Wirtschaft Spaniens
Die Wirtschaft Spaniens war in der Phase der Franco-Diktatur noch weitgehend ein europäisches Entwicklungsland. Mit Hilfe von EU-Geldern hat sich dann ein Aufschwung eingestellt, der aber - wie die Finanzkrise ab 2007 vor Augen führte - auf einem wenig stabilen Fundament erfolgte. Vor allem der vorangegangene Immobilien-Boom war ungesund und hat zu einem massiven Einbruch mit Arbeitslosigkeit von über 20 Prozent geführt. 2018 war die spanische Wirtschaft wieder etwas auf Erholungskurs. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gehört das Land zu den 20 stärksten Volkswirtschaften.[1]
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