Wöhrden

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Wöhrden ist eine Kleingemeinde im Kreis Dithmarschen.

Das Materialenhaus in Wöhrden.
Denkmal im Park in Wöhrden (Dithmarschen). Zur Erinnerung an die Gefallenen 1914-1918 und 1939-1945.

Es gilt mit 6,24 Meter über NN als das höchste Wurthdorf der Gegend. Wöhrden ist 2158 Hektar groß und umfasst die Ortsteile Wöhrden, Ketelsbüttel, Großbüttel, Büttlerdeich, Bödinghusen, Hochwöhrden, Neuenkrug,Neuenwisch und Walle.
Die ca. 1300 Einwohner können auf Dienstleistungen eines Lebensmittelladens, eines Bäckers, von zwei Gastronomiebetrieben, von einem Arzt für Allgemeinmedizin, einem Tierarzt sowie auf verschiedene Handwerksbetriebe zurückgreifen.

Wöhrden ist bekannt für seinen Windpark. Ca. 60 Windkraftanlagen produzieren alternative elektrischen Energie.

Größte Arbeitgeber ist ein Bio-Gemüse verarbeitender Betrieb, eine Fischereigesellschaft, ein Landmaschinenhersteller sowie eine Firma für moderne Heiztechnik. [1]

Wöhrden gilt als typisches Nordseeferiendorf, da es nur ca. 12 Kilometer von der Küste entfernt liegt.

Die nächsten größeren Städte sind Heide, Meldorf und Büsum.

1 Historisches[Bearbeiten]

Urkundlich wurde Wöhrden erstmalig am 7. Mai 1281 unter dem Namen "Oldenwöhrden" erwähnt.

Besiedelt wurde Wöhrden, so schätzen Historiker, im ca. 100 n. Chr. .
Zu dieser Zeit war Wöhrden eine Insel. Je nach Wasserstand rundum entweder mit Watt oder von der Nordsee umgeben. Etwa um 1000 n. Chr. wurde der erste Seedeich gebaut. Deiser machte eine Ausweitung der Ansiedlungen möglich. So entstand, u.a., Ketelsbüttel und Hochwöhrden.

Historischen Erzählungen nach soll Wulf Isebrand aus "Oldenwöhrden" die Schlacht bei Hemmingstedt gegen die "Schwarze Garde" des Königs Hans von Dänemark und seines Bruders Friedrich, Herzog von Schleswig und Holstein angeführt haben.

1.1 Der vertriebene Hartwig von Reventlow beeinflußt den Holsteiner Grafen Gerhard V., welcher, als Rachefeldzug in Dithmarschen einmarschiert. Es kommt zur Schlacht in Wöhrden.[Bearbeiten]

[2][3]Anfang des 14. Jahrhunderts waren Friedensverträge und Kriegserklärungen immer wieder an der Tagesordnung. Die Dithmarscher schließen Frieden mit dem Holsteiner Grafen Gerhard V. . Dieser kam durch Vermittlung König Erichs von Dänemark, einem Schwager Gerhards zustande. Graf Gerhard hatte aber auch Kontakt zu dem aus Dithmarschen vertriebenen Adel, namentlich Hartwig von Reventlow, welcher an seinem Hofe lebte. Den Dithmarschern blieb das nicht verborgen und so wandten sie sich von Gerhard weg und boten ihre Dienste und Freundschaft seinen Feinden, den Grafen Adolf von Schauenburg und Günzel von Wittenberg. Graf Adolf, er rechnete auf die Dithmarscher, zog mit Graf Günzel gegen Gerhard in eine Schlacht. Gerhard erfuhr davon, dass die die drei Heere treffen wollten, um gemeinsam gegen ihn zu ziehen. Er kam seinen Gegnern zuvor: Graf Günzel von Wittenberg schlug in einer Schlacht in der Nähe von Hamburg, am 29. August 1317 kam es bei Bad Bramstedt zu einer weiteren Schlacht, bei der Graf Adolf von Schauenburg verlor. Die beiden Grafen waren nun Gefangene des Grafen Gerhard V.. Einen Tag nach der Bad Bramstedter Schlacht, traf das Dithmarscher Heer ein. Die Niederlage Adolfs wurde gerächt. Gerhard musste sein Feldlager aufgeben. Daraufhin zogen die Dithmarscher raubend bis nach Kiel, um von dort wieder in ihr Land zurückzuziehen. Auf dem Rückmarsch wurden sie von Gerhards Truppen wärend eines Nachtlagers überfallen. 500 Dithmarscher verloren in der nächtlichen Schlacht ihr Leben.

Gerhard rüstete sich nun seinerseits und fiel eine Woche später, am 7. September 1319, mit 14 weiteren Grafen und Holsteiner Landesherren und einem großen Ritterheer in Dithmarschen ein. Gerhard drang, trotz Gegenwehr der Dithmarscher, über die befestigte Süderhamme in Dithmarschen ein, er lässt nach Hemmingstedt marschieren und wandte sich dort nach Wöhrden. In der Nähe Hemmingstedts warteten bereits die Dithmarscher der Strandmannsdöfft und der Meldorferdöfft. Auch diese wurden von Gerhards Heer überrannt. Am 8. September standen die Holsteiner Truppen vor Wöhrden. Ein Teil der Dithmarscher Westerdöffter waren dort postiert, erwarteten den Grafen aber aus einer anderen Richtung. Es kam zu einem Kampf innerhalb Wöhrdens. Doch auch hier waren die Truppen der Holsteiner stärker. Die Dithmarscher flüchteten in die als Wehrkirche gebaute Kirche. Gerhard ließ sie umzingeln. Im 19. Jahrhundert schrieben J. Hanssen und H. Wolf in ihrer "Chronik des Landes Dithmarschen" darüber folgendes:

„Graf Gerhard, erzürnt über diesen Trotz der Wenigen, läßt Feuer um die Kirche legen, um sie zu nöthigen, von dort zu entfliehen. Da entsinkt ihnen der Muth, sie bitten den Sieger um Gnade und geloben, ihn als ihren Herrn anzuerkennen. Hätte jetzt Gerhard der Stimme der Menschlichkeit Gehör gegeben, wie leichten Kaufs wäre das Land sein geworden. "Averst", sagt Reimer Kock, "de Holsten weren ehn veel tho stolt, und wolden de armen Dithmerschm tho Gnade nicht nehmen." Der Graf befiehlt im Gegentheil das Feuer noch mehr anzufachen. Es geschieht. Die Flamme lodert auf und das Blei, mit dem die Kirche gedeckt ist, beginnt zu schmelzen und in die Kirche hinabzuträufeln. In dieser großen Noth fassen die Belagerten, die dem Tode nun doch nicht mehr entgehen zu können wähnen, den Entschluß: Jeder möge daran denken, wenn er doch sterben solle. einen Holsten mit auf die Fahrt zu nehmen. Rache glühend und mit der Wuth der Verzweifelung sprengen sie hastig die Thür der brennenden Kirche, und stürzen sich auf die umstehenden Holsten. Aber des völligen Sieges gewiß und seines Wechsels der Dinge gewärtig, hatte das Heer der Feinde sich bereits zerstreut; sie mauseten in den Häusern und suchten, was die Dithm. in den Kisten hatten. Wenige waren bei der brennenden Kirche geblieben, die waren leicht geschlagen, und so wie ein Haufe der Feinde nach Oldenwöhrden zurückkehrte, ermattet vom Umherstreisen und schwer beladen mit Beute, traf ihn der Tod. Eingeschüchtert durch die Uebermacht der Feinde hatte das Land sich der Gegenwehr bereits ganz begeben, nun aber, da die Geschlagenen sich in den Sieg wandten, eilten Alle, die sich zerstreut und versteckt hatten, herbei und durchstachen die Wege, um denen, die zu Pferde waren, den Rückzug abzuschneiden, oder warfen sich auf die vereinzelten Feinde. 12 deutsche Fürsten und Herren, und über 2000 ihres Volkes kamen hier um. Graf Gerhard und Heinrich von Mecklenburg, die nach Kriegsgewohnheit fern unter der Fahne hielten, entkamen kaum durch eilige Flucht. Groß war die Beute, welche den Siegern in die Hände fiel. Die eingeäscherte Kirche wurde als Siegesdenkmal der verzweiftenden Helden mit neuer Pracht aufgebauet und erweitert, und zu Marne ein Kloster gegründet und reich beschenkt. Indeß hatten die Dithm. auch den Verlust vieler Tapfern zu beklagen; die vergeblichen Kämpfe mit dem heranstürmenden Feinde hatten viel Blut gekostet, 1700 waren gefallen für die Freiheit.

Das war die Niederlage bei Oldenwürden. Traurig zog Gerhard der Große mit seinem Haufen heim, seine weit aussehenden Pläne waren mit einem Male völlig gescheitert und mag nun die Achtung, welche der Heldenmuth dem Feinde selbst abdringt, oder Rücksicht aus eigenen Vortheil ihn bewogen haben, genug Gerhard schloß kurz darauf 1323 mit Dithm. einen förmlichen Frieden...“

J. Hanssen/ H. Wolf aus: "Chronik des Landes Dithmarschen von J. Hanssen und H. Wolf; Langhoffsche Buchdruckerei; Hamburg 1833"; ebd.: S. 260 f.

Der Wortlaut des Friedensvertrages der auch den Frieden des Geschlechts der Reventlow mit den Woldersmannen und den Meyenmannen beschloß, ist in dem Dithmarscher Urkundenbuch nachzulesen.[4]

2 Antiquarisches Wissen[Bearbeiten]

„13 Wörden
Die Kirchengemeine Wörden besteht aus 2 Kirchspielvogteien, von denen die eine mit 53-1/4 Pflügen zu Süder- und die andre mit 1736 Morgen 7 Scheffel zu Norderdithm. gehört. Der Boden ist als Kern des Marschlandes zu betrachten. "Durch Kraft", sagt P. Mohr,"zu reichem Kornertrag nach einander und durch ausgezeichnet vortreffliches Hornvieh sticht es vor andern Kirchspielen hervor. Neuenkirchen und Hemme haben zwar eine größere Morgenzahl alter Viehweiden, aber nicht bessere, und ihre Kornfelder an Ertrag nicht so ergiebig. Weslingburen hat der alten Weiden unbedeutend wenige, und das größere Pflugfeld hat nicht die Kraft so vieler Erndten als Wörden."

Zu Süderwörden gehören: 1) Der Flecken Wörden, früher Oldenwörden genannt. Auf einer von Menschenhänden aufgeführten 21-1/2 Fuß hohen, und von den höchsten Wasserfluthen selbst verschonten Wurth, wovon der Ort seinen Namen hat, gelegen, war er in den Zeiten der Freiheit der Stolz und die Zierde des Landes. Westlich von dem, jetzt freilich durch den 1661 gewonnenen Koeg und den immer größer werdenden Außendeich über 1/4 Meile fernen, Hafen umschlossen und von vermögenden Einwohnern und reichen Handelsleuten, wie Hans Dethlefs sagt, bewohnt, war er gewissermaaßen der Hafen und die Seestadt des ganzen Landes, weshalb Wörden schon 1373 einen eigenen Jahrmarkt erhielt und 1375 das mehrentheils befreundete Lübeck auf hiesigem Kirchhofe einen eignen Handelsvertrag mit der Wördener Republik abschloß. Wenn auch so weit gekommen, so scheiterte hier doch in der Regel selbst die stärkste Macht der Feinde; wie denn auch von jeher dieses Kirchspiels Einwohner sich auszeichneten durch Tapferkeit und Heldenmuth. Von der brennenden Kirche aus wurde Gerhard des Großen siegreiches Heer durch wenige vernichtet. Von Hohenwörden aus, unweit der Schanze, stellte sich die heilige Jungfrau an die Spitze der 30n unter Isebrand's Anführung kampfenden Helden, und den Wackenhusenern insonderheit gelang es, aus der Schanze zu brechen, und die Kanonen des Feindes umzustürzen. Hier, als an dem sichersten Orte, lag denn auch das Landesarchiv verwahrt, so daß nach dem Kirchenbrande die Dithmarschen klagten: Do verloren wi alle unse olen Breve und Segel. In dieser Kirche hingen die Lorbeeren der erkämpften Siege, die Fahnen und Trophäen von 1404, ja selbst die berühmte Dannebrogsfahne von 1500. Hier hielten die 48ger ihre letzte Versammlung und schlossen die noch ehrenvolle Capitulation ab; von hier aus gingen auch die Prediger mit weißen Stäben, und boten dem Sieger, der so oft besiegt war, die Unterwerfung an. An die Stelle der 1322 abgebrannten Kirche wurde eine sehr schöne und geraumige wieder aufgebaut, worinn, wie Bolten sagt, wol 3 solcher Gemeinen Platz gehabt hätten, und die die Krone aller damaligen Landkirchen war. Drei Todtenköpfe hier erschlagener holsteinischer Fürsten oder Grafen waren beim letzten Anbau in dieser Kirche Gemäuer hineingemauert, daß, um mit Mohr zu reden, es ein furchtbares Zeichen sey für den Feind sowol, als auch auf der Hut zu seyn für die Bewohner der Gegend. Im Jahre 1735 brach man diese Kirche, weil sie baufällig geworden, nieder und führte durch den Baumeister Rothe aus Altenburg die jetzige auf, die in einem schönen und erhabenen Style gebaut ist. Leider hat aber der Baumeister so wenig für die Haltbarkeit der Gemäuer gesorgt, daß schon längst der hohe prachtvolle Thurm hat niedergenommen werden müssen und das ganze Gebäude wol schwerlich Jahrhunderte erreichen wird. Der Bischof St. Nicolaus ist Schutzpatron und noch stehen immer 2 Prediger an derselben. Von den 16 Vorwesern des jetzigen Pastors seit 1544 sind nur 2 von hier gegangen, nemlich Johann Brüs 1550 und Bulichius 1553 nach Büsum. Noch werden die Leichen auf dem alten Kirchhofe beerdigt, und wäre irgendwo ein neuer Begräbnißplatz wünschenswert, so gewiß hier. Nahe beim Kirchorte stehen zwei Mühlen, die eine zu Süden, die andere zu Norden. 2) Großbüttel mit dem Deichstrich. In catholischer Zeit stand hier auf dem sogenannten St. Peters Warf eine kleine Capelle, worinn zuweilen Messe gelesen wurde. Neoc. u. Dethl. erzählen: "Südwestlich habe noch ein Dorf, Schockenbüttel, gelegen, welches Leute, die zur Zeit der Fehde gelebt, sich noch wol hätten erinnern können; die Schockenbütller hätten aber ihr Land, das zum Theil 1601 durch den Deich von Großbüttel bis zu Süden von Ketelsbüttel wieder eingenommen sey, den Wellen Preis gegeben." In Großbüttel sieht eine Mühle. 3) Hohenwörden, von den Braakern gegründet und bekannt genug durch die Jungfrau 4) Neuenkrug. 5) Wackenhusen. 6) Süder- und Norder-Wall, mit Bruhnsdorf, einigen unbedeutenden Häusern. 7) Neuen- oder Süder-Wisch.

Zu Norderwörden gehören:
1) Almenhusen oder Nannemannhusen. Der erstere Name scheint neueren Ursprungs zu seyn, wenigstens kommt er im Neoc. nicht vor. 2) Edesmannswisch oder Norderwisch mit einer Mühle. 3) Edesmannswürth. 4) Oewerwisch. 5) Poppenhusen, wozu einige Häuser, Sachsenbande, gehören. 6) Wellinghusen und 7) Wennemannswisch. Hier stand auch eine catholische Capelle mit einem Meßaltar, die aber nach der Reformation in eine Schule umgewandelt wurde.
Wer denkt bei diesen bedeutungsvollen Ortsnamen nicht an die berühmten Geschlechter, die Nannemannen, Edesmannen, Wennemannen etc., die längst schon untergegangen noch in ihnen fortleben, und vielleicht ewig in ihnen fortleben werden?“

J. Hanssen/ H. Wolf aus: "Chronik des Landes Dithmarschen von J. Hanssen und H. Wolf; Langhoffsche Buchdruckerei; Hamburg 1833"; ebd.: S. 66 - 68

3 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.woehrden.de/ueberwoehrden/index.html - Offizielle Homepage der Gemeinde Wöhrden: Wissenswertes rund um die Gemeinde Wöhrden
  2. s. auch: Rudolf Nehlsen: "Geschichte von Dithmarschen"; Tübinger Studien 2. Band/ 2. Heft, Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung: Tübingen 1908; ebd. S. 40ff.
  3. (siehe auch: PlusPedia-Artikel Dithmarschen - historisch - Bis zur Neuzeit; ebd. Abschnitt "Der vertriebene Hartwig von Reventlow beeinflußt den Holsteiner Grafen Gerhard V., welcher, als Rachefeldzug in Dithmarschen einmarschiert. Es kommt zur Schlacht in Wöhrden.")
  4. "Urkundenbuch zur Geschichte des Landes Dithmarschen. Gesammelt und Namens des Schleswig-Holstein-Lauenburgischen Gesellschaft für vaterländische Geschichte herausgegeben von Andr. Ludw. Jac. Michelsen, Doctor der Rechte und Philosophie, Professor der Geschichte in Kiel, Mitglied der kön. norwegischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Drontheim, der kön. dänischen für vaterländischen Geschichte und Sprache, der isländischen literären, der kön. Gesellschaft für nordische Alterthumskunde zu Kopenhagen, correapond. Mitglied der pommerschen und d. z. Sectretair der schleswig-holstein-lauenburgischen historischen Gesellschaft. - Altona bei Johann Friedrich Hammerich. 1834.": ebd. S. 21 (in lat. Sprache)
    Zu dem Friedensschluß der Reventlow heißt es:

    „Per hec autem placita superius interposita omnis dissensionis materia er discordia qualincunque modo inter perdictos dominos et terram Dithmarcie habita totaliter est sopita, preter antiquum homicidium quod parentela de Reuitlo eum parentelis Wolderikisman et Meyman antiquitus habuerunt, propter quod tamen non licet eis parte ex utraque quemquam rapina, captivatione, incendio molestare.“

    Andr. Ludw. Jac. Michelsen (HG): "Urkundenbuch zur Geschichte des Landes Dithmarschen. Gesammelt und Namens des Schleswig-Holstein-Lauenburgischen Gesellschaft für vaterländische Geschichte herausgegeben von Andr. Ludw. Jac. Michelsen, Doctor der Rechte und Philosophie, Professor der Geschichte in Kiel, Mitglied der kön. norwegischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Drontheim, der kön. dänischen für vaterländischen Geschichte und Sprache, der isländischen literären, der kön. Gesellschaft für nordische Alterthumskunde zu Kopenhagen, correapond. Mitglied der pommerschen und d. z. Sectretair der schleswig-holstein-lauenburgischen historischen Gesellschaft. - Altona bei Johann Friedrich Hammerich. 1834.": ebd. S. 21 (in lat. Sprache)

    
    

4 Weblinks[Bearbeiten]

5 Andere Lexika[Bearbeiten]