Martin Lichtmesz

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Martin Lichtmesz (* 1976 in Wien) ist das Pseudonym eines neurechten Publizisten und Filmkritikers.

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1 Leben

Seine Jugend verbrachte er in Niederösterreich, wo er in der Gothic- und Neofolkszene aktiv war. Nach seinem Schulabschluß zog er nach Berlin, um an der Filmakademie zu studieren. In diesem Rahmen produzierte er Dokumentar- und Kurzspielfilme.[1] Heute schreibt er für das in Schnellroda verlegte Theorieorgan "Sezession", die Berliner Wochenzeitung "Junge Freiheit" und die libertäre Zeitschrift "eigentümlich frei".

Der Islamkritiker Michael Stürzenberger wirft Lichtmesz Antiamerikanismus und Verharmlosung der Islamisierung vor.[2]

2 Veröffentlichungen (Auswahl)

2.1 Bücher

  • Ich bin nicht Charlie. Meinungsfreiheit nach dem Terror., Edition Antaios 2015
  • Kann nur ein Gott uns retten?, Edition Antaios 2014
  • Die Verteidigung des Eigenen. Fünf Traktate., Edition Antaios 2011[3]
  • Besetztes Gelände. Deutschland im Film nach 1945., Edition Antaios 2010

Zudem übersetzte Lichtmesz mit Benedikt Kaiser wichtige Essays und Gespräche des Romanciers Jean Raspail, sowie dessen Roman Das Heerlager der Heiligen.

Als Herausgeber (mit Manfred Kleine-Hartlage):

2.2 Filme

  • Mishima - A Life in Four Chapters (Paul Schrader, 1985)
  • Hitler, ein Film aus Deutschland (Hans-Jürgen Syberberg, 1977)
  • A Clockwork Orange (Stanley Kubrick, 1971)
  • Il vangelo secondo di Matteo (Pier Paolo Pasolini, 1964)
  • Ararat (Atom Egoyan, 2002).

2.3 Artikel

2.4 Interviews

3 Zitate

„Die Völker gehen am Liberalismus zugrunde und nicht am Islam.“

Wie schräg tickt Martin Lichtmesz?: [2][5]

„Wer sich den Kampf gegen die "Political Correctness" auf die Fahne schreibt, hat in der Regel stets seine eigenen "politisch Unkorrekten" im Visier, wie auch jeder Antirassist seine Neger und jeder Antisemitenriecher seine Juden kennt. Kabarettreif kann man das auf dem allseits beliebten Portal "pi-news" betrachten, in dem zwar ständig über die Nazikeule gejammert wird, gleichzeitig aber beflissen mitgejubelt wird, wenn sie nun gegen Günter Grass geschwungen wird. Da will man also quasi auf politische korrekte Weise politisch inkorrekt sein, und dafür auch noch belohnt werden.“

im April 2012: [6]

4 Einzelnachweise

  1. Vgl. Sezession Sonderheft vom Dezember 2009. Martin Böcker im Gespräch mit Götz Kubitschek, Erik Lehnert, Martin Lichtmesz, Karlheinz Weißmann, S. 9ff.
  2. 2,0 2,1 Wie schräg tickt Martin Lichtmesz?
  3. Martin Lichtmesz: "Die Verteidigung des Eigenen", Korrektheiten am 5. Dezember 2011
  4. Fjordman: "Europa verteidigen" - eine Vorschau, Korrektheiten am 13. Oktober 2011
  5. Youtube-logo.png Teil 6: Zwischentag-Diskussion Weißmann vs. Stürzenberger (8. Oktober 2012)
  6. Macht und Meinungsfreiheit, Sezession im Netz, 13. April 2012

5 Andere Lexika




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