Stammesgeschichte des Judentums (Kryobob)

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Dieser Artikel betreibt nicht durch die Wissenschaft gedeckte Theoriefindung. Er gibt die Meinung/Theorie einer oder weniger Personen wieder und belegt viele Aussagen nicht. Die meisten Aussagen des Artikels werden von der Forschung nicht geteilt und lassen sich kaum belegen. Man sollte diesen Artikel also mit großer Skepsis lesen und sich auch aus anderen Quellen zu diesem Thema informieren.

Die Stammesgeschichte des Judentums kann aus der hebräischen Bibel über mehrere Jahrtausende hergeleitet werden.

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1 Grundlagen

Als theoretische Grundlage können folgende Epochen gemäß der Bibel dienen:

  • Dritte Kulturphase (Set): Set ist die Gottheit der Oasen und des Südens. Die dominierende Feldfrucht in Oasen ist die Dattel. Die Dattel ist die erste Feldfrucht, welche es erlaubt die Kalorienversorgung der Kain-Set-Kultur ohne eine äthiopischen Pflanzengattungen optimal zu gewährleisten. Die Kain-Set-Kultur transformiert sich zur Dattelkultur und kann zuverlässig in die Dattelzeit datiert werden. Diese Epoche der Menschheit sollte auf 30.000 v. Chr. datiert werden (nicht valide).
  • Vierte Kulturphase (Enosch): Enosch wird auch als Heiliger in Äthiopien verehrt. (Steht für die Entwicklung einer komplexen Religion während der Dattelzeit in Prä_Midian.)
  • Fünfte Epoche (Kenan): Kenan steht für Paradies, diesmal für das erschaffene menschliche Paradies in einer wüstenartigen Region (Prä-Midian).
  • Sechste Epoche (Henoch oder Enoch): Henoch bedeutet der Stabführer. Die Bedeutung wird sein, dass eine Gesellschaft sich neu organisiert haben wird. (Entwicklung einer organisierten Gesellschaften mit einer Bürokratie und einer herrschenden Richterschaft).
  • Siebte Epoche (Jered): Keine nutzbaren Angaben über Jered. Jered wird aber mit fette und gute Weideland verbunden. Dieses sollte auch auf die arabische Halbinsel zutreffen. Für die Haltung von Tieren benötigt man Salz. Äthiopien ist die einzige Region mit Salzvorkommen. Heute bauen noch Nomaden Salz in einer Salzwüste ab. In Dallol gibt es eine große Anzahl von heißen Salzwasserquellen. Das etwa 4 km² große Vulkangebiet erhebt sich ca. 30 m aus einer Salzebene, welche 120 m unter dem Meeresspiegel liegt (Optimaler Industriestandort für den Salzabbau, neben dem Toten Meer).
  • Achte Epoche (Methusalem): Der Name Methusalem wird dafür stehen, dass es der Menschheit gelang über Midian (Israel/ Palästina) nach Europa vorzudringen. Der Grund dieser Ableitung ist der Bezug zu Jerusalem (In der Region des Toten Meeres gibt es reichhaltige Salzvorkommen zur Versorgung von Nomaden. Antiker Industriestandort für Salz. Die Frage ist, ob zu klären, ob bei den geologischen Bedingungen vor 20.000 Jahren es schon Salzvorkommen gab bzw. ob diese Salzvorkommen von der Warmzeit davor dort abgelägert würden.).
  • Neunte Epoche (Lamech): Der Name soll „Versende“ bedeuten. Dieses kann ein Hinweis sein, dass Angehörige der Methusalem-Kulturphase ausgesandt wurden um nördliche Region zu erschließen.
  • Zehnte Epoche (Noah, Jabal, Jubal, Tubal-Kain und Naama):
  • Noah steht für die Herstellung von Alkohol aus Weintrauben. (siehe Stamm Noah ).
  • Jabal war der Stammgründer der Nomaden. Das nördliche Nomadentum setzt voraus, dass Steinsalz in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht. In nördlichen Ländern kann kein Salz durch Verdunstung von Meereswasser gewonnen werden, sondern nur im Tagebau. Erst der Abbau von Salz im Tagebau erlaubt den Aufbau einer nomadischen Kultur in nördlichen Regionen.
  • Jubal war Musiker (siehe Atlantis Verortung in der Ägäis (Thasos)).
  • Tubal-Kain war Schmied und Metalhandwerker (siehe Atlantis Verortung in der Ägäis (Thasos)).
  • Naama ist die einzige Frau, die im Stammbaum der hebräischen Bibel genannt wird. Sie wird mit Schönheit in Verbindung gebracht. Zu einem kann Naama über die Schminke mit den Abbau von Farbpigmente in Verbindung gebracht werden, aber auch mit einer kulturellen Epoche der Gesellschaft, dass man die ersten Luxusprodukte herstellte (siehe Atlantis Verortung in der Ägäis (Thasos)).

2 Geografische Darstellung der Stammlinie des Judentums

Stammlinie des Judentums von Adam und Eva bis Noah (nicht valide)

Die geografische Verortung der verschiedenen Kulturphase der hebräischen Bibel zeigt, dass der Mensch schon in Afrika Landwirtschaft betrieb (Kain-Abel-Kultur und Kain-Set-Kultur, siehe Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten). Die Landwirtschaft war in Äthiopien (Kain-Set-Kultur) schon derart, dass diese als paradiesisch bezeichnet werden kann. Aber erst durch die Domestizierung der Dattel in Prä-Midian (Arabische Halbinsel), während der Dattelzeit, erlaubte die kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft hin zu einer organisierten Gesellschaft. Über die Region Midian, mit dem Salzvorkommen in Toten Meer, vollzog sich die neolithische Revolution. Aufgrund der Steinzalzvorlommen in der Türkei (Tuz Gölu) konnte auch die westliche Türkei kolonisiert werden, mit der Region der Ägäis. In dieser Region wurden zum ersten mal in Thasos Erzvorkommen erschlossen.

3 Zusammenhang mit den wichtigen Rohstoffen

Stammlinie des Judentums (Kenianische Landwirtschaft (Kain-Abel-Kultur), äthiopische Landwirtschaft (Kain-Set-Kultur) und Dattel-Kultur

Es wird häufig vergessen, dass neben Zucker (Feldfrüchte: Maulberr-Feige + Dattel) Salz ein wichtiger Rohstoff ist. Erst durch Salz können viele Lebensmittel konserviert werden, wie Fleisch. Des Weiteren benötigt man Salz für die Tierhaltung. Ohne den Bezug von Salz kann keine höhere Epoche erreicht werden. Äthiopien sowie die Arabische Halbinsel (Prä_Midian) kann nur über das Steinsalzvorkommen Dallol und des Salzes des Assalsees versorgt worden sein. Des Weiteren gibt es Salzvorlommen im Toten Meer sowie in der Türkei (Tuz Gölu). Mittels dieser Salzversorgung können diese Gebiete erst kolonisiert werden. Zum gibt es einen absolut optimalen Standort für die Metallherstellung. Dieses ist die Region Thasos. In dieser Region gibt es Kupfererz, Zinnerz zur Herstellung von Bronze, Eisenerz, sowie Silber und Gold.

Des weiteren verorten Wissenschaftler den Wildesel in Äthiopien, Eritrea, Somalia und Sudan. Nach den Quellen soll der Esel aber erst um 4.000 v. Chr. in Ägypten domestiziert worden sein. Dieses sollte in Frage gestellt werden, weil nur mit einer Tiergattung, die Lasten tragen kann, Steinsalz effektive transportiert werden kann.

4 Die Stammlinie des Judentums

Maulbeer-Feigezeit (~60.000 bis ~30.000 v. Chr.); Dattelzeit (~30.000 v. Chr); Granatapfel-Feige-Weintraubezeit (vor 10.000 v. Chr.)

Die Stammlinie des Judentums kann nach Region gegliedert werden: Diese sollte wie folgt gegliedert werden:

Adam und Eva, Abel, Kain,

Set, Enosch, Kenan, Henoch und Jered

Methusalem (nördliche Landwirtschaft mit Hirtentum, auch Nomadentum)

  • 5) Thasos):

Lamech (Versender) (Thasos-Technologien)

Söhne von Lemech (Noah, Jubal, Tubal-Kain und Naana)

Nachfahren von Sem (Versenden)

  • 9.) Harran (östliche Türkei):

Abraham und Lot

Abraham und Lot

5 Zuordnung von den jüdischen Synonymen

Die Zuordnung der jüdischen Synonyme in Äthiopien, Midian und Kaukasus

Das historische Judentum verortet die Ursprünge der jüdischen Synonyme für die Zwölf Stämme Israels in der Region Midian (Israel/Palästina). Es zeigt sich aber, dass die Synonyme für entwickelte Technologien (Epochen) stehen. Des Weiteren, dass über die Mutterschaft der zwölf Söhne, der Mutterschaft von Zilpah (Söhne)

der Mutterschaft von Leah (Söhne)

der Mutterschaft von Rachel (Söhne)

  • Josef (Getreide, nördliche Landwirtschaft)

der Mutterschaft von Bilha (Söhne)

die Technologieschritte (Technologien Epochen) gruppiert wurden. Des Weiteren beschreiben die Zwölf Stämme Israels die Technologien die benötigt werden, um eine Region effektive bewirtschaften zu können. Dieses bedeutet, dass bei einer wirtschaftlichen Erschließung einer Region die Nachfahren der Zwölf Ur-Stämme immer eine wiederkehrende Rolle spielten.

Des Weiteren erfolgte eine weitere Differenzierung beim landwirtschaftlichen Technologiestrang, dem Stamm Josef. Dieser wurde weiter differenziert in den Technologiestrang Ochse, dem Stamm Efraim (Horn) und den Technologiestrang Wein, den Stamm Manasse (Weinrebe). Der Grund dieser Differenzierung des Technologiestranges Josef war, dass die Efraim- und Manasse-Technologie bedeutsame Technologie waren. Des Weiteren wurde darauf verzichtet, einen Stamm, wie z. B. den Stamm Aschkena (Bär) der Metallverarbeitung, in den Stammbaum zu integrieren. Der Grund ist, dass in der Region Midian keine Kupfererzlagerstätten gibt. Somit gab es den Technologiestrang Metallverarbeitung in Midian nicht. Des Weiteren wird der Stamm Nafatali, mit dem Synonyme des Hirsches, in eine die Zeit der frühen Granatapfel-Feige-Weintraubezeit zu datieren sein. Der Grund ist, dass der Hirsch nicht in Äthiopien zu verorten ist, sondern in Asien. Somit wird der Ur-Stamm Nafatali eine andere Tiergattung gehalten haben.

siehe Synonyme für die Zwölf Stämme Israels

Dieses Muster kann auch über andere Namen der hebräischen Bibel hergeleitet werden. Die Namen stehen für Technologieepochen oder der wirtschaftlichen Erschließung von Regionen. Ein Name der für die wirtschaftlichen Erschließung einer Region steht, ist der biblische Name Hethiters. Dieses wird die wirtschaftliche Kooperation mit der Region des Hethiterreiches beschreiben. Dieses bedeutet, dass bei einer Vordatierung der beschriebenen Ereignisse in der Bibel um einige tausend Jahre die kulturelle Entwicklung der Menschheit gut analysiert werden kann. Die hebräische Bibel ist sehr präzise in ihren Aussagen.

6 Domestizierte Pflanzen und Tiere in Äthiopien

  • Teff, eine Hirseart ist das wichtigste Getreide Äthiopiens, wo es zu Fladenbrot und Bier weiterverarbeitet und als Viehfutter verwendet wird. Teff ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Äthiopien und Eritrea.
  • Sorghumhirsen (Sudangras), ein Nahrungs- und Futtermittel, wird im Sudan angebaut.
  • Fingerhirse: Die Art stammt aus Indien oder dem Sudan. Manche Autoren vermuten, dass die Art ursprünglich aus Afrika stammt, aber vor 3.000 Jahren nach Indien gebracht und dort angebaut worden ist. In Teilen Südindiens und Zentralafrikas ist sie die Hauptnahrung auf dem Lande. Nach R. Govaerts kam sie ursprünglich vom tropischen West-Afrika bis Angola und Sokotra vor.
  • Anbau von Leguminosen Hülsenfrüchten (Ursprungsregion?)
  • Pflanzengattungen mit Ölsamen (Keine Angaben)
  • Strauß: In Indien sind über 40 Fundstellen mit Bruchstücken von Straußeneierschalen entdeckt worden. Sie liegen in den westlichen und zentralen Bundesstaaten Uttar Pradesh, Maharastra, Madhya Pradesh und Rajasthan. Radiocarbonuntersuchungen belegen, dass einige vor 25.000 bis 40.000 Jahren mit Gravierungen versehen wurden. Zusammen mit den Eischalen wurde eine Steinindustrie des Oberen Paläolithikums (Altsteinzeit) gefunden. In vielen Regionen Schwarzafrikas haben Strauße Eingang in Rituale, Märchen und Fabeln gefunden. Einen praktischen Nutzen haben die Eier für die Khoisan, die sie als Trinkgefäße verwenden oder Halsbänder und Armreife aus den Schalen fertigen. Im Äthiopien besitzen Straußeneier eine beschützende Funktion. An den Dachspitzen äthiopisch-orthodoxer Kirchengebäude werden Straußeneier festgemacht oder über den Türen zum Altarraum aufgehängt.
  • Frankoline (Huhngattung): Von 41 lebenden Arten sind 36 ausschließlich in Afrika verbreitet.
  • Katze?

Es muss kann davon ausgegangen werden, dass etliche Pflanzengattung bereits vor der europäischen Neolithische Revolution in Äthiopien domestiziert wurden. Zudem kann die erste Neolithische Revolution in Äthiopien deutlich vor der europäischen Neolithische Revolution datiert werden. Datiert werden kann diese in die Maulbeer-Feigezeit.[3]

7 Siehe auch

8 Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Vollzogener Aufgabenwandel, Symbolik ist älter
  2. Vollzogener Aufgabenwandel, Symbolik ist älter
  3. grober Versuch der Datierung

9 Literatur

  • Robert Brockmann: Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen, sowie die Bedeutung der Rekonstruierung der jüdischen Stammeslinien für die Wissenschaft, Erscheinungsdatum: 11.02.2017, ISBN: 978-3-7418-9152-6

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