Sascha Lobo

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Profil.png Profil: Lobo, Sascha
Beruf deutscher Buchautor, Blogger, Journalist und Werbetexter
Persönliche Daten
11. Mai 1975
Berlin


Sascha Lobo (* 11. Mai 1975 in Berlin)[1] ist ein deutscher Blogger, Buchautor, Journalist und Werbetexter.[2]

1 Berufliche Vita[Bearbeiten]

  • Am 18. Mai 2010 war Lobo „Chefredakteur für einen Tag“ der in Koblenz erscheinenden Rhein-Zeitung.
  • Lobo ist Mitglied im Online-Beirat der SPD[3] und Teil der Initiative D21.[4] Gemeinsam mit dem Journalisten Mario Sixtus war Sascha Lobo regelmäßig in der Glosse Sixtus vs. Lobo in der Computersendung neues auf 3sat zu sehen.
  • Ab Juli 2009 war Sascha Lobo Werbefürsprecher für die Markenkampagne des Telekommunikationsanbieters Vodafone.[5]
    • Die Kampagne wurde in der Blogosphäre äußerst negativ aufgenommen.[6]
    • Vom Berliner Stadtmagazin Tip wurde Lobo in der ersten Ausgabe 2010 auf den 7. Platz unter die 100 peinlichsten Berliner gewählt.[7]
  • 2007 trat Lobo unter anderem neben Johnny Haeusler von Spreeblick als einer der Gründer von adical (nach einem Rechtsstreit seit Juli 2008: adnation),[8] auf.
  • 2005 gründete Lobo den [2] Blog Riesenmaschine mit
  • Er ist als leitender Redakteur bei dem „virtuosen Kuriositätenreservoir rund um neue Erfindungen“[9] tätig.
  • Gemeinsam mit Holm Friebe veröffentlichte Lobo 2006 das Buch Wir nennen es Arbeit – die digitale Bohème oder: intelligentes Leben jenseits der Festanstellung.
    • Parallen schrieb Lobo den Blog wirnennenesarbeit.de.
  • In der Zentralen Intelligenz Agentur ist Lobo als Inoffizieller Mitarbeiter tätig.
  • Er war angestellt bei einer Berliner Werbeagentur als Kreativdirektor
  • Er entwickelte freiberuflich Werbekampagnen
  • Er schrieb als freier Mitarbeiter für die Zeitschrift Blond.[10] Als Werbetexter arbeitete er über die Jahre nach eigener Darstellung „für ein Drittel der DAX-Unternehmen“.[11]
  • Mitte 2000 gründete Sascha Lobo eine auf New Economy spezialisierte Werbeagentur

2 Privates[Bearbeiten]

3 Auftritte[Bearbeiten]

4 Bücher[Bearbeiten]

  • Sascha Lobo: Strohfeuer Rowohlt, Berlin 2010. ISBN 978-3-87134-678-1
  • Kathrin Passig, Sascha Lobo: Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin. Rowohlt, Berlin 2008. ISBN 978-3-87134-619-4
  • Kathrin Passig, Holm Friebe, Aleks Scholz, Sascha Lobo (Hrsg.): Riesenmaschine – das Beste aus dem brandneuen Universum. Heyne, München 2007. ISBN 978-3-453-61001-9
  • Holm Friebe, Sascha Lobo: Wir nennen es Arbeit – die digitale Bohème oder: intelligentes Leben jenseits der Festanstellung. Heyne, München 2006. ISBN 978-3-453-60056-0


5 Links und Quellen[Bearbeiten]

5.1 Siehe auch[Bearbeiten]

5.2 Weblinks[Bearbeiten]

5.3 Quellen[Bearbeiten]

5.4 Literatur[Bearbeiten]

5.5 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Berliner Zeitung: „Keine Arbeit für alle“, 5. September 2007
  2. 2,0 2,1 saschalobo.com: „Referenzen“, 2009
  3. Jungle World: „Man sollte die Einblickstiefe festlegen“, Nr. 36/08 vom 4. September 2008
  4. saschalobo.com: Selbstvorstellung, 2009
  5. vgl. Dürfen Irokesen werben?, Tagesspiegel vom 14. Juli 2009, online unter tagesspiegel.de
  6. Süddeutsche Zeitung: „Hochgeladen, tief gefallen: Vodafone und die Blogger“, Juli 2009]
  7. tip 1/10: "Die 100 peinlichsten Berliner. Sascha Lobo - Blogwurst" S. 26-40.
  8. adnation.de: „Neu: adnation“, 3. Juli 2008
  9. Financial Times Deutschland: „In den Fängen der Riesenmaschine“, 15. September 2006
  10. 10,0 10,1 wirnennenesarbeit.de: Über das Buch
  11. Hoffmann und Campe: Sascha Lobo
  12. „Sascha Lobo“ – Kurzportrait auf den Seiten zur re:publica 2007
  13. Markus Lanz Sendung - ZDF, 29. Oktober 2013
  14. US Allmächtig - ZDF, 11. Juli 2013
  15. Moderne Job-Nomaden - mobil, heimatlos, ausgebrannt? - Sendung vom Sonntag, 29.05.2011
  16. Wirbel um Wikileaks-Enthüllung - peinliches Zeugnis für Schwarz-Gelb? - Anne Will, Sendung: 28.11.2010

6 Andere Lexika[Bearbeiten]