Jüdische Allgemeine

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Die Jüdische Allgemeine ist eine deutsche Wochenzeitung, die seit 1946 erscheint. Sie hatte zunächst den Titel Jüdisches Gemeindeblatt für die Nord-Rheinprovinz und Westfalen. Den heutigen Namen trägt sie seit 1973. Herausgeber ist der Zentralrat der Juden in Deutschland. Die Zeitung ist in Abonnement und freiem Verkauf erhältlich, seit 2003 hat sie auch eine Internetseite. Die Printausgabe hat eine Auflage von rund 6.200 Exemplaren, online wird die Publikation im Monat von schätzungsweise 55.000 Lesern abgerufen.[1]
Michael Wolffsohns Rezension des Buches Vom Jerusalemer Tempel nach New York - 3000 Jahre jüdische Musikgeschichte in der Jüdischen Allgemeinen
Der deutsch-israelische Historiker Michael Wolffsohn rezensierte in der Jüdischen Allgemeinen vom 1. November 2018 Boris Fernbachers Buch Vom Jerusalemer Tempel nach New York - 3000 Jahre jüdische Musikgeschichte mit folgenden Worten:
"Empfehlenswert ist auch Boris Fernbachers Studie über 3000 Jahre jüdische Musikgeschichte. Nicht erst das Reformjudentum, die jüdischen und natürlich auch die christlichen Hippies haben weltliche und geistliche Musik miteinander verbunden. Schon im Ersten Jerusalemer Tempel wurde musiziert. Auch danach. Immer und überall. Alle drei Veröffentlichungen erinnern daran, dass Judentum eben mehr ist als die leider auch notwendige Dauerbeschäftigung mit dem Antisemitismus." [2]

1 Weblinks

http://www.juedische-allgemeine.de

2 Einzelnachweise

  1. Preisliste der Jüdischen Allgemeinen
  2. Rezension Wolfssohns in der Jüdischen Allgemeinen vom 1. November 2018