Patrick Gensing

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Patrick Gensing (*1974) ist ein deutscher Journalist und arbeitet beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ARD). Er war außerdem Betreiber des Blogs Publikative.org, einem Projekt der für ihre antieuropäisch-rassistischen Positionen bekannten[1] Amadeu Antonio Stiftung.[2][3] Außerdem ist er Referent der Medienakademie der ARD und ZDF zum Thema „Neonazis und Internet“. Gensing ist Vertreter einer pro-amerikanischen Linken, die sich gegen die politische Rechte engagiert und die US-Außenpolitik und NATO-Kriege gegen nicht-westliche Staaten befürwortet (sogenannte Antideutsche). Er kritisiert Kriegsgegner, Friedensaktivisten, Antiimperialisten und Montagsdemonstrationen, denen er „Verschwörungslegenden“ vorwirft.[4] Die Überwachung der Bevölkerung Deutschlands und anderer europäischer Länder durch NSA und PRISM wird von ihm gerechtfertigt.[5] Seiner Ideologie entsprechend ist er auch Putin-Gegner, da Russland ein geopolitischer Konkurrent der USA ist. Im September 2014 interviewte er für die Tagesschau den transatlantisch orientierten Journalisten Boris Reitschuster zu diesem Thema.[6]

1 Persönlicher Werdegang

Gensing wohnt in Hamburg. Informationen zu seinem Bildungsweg oder beruflichem Werdegang vor seinem Volontariat beim NDR (2003 bis 2004) sind nicht bekannt. In einem Interview mit dem Medienmagazin Vocer gab er an, als Jugendlicher „Antifa mäßig unterwegs“ gewesen zu sein und dass es ihm aufgefallen sei, dass Rechtsextremismus damals kein Thema in den Medien gewesen sei.[7] Als er "hauptberuflich anfing, als Journalist zu arbeiten", habe er angenommen, "die meisten Kollegen kennen sich damit [mit dem Thema] bestimmt aus, aber so war es eigentlich nicht. Ich habe gemerkt, dass ich einen Wissensvorsprung hatte, obwohl ich mich mehrere Jahre nicht mehr mit dem Thema beschäftigt habe. Als ich bei tagesschau.de angefangen habe, gab es niemanden, der sich groß dafür interessiert hat. Von daher habe ich mir dann das verwaiste Feld erschlossen."[7]

Ein Kommentator von Politically Incorrect behauptete 2009 folgendes über ihn:

"So war Patrick Gensing bis vor rund zehn Jahren bekennender Vollblut-Punker, inklusive Leder- und Nietenkleidung sowie grell gefärbter und bretthart gegelter Haare, und bestritt Gerüchten zufolge seinen eigenen Lebensunterhalt nicht selbst, sondern wurde von einer wohlhabenden schwedischen Freundin ausgehalten. Seine “Kumpels” sollen ihn nur “Paddel” genannt haben, aufgrund seiner stets tollpatschigen und linkischen Art. Wie dem auch sei: Von der „schiefen“ Bahn ab und auf den Weg gut bezahlter Projektarbeit „gegen Rechts“ brachte ihn sein ehrgeiziger großer Bruder: Carsten Gensing. Der ist mittlerweile Nachrichtenchef bei der Bildzeitung und Intimus von Bildchef Kai Diekmann. Bei soviel Vitamin-B in der Familie und wohlfeiler Verbindung zum Springernetzwerk verwundert der „Erfolg“ eines Nazijägerjournalisten wie Patrick Gensing also überhaupt nicht. Gensings Tätigkeit stellt letztlich nicht mehr und nicht weniger dar als eine einträgliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für einen Ex-Punker. Schön für ihn. Der Tisch ist nun stets gedeckt und die “Hast Du mal nen Euro”-Nummer ist Vergangenheit."[8]

Gensing selber bestreitet auf Publikative.org, dass er je eine schwedische oder wohlhabende Freundin gehabt habe.[9] Zudem habe der Kommentator laut ihm offensichtlich keine Ahnung von der Materie “Punk-Frisuren”, da man Haare mit Hilfsmitteln, die eigentlich beim Kuchenbacken zum Einsatz kommen, besser bretthart stylen könne, als mit Gel.[9] Des Weiteren behauptet er, dass sein Blog weder vom Bild-Zeitungs-Nachrichtenchef gefördert werde, noch gutbezahlte Projektarbeit sei.[9] Der Rest wurde von ihm nicht bestritten.

Gensing ist Fan des FC St. Pauli. Deshalb wird bei Publikative.org oft Werbung für Fanläden dieses Vereins eingeblendet.

2 Positionen

2.1 Engagement gegen Rechts

Als Journalist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Gensing gegen eine Vielzahl von tatsächlichen und vermeintlichen "rechten" Organisationen und Medien aktiv.

Beispielsweise beklagte er im April 2012 in einem Tagesschau-Beitrag, dass auf dem rechten Online-Nachrichtenportal DeutschlandEcho der Name des Vergewaltigers und Mörders der elfjährigen Lena aus Emden veröffentlicht wurde. Er begrüßte, dass aufgrund der Namensnennung Anzeige gegen DeutschlandEcho erstattet wurde. Zu einer Verurteilung von DeutschlandEcho kam es jedoch nicht, weil die Nennung vom Namen eines Kindermörders rechtlich zulässig ist. Da sich Gensing über die Nennung der Namen anderer Schwerverbrecher, beispielsweise beim NSU, nicht beschwerte, kann davon ausgegangen werden, dass es ihm allein darum ging, DeutschlandEcho schlechtzumachen.[10]

2.1.1 Engagement gegen die NPD

Als Journalist bei Tagesschau.de ist Gensing zu einem Großteil für die Berichterstattung gegen die NPD zuständig.[11] Ein Großteil der Tageschau.de-Beiträge gegen die NPD stammt von ihm.

2.1.2 Engagement gegen die AfD

Gensing richtet sich bei seiner Arbeit für Tagesschau.de nicht nur gegen die NPD, sondern auch gegen nicht-rechtsextreme Parteien: So ist er ein ausgeprochener Gegner der eurokritischen Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) und rückt sie in die Nähe des "Rechtspopulismus".[12] Des Weiteren schreibt er gar von einer "Sorge" um die Demokratie wegen der Partei.[12] Seine persönliche Abneigung gegen die AfD ist sehr stark und macht sich regelmäßig in den von ihm gegen die Partei für Tagesschau.de und Publikative.org verfassten Beiträgen bemerkbar. Nach der NPD ist die AfD die Partei, über die er am meisten negativ berichtet. Bevorzugter Interviewpartner bei seinem Engagement gegen die AfD, ist der linksgerichtete Sozialwissenschaftler und Wikipedia-Autor Alexander Häusler aka Häuslebauer, der auch für vom Verfassungschutz als linksextrem eingestufte Medien schreibt.[12][13][14][15] Im September 2013 machte Gensing auf seiner Facebookseite seiner Abneigung gegen die AfD Luft, indem sie folgendermaßen beschrieb:

"Endlich hat Deutschland seine rechtspopulistische Partei: Die "man wird ja wohl nochmal sagen dürfen"-Fraktion kommt nicht aus der Unterschicht, sondern es ist das häßliche Gesicht des Bürgertums."[16]

Die AfD wird von Gensing als "gefährlicher" als die NPD eingestuft, obwohl sie, anders als die NPD, weder vom Verfassungsschutz beobachtet wird, noch ein Verbotsverfahren gegen sie läuft:

"Für die politische Kultur ist die AfD derzeit gefährlicher als die NPD".[17] Und: "Ähnlich wie die Rechtsextremen vergiften die Rechtspopulisten die gesellschaftliche Atmosphäre."[17]

Zum Einzug der AfD in den sächsischen Landtag 2014 meint Gensing:

"Die NPD ist weg, ein Kreis schließt sich. Mit dem Auszug aus dem Landtag von Sachsen dürfte der Niedergang der Partei unaufhaltsam weitergehen, so wie der Einzug 2004 ihren Aufstieg einleitete. Gut so. Aber: Noch immer haben fast 5% der aktiven Wähler für diese Neonazi-Partei gestimmt. Und dazu haben wir auch noch die AfD an der Backe - die sich auf ein aggressives Bürgertum stützt, auf die "gute Mitte". Die AfD ist die neue Rechtspartei, auf die wir eigentlich seit Jahren "gewartet" haben. Im Netz hat sich dieses bürgerliche Milieu über Jahre finden und organisieren können - und nun ist der Schritt zurück in die "First World" geglückt. Abstiegsängste, Bürgertum, Chauvinismus - so lautet das ABC der Rechtspopulisten. Sachsen ist ihre Hochburg. Deutschland ganz rechts."[16]

2.1.3 Engagement gegen Vertriebenenverbände

Gensing hat eine starke Abneigung gegen den Bund der Vertriebenen (BdV).[18] 2011 trat er eine Kampagne gegen den BdV wegen angeblicher "rechtsextremer" Unterwanderung der Schlesischen Jugend los. Der BdV distanzierte sich daraufhin von der Schlesischen Jugend. Im Juni 2013 beschwerte sich Gensing in einem Artikel für Publikative.org darüber, dass die von ihm als "ewiggestrig" und "rechts" empfundene Landsmannschaft Schlesien vom Staat finanziell gefördert wird (obwohl er als Gegen-Rechts-Aktivist und Tagesschau-Journalist selber von Steuergeldern und GEZ-Gebühren lebt).[19] Auslöser war eine Rede von Rudi Pawelka, dem Bundesvorsitzenden der Schlesischen Landsmannschaft, die von zahlreichen etablierten Politikern und Journalisten (darunter auch Gensing) als "antipolnisch" eingestuft worden war.[20][21][22]

2.1.4 Engagement gegen Frei.Wild

Gensing ist ausdrücklicher Gegner der südtiroler Rockgruppe Frei.Wild. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird er in der Berichterstattung gegen Frei.Wild oft als "Experte" interviewt. Er wirft der Gruppe eine Nähe zum Rechtsextremismus vor. Mit extremistischen Musikgruppen hat er jedoch im Allgemeinen kein Problem: So ist er Fan der Antifa-Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet, die vom Verfassungsschutz von Mecklenburg-Vorpommern als linksextremistisch eingestuft wird.[16][23][24][25] Im Januar 2013 solidarisierte sich sein Blog Publikative.org mit Feine Sahne Fischfilet, als diese eine Beschwerde einreichten, mit der sie versuchten, aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen zu werden.[26] Die Beschwerde blieb jedoch erfolglos, weil es laut dem Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern erwiesen ist, dass „von der Band Bestrebungen ausgingen, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richteten“.[27]

2.1.5 Ansichten gegen PEGIDA und HoGeSa

Obwohl die Demonstranten von PEGIDA und HoGeSa durch ihre Ablehnung der Multikultur und Masseneinwanderung alles Andere als Establishment-konform sind, werden sie von Gensing als "konformistisch" bezeichnet. Nach Gensings Ansicht seien sie "autoritär" (weil sie gegen eine liberale Einwanderungspolitik sind), was er mit Konformismus (kritiklose Übernahme der vorherrschenden, gesellschaftlichen Vorstellungen) gleichsetzt.

2.2 Unterstützung der US-Regierung

Gensing ist pro-amerikanisch eingestellt.[5] Im Juli 2013 veröffentlichte er bei Publikative.org einen Artikel, in welchem er die Überwachung der Bevölkerung Deutschlands und anderer europäischer Länder durch NSA und PRISM verteidigt.[5]

2.3 Kriegsbefürwortung

Gemäß seiner pro-amerikanischen Haltung ist Gensing ein Unterstützer US-amerikanischer Kriegseinsätze in der arabischen Welt. Gensing ist der Ansicht, dass die USA keine Kriege führen, um ihre geopolitische Weltmachtstellung zu sichern, sondern um der Welt Freiheit und Demokratie zu bringen.[28] Daher befürwortet er einen NATO-Krieg gegen Syrien.[28] Im August 2013 veröffentlichte er einen Artikel für Publikative, in dem er, obwohl selber linksgerichtet, den Großteil der deutschen Linken dafür kritisiert, nicht für diesen Krieg zu sein.[28] Die Ablehnung des Syrienkrieges vereine ihm zufolge "Linke, Konservative und Rechtsradikale".[28] Aufgrund seiner Pro-Krieg-Einstellung, sind er und sein Blog innerhalb des linken Spektrums umstritten.

Gensing spricht sich für eine großzügige Ausweitung des bundesdeutschen Asylrechts aus.[16] Für die Opfer eines Syrienkrieges hat er folgende Lösung parat: Deutschland solle die NATO-Bombardierung von Syrien unterstützen.[16] Die durch die NATO-Bomben heimatlos gewordenen Flüchtlinge sollen danach auf deutsche Kosten Asyl bekommen.[16] Um dies zu ermöglichen, müsse dann in Deutschland das Asylrecht entsprechend ausgedehnt werden.[16]

Durch sein anti-rechtes Engagement bei gleichzeitiger Befürwortung von NATO-Kriegen gegen nicht-westliche Staaten, ist er dem Spektrum der sogenannten Antideutschen zuzurechnen. Auf seiner Facebook-Seite postet er auch oft Artikel der antideutschen, linksradikalen, vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachteten Wochenzeitung Jungle World.[16][29][30][31][32] Er ist ein großer Fan dieser Zeitung. Im Gleichklang mit der Jungle World, macht er sich gern über Nahostexperten lustig, die angesichts des drohenden Krieges vor einem Flächenbrand in der Region warnen.[16] Ihm und der Jungle World zufolge sei ein Krieg in der Region, verglichen mit den im Nahen Osten bereits vorhandenen Konflikten, nämlich nichts Schlimmes.[16]

2.4 Meinung gegen Akif Pirinçci

Der türkischstämmige, deutsche Autor Akif Pirinçci, der regelmäßig als Multikulturalismus-Kritiker auftritt und besonders 2014 durch sein Buch "Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer" Aufsehen erregte, ist laut Gensing jemand, "dessen bemitleidenswertes Gewinsel um Aufmerksamkeit vor allem Anlass zum Fremdschämen bietet".[4]

2.5 Journalistische Nichtneutralität

Gensing sieht die Aufgabe des Journalismus nicht in der Wiedergabe von Fakten, sondern in der Vertretung einer Meinung:

  • "Ich glaube, dass man die Leute eher gewinnen kann, wenn im Journalismus eine Haltung vertreten wird, als wenn da irgendwie einfach nur Fakten angehäuft werden. Das ist in meinen Augen auch überhaupt nicht Journalismus."[7]

3 Auftritte


4 Werke

  • Patrick Gensing: Angriff von rechts. Die Strategien der Neonazis - und was man dagegen tun kann, dtv, München 2009. ISBN 978-3-423-34551-4
  • Patrick Gensing: Terror von rechts. Die Nazi-Morde und das Versagen der Politik, Rotbuch-Verlag, Berlin 2012. ISBN 978-3-86789-163-9

5 Weblinks

6 Einzelnachweise

  1. Die Gründerin der A. A. Stiftung, Annetta Kahane, bezeichnete unter anderem die "weiße Bevölkerung" Deutschlands -- Deutsche, Spätaussiedler und europäische Migranten -- als Problem, und rief zu deren Verdrängung auf.
  2. NPD-Blog geht an den Start onlinejournalismus.de, 12. März 2006
  3. Ina Krauß: Neuer Anlauf für NPD-Verbot? Die Länder wollen, Bundesinnenminister warnt , Bayern 2, 5. Dezember 2012
  4. 4,0 4,1 Patrick Gensing: Formation einer Bewegung: Vom Netz auf die Straße Publikative.org, 22. April 2014.
  5. 5,0 5,1 5,2 Patrick Gensing: Edward Snowden, Pearl Harburg und die NSA in Publikative (29. Juli 2013).
  6. Interview von Patrick Gensing mit Boris Reitschuster: Russland-Experte Reitschuster im Interview: "Putin selbst ist russenfeindlich" Tagesschau.de, 2. September 2014.
  7. 7,0 7,1 7,2  Patrick Gensing: "Medien dürfen keine Ängste schüren". In: VOCER. 21. April 2015 (http://www.vocer.org/patrick-gensing-medien-duerfen-keine-aengste-schueren/).
  8. Siehe Kommentar #87 unterhalb des Artikels
  9. 9,0 9,1 9,2 In eigener Sache: “Punx not dead!” in: Publikative.org.
  10. Großes Herz für Kindermörder, in: Zuerst! (23. April 2012).
  11. Kommentar für ein NPD-Verbot von Patrick Gensing bei tagesschau.de (05.12.2012)
  12. 12,0 12,1 12,2 Patrick Gensing: Ökonomen und Publizisten gründen neue Partei. Mit Anti-Euro-Parolen in den Bundestag?, tagescchau.de (12.03.2013)
  13. Interview von Patrick Gensing mit Alexander Häusler gegen die Alternative für Deutschland
  14. Wikipedia-Autor Häuslebauer
  15. Wen das öffentlich rechtliche Fernsehen vor Wahlen alles als Rechtsextremismusexperten zitiert. In: ZUERST. 30. April 2010
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 16,5 16,6 16,7 16,8 16,9 Patrick Gensings Facebook-Account
  17. 17,0 17,1 NPD im Wahlkampfmodus: Europa-Debüt einer "sterbenden Partei"? EurActiv.de, 15/05/2014.
  18. Patrick Gensing: Pawelka und seine unverbesserlichen Schlesier in: Publikative
  19. Patrick Gensing: Pawelka und seine unverbesserlichen Schlesier in: Publikative
  20. Rudi Pawelka: Schlesier-Chef fordert Entschuldigung für Vertreibung in: Der Spiegel (23.06.2013).
  21. Schlesier-Chef Pawelka kann Kritik an Rede nicht verstehen stern.de (22. Juni 2013).
  22. Die Rede von Rudi Pawelka im Wortlaut (24.06.2013)
  23. Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2011, S. 84, Onlineversion (PDF; 2,2 MB)
  24. Julia Jüttner: Spiegel Online: Punkband Feine Sahne Fischfilet - Die Staatsfeinde, erschienen am 5. November 2012, abgerufen am 5. November 2012
  25. Urteil zu Rostocker Punk-Band, in: Nordmagazin (NDR) vom 18. Juni 2013
  26. Verfassungsschutzbericht 2011 ist rechtswidrig in: Publikative.org, 24. Januar 2013.
  27. Urteil zu Rostocker Punk-Band, in: Nordmagazin (NDR) vom 18. Juni 2013
  28. 28,0 28,1 28,2 28,3 Patrick Gensing: Cowboy im Schlachthaus in Publikative (29. Juli 2013).
  29. FAZ: Klimaskeptiker. Die letzten Fortschrittsgläubigen (11. Dezember 2009); ebd. Abschnitt "Linkswende nach rechts", 3. Absatz
  30. "Verfassungsschutz Brandenburg - Ministerium des Innern des Landes Brandenburg: Verfassungsschutzbericht 2005"
  31. "Bundeszentrale für politische Bildung: DossierLinksextremismus - "Antiimperialistische" und "antideutsche" Strömungen im deutschen Linksextremismus"; ebd. Abschnitt: "Die "antideutsche" Strömung im Linksextremismus"; (abgerufen am 12. August 2010)
  32. "welt.de - Axel Springer AG: Rückzug der Juso-Chefin - Franziska Drohsel, die radikale Gefühlssozialistin " (abgerufen am 15. August 2010)
  33. Der lange Schatten der Vergangenheit - ARD, 10. Oktober 2013

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