Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

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Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Staatsverfassung, wurde ursprünglich 1949 von einem Parlamentarischen Rat beschlossen. Dieser Rat bestand aus gewählten Vertretern der damaligen westdeutschen Länder Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern.

Es ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Tatsache, dass die deutsche Verfassung einen Namen ("Grundgesetz") trägt entwertet nicht ihren Stellenwert als Verfassung, sondern hat nur historische (geschichtliche) Gründe, jedoch keine praktischen Konsequenzen. In einer Verfassung wie dem Grundgesetz sind etwa die Grundrechte der Bürger/innen geregelt. Die Einhaltung des Grundgesetzes überwacht in Deutschland das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Siehe auch[Bearbeiten]

Grundgesetzänderungen seit 1949