Weiße Flucht

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Als die Weiße Flucht (englisch: "White flight") wird das zuerst in den USA seit den 1960er Jahren eingetretene Phänomen, wobei Weiße (europäischstämmige Menschen) einige Viertel oder sogar ganze Städte verlassen, wenn die wachsende Zahl bestimmter, nicht-europäischer, ethnischer bzw. religiösen Gruppen das Leben für die weißen Menschen unangenehm macht.

Die Überfremdung kann als explosionsartig wachsende Kriminalität[1] und Rassismus gegen Weiße in den Vierteln Erscheinung treten. Als ein typisches Beispiel der Weißen Flucht kann das Schicksal Detroits betrachtet werden. Offensichtlich führte die Vertreibung der, von der amerikanischen kulturellen Linken regelmäßig als Urrassisten und priviligierten Unterdrücker diffamierten, bösen weißen Bevölkerung Europas nicht zu einer freundlichen Multikulti-Utopie, sondern leitete eine wirtschaftliche und soziale Katastrophe ein.

Der Begriff Weiße Flucht wird auch auf Westeuropa angewendet. So etwa auf die in vielen europäischen Ländern beobachtbare Entwicklung, dass indigene Europäer (Weiße) in Folge der auf Kulturmarxismus basierenden europäerfeindlichen Politik des demographischen Wandels zugunsten von mehrheitlich muslimischen Dritten-Welt-Migranten massiv die am weitesten „bereicherten“ Stadtteile bzw. Städte verlassen. So haben etwa von 2001 bis 2011 600.000 weiße Briten die stark von nicht-europäischer Einwanderung betroffene Hauptstadt des Landes verlassen.[2] Allerdings ist es zu vermuten, dass es bei London häufig eher um die Flucht vor dem Religionsfanatismus als um ethnische Probleme geht, denn es ist wenig plausibel, dass die Ungläubigen in den Scharia-Zonen[3] leben wollen.

1 Einzelnachweise

  1. Jonathan Chait: The Existence Of Crime Is Not A Racist Myth, New Republic am 28. März 2011
  2. Jason Groves: How rise of 'white flight' is creating a segregated UK: Study reveals white Britons are 'retreating' from areas dominated by ethnic minorities, Daily Mail am 5. Mai 2013
  3. London Police establish England’s first ‘Sharia zone’ in which EDL’s Tommy Robinson is not allowed entry., The Muslim Issue am 30. Juni 2013

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