Woodrow Wilson

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Thomas Woodrow Wilson (* 28. Dezember 1856 in Staunton/Virginia, † 3. Februar 1924 in Washington, D.C.) war von 1912 bis 1920 der 28. Präsident der USA, der Partei der Demokraten angehörend. Seine historisch in Erinnerung bleibende Leistung war der 14-Punkte-Friedensplan, der den Ersten Weltkrieg beenden und eine Wiederholung eines solch mörderischen Krieges verhindern sollte. Dazu schlug er unter anderem die danach auch erfolgte Gründung des Völkerbundes vor, der Vorläufer-Organisation der UNO. Dieser hatte die Befugnis und auch die Pflicht, bei einem Angriff oder einer Besetzung eines Staates den Angegriffenen zu unterstützen, vorzugsweise auch militärisch, und dies ohne einen vorherigen Beschluss der Mitgliedsländer. Allerdings sind die USA nach Ablauf der Wilson-Präsidentschaft dem Völkerbund gar nicht beigetreten, und sein Konfliktlösungs-Mechanismus versagte bei den Aggressionsakten von v.a. Hitler, Mussolini und den Japanern.

Quelle

Fischer Weltgeschichte, Band R.A.C. Parker: Europa 1918 bis 1945

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