschaffen werden und zum Völkergewohnheitsrecht werden, zu akzeptieren. Ein Klagerecht der Staaten untereinander besteht ebenfalls [21]

Würde daraus nun auch Gewohnheitsrecht erwachsen, könnten die Bürger diese Resolution direkt einfordern bzw. einklagen. Art. 25 GG regelt die Einbeziehung völkerrechtlichen Gewohnheitsrechts in das deutsche Normgefüge. Völkergewohnheitsrechtliche Regelungen gehen nationalem Gesetzesrecht vor, stehen aber unter dem Vorbehalt der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz. Der Art. 25 GG ist zwar kein Grundrecht, es stützen sich gleichwohl viele Urteile, die auch anhand der UN-Vollversammlung erstellt wurden darauf.[3] Anders als in anderen Staaten, in denen es nur eine Unterwerfungsklausel vor der UN gibt und gewissermaßen bei Verstößen nur andere Staaten gegen den verletzenden Staat vorgehen können, hat der Art. 25 GG eine ganz direkte Wirkung, da nicht nur Staaten, sondern vielmehr die Organe des Staates ihre Rechte einklagen können. Art.93 GG Abs. 1 Nr. 4a GG). Auch müssen sich einfache Gesetze, etwa BGB, StGB an die Richtlinien dieses Artikels halten. Hauptartikel siehe Völkerrechtsklausel

Im Falle der Verletzung eines Staates wegen der sexuellen Orientierung gebe es daher die Möglichkeit anhand obiges Beispiel dagegen vorzugehen. Im Falle des Ausartens in Völkergewohnheitsrecht könnte dann jeder Bürger nach Art. 25 GG i. S. d Art. 19 Abs. 4 eingefordert werden, da Art. 19 nicht nur die Grundrechte garantiert, sondern auch für alle in der deutschen Rechtsordnung geschützten Rechte. Somit erfasst die Rechtsweggarantie des Art. 19 Abs. 4 GG auch Fälle, in denen der Staat unmittelbar wirksame internationale Menschenrechtsnormen verletzt, die gemäß Art. 59 Abs. 2 bzw. Art. 25 GG Bestandteil des innerstaatlichen Rechts sind. Der Deutsche Rechtsanwender ist zudem an die transformierten Vorschriften des Völkerrechts nach Art. 20 Abs. 3 gebunden.

Last but not least seien die internationalen Regeln, dass Völkerrecht und die daraus ableitende Naturrechte erwähnt die die Grundlage allen menschlichen Seins entsprechen und seit einiger Zeit eine Wendung hin zu mehr Schutz gewährleisten. Durch die Erforschung der Sexualität des Menschen und der Gegenüberstellung des Schöpfungsgedankens der Kirche ist man mittlerweile so weit, dass man davon ausgeht, dass der Trieb der Sexualität nicht alleine der Fortpflanzung dient, sondern der natürlichen Lustgewinnung und somit durch Steigerung der Hormonsproduktion zu einem gesunderem Leben führen kann. [22]

Daher ist nun auch aus völkerrechtlicher Sicht davon auszugehen, dass die Homosexualität schützenswert ist, da sie direkt aus der Natürlichkeit des Seins entspringt und in sich natürlich ist Berücksichtigung fand dies in den jüngsten Resolutionen der UNO. Die Homosexualität und die Natürlichkeit wurde in vielen Epochen des Altertum bereits festgestellt.

1.5 Internationale Vorschriften[Bearbeiten]

Das UNO Menschenrechtskomitee entschied, dass die Strafbarkeit der Homosexualität gegen die Privatsphäre verstöst,


„So entschied das UNO-Menschenrechtskomitee (UNHRC) im Fall "Toonen vs. Australia", dass Gesetze, die einvernehmliche homosexuelle Handlungen unter Erwachsenen unter Strafe stellen, nicht mit dem Menschenrecht auf Schutz der Privatsphäre vereinbar sind.[14] Folgt man dieser Argumentation, bedarf es keines spezifischen Menschenrechts, das die Freiheit der sexuellen Orientierung garantiert, sondern die bestehenden völkerrechtlichen Menschenrechte müssen auch für Homosexuelle und deren Lebensgestaltungsmöglichkeiten Geltung bekommen. Diesen Ansatz versuchen die "Yogyakarta-Prinzipien" zu konkretisieren.[15] Sie wurden in der indonesischen Universitätsstadt von prominenten Wissenschaftlern ausgearbeitet und besitzen inzwischen großen Einfluss in der internationalen Diskussion.“

Hans Joachim Mengel
: Spezial Homosexualität; Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 15-16/2010)
[23]

2 Bekannte Homosexuelle[Bearbeiten]

3 Siehe auch[Bearbeiten]

InitQuelle.: Den Teil über Gesellschaftliche Situation habe ich bei Wikipedia geschrieben.

4 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vgl. David Greenberg, The Construction of Homosexuality, Part II. The Construction of Modern Homosexuality (Chicago: University of Chicago Press, 1988), 301-454.
  2. Näheres dazu [1]
  3. Marvin Harris: Wie wir wurden, was wir sind, dtv-Verlag, München, 1996, S. 224 und 227
  4. https://www.welt.de/vermischtes/article163228126/Muslimische-Eltern-protestieren-scharf-gegen-schwulen-Erzieher.html
  5. Marvin Harris: Wie wir wurden, was wir sind, dtv-Verlag, München, 1996, S. 228
  6. Siehe dazu auch Barbara Diepold: Zur Entwicklung der Geschlchtsidentität bei Jungen, S. 1
  7. Abbie Goldberg: Lesbian and Gay Parents and Their Children, 2009, ISBN 978-1433805363 ; Research on the Family live Circle
  8. Schwul-lesbische Eltern besser als Heteros?, queer.de, 29. Oktober 2009
  9. http://www.journals.royalsoc.ac.uk/content/rdd98tj9a5bk1xla/fulltext.pdf „Evidence for maternally inherited factors favouring male homosexuality and promoting female fecundity“ (pdf, engl.), Camperio-Ciani, Corna, Capiluppi, in: Royal Society Publishing, 18. Oktober 2004, Band 271, Nummer 1554/November 07, 2004, S. 2217–2221
  10. „Wie sich Homosexualität in der Evolution durchsetzen konnte“, www.wissenschaft.de, 13. Oktober 2004
  11. Niklas Långström, Qazi Rahman, Eva Carlström, Paul Lichtenstein: Genetic and Environmental Effects on Same-sex Sexual Behaviour: A Population Study of Twins in Sweden, in: Archives of Sexual Behaviour, 7. Juni 2008 (Pressemitteilung)
  12. Genetics, Environment Shape Sexual Behavior, The Washington Post, 30. Juni 2008
  13. "Süddeutsche.de: Homosexualität im Nationalsozialismus "Der Abschaum, das waren wir" "
  14. Karlsruhe...;Süddeutsche Joachim Jahn
  15. LSVD
  16. LSVD vgl.u.a Urteil EGMR EGMR, Urt. v. 21.12.1999 - 33290/96 (Fall Salgeiro da Silva Mouta v. Potugal)
  17. LSVD
  18. BGH in NJW 1993, S. 999f
  19. Anwalt-im-Netz
  20. LSVD vgl.u.a EGMR, Urt. v. 30.01.1981 - 7525/76 ( Fall Dudgeon v. Vereinigtes Königreich); Serie A Nr. 45; NJW 1984, 541; EuGRZ 1983, 488)
  21. FEA, Anja Merkel
  22. Matt Ridley, Eros und Evolution. Die Naturgeschichte der Sexualität. München 1995 (zuerst 1993).
  23. Spezial:Homosexualität, bps.de"
  24. Zu Westerwelle auf www.gaystation.info/stars/
  25. Näheres dazu Naturrecht

5 Andere Lexika[Bearbeiten]