Islamkritik

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Islamkritik beschreibt die theologische, ethische oder politische Kritik am Islam und ist eine spezifische Form der Religionskritik.


In einem offenen Brief des „Jüdischen Kulturvereins Berlin e. V.“ vom 19. November 2004 heißt es:

„Zunehmend scheinen Antisemitismus und Islamophobie zwei Seiten jener Medaille zu sein, in die stereotypes Handeln und neues Unverständnis mit großen Lettern eingraviert sind.[1]


1 Gegenstände der Kritik

1.1 Verhältnis von Staat und Religion

Die unteilbare Einheit von Staat/Politik, Gesellschaft und Recht einerseits und Religion andererseits unter dem Primat der Religion ist ein Grundpostulat der Lehre und ein konstitutiver Bestandteil der Struktur des Islam. Das in Europa im Zeitalter der Aufklärung entwickelte philosophisch mit der Zweiweltentheorie begründete Konzept der institutionellen Trennung von Religion und Staat ist dem Islam folglich wesensfremd.

1.2 Weltanschauungs- und Geistesfreiheit

Der sich im überzeitliche Geltungsmacht beanspruchenden Koran niederschlagende universale Anspruch auf das Wahrheitsmonopol des Islam negiert explizit eine gleichberechtigte Koexistenz mit anderen Religionen, Weltanschauungen und Ideologien. Dieser Anspruch des Islam auf Wahrheitsmonopol ist unmittelbar verknüpft mit dem gleichartigen Anspruch End- und Höhepunkt des menschlichen Wissens zu sein, aus dem wiederum eine erhebliche Beeinträchtigung des geistig-ideellen Rezeptions­vermögens der durch den Islam geprägten Gesellschaften und Kulturen resultiert.

Die auf freier Geistestätigkeit beruhende Emanzipations­kompetenz der Gläubigen ist durch die theozentrisch-fatalistische Deutung und Sicht der Welt und der in den literarischen Primärquellen des Islam angeordneten Ausrichtung der gesamten Lebensführung auf einen hingebungsvollen (devot-knechtschaftlichen) Dienst an Allah und seinen Propheten gemäß autoritativer koranischer Verhaltensnormen und- maßregeln einer ebenso starken Einschränkung unterworfen. In Anbetracht dessen und unter Rekurs auf das Fitra-Konzept, wonach der Islam die Ursprungsreligion des Menschen und Kernbestandteil der menschlichen Natur sei und das Postulat der über die väterliche Linie erblichen Zugehörigkeit zur Umma (Gemeinschaft der Rechtgläubigen), wird das juristisch garantierte und geschützte individuelle Freiheitsrecht der freien Wahl einer Religion oder Weltanschauung ebenso negiert wie die negative Religionsfreiheit, d.h. das Recht auf sanktionslose Abwendung von einer Religion oder den Wechsel derselben. Die Scharia sieht in Übereinstimmung mit dem Koran und der Sunna im Falle der Nichtwiderrufung der Apostasie, die Todesstrafe für männliche und die Verhängung einer temporal unbegrenzten Haftstrafe mit der Zielsetzung der Erzwingung einer Widerrufung des Glaubensabfalls für weibliche Apostaten, vor.

1.3 Meinungsfreiheit und Religionskritik

Der sich vom universalen Anspruch des Islam auf ein Wahrheits- und Wissensmonopol ableitende Status des Korantextes als unmittelbares, ewig gültiges und unabänderliches Gotteswort und die damit einhergehende wörtliche Deutung und Auslegung (Verbalinspiration) schließen eine kritisch-hinterfragende Betrachtungsweise tradierter Auslegungspraxis und historisch-situative Lesart der religiösen Primärliteratur des Islam aus. Demzufolge unterliegt das Bilden und Artikulieren diesbezüglicher kritischer Meinungen einem strikten Verbot und wird bisweilen als Form der Apostasie geahndet.

Eine Infragestellung der islamischen Herrschafts- und Gesellschafts­ordnung wird aufgrund ihrer im Koran festgelegten Sakralisierung kategorisch ausgeschlossen und mit dem Abfall vom Glauben gleichgesetzt.

1.4 Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Die aus dem Koran eindeutig und unmissverständlich ableitbare Sakralisierung der seit dem 7. Jahrhundert bestehenden islamischen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung dient der Begründung und Rechtfertigung eines despotischen Regierungssystems, das auf personalen und paternalistischen Gefolgschafts- und Treueverhältnissen der Herrschaftsunterworfenen gegenüber dem rechtlich an keine Verfassung und Gesetze gebundenen, in der Ausübung seiner Herrschaft durch keinerlei institutionelle Regulative und formelle Kontrollverfahren eingeschränkten und niemandem gegenüber rechenschaftspflichtigen Führer, basiert.

Das absolute Gültigkeit beanspruchende und sich selbst als jeder anderen Rechtsprechung gegenüber überlegen setzende islamische Rechtssystem der Scharia ist ein theoretisches totalitäres Konstrukt zum Zweck der vollständigen und minutiösen Reglementierung und Regulierung aller gesellschaftlichen und privaten Lebensäußerungen der ihr unterworfenen Individuen im Sinne islamischer Moral- und Rechtsnormen. Der Koran schreibt unter Rückgriff auf die in ihm explizit zum Ausdruck kommende göttliche Berufung der Umma zur rigorosen Einhaltung der islamischen Werteordnung die Errichtung einer schariatisch konstituierten Kontroll- und Überwachungsgesellschaft vor- und fest.

1.5 Gleichberechtigung von Muslimen und Nichtmuslimen

Die Ungleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen ist ein Strukturprinzip des Islam. Die Legitimationsgrundlage der Schlechterstellung der Nichtmuslime bildet das Fitra-Konzept, wonach der Islam die Ursprungsreligion des Menschen sei und die menschliche Ursprungsnatur ihre Entfaltung einzig durch die Geburt in ein islamisches Lebensmilieu und die Sozialisation nach islamischen Werte- und Sittlichkeitsstandards erfahren könne, sodass folglich allen durch widrige sozio-kulturelle Umwelteinflüsse außerhalb des Zustands islamischen Menschseins befindlichen Ungläubigen oder qua Apostasie in diesen Zustand geratenen Muslime keine Gleichberechtigung gewährt werden kann. Der im Koran zum Ausdruck kommende Leitsatz der göttlich gewollten und bestimmten Überlegenheit und Herrschaftsberechtigung der Umma gegenüber allen anderen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften impliziert die kategorische Ablehnung der Gleichberechtigung und friedlichen Koexistenz von Muslimen und Nichtmuslimen. Ferner beinhaltet dieses Postulat die explizite Forderung zur gewaltsamen Unterwerfung oder Vernichtung der hierarchisch nach ihrer jeweiligen religiösen Gruppenzugehörigkeit abgestuften Ungläubigen, wobei die Daseinsberechtigung von Angehörigen nicht-monotheistischer Religionsgemeinschaften und Religionslosen ausdrücklich und pauschal verneint wird.

Die Realisierung der systematischen Unterordnung der Ungläubigen erfolgt durch die Anwendung der sogenannten Dhimma, einer von muslimischer Seite jederzeit kündbaren unter Erpressung zu Stande kommenden und unter entwürdigenden Auflagen gewährten, formal vertraglichen Übereinkunft zwischen Muslimen und Angehörigen monotheistischer Religionsgemeinschaften (Christen, Juden, Zoroastrier, Mandäer) zur Errichtung eines religiösen Apartheidsystem bei Dominanz der Muslime über die gewaltsam unterworfenen Ungläubigen.

Die ausgehend vom Fitra-Konzept naturalisierte Inferiorität bzw. das Untermenschentum der Ungläubigen findet ihren Niederschlag in deren pauschaler Verdammung, Diffamierung sowie ihrer Beschreibung als Objekten der Diskriminierung, Beraubung, Versklavung und Tötung im Koran.

1.6 Gleichberechtigung der Geschlechter und Recht auf freie Partnerwahl

Die Ungleichstellung der Geschlechter stellt ein Strukturprinzip des Islam dar. Ausgehend von der im Koran, in der Sunna und in den Hadithen pseudo-anthropologisch mit der irreversiblen intellektuellen und moralischen Unterlegenheit des weiblichen gegenüber dem männlichen Geschlecht begründeten und legitimierten Ungleichwertigkeit von Männern und Frauen wird die Gleichberechtigung der Geschlechter verworfen.

Ferner wird die spontane zwischenmenschliche Beziehung von Jungen und Mädchen sowie Männern und Frauen durch rigide Geschlechterrollenkonzepte und die ihnen zu Grunde liegende islamische Geschlechter- und Sexualmoral, deren Grundpostulat auf der sexualisierenden Stilisierung des weiblichen Körpers zu einer permanenten Quelle "sündhafter Versuchung" und seiner in dieser Eigenschaft korrespondierenden Einwirkung auf den zu einer anthropologischen Konstante verdinglichten nicht durch Erziehung und Sozialisation sublimier- und beherrschbaren männlichen Geschlechtstrieb, basiert, verunmöglicht. Aus der dem weiblichen Körper zugeschriebenen Gefährlichkeit für das gesellschaftliche Zusammenleben und der damit einhergehenden Notwendigkeit zu ihrer Eindämmung, wird die Begründung und Rechtfertigung folgender operativer Maßnahmen der praktischen Ethik des Islam abgeleitet:

- rigorose voreheliche Trennung der Geschlechter,

- weitgehender Ausschluss von Mädchen und Frauen aus dem sozialen Leben und

- ihre Verschleierung im öffentlichen Raum.

Die Naturalisierung der Ungleichwertigkeit der Geschlechter ist der legitimatorische Fixpunkt einer systematischen und in der Scharia kodifizierten Ungleichstellung von Mann und Frau.

Diese Ungleichstellung artikuliert sich in der Schlechterstellung der Frauen auf dem Rechtsgebiet des Personenstandwesens, insbesondere im Zeugenschafts-, Erb-, Ehe- und Familienrecht.

Das Recht auf freie Partnerwahl wird durch die den Eltern und anderen Familienmitgliedern eingeräumte Befugnis zur Kontrolle der Partnerwahl ihres Nachwuchses bzw. minderjähriger Verwandter und das Konzept der religiösen Zuchtwahl, d.h. die Reglementierung des Heiratsverhaltens durch die Untersagung der Eheschließung zwischen muslimischen Frauen und nicht-muslimischen Männern und des Verbotes der Eheschließung zwischen muslimischen Männern und religionslosen oder nicht-monotheistischen Religionsgemeinschaften angehörenden Frauen, verneint.

Der Modus der Eheschließung stellt im Islam eine kaufvertragliche Übereinkunft zwischen den Eltern beider Eheleute dar, wobei die Braut de facto die Rolle einer jederzeit austauschbaren Handelsware mit sexueller und reproduktiver Grundfunktion einnimmt. Die islamische Konzeption der Ehe als Lebensgemeinschaft stellt hieran anknüpfend eine nach dem Quid-pro-quo-Prinzip funktionierende und auf einem paternalistischen Machtgefälle zwischen beiden Eheleuten bei Dominanz des Ehemannes über die Ehefrau beruhende Vertragsgemeinschaft dar. Die Ehefrau erhält für die Unterwerfung unter die Autorität und absolute Kontrollherrschaft des Ehemannes materielle Sicherheit und persönlichen Schutz, während der Ehemann als Gegenleistung für die Verpflichtung zum Unterhalt die persönliche Verfügungsgewalt über die Ehefrau erhält. Die Auflösung des Eheverhältnisses erfolgt in der Regel von Seiten des über das alleinige Initiativrecht zur Scheidung verfügenden Ehemannes.

Im islamischen Familienrecht obliegt den männlichen Familienmitgliedern das Recht auf permanente Kontrolle und Überwachung weiblicher Verwandter.

1.7 Intoleranz gegenüber sexuellen Minderheiten

Homosexualität und andere minoritäre sexuelle Orientierungen werden als "unnatürlich" und "krankhaft" bzw. als "Abartigkeiten" abgelehnt und mit drakonischen Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe sanktioniert.

1.8 Gewalt und Krieg

Die Gewalt stellt in der islamischen Morallehre ein legitimes und anerkanntes Instrument zur Regulierung und Lösung von Konflikten, sowohl innerhalb der islamischen Sozialordnung: im individuellen Privatleben wie auch im öffentlichen Leben als auch insbesondere in der Interaktion mit nicht-islamischen Individuen und Gesellschaften, dar. Der Koran räumt beispielsweise dem muslimischen Mann zur Befriedung von Streitigkeiten im Ehe- und Familienleben das Recht zur Züchtigung der Ehegattin(nen) und Kinder ein.

Das islamische zivil- und strafrechtliche Justizsystem gründet auf brutaler physischer Gewalt. Als Regelungsmodell zivilrechtlicher Streitigkeiten fungiert das auf dem aus dem antiken Judentum übernommene und im islamischen Recht kodifizierte archaische Konzept des Ausgleichs durch symmetrische Vergeltung eines Verbrechens (Auge um Auge, Zahn um Zahn) beruhende System der Schlichtung. Der Strafrechtsprechung liegt ein auf dem archaischen Prinzip der Generalprävention durch öffentlichkeitswirksam inszenierte Anwendung drankonischer Strafen basierendes Modell zu Grunde.

Der islamischen Grundauffassung vom Krieg liegt sowohl eine instrumentelle als auch eine existenzielle Anschauung zu Grunde. Der Krieg wird einerseits als zentrales Instrument zur Durchsetzung des Hauptziels der islamischen Weltherrschaft und Islamisierung der Menschheit als göttliches Gebot überhöht und andererseits zu einem Mittel der Subsistenz (Tributökonomie) des eigenen Gemeinwesens verabsolutiert. Gewalt als Mittel der Missionierung gilt als legitim und zulässig.

Die mit dem universalen Wahrheitsanspruch begründete globale imperialistische Missionspflicht zur Unterwerfung oder physischen Ausrottung der Ungläubigen fungiert als Legitimationsgrundlage für die Führung eines permanenten "Heiligen Krieges" zur Errichtung der islamischen Weltherrschaft.

Die Teilnahme am Kampf zur Durchsetzung des Islam, d.h. die Ausübung des kleinen Dschihad ist eine unabdingbare Voraussetzung für das Heil bzw. die endgültige Sicherung des ewigen Lebens im Jenseits und stellt eine individuelle und nicht-delegierbare Pflicht jedes Gläubigen dar. Darüberhinaus stellt die Ausübung des kleinen Dschihads, insbesondere für reumütige Sünder eine Möglichkeit zur Vergebung aller Laster dar. Im Kontext dieses Konzepts des kriegerischen Märtyrertums wird die physische Selbstauslöschung im Kampf gegen den ungläubigen Feind als höchster Dienst für Allah idealisiert und glorifiziert. Daneben erhält jeder Gläubige, der eine konkrete und aktive Beihilfehandlung für Märtyrer leistet laut Koran sowohl die Gunst Allahs als auch innerhalb einer islamischen Gesellschaft oder Gemeinschaft eine zur Erhöhung seines Sozialprestiges führende moralische Auszeichnung gegenüber seinen Glaubensgeschwistern. Der die Pflicht zur Tötung des Feindes im Kampf ausübende Muslim wird ferner von dem damit unmittelbar verbundenen psychischen Druck durch die Delegierung seiner persönlichen Verantwortung an Allah befreit und moralisch freigesprochen.

1.9 Kinderrechte

Kinder sind ihren Eltern und der gesamten Familie zu absolutem Gehorsam verpflichtet. Darüber hinaus obliegt Eltern und anderen Familienmitgliedern ausgehend von der Kultivierung der Gewalt als legitimem und zulässigem Mittel zur Konfliktregulierung und -lösung und unter Rückgriff auf die in der Scharia legitimierte Vorrangstellung der Älteren gegenüber den Jüngeren und paternalistischen Autorität des Familienoberhaupts über alle Familienmitglieder das Recht auf körperliche Züchtigung von Kindern und anderen minderjährigen Verwandten. Die euphemistisch als Beschneidung bezeichnete, gesundheitsschädigende und eine Verletzung des Rechts auf körperliche und psychische Integrität sowie des Selbstbestimmungsrechts, insbesondere in weltanschaulicher Hinsicht darstellende Praxis der Verstümmlung der Genitalien männlicher und weiblicher Kleinkinder dient dem Zweck der Eingemeindung in die Umma durch Kennzeichnung als eines ihrer Mitglieder. Gemäß Scharia sind Mädchen mit neun und Jungen mit 16 Jahren mündig und damit auch heiratsfähig.

1.10 Sklaverei

Sklaverei wird zu einem integralen Bestandteil der "göttlichen Ordnung" stilisiert und damit legitimiert. Sie wird im Falle ihrer Legalität als gesellschaftliche Institution nach islamischem Recht reguliert.

1.11 Tierethik und Tierrechte

Das aus dem Juden- und Christentum übernommene und im Koran festgelegte anthropozentrische Menschen- und Weltbild impliziert ein Recht auf rücksichtslose Ausbeutung der Tiere durch die Menschen für eigene Zwecke und Interessen, welches sich insbesondere im sogenannten Schächten äußert. Ferner dämonisiert und verleumdet das islamische Konzept der Reinheit bestimmte Tiergattungen wie Schweine und Hunde.

2 Literaturnachweise

3 Fußnoten

  1. Wider die Islamophobie – Terror hat keine Religion. Offener Brief des Jüdischen Kulturvereins Berlin e. V.
  2. Jürgen Fritz: Hartmut Krauss: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung, Jürgen-Fritz-Blog am 13. Juli 2016

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