Kastell Szekszárd

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Kastell Szekszárd
Alternativname Alisca ?
Limes Pannonischer Limes
Abschnitt 8
Datierung (Belegung) unbekannt
Typ Kohortenkastell
Einheit a) Cohors III Lusitanorum ?
b) Vexillation der Legio II Adiutrix ?
Größe unbekannt
Bauweise unbekannt
Erhaltungszustand spekulativer, archäologisch nicht nachgewiesener Kastellplatz
Ort Szekszárd
Vorhergehend Kastell Tolna (Alta Ripa?) (nordöstlich)
Anschließend Kastell Alisca (südöstlich)
Kastell Ad Statuas (Várdomb) (südlich)
Die Lage des mutmaßlichen Kastells am niederpannonischen Donaulimes.

Kastell Szekszárd, das auch unter dem Namen Alisca bekannt wurde, ist ein mutmaßliches, archäologisch nicht gesichertes römisches Militärlager, das als Kohortenkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes (Limes Pannonicus) überwacht haben soll. Der Standort dieser strittigen Anlage soll sich in oder um der heutigen südungarischen Stadt Szekszárd befunden haben, die im Komitat Tolna liegt.

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1 Lage

Szekszárd liegt in einer Niederung, die sich zwischen den Szekszárder Bergen und der Donau erstreckt. Der einst am Rande weit ausufernder Donauauen und sumpfiger Geländeabschnitte gelegene Platz war bereits in keltischer Zeit besiedelt.[1] Mit der endgültigen römischen Besetzung des Landes in den ersten Jahrzehnten des 1. Jahrhunderts n. Chr., die neben den Soldaten auch viele Neusiedler nach Pannonien brachte, setzte bei der einheimischen Bevölkerung eine rasche Romanisierung ein. Szekszárd, nun eine Grenzsiedlung, entwickelte sich aufgrund einer positiven Wirtschaftsentwicklung zu einer wichtigen lokalen Ortschaft, deren Bevölkerung sich einigen Luxus leisten konnte. Dazu trug die Anbindung an die Limesstraße bei, die entlang der Donau eine der bedeutendsten Handels- und Heerstraßen des Landes war. Nördlich von Szekszárd überquerte die Limesstraße über eine Brücke den Fluss Sió, der nordöstlich des römischen Siedlungsgeländes − überwacht von einem spätantiken Burgus − in die Donau abfloss. Bevor die nach Süden laufende Straße die Gebäude von Szekszárd erreichte, durchquerte sie ein Gräberfeld. An dessen Nordwestrand zweigte eine weitere Straßentrasse nach Südosten ab, durchquerte die anschließenden Sümpfe auf einem hohen Damm und mündete, rund sieben Kilometer Luftlinie vom modernen Szekszárd entfernt, vor dem Westtor des Kastells Őcsény-Szigetpuszta.[2] Diese Garnison ist möglicherweise frühestens um 100 n. Chr. errichtet worden.[1]

2 Name

Die einzige Quelle für eine relative Präzisierung der antiken Namen in dieser Region, das Itinerarium Antonini, ein Verzeichnis wichtiger römischer Reichsstraßen und Siedlungen, stammt aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. Leider fehlen dort zwischen einigen Kastellen die Meilenangaben, sodass gerade auch im Fall von Szekszárd eine eindeutige Ansprache dieses Ortes mit einem der für diese Region bekannten lateinischen Namen nicht möglich ist, zumal auch das schon lange vermutete römische Militärlager bislang nicht entdeckt werden konnte.

Das in dem Verzeichnis genannte Alisca ad latus wird in der Fachwelt heftig diskutiert. Einige Forscher haben den überlieferten Ausdruck in zwei Teile zerlegt und das Wort Alisca auf den mutmaßlichen Kastellplatz von Szekszárd angewendet, während Ad Latus, was in etwa abseits, seitwärts bedeutet, für die baulichen Überreste von Őcsény-Szigetpuszta eingesetzt wurde. Auch der Limesexperte Zsolt Visy unterstützte in der Vergangenheit die Hypothesen der Archäologen Mór Wosinsky (1854–1907) und József Csalog (1908–1978), die Őcsény-Szigetpuszta als ad latus bezeichneten.[2] Die meisten Forscher haben in der Vergangenheit diese Thesen jedoch abgelehnt und − wie Sándor Soproni[3][4] − Őcsény-Szigetpuszta mit dem antiken Alisca gleichgesetzt,[5] was auch Visy heute für wahrscheinlicher hält. Der Archäologe gab auch zu bedenken, ob das in der frühen Limeskette fehlende Kastell tatsächlich in Szekszárd oder dessen Nähe zu suchen sei.[6]

Trotzdem wird das frühe Kastell von Alisca von vielen Forschern immer noch in Szekszárd vermutet.[1] Daher war die Theorie, Szekszárd mit Alisca gleichzusetzen, auch 2001 von dem Epigraphiker Barnabás Lőrincz (1951–2012) vertreten worden, der damals den Versuch unternahm, die römische Truppenaufstellung für Pannonien neu zu ordnen.

3 Forschungs- und Baugeschichte

Die weitflächige römische Siedlung unter der Altstadt von Szekszárd mit ihren reichen Gräberfeldern spricht für die Hypothese, dass dort ein Kastell gestanden haben könnte, zumal die Limesstraße mitten durch die heutige Stadt, allerdings westlich der modernen Straße, entlangführte. Anstelle der heutigen Trasse befand sich in der Antike ein Flussbett. Der Gelehrte Luigi Ferdinando Marsigli berichtete im 17. Jahrhundert von einer Burgruine auf dem Hügel, den heute der Bélaplatz einnimmt, aus der zahlreiche lateinische Inschriften stammten. Diese waren dort offensichtlich als Spolien verbaut worden. Im 19. Jahrhundert werden zudem im Umfeld dieses Hügels einige Steinbauten erwähnt, die römischen Ursprungs gewesen sein sollen. Ebenfalls aus dem Bereich des Bélaplatzes sind zahlreiche Gräber der mittleren und späten Kaiserzeit bekannt geworden, die jedoch nur selten wissenschaftlich untersucht werden konnten. Herausragend war ein 1845 entdeckter Marmorsarkophag, der in sekundärer Verwendung eine frühchristliche Bestattung barg. Als schönste Grabbeigabe konnte aus diesem Sarkophag ein spätantikes Diatretglas geborgen werden, das einen christlichen Spruch trug. Die Limesstraße verließ die antike Siedlung wahrscheinlich westlich der heutigen Landstraße und überschnitt sich mit dieser Trasse erst wieder auf der Höhe des Alten Zollhauses von Szekszárd.[7]

4 Truppe

Als Besatzung des mutmaßlichen Kastells wurde in der Vergangenheit aufgrund der topographischen Truppenaufzählungen in den vielerorts aufgefundenen Militärdiplomen die Cohors III Lusitanorum (3. Kohorte der Lusitanier) aufgeführt, die noch bis in das 4. Jahrhundert hier gestanden haben könnte. Anschließend soll eine Vexillation der Legio II Adiutrix (2. Legion „die Helferin“) die Hilfstruppeneinheit abgelöst haben.[8]

2001 stellte Lőrincz eine völlig neue Konstellation für Szekszárd zusammen:

Zeitstellung Truppenname Bemerkung
113/114–118/119 n. Chr. Cohors II Augusta Nervia Pacensis milliaria Brittonum Die 2. Doppelkohorte der Briten wurde im Jahr 113/114 nach Pannonien verlegt und in Alisca stationiert. Um 118/119 versetzte man die Einheit in die Provinz Dacia Porolissensis.[9]
118/119–180. n. Chr. Cohors I Noricorum equitata Die 1. teilberittene Kohorte der Noriker wurde bereits ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. in Pannonien eingesetzt. Ihr ursprünglicher Standort war dort wahrscheinlich das Kastell Brigetio. Der anschließende Standort zwischen 89 bis zur Teilung Pannoniens im Jahre 106 lässt sich nicht mehr feststellen. Danach gehörte sie der niederpannonischen Armee an, lag zwischen 106 bis 118/119 möglicherweise in Lugio und wurde bis zum Ende der Markomannen- und Sarmatenkriege nach Alisca verlegt. Im Anschluss daran könnte sie im Kastell Ad Statuas (Várdomb) stationiert gewesen sein. Um 260 wurde die Einheit unehrenhaft aufgelöst und die Damnatio memoriae über sie verhängt, da sie sich in den Machtkämpfen der häufig wechselnden Soldatenkaiser als zu wankelmütig erwiesen hatte.[10]
ab 180 n. Chr. Cohors I Lusitanorum ? Die Standorte der 1. Kohorte der Lusitanier sind unbekannt. Vermutlich befand sie sich bis 118/119 im Kastell Matrica[11] und zwischen 118/119 bis 180 im Kastell Kölked.[12] Aufgrund der im Jahr 2000 entdeckten Grabinschrift eines Kohortenzenturios der Cohors I Lusitanorum, die aus den Gräberfeldern des südlicher gelegenen Kastells Cuccium stammt, wäre statt in Szekszárd jedoch auch dort mit ein Anwesenheit dieser Einheit zu rechnen. Lőrincz verortet die Inschrift aus Cuccium auf das Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr.[13]

Für die Aufstellung dieser Truppenliste setzte Lőrincz allerdings die Annahme voraus, dass Őcsény mit Ad Latus und Szekszárd mit Alisca gleichzusetzen ist. Daher war nach seiner Überlegung u. a. die Cohors I Noricorum in Szekszárd stationiert. Die in Őcsény-Szigetpuszta aufgefundenen Stempel der Cohors I Noricorum und der Cohors II milliaria Brittonum erklärte er damit, dass die Ziegel dieser Einheiten von Alisca aus nach Ad Latus transportiert worden sind, um mit ihnen dort Gebäude zu errichten.[14]

Bei Szekszárd fand sich nahe dem Sió die heute verschollene Grabinschrift eines Soldaten, der einst in der Cohors I Noricorum gedient hatte.[15]

5 Fundverbleib

Der weiter oben genannte Marmorsarkophag kam gleich nach seiner Auffindung per Schiff nach Buda und befindet sich heute im Ungarischen Nationalmuseum. Die meisten Funde, darunter eine wohl während der ägyptischen Spätzeit entstandene hellblaue Statuette des ibisköpfigen Gottes Thot,[16] verblieben jedoch in Szekszárd und sind dort im Wosinsky Mór Múzeum (früher: Balogh Ádám Múzeum) zu sehen.[17]

6 Limesverlauf zwischen Szekszárd bis zum Kastell Ad Statuas (Várdomb)

Bei Szekszárd teilt sich die Limesstraße. Eine Trasse führt zum nahen, südöstliche gelegenen Kastell Alisca in Őcsény-Szigetpuszta.[18] Diese Abzweigung wird unter der Absatz „Limesverlauf“ im eigentlichen Artikel zum Kastell Alisca besprochen. Der Hauptarm der Fernstraße hält über viele Kilometer bis zum Kastell Ad Statuas[19] seine südliche Richtung bei. Diese Trasse wird hier beschrieben.

Spuren der militärischen Bauwerke entlang der Limesstraße und der Donau.
Strecke[20] Name/Ort Beschreibung/Zustand
8 Ebesi-Csárda Bei der einstigen, heute auf Landkarten zumeist nicht verzeichneten Ebesi-Csárda, an der Westseite der Landstraße, fand der Archäologe Mór Wosinsky (1854–1907) römische Gräber und Reste eines römischen Gebäudes, das er als Mutatio (Pferdewechselstation) deutete. Südlich dieses Punktes konnte der Archäologe József Csalog (1908–1978) das Profil der Limesstraße im modernen Straßengraben anschneiden. Die in den angrenzenden Weingärten arbeitenden Bewohner berichteten ihm von öfters aufzufindenden Steinplatten, die mit einer Schicht aus Schotter bedeckt seien.[7]
8 Őcsény-Sovántelek (Burgus Alisca 3)[21] Der auf einem landwirtschaftlich genutzten Hügelrücken liegende spätrömische Burgus wurde während einer topographischen Geländebegehung auf der Gemarkung Őcsény-Sovántelek entdeckt. Die mit ausgeackerten Feldstein- und Kalksteinstücken, Mörtelresten und Keramikscherben gekennzeichnete Fundstelle lag unmittelbar an der Ostflanke der modernen Landstraße, unter der sich auch die antike Limesstraße befindet. Mit Genehmigung des Komitatsmuseums Mór Wosinsky fanden 1992, 1993 und 1994 unter der Leitung von Zsuzsanna V. Péterfi Grabungen statt, die aufgrund von Geldmangel nicht vollständig befriedigend verliefen.[22] Daher wurde erst 2008 ein Teilstück des umlaufenden Grabens untersucht.[23]

Der Turm gehört zum selben Typus wie die Burgi Leányfalu oder Budakalász-Luppa csárda und vieler weiterer sehr ähnlicher Anlagen vom Donauknie, die alle unter Kaiser Valentinian I. (364–375) entstanden sind. Auch aus der Schweiz, in der Stelli bei Wallbach sowie vom mösischen Limes sind sehr ähnliche Anlagen bekannt. Der mächtige quadratische Turm stand auf einer Fläche von 17,5 × 17,5 Metern, seine aufgehenden Mauern waren im Bereich der Grundmauern 2,30 Meter stark. Darüber konnte sie mit 1−1,60 Metern eingemessen werden.

Um die einzelnen Geschosse und das große Dach tragen zu können, waren im Turminneren vier steinerne Stützpfeiler im Quadrat zueinander errichtet worden. Die Seitenmaße dieser in Őcsény-Sovántelek überaus dicken Pfeiler lagen zwischen 2−3 Metern. Aufgrund der starken landwirtschaftlichen Nutzung des Terrains und der dicht unter der modernen Oberfläche liegenden römischen Schichten, ließen sich nur wenige sichere Befunde feststellen. Der Boden des Turms scheint wie bei anderen Vertretern dieses Typs aus gestampftem Lehm bestanden zu haben; Türöffnungen, Treppenansätze und Balkenlöcher blieben hingegen nicht erhalten. So wird der zur Limesstraße gewandte Zugang im Westen nur vermutet. Auch ein umgebender Verteidigungsgraben konnte nicht festgestellt werden. Möglicherweise wurde aufgrund des moorigen Bodens auch darauf verzichtet. Die römische Kulturschicht war homogen und zeigte keinerlei Umbauspuren am Burgus. Den Abschluss bildete eine starke Ascheschicht, die auf eine Feuersbrunst hinweist.

Im Unterschied zu den meisten bisher am Donaulimes ergrabenen Burgi dieses Typs trug keiner der sehr zahlreich entdeckten Mauer-, Dach- und Firstziegel von Őcsény-Sovántelek einen Stempel. Daher vermuteten Zsolt Visy und Endre Tóth, dass die Anlage aufgrund ihres typischen Erscheinungsbildes zwar noch in Zusammenhang mit dem Bauprogramm des Valentinian stehen muss, jedoch erst nach dessen Tod entstand, als die Ziegel nicht mehr gestempelt wurden. Die Münzreihe beginnt mit einem solitären Stück des Kaisers Septimius Severus (193−211). Die höchste Stückzahl erreichen die Prägungen für Kaiser Valens (364−378) mit 13 Exemplaren. Der Burgus wurde wahrscheinlich noch vor dem Ende des 4. Jahrhunderts zerstört, da keines der Fundstücke − darunter auch zahlreiche Münzen und Keramik − über den Beginn des 5. Jahrhunderts hinausreicht.[22]

8 Ujberekpuszta (Burgus Alisca 4)[24] Der Archäologe Mór Wosinsky (1854–1907) erwähnte, dass Fundamente eines großen römischen Bauwerks auf einem kleinen Hügel bei Ujberekpuszta zu finden seien. An der nahe der Limesstraße gelegene Stelle kamen außerdem Ziegel und eine große Zahl von Kleinfunden ans Licht.[25]
8 Várdomb Das römische Kastell befand sich mitten im heutigen Dorfgebiet und lässt sich noch an einer über 100 Meter breiten Erhebung im Gelände erkennen.


7 Denkmalschutz

Die Denkmäler Ungarns sind nach dem Gesetz Nr. LXIV aus dem Jahr 2001 durch den Eintrag in das Denkmalregister unter Schutz gestellt. Die römischen Fundstellen aus Szekszárd und Umgebung gehören als archäologische Fundstätten nach § 3.1 zum national wertvollen Kulturgut. Alle Funde sind nach § 2.1 Staatseigentum − egal, an welcher Stelle der Fundort liegt. Verstöße gegen die Ausfuhrregelungen gelten als Straftat bzw. Verbrechen und werden mit Freiheitsentzug von bis zu drei Jahren bestraft.

8 Siehe auch

9 Literatur

  • Jenő Fitz (Hrsg.): Der Römische Limes in Ungarn. Fejér Megyei Múzeumok Igazgatósága, 1976.
  • Zsolt Visy: Der pannonische Limes in Ungarn. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8.
  • Zsuzsanna V. Péterfi: Die Freilegung des spätrömischen Wachturms in Őcsény-Sovántelek. In: Gaál Attila (Hrsg.): Pannoniai kutatások. A Soproni Sándor emlékkonferencia előadásai. Bölcske, 1998. október 7. Szekszárd 1999. S. 161–200.

10 Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 1,2 Zsolt Visy: Die Ergebnisse neuerer Luftbildforschungen am pannonischen Limes. In: Hermann Vetters, Manfred Kandler (Hrsg.): Akten des 14. Internationalen Limeskongresses 1986 in Carnuntum. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1990. ISBN 3-7001-1695-0. S. 547–560; hier: S. 554.
  2. 2,0 2,1 Zsolt Visy: Der pannonische Limes in Ungarn. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3806204888, S. 117.
  3. Sándor Soproni: Tabula Imperii Romani. Aquincum, Sarmizegetvsa, Sirmium. Hakkert, Amsterdam 1968, S. 27.
  4. Jenő Fitz (Hrsg.): Der Römische Limes in Ungarn. Fejér Megyei Múzeumok Igazgatósága, 1976, S. 111.
  5. Zsolt Visy: Die Ergebnisse neuerer Luftbildforschungen am pannonischen Limes. In: Hermann Vetters, Manfred Kandler (Hrsg.): Akten des 14. Internationalen Limeskongresses 1986 in Carnuntum. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1990. ISBN 3700116950. S. 547–560; hier: S. 553.
  6. Zsolt Visy: Neuere Untersuchungen zu den Hilfstruppenlisten römischer Auxiliardiplome. In: Militärdiplome. Die Forschungsbeiträge der Berner Gespräche von 2004. Steiner, Stuttgart 2007, ISBN 3515091440, S. 252.
  7. 7,0 7,1 Zsolz Visy: Der pannonische Limes in Ungarn. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3806204888, S. 119–120.
  8. Zsolt Visy: Der pannonische Limes in Ungarn. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3806204888, S. 119.
  9. Barnabás Lőrincz: Die römischen Hilfstruppen in Pannonien während der Prinzipatszeit. Teil I: Die Inschriften. Forschungsgesellschaft Wiener Stadtarchäologie, Wien 2001, ISBN 3902086025, S. 32.
  10. Barnabás Lőrincz: Die römischen Hilfstruppen in Pannonien während der Prinzipatszeit. Teil I: Die Inschriften. Forschungsgesellschaft Wiener Stadtarchäologie. Wien 2001, ISBN 3902086025, S. 40.
  11. Barnabás Lőrincz: Die römischen Hilfstruppen in Pannonien während der Prinzipatszeit. Teil I: Die Inschriften. Forschungsgesellschaft Wiener Stadtarchäologie. Wien 2001, ISBN 3902086025, S. 80.
  12. Barnabás Lőrincz: Die römischen Hilfstruppen in Pannonien während der Prinzipatszeit. Teil I: Die Inschriften. Forschungsgesellschaft Wiener Stadtarchäologie, Wien 2001, ISBN 3-902086-02-5, S. 52.
  13. Barnabás Lőrincz: Zu den Besatzungen der Auxiliarkastelle in Ostpannonien. In: Miroslava Mirkovic (Hrsg.): Römische Städte und Festungen an der Donau. Filozofski fakultet, Belgrad 2005, ISBN 86-80269-75-1, S. 63.
  14. Barnabás Lőrincz: Die römischen Hilfstruppen in Pannonien während der Prinzipatszeit. Teil I: Die Inschriften. Forschungsgesellschaft Wiener Stadtarchäologie. Wien 2001, ISBN 3902086025, S. 112.
  15. CIL 3, 3300
  16. Pál Lakatos: Beiträge zur Verbreitung der ägyptischen Kulte in Pannonien. (Acta Universitatis Szegediensis: Ata antiqua 4) Szeged 1961, S. 9.
  17. Zsolz Visy: Der pannonische Limes in Ungarn. Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0488-8, S. 120.
  18. Kastell Alisca bei 46° 19′ 33,31″ N, 18° 46′ 4,55″ O7.
  19. Kastell Ad Statuas (Várdomb) bei 46° 14′ 55,83″ N, 18° 41′ 12,3″ O7.
  20. Strecke = Nummerierung folgt Zsolt Visy: Der pannonische Limes in Ungarn (Theiss 1988) sowie Zsolt Visy: The ripa Pannonica in Hungary. (Akadémiai Kiadó 2003)
  21. Burgus Alisca 3 bei 46° 18′ 12,2″ N, 18° 41′ 30,44″ O7; Quelle: Zsolt Máté (Hrsg.): Frontiers of the Roman Empire − Ripa Pannonica in Hungary (RPH), Nomination Statement, Vol. 2, National Office of Cultural Heritage, Budapest 2011, S. 35.
  22. 22,0 22,1 Zsuzsanna V. Péterfi: Die Freilegung des spätrömischen Wachturms in Őcsény-Sovántelek. In: Attila Gaál (Hrsg.): Pannoniai kutatások. A Soproni Sándor emlékkonferencia előadásai. Bölcske, 1998. október 7. Szekszárd 1999. S. 161–200.
  23. Zsolt Máté (Hrsg.): Frontiers of the Roman Empire − Ripa Pannonica in Hungary (RPH), Nomination Statement, Vol. 1. National Office of Cultural Heritage, Budapest 2011, S. 35.
  24. Burgus Alisca 4 bei 46° 15′ 31,12″ N, 18° 41′ 56,9″ O7
  25. Zsolt Visy: The ripa Pannonica in Hungary. Akadémiai Kiadó, Budapest 2003. ISBN 9630579804. S. 103.

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