George Soros

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George Soros (* 12. August 1930 in Budapest als György Schwartz) ist ein umstrittener US-amerikanischer Oligarch, Börsenspekulant sowie Finanzier und Inhaber eines weit verzweigten und vielschichtig gegliederten Netzwerkes an NGOs. Er übt international erheblichen politischen Einfluss über seine Open Society Foundation und ein intransparentes Netzwerk einer Vielzahl von Stiftungen und Organisationen aus. Dabei agiert er im Hintergrund und verschleiert seine Aktivitäten durch eine "Politik der zweiten Person". Sein wichtigstes Projekt ist die Abschaffung der souveränen europäischen Nationalstaaten und ihre Auflösung in einer zum Superstaat umgebauten Europäischen Union. Im US-Wahlkampf 2016 hat er aktiv Hillary Clinton unterstützt, in Frankreich 2017 Emmanuel Macron. Aufgrund seiner illegalen und staatsgefährdenden Aktivitäten ist er in Russland zur persona non grata erklärt worden.[1]

George Soros mit einer grünen Politikerin.

1 Leben und Reichtum

Spätestens seit den 16. September 1992, dem "Black Wednesday", als er erfolgreich gegen die "Bank von England" spekulierte und in Folge das Britische Pfund abgewertet werden musste, gilt er als ein sehr reicher Mann mit einem Vermögen von über 25 Milliarden US-Dollar. Soros ist jüdischer Abstammung, jedoch erklärter Atheist. Als Junge besuchte er ein Budapester Gymnasium. 1946 emigrierte seine Familie mit gefälschten Pässen nach der Machtergreifung der Kommunisten in Ungarn nach Großbritannien, wo Soros an der London School of Economics ein Diplom erwarb. Er habe auch laut eigenen Angaben und unbelegter Aussagen Dritter auch Vorlesungen des Philosophen Karl Popper beigewohnt. Ab dem Jahr 1952 arbeitete George Soros bei der Londoner Bank Singer & Friedlander. 1956 emigrierte er weiter in die USA und wurde bald darauf deren Staatsbürger.[2] In den Jahren danach arbeitete er als Spekulant in der "Londoner City" und an der New Yorker "Wall Street". 2002 verurteilte ihn ein Pariser Gericht wegen illegaler Geschäftspraktiken zu über zwei Millionen Euro Geldstrafe.

2 Politische Aktivitäten

George Soros strebt die Bildung der "Vereinigten Staaten von Europa" an. Seine politischen Aktivitäten laufen fast sämtlich auf diesen Punkt zu. Soros betreibt ein komplexes Geflecht von Stiftungen, Bildungseinrichtungen, Think Tanks und tätigt Investitionen in Projekte, die der Verwirklichung seiner Ziele dienen.

Maßgebliche politische Kreise in Russland sind der Auffassung, dass Soros' Institutionen im Jahre 2004 in der Ukraine an der Orangenen Revolution aktiv beteiligt waren, weshalb Präsident Putin ihnen jede Tätigkeit in Russland untersagt hat.

2.1 Streit mit Ungarn

In Ungarn versucht die EU-skeptische Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán derzeit (2017) eine als Universität getarnte Soros-Kaderschmiede zu schließen. Zur Verhinderung dieser Pläne hat die Universitätsleitung in enger Kooperation mit vom Soros-Netzwerk finanzierten Nichtregierungsorganisationen Demonstrationen eigener Studenten in Budapest initiiert und organisiert.

2.2 Einflussnahmen in Deutschland und Österreich 2017

Auf die deutsche Presse nimmt Soros u.a. Einfluss über das Redaktionsbüro Correctiv (Zuständig für die Bekämpfung sogenannter "Fake News" auf Facebook) sowie über "Denkfabriken" in Berlin. Aktuell soll Soros u.a. in Deutschland hinter der Gruppe Pulse of Europe stecken. Seine lautesten verdeckten Sprecherinnen in dieser Sache sind derzeit Ulrike Guérot,[3] seit April 2016 Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems (Österreich),[4] und Ulrike Lunacek, Spitzenkandidatin der Grünen für die Nationalratswahlen am 15. Oktober 2017, welche explizit einen europäischen Bundesstaat, also ebenfalls das Ende der souveränen Nationalstaaten fordert.

2.3 Kampf gegen Donald Trump

Aus seinem Hass auf Donald Trump macht George Soros kein Geheimnis. Im November 2016, direkt nach Trumps Wahl, traf sich Soros mit den Clintons, Vertretern der Demokratischen Partei und anderen Personen mit Einfluss im Mandarin Oriental Hotel in Washington zu einer Tagung zusammen. Wie Politico berichtete wollte man ausloten, wie man einem Präsidenten Trump das Regieren erschweren und seine Politik, insbesondere durch "zivilgesellschaftlichen" Widerstand, sabotieren könnte. Anwesend waren dabei auch führende Spitzenpolitiker der Demokratischen Partei wie Nancy Pelosi, Elizabeth Warren und Keith Ellison. Laut "Politico" hatte Soros zuvor 25 Millionen US-Dollar in den Wahlkampf Hillary Clintons und anderer Kandidaten der Demokratischen Partei investiert. Die zahlreichen Demonstrationen gegen Trump sollen auf dieses Treffen zurückgehen.

2.4 Initiierung und Installation der Bewegung En Marche von Emmanuel Macron

Hinter dem parteilosen und EU-patriotischen Präsidentschaftskandidaten, dem ehemaligen Rothschild-Banker Emmanuel Macron sowie dem rasanten Aufbau der straff organisierten Bewegung En Marche! soll ebenfalls - gut getarnt durch sein verschachteltes Netzwerk aus Stiftungen - George Soros stehen. Dies berichteten zahlreiche kleinere europäische Zeitungen, in Deutschland unter anderem der renommierte Publizist und Theologe Dr. Dr. David Berger. Zahlreiche Beobachter verwiesen im Vorfeld der Wahlen 2017 darauf, dass die offizielle Version der "Lebensgeschichte" des Emmanuel Macron nicht nur unglaubwürdig ist, insbesondere mit Blick auf die politische Breitenwirkung seiner "Bewegung", sondern dass auch sein Programm nur eine Kopie desjenigen der Soros-Gruppierung Move On! ist, was auf Französisch En Marche! heißt und wiederum der Name von Macrons "Bewegung" ist.

2.5 Münchner Sicherheitskonferenz

Ohne dass George Soros offiziell ein Politiker wäre oder jemals für ein öffentliches oder politisches Amt kandidiert hätte, ist er ein häufiger Gast der Münchner Sicherheitskonferenz, dem zentralen Treffen der wahrhaft Mächtigen der Welt. Warum Soros dort eingeladen ist und weshalb man einem dubiosen Investor dort sein Ohr leiht, ist völlig unklar.[5]

2.6 Flüchtlingskrise 2015

Für die illegale Masseneinwanderung von Millionen in ihrer Mehrheit jungen und männlichen bildungsschwachen, gering qualifizierten, religiös-vormodern sozialisierten und häufig traditional-bäuerlich habitualisierten Armutseinwanderern aus überwiegend muslimischen Ländern Afrikas und Südwestasiens und dem kurzzeitigen Verlust der öffentlichen Kontrolle über die Staatsgrenzen der EU-Mitlgiedsländer sollen nach Recherchen zahlreicher konservativer Beobachter ebenfalls Stiftungen, Denkfabriken und Nichtregierungsorganisationen des Milliardärs Soros mitverantwortlich sein. Dass diese Behauptung mehr als ein Hirngespinst ist, zeigen legitime Repressivmaßnahmen der Regierungen Ungarns, Serbiens und anderer osteuropäischer Staaten gegen die im Eigentum von Soros-Stiftungen befindlichen Einrichtungen und deren Aktivitäten.

2.7 Einfluss auf Nachrichteninhalte

Nach Informationen von Free West Media ("Soros pouring money into Google, Macron to stop Le Pen") hat sich die Soros Fund Management LLC beim Google-Mutterkonzern Alphabet eingekauft und Einfluss über das Google News Lab sowie den Google Innovation Fund (for new Media) erlangt und im Vorfeld der französischen Präsidentschaftsstichwahlen die Suchergebnisse von Google und von Google abgängigen Medienhäusern "auf Kurs" pro Emmanuel Macron gebracht bzw. gehalten. Eine Manipulation der "Google News" Suche wird vermutet, konnte aber nicht nachgewiesen werden. Ein Medium, dessen Name aus rechtlichen Gründen in Deutschland in diesem Zusammenhang nicht genannt werden darf, musste dutzende Beiträge löschen und den Deutschland-Chef "auf Druck aus New York" wegen zu wenig Macron-Begeisterung entlassen.

2.8 Terror gegen den G20-Gipfel

Beim so genannten "G20-Gipfeltreffen" der größten Industrienationen der Welt in Hamburg kam es im Juli 2017 zu terrorähnlichen Gewaltexzessen, ausgehend von linksextremen Gruppen. Auch die von Soros finanzierte Aktionsgruppe "Refuse Fascism" war daran beteiligt. Der Geldfluß zur "Refuse Fascism" läuft über Sorors' "Allianz für Globale Gerechtigkeit" (Alliance for Global Justice).[6][7]

3 Gerichtsverfahren

Soros wurde von französischen Gerichten 2002, 2005 und 2006 wegen eines 1988 verübten verbotenen Insiderhandels mit Anteilen an der Großbank Société Générale, bei dem er über 2 Millionen US-Dollar verdient hatte, verurteilt. Gegen die Verurteilung wegen dieser Straftat ließ er lange prozessieren und erreichte 2007 zunächst, dass die Strafe nicht in Höhe seines Gewinns ausfiel, sondern auf 940.000 US-Dollar reduziert wurde. Anschließend klagte er vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Ziel, das Urteil aufheben zu lassen, was 2011 scheiterte.

4 Quellen

  • Andrew C. Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co., J.K.Fischer-Verlag, 2009
  • Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa, DIE WELT, 15. April 2012
  • George Soros verurteilt, Manager-Magazin, 14. Juni 2006
  • Urteil gegen Soros bestätigt, Manager-Magazin, 6. Oktober 2011
  • George Soros – Staatsmann ohne Staat, Portrait von Klaus Brill in der Süddeutschen Zeitung, 22. Dezember 2006
  • Friederike Beck: Wie ein Zusammenschluss von Stiftungen der superreichen Weltelite und durch sie finanzierte und mit Steuergeldern geförderte NGOs die Migration nach Europa leiten – Teil I: Die »International Migration Inititative« der Zwölf. Kopp Online, 10. Oktober 2015
  • Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa. 28. April 2016
  • Friederike Beck: Das Netzwerk für Migration. Kopp Online, 1. November 2015
  • Stephen J. Brown, William N. Goetzmann & James Park: Hedge Funds And The Asian Currency Crisis of 1997. In: Journal of Portfolio Management. 26/4 (Summer), 2000, S. 95–101 (Abstract)
  • Michael T. Kaufman: Soros. 2001
  • Team Politik: Schon wieder eine Manipulation von Soros? In: The Blasting News, 13. März 2017
  • Die 24 Geheimnisse des George Soros. Anlegen wie eine lebende Legende. Ueberreuter, Wien/Frankfurt 1998; Taschenbuchausgabe unter dem Titel Geldanlage mit George Soros. Die 24 geheimen Anlage- und Wertpapierstrategien des genialen Investors, München 2000
  • Free West Media: Soros pouring money into Google, Macron to stop Le Pen. 15. Februar 2017
  • On y va: Emmanuel Macron vs. Marine Le Pen?, März 2017
  • Soeren Kern: Französische Wahlen: Populistische Revolution oder Status Quo? Gatestone Institute, 22. März 2017
  • Von Think Tanks, NGO’s, Flüchtlingen und George Soros, 31. März 2016
  • Robert Slater: Soros – The Unauthorized Biography. The Life Times and Trading Secrets of the World’s Greatest Investor. 1996
  • Peter Feldman: Die trickreiche Wette des George Soros gegen Donald Trump. The Blasting News, 22. Mai 2017
  • George Soros. Sein Leben, seine Ideen, sein Einfluss auf die globale Wirtschaft. FinanzBuch-Verlag, München 2009
  • Peter Feldman: Alle Fäden führen zu Soros. Wie ein Millardär über Google Verlage erst süchtig macht und dann steuert. April 2017 [Zwangsgelöscht, sogar aus Internetarchiven und Caches]
  • Dr. Dr. David Berger: Männliche Merkel von Soros Gnaden – oder: Wer ist Emmanuel Macron? 24. April 2017

5 Einzelnachweise

  1. http://www.mdr.de/heute-im-osten/video-96666.html
  2. Silviu MihaiSilviu Mihai, "Wer hat Angst vor George Soros?", Jüdische Allgemeine, 02.03.2017
  3. Lebenslauf, ihre Arbeitgeber sind unschwer als Soros-nahe Stiftungen und NGOs zu recherchieren.
  4. http://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/whois/23740/index.php
  5. "Wallstreet Online" (10.07.2017)
  6. Bericht von PI-News (11.07.2017)
  7. Bericht in "The Daily Caller" (07.07.2017)