Geschichte

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Haus der Geschichte in Bonn

Geschichte im engeren Sinn ist der zeitliche Ablauf der Entwicklung der Spezies Mensch und die Darstellung der daran beteiligten Personen, sowie der handelnden Gruppen und Organisationen und der darauf bezogenen Ereignisse. Geschichte bezeichnet somit Veränderungen der menschlichen Gesellschaft, wie sie in der Vergangenheit geschehen sind. Sie befaßt sich als Bildungsdisziplin mit den Ursachen solcher Veränderungen, die durch die Handlungen Einzelner oder durch das Wirken von Menschengruppen geschehen sind. Geschichte stellt somit die Entwicklungen in Politik, Wissenschaft, Kultur, Technik und Religion von menschlicher Gesellschaft in Lebensräumen unterschiedlicher Größenordnung und zu vergangenen Zeiten dar. Dabei werden Ereignisse genannt, die von Menschen, Staaten und Völkern verursacht wurden und sich als Entstehung und Niedergang von Kulturen, als Gründung von Staatswesen, als Konflikte, als Entdeckungen oder Erfindungen, als Bericht von Regierungen und Staatsoberhäuptern, als Beurkundung von Grenzverschiebungen oder als sportliche Ereignisse darstellen.

In einem weiteren, naturwissenschaftlichen Sinn ist Geschichte auch etwa Erdgeschichte oder die Geschichte des Universums.

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1 Allgemeine Einführung

Geschichte im Zusammenhang ist traditionell eingegrenzt auf die Menschheitsgeschichte. Der Mensch ist einerseits erkennendes Subjekt und andererseits Gegenstand der historischen Forschung. Der Mensch ist sich seiner Existenz im Rahmen der Menschheitsgeschichte bewusst und beschäftigt sich mit geschichtlicher Thematik, betreibt Geschichtsforschung und sorgt selber für die chronologische und detailierte Aufzeichnung geschichtsrelevanter gegenwärtiger Ereignisse. Das Geschichtsbewusstsein beruht auf der Fähigkeit des Menschen, sich zu erinnern und Aufzeichnungen in Form von Sprache, Schrift oder Bild zu archivieren.[1]

2 Einteilung der Geschichte

Die Geschichte kann in Abschnitte gegliedert werden, welche Epochen genannt werden. Die Grenzen zwischen den Epochen werden dabei durch bedeutsame Ereignisse markiert. Als historisch wichtig werden Ereignisse angesehen, wenn die Strukturen menschlicher Gesellschaft durch das Ereignis wesentlich verändert wurden. Je nach dem Umfang des Gegenstandes historischer Forschung wurde eine Einteilung in Spezial-, Partikular- und Weltgeschichte vorgenommen. Die Spezialgeschichte behandelt danach eine einzelne geschichtliche Erscheinung. Wenn es um das Leben einer Einzelperson geht, handelt es sich um eine Biografie, in welcher die Entwicklung, das Werk und das Verhältnis der bedeutsamen Person zu seiner gesellschaftlichen Umgebung dargestellt werden. Die Partikulargeschichte bezieht sich auf einen engen oder weiten Lebenskreis, auf eine Stadt, eine Landschaft, ein Volk oder auf einen Staat. Die Weltgeschichte verarbeitet die in den Spezial- und Partikulargeschichten gewonnenen Ergebnisse zu einem nach räumlichen und zeitlichen Verhältnissen geordneten Ganzen. Sie soll die Zustände der gesamten Menschheit, wie sie sich im Laufe der Zeit gestaltet haben, nach ihren wichtigsten Beziehungen und bedeutungsvollsten Erscheinungen nahe bringen. Die Weltgeschichte wird meistens in Ur- und Frühgeschichte, Antike, Mittelalter, Neuzeit und Zeitgeschichte aufgeteilt.[2][3]

3 Geschichtsphilosophie

Die Weltgeschichte ist so ständig Gegenstand philosophischer Betrachtungen geworden. Es gibt Vertreter der Ansicht, dass in der Geschichte eine aufsteigende Entwicklungslinie auf eine bestimmtes Ziel hin zu erkennen ist. Diese teleologische Auffassung, als deren bedeutendste Vertreter Herder, Kant, Fichte, W. v. Humboldt, Hegel, Marx (Geschichte als dialektischer Prozess) u. a. zu nennen sind, wird freilich von denen bekämpft, die, wie schon Machiavelli, dann Hellwald, Schopenhauer, Hartmann u. a., die Geschichte nur als einen im ewigen Kreislauf sich bewegenden Naturprozeß, als ein Spiel blinder Naturkräfte betrachten, während die religiöse Geschichtsbetrachtung in der Geschichte Veranstaltungen Gottes sieht, um den Einzelnen zum Heil oder die Menschheit unter der Leitung der Kirche zur Einheit mit Gott zu führen. Eine weitere Richtung der Geschichtsphilosophie strebt danach, die Gesetzmäßigkeit der geschichtlichen Erscheinungen aufzusuchen und ihren Mechanismus zu studieren. Die Vertreter dieser letztern waren in Deutschland Herbart, Lazarus und in gewissem Sinne Lamprecht, in Frankreich Quételet und Comte, in England Stuart Mill und Buckle.

4 Methode der Geschichtsforschung[4]

Eine Aufgabe des Geschichtswissenschaftlers ist es, historisches Material zu beschaffen, so dass es auf dieser Grundlage möglich wird, die Vergangenheit zu verstehen. Dieses Material läßt sich in zwei Klassen einteilen. Entweder ist es unmittelbar erhalten geblieben, ohne dass die Absicht bestanden hatte, zu späteren Zeiten Menschen über die vergangenen Verhältnisse zu informieren - diese Kategorie findet man besonders bei den sogenannten Überresten, beispielweise versunkenen Städten wie Pompeji oder Theben. Oder es handelt sich um Aufzeichnungen, die in der Absicht geschaffen wurden, als Geschichts-Quellen auch Menschen zu späterer Zeit zu informieren, beispielsweise als Einlagerung von politischen und juristischen Protokollen oder literarischen Werken in Archive. Allen Überresten ist gemeinsam, dass sie "nur" des richtigen Verständnisses bedürfen, um unmittelbar verwertbare, objektive Zeugnisse für die Vergangenheit zu sein. Gerade dadurch unterscheiden sie sich von den Quellen, die nicht die Dinge selber, sondern nur eine subjektive Sicht der Sachverhalte liefert. Ob die Quellen mündlich oder schriftlich überliefert sind, ist kein prinzipieller Unterschied. Meistens mündlich überliefert sind die Sagen und Lieder, sie sind unter allen Geschichts-Quellen die subjektivsten. Ebenfalls subjektiv sind die politischen, kirchlichen und sozialen Reden, die Broschüren, Pamphlete (Streitschriften) und die seit dem 16. Jahrhundert in immer größerer Zahl auftretenden Zeitungen. Immer wichtiger bei der Zeitgeschichtsschreibung werden natürlich auch die digitalen Datenträger. Zwischen den Überresten und den Quellen in der Mitte stehen die Denkmäler oder Monumente, sie gehören den erstern an, insofern sie aus der Vergangenheit unmittelbar in die Gegenwart hineinragen. Sie gehören den letztern an, insofern sie den Zweck haben, eine bestimmte Auffassung von den Geschehnissen der Nachwelt zu überliefern. Überreste und Quellen sind auch alle Inschriften, ferner die Medaillen, die Münzen, die Wappen, die Siegel. Für die Zeiten des Mittelalters gehören dazu die Urkunden, z.B. schriftliche Aufzeichnungen über abgeschlossene Rechtsgeschäfte. Das historische Material zu sichten, sein Verhältnis zu den Vorgängen, über die es informiert, zu bestimmen, ist die Aufgabe der Kritik. Sie hat zunächst aus der Gesamtmasse des Materials solches auszuscheiden, was falsch und unecht ist. Nach dieser ersten Untersuchung, die erweist, ob das historische Zeugnis echt ist, folgt die Kritik des Richtigen. Sie sucht den Parteistandpunkt des Überliefernden, seine Anschauungen und Tendenzen.

Das so kritisch gesichtete und geordnete Material wird dann möglichst sachlich und unemotional interpretiert, um es zu verstehen:

  • Es wird versucht das Verhältnis von Grund und Folge in den Dingen zu erkennen.
  • Die in der Geschichtsforschung tätigen sind bemüht Fehlendes durch Analogie und Hypothese zu ergänzen.
  • Es wird versucht, das Geschehene aus der Einwirkung der räumlichen, zeitlichen und sachlichen Bedingungen, unter denen es geschah, zu erklären.
  • Bei den Tatsachen wird nach den psychologischen Motiven der handelnden Personen gefragt (sozialwissenschaftlicher Ansatz)
  • Der Interpret geschichtlichen Geschehens, will das, was in den Einzelerscheinungen unklar bleibt, aus den zugrunde liegenden, den Einzelwillen beherrschenden und treibenden allgemeinen Ideen erfassen.

Nach und nach wurde besonders im 18. und 19. Jahrhundert die Historisch-kritische Methode weiterentwickelt. Das Fehlen von Schriftquellen für historische Ereignisse führte zur Nutzung moderner Methoden, z.B. der C-14-Methode, der DNA-Analyse und der Dendrochronologie. Als Methode hat sich auch die aus der Literaturwissenschaft bekannte hermeneutische Methode etabliert, welche auf die aristotelische Vorstellung zurück geht, dass man die Gesamtheit aus dem Einzelnen verstehen könne - es ist also der induktive Schluss von den Teilen auf die Gesamtheit. Bei dieser Methode geht es um das Verständnis der Quelle, d.h. darum, das historische Geschehnis und seinen Gesamtzusammenhang im eigenen Bewußtsein und Denken hervorrufen zu können.

5 Historische Hilfswissenschaften [5]

Bei dieser Tätigkeit des Sammelns, Beurteilens und Interpretierens des historischen Materials bedarf der Historiker einer Reihe von Kenntnissen und Fertigkeiten, die sich als besondere Disziplinen entwickelt haben, und die man, soweit sie im Dienste der Geschichtsforschung stehen, als historische Hilfswissenschaften bezeichnet. Dahin gehört die Geographie, die Ethnographie, die Statistik, die Chronologie und die Geschlechterkunde, d.h. die Genealogie. Diesen mehr allgemeinen Disziplinen, deren der Geschichtswissenschaftler überall bedarf, reihen sich andre an, die ihm für das Verständnis gewisser Gattungen des historischen Materials unentbehrlich sind. Die Paläographie lehrt die anscheinend rätselhaften Schriftzüge entziffern, in denen ein großer Teil dessen ausgezeichnet ist, was ihm zur Erkenntnisquelle wird. Die Archäologie zeigt, wie die aus der Vergangenheit übriggebliebenen Kunstdenkmäler als solche zu würdigen und zu geschichtlichen Zwecken zu verwerten sind. Die Heraldik überliefert die Lehre von den Wappen, die Numismatik die von den Münzen, die Epigraphik die von den Inschriften. Die Diplomatik endlich enthält die Regeln über die Kritik und Interpretation der Urkunden; nur ein Zweig von ihr ist die Sphragistik oder die Lehre von den Siegeln, die eins der Mittel zur Beglaubigung der Urkunden waren.

6 Arten und Entwicklung der Geschichtsschreibung [6]

Es entstanden verschiedene Arten von erzählenden Geschichtswerken, in deren Aufeinanderfolge sich auch eine fortschreitende Entwicklung der Geschichte zeigt. Der Ausgangspunkt für alle historische Literatur ist das Bedürfnis nach einer festen und gesicherten Zeitrechnung. Zu diesem Zwecke legte man sich Verzeichnisse der Vorsteher des Staates an (so im Orient, in Ägypten wie in Ninive, Babylon und sonst, der Könige; in Rom der Konsuln, der Stadtpräfekten etc.), oder man entwarf Kalender, die über die Gerichtstage, die öffentlichen Spiele, die Feste u. dgl. Auskunft gaben. Diesen Namen- und Tageslisten fügte man dann anfangs kurze, später ausführlichere Notizen über denkwürdige Ereignisse des Natur- und Menschenlebens hinzu, und so entstanden aus ihnen die Annalen (Jahrbücher) und Chroniken, denen beiden die zeitliche Aufeinanderfolge der vorzugsweise maßgebende Gesichtspunkt ist. Es ist eine seltene Ausnahme, wenn die Chronisten sich über diesen äußerlichen Gesichtspunkt der zeitlichen Aufeinanderfolge erheben, wenn sie den Stoff zu beherrschen sich bemühen und nach gewissen von ihnen selbst ausgehenden Grundgedanken verarbeiten. Als Annalen bezeichnet man gewöhnlich Aufzeichnungen, bei denen die Aufeinanderfolge der Kalenderjahre die chronologische Anordnung bestimmt, während die Chroniken zumeist nach den Regierungsperioden der Könige, Päpste, Bischöfe etc. angeordnet sind. Geschichtswerke dieser Art sind im Altertum wie im Mittelalter zahlreich gewesen. Eine zweite Gattung der Historiographie, die aber erst bei fortgeschrittener Kultur möglich wird, sind die Denkwürdigkeiten oder Memoiren, d.h. Aufzeichnungen einer mehr oder minder hervorragenden Persönlichkeit über ihre Zeit und ihr Leben, über das, was sie selbst gesehen und gehört hat. Nicht wesentlich von diesen Memoiren verschieden sind Aufzeichnungen, welche die Alten Historiae nannten, d. h. nach der Definition des Gellius Erzählungen von geschichtlichen Vorgängen, denen der Erzähler selbst beigewohnt, an denen er wohl gar mitgewirkt hat; sie streifen um so mehr den memoirenhaften Charakter ab, je mehr der Verfasser das persönliche Moment hinter dem sachlichen zurücktreten läßt, und sie sind um so wichtiger, je bedeutender die Persönlichkeit des Verfassers war oder je hervorragender die Rolle war, die er selbst gespielt hat. Die Kommentarien Gaius Iulius Caesars, die letzten ihre Zeit behandelnden Bücher vieler mittelalterlicher Chronisten, z. B. Gregors von Tours, Thietmars von Merseburg, Froissarts und Comines', die Florentiner Chronik des Dino Compagni, die von Karl V. begonnene Arbeit über die Geschichte seiner Zeit, die »Histoire de mon temps« Friedrichs d. Gr. sollen als Beispiele dieser Art von Geschichtswerken genannt werden. Endlich gibt es auch geschichtliche Werke, deren Verfassern die Schönheit der Form die Hauptsache war, während es ihnen auf die Fakten selbst weniger ankam. Solche Erzählungen, die man als rhetorische Geschichtswerke bezeichnet hat, traten zuerst bei den Griechen, dann auch bei den Römern auf, z. B. die des Italieners Guicciardini, Voltaires Geschichte Karls XII. von Schweden u. a., gehören in diese Kategorie - später führte dies zur Gattung des historischen Romans. Als der Vater der Geschichtschreibung im eigentlichen Sinne wurde Herodot bezeichnet, der den gewaltigen Zusammenstoß des Orients mit dem Hellenentum zum Gegenstand seiner Darstellung wählte und sich in der Kunst der Schilderung als Meister zeigte. Nach ihm entwickelte Thukydides eine pragmatische, d. h. sachgemäße Geschichtschreibung, die mit der Darstellung historische Kritik, politische Reflexion und weltgeschichtliche Auffassung verbindet. Dasselbe Ziel verfolgte Xenophon und auch nach dem Verfall Griechenlands hat dessen Literatur in Polybios noch einen Meister der Geschichtschreibung aufzuweisen. Bei den Römern entwickelte sich die Geschichtschreibung erst im letzten Jahrhundert der Republik zu künstlerischer Vollendung, und Sallustius, Livius und besonders Tacitus können trotz mancher Mängel mit ihren griechischen Vorbildern verglichen werden. Auch in den spätern Geschichtswerken des Suetonius, Vellejus, Flavius Josephus, Ammianus, Dio Cassius u. a. sind die Nachwirkungen der Blütezeit bemerkbar. Im Mittelalter schien die historische Kunst erloschen. Nur einige Biographien, wie die Karls d. Gr. von Einhard, sowie wenige universalhistorische Werke, so das des Otto von Freising, machen eine Ausnahme. Einen Aufschwung nahm die Geschichtschreibung erst wieder im humanistischen Zeitalter und zwar zunächst in Italien, wo Machiavelli grundlegend wirkte. Es entstanden nicht nur Geschichtswerke, die ihren Stoff nach bestimmten Gesichtspunkten und Ideen behandelten, nach Wahrheit strebten und der Darstellung eine künstlerische Form zu geben versuchten, sondern es wurde auch zuerst für die gelehrte Forschung gesorgt, indem historische Lehrstühle eingerichtet und Sammelwerke herausgegeben wurden.

7 Hauptgebiete der Geschichtswissenschaften

Politische Geschichte - Rechtsgeschichte (mit Spezialgebiet Verfassungsgeschichte) - Wirtschafts- und Sozialgeschichte - Technikgeschichte - Geistesgeschichte - Wissenschaftsgeschichte - Kunstgeschichte - Literaturgeschichte

Zusätzlich eine methodische Unterteilung in Ereignisgeschichte und Strukturgeschichte.


8 Historische Galerie

9 Siehe auch

10 Weblinks

11 Literatur

  • Pietro Rossi (Hrsg.): Theorie der modernen Geschichtsschreibung. Frankfurt/M. 1987, ISBN 3-518-11390-9
  • John H. Arnold: Geschichte. Eine kurze Einführung. Reclam, Ditzingen 2001, ISBN 978-3-15-017026-7
  • Jörg Baberowski: Der Sinn der Geschichte: Geschichtstheorien von Hegel bis Foucault. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52793-0
  • Marc Bloch; Peter Schöttler; Jacques Le Goff; Wolfram Bayer: Apologie der Geschichtswissenschaft oder der Beruf des Historikers. (Neudruck) Klett-Cotta, Stuttgart 2002, ISBN 3-608-94170-3
  • Manfred Mai: Weltgeschichte. Hanser, München/Wien 2002, ISBN 3-446-20191-2

12 Einzelnachweise

  1. Mensch und Geschichte - johannesvagt.de
  2. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7. Leipzig 1907, S. 677-681
  3. * Entwurf einer Weltgeschichte - Epochen und Periodisierung - johannesvagt.de
  4. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7. Leipzig 1907, S. 677-681
  5. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7. Leipzig 1907, S. 677-681
  6. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7. Leipzig 1907, S. 677-681

13 Andere Lexika