Deutschland im Nationalsozialismus

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Deutschland wurde von 31. Januar 1933 bis 8. Mai 1945 von der NSDAP unter der Führung Adolf Hitlers regiert. In dieser Zeit entfesselte das Deutsche Reich, beginnend mit dem Polenfeldzug, den Zweiten Weltkrieg, der am 8. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht in Europa endete.

Schlagzeile der Zeitung "Der Angriff - Das deutsche Abendblatt in Berlin" vom 24. März 1933

1 Die Lage für die Juden

Mit dem am 15. September 1935 erlassenen „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ begann die Durchsetzung der nationalsozialistischen Rassenideologie. In den Folgejahren wurden den Juden mehr und mehr Rechte genommen. Viele versuchten sich ins Exil zu retten. Etwa 400.000 Juden konnten das Deutsche Reich in der NS-Zeit rechtzeitig verlassen. 1942 wurde schließlich auf der Wannsee-Konferenz die Endlösung der Judenfrage beschlossen, so dass damit seitens der NS-Führung offiziell erklärt wurde, die sogenannten Nicht-Arier auszurotten.

2 Anschlüsse

3 Besetzungen

4 Danach

Seit der Kriegswende bei Stalingrad wurden die Gebiete von der Roten Armee langsam zurückerobert, bis im Mai 1945 schließlich auch Berlin eingenommen wurde. Am 8. Mai 1945 unterzeichnete Generaloberst Jodl die Kapitulation der Wehrmacht.