Terroranschläge am 11. September 2001

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Die brennenden WTC-Türme

Bei den Anschlägen vom 11. September 2001 wurden die Gebäude des World Trade Centers (WTC) in New York City und Teile des Pentagon in Washington D.C. zerstört. Durch die Anschläge und deren unmittelbare Folgen kamen über 3000 Menschen ums Leben. Bereits nach kurzer Zeit machte die US-Regierung die islamistische Vereinigung Al-Qaida für die Anschläge verantwortlich. Sowohl über die Täterschaft als auch über die Hintergründe gibt es mehrere Hypothesen und Verschwörungsanalysen, die von den offiziellen Verlautbarungen abweichen.

Durch die Anschläge erhielten die USA in direktem Anschluss ein UN-Mandat, das zu einer langjährigen militärischen Auseinandersetzung in Afghanistan führte – dem Land, in dem die US-Regierung die Drahtzieher der Anschläge vermutete.

Der Irakkrieg ab 2003, der maßgeblich von den USA und der ‚Koalition der Willigen’ als ‚Präventivkrieg’ begonnen wurde, wurde ebenfalls u.a. mit den Anschlägen des 11. Septembers und einer fälschlich behaupteten Mittäterschaft des Iraks begründet.[1]

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1 Der Ablauf

1.1 Offizielle Version

In drei innerhalb der Vereinigten Staaten verkehrenden Boeing-Flugzeugen waren jeweils fünf Al-Qaida-Terroristen an Bord, in einem vierten nur vier Terroristen. Mit Messern bedrohten sie die Passagiere und die Besatzung und erklärten, sie hätten Bomben. Die Steuerung über die Flugzeuge übernahmen vollständig die Attentäter. Das erste und zweite Flugzeug traf jeweils ein Gebäude des World Trade Centers. Das dritte wurde in das Pentagon gelenkt. Im vierten konnten die Passagiere mit viel Mut genug Widerstand leisten, so dass das Flugzeug in Pennsylvania in ein Feld stürzte und dadurch ein Anschlag auf das Weiße Haus oder das Capitol verhindert wurde. Ein parteiübergreifender Ausschuss des US-Kongresses befasste sich in der Zeit vom 22. Dezember 2002 bis zum 21. August 2004 ausführlich mit dem Anschlag. Der Abschlussbericht wurde am 22. Juli 2004 fertiggestellt.[2]

1.2 Chronologie

  • 8:00 - Präsident Bush bekommt sein tägliches Intelligence Briefing. Das Briefing enthält kurze Passagen über ein erhöhtes Terrorrisiko.
  • 8:13 - Die letzte Routine-Kommunikation zwischen Bodenkontrolle und dem Flug AA 11. Der Pilot reagiert auf die Aufforderung, das Flugzeug nach rechts zu lenken. Der Aufforderung zu steigen, direkt danach gesendet, kommt der Pilot nicht mehr nach.
  • 8:14 - Flug Nr. 175 der United Airlines (UA) hebt vom Bostoner Flughafen mit Ziel Los Angeles ab.
  • 8:15 - Der Bostoner Tower versucht Flug AA 11 zu kontaktieren, erreicht ihn aber nicht. Auch der Versuch, über Notruffrequenzen zu kommunizieren, scheitert.
  • 8:20
    • Flug AA 11 hört auf, sein Transponder-Signal (Squawk) zu senden und weicht vom Kurs ab. Nach FAA-Vorschriften wird ein Abweichen von mehr als zwei Meilen als Notfall betrachtet. Der Bostoner Tower entscheidet, dass Flug AA 11 entführt wurde.
    • Flug AA 77 hebt vom Washington Dulles International Airport nahe Washington, D.C. mit Ziel Los Angeles ab.
  • 8:24
    • Der Pilot von Flug AA 11, John Ogonowski, aktiviert den Sprechknopf und ermöglicht damit dem Tower mitzuhören wie einer der Entführer zu den Passagieren sagt: „Wir haben einige Flugzeuge. Seid einfach ruhig und ihr werdet OK sein. Wir kehren zum Flughafen zurück.“
Ein Fluglotse antwortet: „Wer versucht mich zu rufen?“, worauf der Entführer fortfährt: „Alles wird OK. Wenn Ihr irgendwas versucht, dann gefährdet ihr euch und das Flugzeug. Seid einfach ruhig.“ Danach wusste der Lotse „dass da eine Entführung im Gange war“.
    • Ben Sliney, National Operations Manager der FAA, erfährt kurz danach von der Nachricht „Wir haben einige Flugzeuge“.
  • 8:25 Bostoner Fluglotsen informieren andere Flugkontrollzentren über die Entführung, aber nicht NORAD. Von diesem Zeitpunkt an wissen auch die Lotsen, die die Flüge AA 77 und UA 93 überwachen, von der Entführung einer anderen Maschine.
  • 8:28 Auf dem Bostoner Flugkontrollradar ist zu sehen, dass Flug AA 11 einen ungeplanten Kurswechsel um 100 Grad nach Süden vornimmt.

Zu diesem Zeitpunkt wurde der Flug zusätzlich von der FAA und dem American Airlines Hauptquartier überwacht. Einer der ersten offiziell bekanntgegebenen Berichte gibt an, dass die Bostoner Flugkontrolle den Flug bis kurz vor dem Aufprall nicht verfolgen konnte, und dass der Tower vorher keine ungewöhnliche Kommunikation feststellen konnte. Ein anderer Bericht gibt an, dass die Bostoner Flugkontrolle Flug AA 11 erst ab 8:42 Uhr auf dem Radar hätte sehen können. Nach Angaben von NORAD konnte der Flug erst ab 8:40 auf ihrem Radarschirm entdeckt werden. Bis dahin gab die Bostoner Flugkontrolle die Positionsdaten per Telefon durch.

  • 8:31 - In einer späteren Version seiner Aussage gibt NORAD-Angestellter Lt. Colonel Dawne Deskins an, dass die Bostoner Flugkontrolle zu diesem Zeitpunkt NORAD verständigt hat. Seine erste Aussage gab 8:40 Uhr als den Zeitpunkt an.
  • 8:46 Flug AA 11 schlägt in den Nordturm, World Trade Center, Gebäude Nr. 1 ein
  • 9:03 United Airlines Flug 175 fliegt in den südlichen Turm, Gebäude Nr. 2
  • 9:34 Das Weiße Haus und das Kapitol werden geschlossen.
  • 9:37 American Airlines Flug 77 stürzt in die westliche Seite des Pentagons
  • ab 10 Uhr: Der Südturm des WTC bricht vollständig zusammen
  • 10:10 Der United Airlines Flug UA 93, eine Boeing 757, stürzt südöstlich von Pittsburgh, Pennsylvania ab
  • 10:29 Der Nordturm des WTCs bricht zusammen.

2 Schäden, Zerstörungen, Verletzte, Tote

Feuerwehrmann bei den Rettungsarbeiten am WTC

Zerstört wurden folgende Gebäude:

  • WTC 1
  • WTC 2
  • WTC 7 (Salomon Brothers)
  • weitere kleinere Gebäude:[3] WTC 3 (Marriott-Hotel), WTC 4 und die kleine St. Nicholas Greek Orthodox Church sind weitgehend zerstört.
  • Weitere Gebäude sind beschädigt, zum Teil massiv einsturzgefährdet: 130 Liberty Street (Deutsche Bank Building, Bankers Trust Building), 90 West Street, 1 und 2 (World Financial Center), 30 West Broadway
  • Ein Teil vom Pentagon (Verteidigungsministerium) in Washington D.C.

In diesen Gebäuden arbeiteten rund 18.000 Personen. Es wurden mehr als 6.000 Menschen verletzt.[4][5] Zu den Vermissten wurden zunächst keine Angaben bezogen auf die Angestellten in den Türmen gemacht. Die Feuerwehr vermisste über 300,[6] die Polizei mehr als 30 Einsatzkräfte[6] Tot geborgen wurden am ersten Tag weniger als 50 Menschen. Am 17. September 2001 gab Oberbürgermeister bekannt, dass insgesamt 5.422 Personen vermisst werden. Bis 18. September 2001 wurden bereits 3.788 LKW-Ladungen voll mit Trümmerschutt abgeräumt. Erst im Februar 2002 konnten nach fünf Monaten die letzten Brandherde in den Ruinen gelöscht werden.

Unmittelbare Todesopfer
World Trade
Center, NY
In den beiden Türmen 2 606
Vier Flugzeuge Passagiere u.
Besatzungen
265
Pentagon 125
Summe 2 996

Von 1.600 der Opfer konnten Körperteile identifiziert werden. Noch etwas über 10.000 Fragmente blieben nach dem damaligen Wissensstand der Medizin unidentifizierbar. Von 1.100 der am 11. Sept. 2001 vermissten Personen in New York wurden keine Reste des Körpers gefunden.[7] Im Oktober 2006 stießen Bauarbeiter in der Kanalisation bei Ground Zero auf weitere menschliche Überreste.

Folgende vier Flugzeuge wurde zerstört:

  • zwei Boeing 767 (American-Airlines-Flug 11, United-Airlines-Flug 175) und zwei Boeing 757 (American-Airlines-Flug 77 und United-Airlines-Flug 93)

Der zerstörte Teil des Pentagons bestand hauptsächlich aus frisch renovierten, unbesetzten Büros. Andernfalls wäre hier die Zahl der Toten weitaus höher gewesen. Bei den Rettungsarbeiten verloren 343 Feuerwehrmänner und 60 Polizisten ihr Leben.[8] Durch freigesetzte Schadstoffe starben bis Juli 2019 weitere 200 Feuerwehrleute an den Spätfolgen.[9]

3 Juristische Schritte gegen verantwortliche Personen

Da mehrere deutsche Staatsbürger bei den Anschlägen ums Leben kamen, besteht die Möglichkeit, auch in der Bundesrepublik Deutschland Strafanzeigen gegen mutmaßliche Täter und Komplizen zu stellen. Eine Strafanzeige des Historikers Andreas Hauß richtete sich vor allem gegen die namentlich bekannten diensthabenden Personen, die am Tag der Anschläge für die Sicherheit des US-Luftraums verantwortlich waren. Bei einer funktionierenden und in NATO-Staaten permanent trainierten und praktizierten Luftabwehr (‚Air Policing’) hätten die Anschläge, die mit Hilfe von vier Flugzeugen über einen Zeitraum von etwa zwei Stunden verübt wurden, seiner Meinung nach so nicht stattfinden können. Vor diesem Hintergrund stellte Hauß 2008 Strafanzeige

„wegen des Verdachts auf gemeinschaftlich begangenen Mord, Körperverletzung, unterlassene Hilfeleistung, Bildung einer terroristischen Vereinigung und Gefährdung des internationalen Luftverkehrs sowie weiterer in Betracht kommenden Straftaten.“[10]

Nach der Weiterleitung an die höchste staatsanwaltliche Instanz Deutschlands wurde ein Ermtittlungsverfahren vom Generalbundesanwalt u.a. mit folgender Begründung abgelehnt:

„Ob in einzelnen Fällen Personen oder Institutionen, die für die Luftüberwachung und Luftsicherheit in den Vereinigten Staaten von Amerika zuständig waren, nicht, nicht rechtzeitig oder nicht angemessen auf die Anschläge und die den Anschlägen vorausgegangenen Geschehnissen reagiert haben, kann hier dahinstehen, da ein solches Fehlverhalten jedenfalls nicht als Gründung, Mitgliedschaft in oder Unterstützung einer terroristischen Vereinigung gem. § 129a StGB zu qualifizieren wäre.“[11]

Der Antragsteller sieht in dieser Begründung eine Anmaßung des Generalbundesanwalts, da er hier über einen Sachverhalt urteile, über den lediglich ein Gericht zu entscheiden habe.

Auch der Bundesverwaltungsrichter Dieter Deiseroth forderte 2009 öffentlich, dass eine umgehende Aufklärung der Anschläge erfolgen müsse:

„Bis heute, also mehr als 8 Jahre nach 9/11, hat keine unabhängige Stelle, kein unabhängiges Gericht, die zur Verfügung stehenden angeblichen oder tatsächlichen Beweise überprüft und nachprüfbar in einem rechtsstaatlichen Anforderungen genügenden Verfahren festgestellt, wer für die Anschläge von 9/11 verantwortlich war. Was auf keinen Fall geht, ist zu sagen, die Beweisführung ist schwierig; es ist uns zu mühsam, die Täter bzw. mögliche Hintermänner zu ermitteln und dingfest zu machen. Deshalb umgehen wir diese rechtsstaatlichen Schwierigkeiten und fangen einen Krieg an, um mögliche Tatverdächtige mit militärischer Gewalt direkt unschädlich zu machen, also zu töten. Es darf in einem Rechtsstaat nicht sein, dass man auf die erforderlichen Maßnahmen der Ermittlung von Verdächtigen, ihre Dingfestmachung und eine Anklageerhebung vor einem unabhängigen Gericht verzichtet oder jedenfalls davon Abstand nimmt und stattdessen einen Krieg ausruft, ein fremdes Land bombardiert und militärisch besetzt, in dem sich Tatverdächtige oder mögliche Hintermänner befinden sollen.“[12]

Am 5. September 2012 wurde eine Klage vom Silverstein-Tochterunternehmen World Trade Center Properties LLC gegen American Airlines und United Airlines in den Vereinigten Staaten zugelassen. Den Fluggesellschaften wurde vorgeworfen, durch mangelhafte Sicherheitskontrollen fahrlässig den Zustieg von 19 Terroristen auf ihre Flugzeuge zugelassen zu haben, womit sie eine rechtliche Verantwortung an der Vernichtung der Gebäude des World Trade Centers tragen sollen. Die Streitsumme belief sich auf 2,8 Milliarden US-Dollar.[13] In einem Vergleich akzeptierten die Kläger 2015 einen Betrag in der Höhe von 95,2 Millionen USD[14]

4 Bewertungen

Kritik erfuhr vor allem der offizielle Bericht von 2004, weil er keine Verantwortlichen für das Versagen einzelner Behörden benennt, wichtige Akten nicht in die Prüfung einbezog, einige Spuren nicht erwähnte, anderen nicht nachging, und sich aber zum Beispiel auch auf Aussagen von Al-Qaida-Mitgliedern stützt, die unter Folter getätigt wurden.[2]

Inwieweit die Anschläge vom 11. September 2001 eine historische Zäsur bedeuten, wird bis heute diskutiert. Die New York Times schrieb am 12. September 2001, es sei „einer jener Momente, in denen die Geschichte sich teilt und wir die Welt als ‚vorher‘ und ‚nachher‘ definieren“.[15] In Deutschland titelten an diesem Tag sowohl die Bild-Zeitung als auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung unabhängig von einander: „Es wird nichts mehr so sein, wie es war“.[16]

Durch die anschließende Politik - insbesondere seitens der USA und durch den Krieg in Afghanistan seit 2001 - wurde aber eine Wende in der Auseinandersetzung zwischen der westlichen und der arabischen Welt eingeleitet. Der deutsche Außenminister Heiko Maas erklärte am 10. September 2021:

„Über vieles, was nach dem 11. September geschehen ist, müssen wir kritisch nachdenken, das haben uns die jüngsten Ereignisse in Afghanistan noch einmal sehr brutal vor Augen geführt.“

Pressemitteilung[17]

5 Hypothesen und Theorien

Mehrere kritische Journalisten und Historiker halten die offizielle Darstellung des Tathergangs und der Hintergründe des Anschlags aus kriminalistischer Sicht für nicht ausreichend bewiesen und die Tat daher auch nicht für aufgeklärt. Aus diesem Grund wurden drei Anschlagshypothesen formuliert, die u.a. von dem Historiker Daniele Ganser untersucht und diskutiert wurden:[18]

  • SURPRISE – Die US-Regierung habe sehr wenig Vorwissen gehabt und sei von den Terrorangriffen überrascht worden. Diese Hypothese entspricht aus Sicht der Forscher der offiziellen Darstellung, wird von ihnen jedoch gleichwertig als eine der drei Anschlagshypothesen behandelt.
  • LIHOP (let it happen on purpose) – Die US-Regierung sei über Geheimdienste von dem Vorhaben der Attentäter informiert gewesen, habe diese jedoch gewähren lassen, weil somit z.B. geostrategische Ziele leichter erreicht werden könnten.
  • MIHOP (make it happen on purpose) – Die US-Regierung habe die Anschläge als Operation unter ‚falscher Flagge’ durch verdeckte aktive Beteiligung der eigenen Geheimdienste selber inszeniert.

Eine internationale Umfrage aus dem Jahr 2008 ergab, dass es bei den Bevölkerungen verschiedener Länder meist keinen breiten Konsens darüber gibt, wer für die Anschläge verantwortlich war.[19]

Hypothesen über den Hergang, die von der offiziellen Darstellung abweichen, werden häufig mit dem negativ besetzten Begriff Verschwörungstheorie bezeichnet. Der damals amtierende Präsident George W. Bush verwendete die Bezeichnung „conspiracy theory“ (engl. für Verschwörungstheorie) bereits zwei Monate nach den Anschlägen in einer Rede vor der UNO, um mögliche Zweifel an der offiziellen Darstellung schon im Vorfeld zu unterbinden:

„Let us never tolerate outrageous conspiracy theories concerning the attacks of September 11th - malicious lies that attempt to shift blame away from the terrorists themselves, away from the guilty.“[20]

6 Siehe auch

7 Einzelnachweise

  1. Transkript der Pressekonferenz vom 21. August 2006 bei der George Bush zugibt, dass der Irak mit den Anschlägen des 11. Septembers nichts zu tun hatte (Englisch)
  2. 2,0 2,1 https://de.wikipedia.org/wiki/9/11-Kommission
  3. „So hat sich Ground Zero in 14 Jahren verändert" Artikel aus dem Magazin Stern vom 11. September 2015
  4. Brad Plummer Nine facts about terrorism in the United States since 9/11 Washington Post, 11. September 2013
  5. Remembering 9/11: ‘The Death Toll Was Too Staggering to Whisper’ New York Presbyterian Hospital, 2017
  6. 6,0 6,1 The New York Times vom 12. September 2001, Seite xxx
  7. Ground Zero Forensic Work Ends. CBS News, 23. Februar 2005.
    Schritte einer DNA-Analyse der 9/11-Opfer, Artikel in der FAZ 10. Sept. 2003
    Bericht des Groundzeromuseums über Bergung und Identifizierungsanstrengungen (Gary Marlon Suson, New York City, Juni 2005)
  8. 9/11 Commission Report Bericht der National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States, Seite 317, veröffentlicht am 22. Juli 2004
  9. Doug Stanglin 343 NYC firefighters died on 9/11. Since then, 200 have died from Ground Zero-related illnesses USA Today, 19.Juli 2019
  10. Strafanzeige in vollständiger Ausführung inklusive Erläuterungen, veröffentlicht auf der Webseite des Anzeigenstellers
  11. Vollständige Begründung der Ablehnung des geforderten Ermittlungsverfahrens
  12. „Das schreit geradezu nach Aufklärung“ Marcus Klöckner interviewt Dieter Deiseroth, veröffentlicht auf Telepolis am 15. Dezember 2009
  13. Immobilienfirma verklagt Airlines wegen 9/11. In: welt.de. 2012-09-05. Abgerufen am 23. Dezember 2014.
  14. Jonathan Stempel: World Trade Center developer settles with United, American over 9/11, bei businessinsider.com
  15. “One of those moments in which history splits, and we define the world as ‘before’ and ‘after’”. The War Against America; An Unfathomable Attack. New York Times vom 12. September 2001, zitiert bei Manfred Berg: Der 11. September 2001 – eine historische Zäsur?. In: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 8 (2011), Heft 3, S. 464.
  16. Sandra Poppe: Einleitung. In: dieselbe, Thorsten Schüller und Sascha Seiler (Hrsg.): 9/11 als kulturelle Zäsur. Repräsentationen des 11. September 2001 in kulturellen Diskursen, Literatur und visuellen Medien. transcript, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8394-1016-5, S. 9–17, hier S. 9 (abgerufen über De Gruyter Online).
  17. https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/maas-9-11/2481428
  18. „Dr. Daniele Ganser – Frieden aus Geschichte lernen“ Transkript des Interviews vom 25. September 2016 veröffentlicht im Magazin Free21 am 22. November 2016
  19. Umfrage von Reuters aus dem Jahr 2008 (Englisch)
  20. Rede von Präsident Bush vor den Vereinten Nationen vom 10. November 2001 (Englisch)

8 Vergleich zu Wikipedia




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