León Schidlowsky

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😃 Profil: Schidlowsky, León
Persönliche Daten
21. Juli 1931
Santiago de Chile


León Schidlowsky (* 21. Juli 1931 in Santiago de Chile) ist ein jüdischer Komponist, Zeichner und Maler. Sein mehr als 380 Werke umfassendes kompositorisches Schaffen ist in fast allen Gattungen, wie Oper, Oratorium, Orchester- und Chormusik, Vokalmusik, Kammermusik sowie Solomusik für Klavier, Orgel, Violine, Cello, Flöte, Klarinette und elektronische Klangerzeuger angesiedelt. Technisch bedient sich Schidlowsky in seinen häufig politisch und sozial engagierten Werken zeitgenössischer Kompositionsverfahren wie der Zwölftontechnik, seriellen Technik, freien Atonalität und Aleatorik.

1 Vita

León Schidlowsky (rechts) im Jahr 1965 mit dem deutschen Dirigenten Herbert Kegel
  • Seine Schulausbildung absolvierte Schidlowsky am Instituto Nacional in Santiago de Chile. Danach studierte er zwischen 1942 und 1948 am Conservatorio Nacional der Universität Chiles bei Roberto Duncker Klavier und bei später Komposition und Harmonielehre bei Juan Allende-Blin und Fré Focke. Daneben dazu studierte er Psychologie und Philosophie. Schidlowsky war in Chile Mitglied der linkszionistischen Jugendorganisation Hashomer Hatzair. [1]
  • Von 1952 bis 1955 studierte er dann an der Hochschule für Musik in Detmold bei Wolfgang Fortner, [2] und lernte dort seine zukünftige Ehefrau Susanne kennen. Großen Einfluss auf Schidlowskys zukünftige künstlerische Ausrichtung hatte in dieser Zeit seine Teilnahme an einem Sommerkurs bei Hanns Jelinek, einem Schüler von Arnold Schönberg und Anton Webern. [3]
  • Nach seiner Zeit in Deutschland kehrte Schidlowsky nach Chile zurück und lehrte von 1955 bis 1961 am Hebräischen Institut in Santiago de Chile. In Chile trat Leon Schidlowsky der zeitgenössischen Musikgruppe Grupo Tonus bei, deren Leiter er zwischen 1958 und 1961 war. Diese Musikgruppe hatte es sich zur Aufgabe gemacht, avantgardistische und zeitgenössische Musik in Chile bekannt zu machen. [4] Zwischen 1955 und 1959 war er Mitglied des British Council und von 1956 bis 1961 musikalischer Berater der Pantomimen-Gruppe Grupo Noiswander. 1961 übernahm er die Leitung des Archivs des Instituto de Extension musical. Von 1962 bis 1968 lehrte er an der Universität von Chile und am Nationalkonservatorium. Zwischen 1961 bis 1963 war er auch Generalsekretär des Chilenischen Komponistenverbandes. Ab 1965 war Schidlowsky dann Professor für Komposition am Conservatorio Nacional der Universität Chiles.
  • 1968 ging er mit ein Stipendium der John Simon Guggenheim Memorial Foundation für ein Jahr nach Deutschland.
  • 1970 migrierte er nach Israel, wo er an der Samuel Rubin Academy of Music in Tel Aviv Komposition und Musiktheorie lehrte. Seit 1979 hielt er sich mehrfach in Deutschland auf, wo zahlreiche seiner Kompositionen uraufgeführt wurden. Schidlowsky leitete Kompositionskurse in verschiedenen europäischen Ländern und beeinflusste eine ganze Generation israelische Komponisten wie Rachel Galinne, Ron Weidberg, Ruben Seroussi, Betty Olivero, Avraham Amzallag oder Chaya Arbel.
  • Er wurde mit einer Reihe von Stipendien, Einladungen, Ehrungen und Preisen in Chile, Israel, Deutschland, Italien, Venezuela, England und den USA ausgezeichnet. [5] 1996 wird Schidlowsky für seine Komposition Absalom mit dem 1. Preis des Wettbewerbes anlässlich des 60. Jubiläums des Israelischen Philharmonischen Orchesters ausgezeichnet. [6] Im Jahr 2000 erhielt er für sein Lebenswerk den israelischen ACUM-Kompositionspreis. [7] 2007 ehrt ihn die Stadt Tel Aviv für die Originalität seiner Kompositionen und seine Verdienste um die Erforschung der jüdischen Musik mit dem Engel Preis aus. 2014 wurde er in Chile mit dem Nationalpreis für Musik ausgezeichnet. [8]

2 Werk

Grafische Partitur von León Schidlowsky Komposition Alemania un cuento de Invierno nach Heinrich Heines Deutschland, ein Wintermärchen von 1844
  • In seinem mehr als 380 Werke umfassenden kompositorischen Schaffen [9] hat Schidlowsky unterschiedlichste Techniken eingesetzt: Von 1952 bis 1954 komponiert er überwiegend frei atonal, während er dann bis 1961 die Zwölftontechnik und danach bis 1964 die noch durchorganisiertere serielle Technik einsetzt. Seine Komposition Naciemiento von 1956 ist das erste in Chile entstandene Werk elektronischer Musik. Schidlowskys Concierto para seis instrumentos von 1957 ist nach María Ester Grebe "eine rhythmische Konstruktion von abstrakterer Orientierung" und nehme "aufgrund seiner Qualität Kunst und Originalität einen herausragenden Platz unter den zeitgenössischen Werken chilenischer Komponisten ein." [10]Ab 1964 experimentiert Schidlowsky verstärkt mit den Parametern Klangfarbe und Lautstärke sowie aleatorischen Verfahren. Ab 1969 entstehen dann seine bis heute 71 Kompositionen mit grafischer Notation. Dabei sind die Tonhöhen ebenso wie Tondauer, Dynamik und Anschlag nicht genau festgelegt, sondern durch die geometrischen Verhältnisse subjektiv abzuleiten. Ab Mitte der 1980er-Jahre kehrt Schidlowsky dann teilweise wieder zur herkömmlichen Notationsweise in freier Atonalität zurück. [11] [12] Zu seiner Musik meint Schidlowsky u.a.:
"Viele Komponisten haben graphische Musik geschrieben. Für sie hat die Musik keine Bedeutung außerhalb ihrer selbst. Diese Idee der "Absoluten Musik" ("non-meaning") hat sich als ihre endgültige Definition entwickelt. Für mich dagegen wird musikalische Kunst vom Menschen geschaffen, vom Menschen belebt, mit dem Ziel, andere Menschen zu erreichen. Kunst an sich hat nicht nur eine Bedeutung; in ihr liegen aller Sinn, alle Fragen, alle Antworten. Seit ich komponiere, verfolge ich das gleiche Ziel, in aller Variation der Techniken, die ich in vierzig Jahren meines Komponistenlebens angewandt habe. Ich glaube, daß Kunst ein Weg zu uns selbst ist; schöpfend habe ich gelernt, die Welt in mir auszudrücken, ohne Angst und ohne Kompromisse. Ich betrachte die Welt in ständigem Erstaunen, trachtend, das Unzugängliche und Unerreichbare zu erreichen." [13]
  • Nach dem MGG bestehen in den ab den 1970er-Jahren entstandenen grafischen Kompositionen Schidlowskys eine besonders enge Verbindung zwischen Farbe und Klangfarbe. In diesen wie weiteren Werken spielten Perkussionsinstrumente in den Vokal- und Instrumentalstimmen eine bedeutende Rolle.Seine Kompositionen überzeugten generell durch Dramatik und Eindringlichkeit. [14] Der deutsche Musikwissenschaftler Hans Heinz Stuckenschmidt lobte Schidlowskys Komposition Neuva York als Werk "mit Ausbrüchen à la Varèse, surrenden, in der Tonhöhe nicht definierten Klängen, Glissandos und einem mächtigen Paukenschwellton". [15] Der Dichter Pablo Neruda bezeichnete die Vertonung eines seiner Gedicht in Schidlowsky Komposition Caupolicán als "Komposition von außerordentlicher Bedeutung und großer Schönheit / Composición es de enorme importancia y de gran belleza". [16] Die Neue Musikzeitung schreibt, dass in Schidlowsky Komposition Todesfuge aus dem Jahr 1991 "die Erinnerung an den Holocaust ebenso beschworen wird wie die an altehrwürdig-„deutsche“ Kunst-Höhe (Bach)". [17] In etlichen Werken aus seiner Phase der grafischen Notation integriert Schidlowsky Text, Musik, Bild, Bewegung und choreografische Beleuchtung zu einem kohärenten multimedialem Konzept. [18] Neben Arnold Schönberg war Edgar Varese nach Schidlowsky einer der wesentlichen Einflüsse auf seine Musik:
    León Schidlowsky im Jahr 2016
"Scherchen cuando estuvo en Chile me recomendó que me acercara a Varèse, y yo diría que efectivamente fue también una enorme influencia, sobre todo por el cosmos sonoro que poseía. Él tenía un concepción muy original de cómo estructurar la obra musical y como trabajar la rítmica." [19]
  • Viele Werke von Schidlowskys sind durch seine doppelte Identität als Jude und Chilene geprägt. Wichtig ist ihm besonders die politische und gesellschaftliche Situation in Chile und Lateinamerika. [20] In einem Interview betonte er, dass seine Musik für die Armen der Erde - (nicht im rein wirtschaftlichen Sinne -, die für das woran sie glaubten gefallen sind geschrieben sei. Er glaube an die Freiheit des Menschen und besonders in seinen lateinamerikanischen Werken wie Llaqui, Amereida und Amerindia könne man sehen, dass er immer besorgt über die soziale und politische Situation des Kontinents sei:
Interviewer: "En su discurso al recibir el premio, usted hizo alusión a que con su música cantaba por los oprimidos y los desposeídos."
Schidlowsky: "Con los pobres de la tierra, y con eso no me refiero a ‘pobre’ en el sentido económico, sino que los han caído luchando por lo que ellos creían. Si tú observas todo lo que hecho, especialmente en mis obras relacionadas con Latinoamérica, como “Llaqui”, “Amereida” y “Amerindia”, verás que yo siempre estoy preocupado por la situación social y política del continente." [21]
  • Zum Einfluss von Südamerika auf seine Musik meinte Schidlowsky u.a.:
"Ich bin zwischen Bergen und Meer aufgewachsen. Chile ist schon immer für fremde Kulturen und Einflüsse offen gewesen; es hat mir seine Poesie, die starken Farben und die Sprache gegeben – aber mich auch zum Rebellen, zum Fremden, zum Nicht-Chilenen gemacht. [22] (...) Der Geist von Südamerika ist in meiner musikalischen Sprache wiederzufinden, dieses besondere‚ Etwas, das aus dem Dröhnen von riesigen Bergen, Erdbeben, Seen entstanden ist. [23] [24] (..) In dem Maße, in dem wir uns unserer Rolle als lateinamerikanische Künstler bewusst sind und von unserem Land und unseren Problemen durchdrungen sind, können wir einen Weg finden, der uns befreien und stärken wird." [25]
  • Werke von Schidlowsky mit Bezug zu Südamerika sind u.a. Triptique, Amerindia nach Texten des peruanischen Schriftsteller Javier Heraud und Amereida mit Texten von César Vallejo. Der dritte Teil von Amereida ist der Erinnerung an Che Guevara gewidmet und basiert auf von Schidlowsky angepassten Texten der Guerilliero. Das Preludio aus Amerindia ist von einem anonymen Text in Quechua (einer Sprachvarietät indigener Völker im Andenraum) aus dem 17. Jahrhundert inspiriert. [26] In seinem Oratorium Caupolicán von 1958 thematisiert Schidlowsky am Beispiel des indigenen Volkes der Mapuche das von den lateinamerikanischen Staaten an der Ureinwohnern des präkomlumbianischen Amerika begengene Unrecht. [27] Seine misa sine nomine von 1975/77 widmete er dem populären chilenischen Sänger Victor Jara, der 1973 von der Diktatur Pinochets ermordet wurde. Die Vokalwerke Caupolicán sowie Tres versos del capitán aus dem Jahr 1966 sind Vertonungen von Gedichten des bekannten des chilenischen Dichters und Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda. Das Orchesterwerk Monumento a Bolívar von 1966 verwendet Texte von Pablo Neruda und dem guatemaltekischen Schriftsteller Miguel Ángel Asturias. [28]
  • Schidlowsky hat sich in vielen seiner Werke mit dem Judentum auseinanderrgesetzt: Das Orchesterwerk Kaddish von 1967 ist nach dem gleichnamigen jüdischen Gebet benannt und Izkor für Violine (2012) bezeiht sich im Titel auf ein jüdisches Gebet für die Verstorbenen. Die grafische Komposition Muro de los Lamentos von 1979 dreht sich um die Klagemauer in Jerusalem. Das Orchesterwerk Akiba ben Yosef von 1972 bezieht sich auf einen bedeutenden Vertreter des rabbinischen Judentums und Tannaim der zweiten Generation. Die grafische Komposition Bereshit bezieht sich auf den gleichnamigen Leseabschnitt der Tora und in Golem von 1976 geht es um ein aus Lehm gebildetes Wesen der jüdischen Literatur und Mystik, das gewaltige Größe und Kraft besitzt und Aufträge ausführen kann. In anderen Kompositionen Schidlowskys geht es um alttestamentarische Erzählungen wie die Opferung Isaaks, den Propheten Jeremias oder den von Gott geprüften Hiob. Weitere Kompositionen Schidlowskys mit Bezug zum Judentum sind das Orchesterwerk Tel Aviv (1979) und die Vokalkomposition Dialog mit Martin Buber (1969).
  • Schidlowsky hat eine besondere Affinität zu Deutschland, seiner Geschichte (besonders dem dunklen Kapitel des Holocaust) und Kultur. Er meinte dazu:
"Aus künstlerischen Gründen bin ich 1952 nach Deutschland gekommen, nachdem ich Musik, Philosophie und Psychologie studiert hatte. Ich habe das geistige Vermächtnis von Benjamin, Adorno, Schönberg, Tucholsky, Kafka, Trakl, Rilke, Kandinsky, Klee, Kokoschka absorbiert." [29]
  • Dieser Bezug zu Deutschland spiegelt sich auch in seinen Kompositionen wieder: So sind seine Sechs Klavierminiaturen von 1952 eine Hommage an den deutschen Maler Paul Klee. Seine 2016 uraufgeführte Komposition Todesfuge für Stimmen und Schlagzeug bezieht sich auf Paul Celans gleichnamiges Gedicht über den Holocaust, und in Alemania un cuento de Invierno aus dem Jahr 1979 bezieht sich Schidlowsky im Werkttitel auf Heinrich Heines Gedicht Deutschland, ein Wintermärchen. Nach Errico Fresis ist Alemania un cuento de Invierno "ein nüchterner, kritischer Spiegel der deutschen Gesellschaft der Nachkriegszeit." [30] Im 1962 entstandenen La Noche de Cristal geht es um das Novemberpogrom. In diesem Werk für Tenor, Männerchor und Orchester setzt Schidlowsky den Text eines traditionellen jüdischen Gebets ein. Mahleriana von 2012 bezieht sich auf den deutsch-jüdischen Komponisten Gustav Mahler. Weitere Werke von Schidlowsky mit Bezug zu Deutschland sind Grabstein für Else Lasker-Schüler, Am Grab Kafkas von 1997 oder Epirafio para Hermann Scherchen. Um den Holocaust geht es auch in seinem Werk Babi Yar (1970) sowie Invokation aus dem Jahr 1964. [31]
  • Schidlowsky ist auch als Zeichner und Maler aktiv. In Deutschland erlangte er durch Ausstellungen seiner musikalischen Grafik in der Stuttgarter Staatsgalerie (1879), dem Kunsthaus Hamburg (1980), der Stadtgalerie Saarbrücken (1996), im Wilhelm Hack Museum Ludwigshafen (1982) und der Galerie im Hof Berlin/Bardowick (1993) besondere Aufmerksamkeit. [32]

3 Literatur

  • Samuel Caro: Panorama de la Musica Contemporanea en Chile, Universidad de Chile - Institutio de Inverstigaciones musicales, Santiago de Chile, 1969
  • Daniela Fugellie Videla: La música gráfica de León Schidlowsky - Deutschland ein Wintermärchen (1979) como partitura multimedial; in Revista Musical Chilena, Jg. 66, No. 218, Santiago de Chile, Juli-Dezember 2012
  • David Schidlowsky (Hrsg.): Gráfica musical León Schidlowsky, RiL editores, Santiago de Chile, 2012
  • Errico Fresis: Zwischen Bergen und Meer - Der Komponist Leon Schidlowsky; in Neue Musikzeitung, Heft 9, Regensburg 2001
  • Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), Band XIV (Ric-Schön) des Personenteils, Bärenreiter und J.-B.-Metzler, 2. Aufl., 2000, Sp. 1325 bis 1327
  • Michael Kube: Schidlowsky, Leon: misa sine nomine; in Neue Zeitschrift für Musik, Nr. 3, Mainz 1999
  • Maria Ester Grebe: León Schidlowsky Gaete - Síntesis de su trayectoria creativa (1952-1968); in Revista Musical Chilena
  • Alice Tischler: A Descriptive Bibliography of Art Music by Israeli Composers, Harmonie Park Press, 1989

4 Weblinks

5 Videos

6 Einzelnachweise

  1. Errico Fresis: „Zwischen Bergen und Meer“, Teil II – Der Komponist Leon Schidlowsky
  2. www.schidlowsky.com
  3. Daniela Fugellie Videla: La música gráfica de León Schidlowsky - Deutschland, ein Wintermärchen (1979) como partitura multimedial
  4. Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), Band XIV (Ric-Schön) des Personenteils, Bärenreiter und J.-B.-Metzler, 2. Aufl., 2000, Sp. 1325
  5. Don Michael Randel: The Harvard Biographical Dictionary of Music, 1996, S. 797
  6. www.schidlowsky.com
  7. Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), Band XIV (Ric-Schön) des Personenteils, Bärenreiter und J.-B.-Metzler, 2. Aufl., 2000, Sp. 1325
  8. www.schidlowsky.com
  9. Daniela Fugellie: León Schidlowsky - Premio Nacional de Artes Musicales 2014 / Perspectivas de su trayectoria artística en Chile, Israel y Alemania, S. 14
  10. León Schidlowsky, Concierto para seis instrumentos, 1957
  11. Daniela Fugellie Videla: La música gráfica de León Schidlowsky - Deutschland, ein Wintermärchen (1979) como partitura multimedial, S. 8 und 12
  12. Errico Fresis: „Zwischen Bergen und Meer“, Teil II – Der Komponist Leon Schidlowsky
  13. Der Komponist Leon Schidlowsky
  14. Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), Band XIV (Ric-Schön) des Personenteils, Bärenreiter und J.-B.-Metzler, 2. Aufl., 2000, Sp. 1326
  15. Hans Heinz Stuckenschmidt: Zum Hören geboren - Ein Leben mit der Musik unserer Zeit, S. 332
  16. León Schidlowsky obtiene el Premio Nacional de Artes Musicales
  17. Piana Van de Klang: Todesfuge zum Einstand; in NMZ, Ausgabe 3/2017, 66. Jahrgang
  18. Daniela Fugellie: León Schidlowsky - Premio Nacional de Artes Musicales 2014 / Perspectivas de su trayectoria artística en Chile, Israel y Alemania, S. 13
  19. Leon Schidlowsky im Interview mit Álvaro Gallegos (auf Spanisch)
  20. Anm.: Der Musikwissenschaftler Álvaro Gallegos schreibt dazu u.a.: "Una de las principales características del trabajo del maestro Schidlowsky es que gran parte de su música está asociada a conceptos extramusicales, lo que está dado por un texto, los títulos, una imagen, etcétera. Y dentro de la larga trayectoria del compositor ha habido tres temáticas que han sido constantes: la identidad judía y todo lo relacionado con la historia del pueblo hebreo, incluyendo el Holocausto; su compromiso con los oprimidos, los desposeídos y la situación de Latinoamérica, y por supuesto, su origen chileno." (León Schidlowsky en la mirada de un especialista. Diálogo con Juan Pablo Izquierdo)
  21. Leon Schidlowsky im Interview mit Álvaro Gallegos (auf Spanisch)
  22. [Errico Fresis: Zwischen Bergen und Meer - Der chilenische Komponist Leon Schidlowsky; in NMZ, Ausgabe 7/2001, 50. Jahrgang]
  23. Errico Fresis: Alles ist überschaut, die Entscheidung ist frei - „Zwischen Bergen und Meer“, Teil II – Der Komponist Leon Schidlowsky
  24. Im Original: "El espíritu de Sudamérica se encuentra en mi música, ese ‘algo’ especial que resulta del estruendo de montañas enormes, terremotos y mares"
  25. Übersetzt nach Daniela Fugellie: León Schidlowsky - Premio Nacional de Artes Musicales 2014 / Perspectivas de su trayectoria artística en Chile, Israel y Alemania, S. 21
  26. Daniela Fugellie: León Schidlowsky - Premio Nacional de Artes Musicales 2014 / Perspectivas de su trayectoria artística en Chile, Israel y Alemania, S. 26
  27. Fernando García Arancibia: Mis recuerdos de León Schidlowsky en los años 50 - My Recollections of León Schidlowsky in the Fifties
  28. Catálogo general de las obras musicales de León Schidlowsky
  29. Errico Fresis: „Zwischen Bergen und Meer“, Teil II – Der Komponist Leon Schidlowsky
  30. Errico Fresis: „Zwischen Bergen und Meer“, Teil II – Der Komponist Leon Schidlowsky
  31. Habakuk Traber: Holocaust-Kompositionen in Israel - Identitätsstifung und Ritualisierung; in Eckhard John und Heidy Zimmermann (Hrsg.): Jüdische Musik? - Fremdbilder, Eigenbilder, Böhlau Verlag, Köln, 2004, Seite 216
  32. Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), Band XIV (Ric-Schön) des Personenteils, Bärenreiter und J.-B.-Metzler, 2. Aufl., 2000, Sp. 1327

7 Hinweis zur Verwendung

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8 Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (León Schidlowsky) vermutlich nicht.




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