Violine

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Violine im Geigenkasten mit dazugehörigem Bogen
Geigenbau in der Werkstatt eines Instrumentenbauers im 18. Jahrhundert (aus der großen Enzyklopädie von Diderot)

Die Violine (umgangssprachlich auch Geige) ist ein Streichinstrument aus Holz. Ihre vier Saiten werden im Quintabstand (g – d1 – a1 – e2) gestimmt, und mit einem Bogen gestrichen. Daneben gibt es auch die gezupfte, mit pizzicato bezeichnete Spielweise. In der klassischen abendländischen Musik spielt die Violine eine zentrale Rolle, und die meisten bedeutenden und unbedeutenden Komponisten haben ihr wichtige Teile ihres Schaffens, z.B. mit Violinkonzerten, Streichquartetten, Streichtrios, Violinsonaten, etc. gewidmet. Im klassischen Orchester sind sie, getrennt in erste und zweite Violinen, unverzichtbarer Teil des aus Violinen, Violen, Celli und Kontrabässen bestehenden Streichkörpers. Bau und Reperatur von Violinen ist Aufgabe des Geigenbauers.

Andere Lexika[Bearbeiten]