Sascha Jacobsen

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😃 Profil: Jacobsen, Sascha
Persönliche Daten
11. Dezember 1895
Helsinki
19. März 1972
Los Angeles


Sascha Jacobsen (* 11. Dezember 1895 in Helsinki; gest. 19. März 1972 in Los Angeles) war ein berühmter jüdischer Violinist und Musiklehrer.
Der jüdische Violinist Sascha Jacobsen

1 Vita

  • Jacobsen wurde als Sohn russischer Eltern in Helsinki geboren. Er verbrachte seine frühe Kindheit dann vermutlich in Sankt Petersburg, kam aber bereits in jungen Jahren mit seinen Eltern in die USA.
  • Von 1908 bis 1915 studierte er am Institute of Musical Arts (der späteren Juilliard School) in New York, wo der aus Rumänien stammende Violinist Franz Kneisel (1865-1926) sein Hauptlehrer war. Er schloss sein Studium mit Auszeichnung ab und erhielt den mit 500 US-Dollar dotierten Morris Loeb Memorial Award. Das Magazin A Musical America bezeichnete Jacobsen anlässlich eines Recitals zu seinem Studienabschluss als Violinist mit einer "umfassenden Technik" [1] mit einem Ton der "üppig in Farbe und Tiefe" [2] sei. Am 27. November 1915 debütierte er in der Aeolian Hall mit Georg Friedrich Händels Sonate in D-Dur, Johann Sebastian Bachs Chaconne, dem Violinkonzert in b-Moll von Camille Saint Saens und anderen kleineren Stücken. Die Zeitschrift Musical America schrieb über das Debüt:
"Nach Abschluss des Konzerts war der Applaus turbulent und Herr Jacobsen spielte so viele Zugaben, dass sein Repertoire zu Ende zu gehen drohte. Er musste Cecil Burleighs Village Dance ein zweites Mal wiederholen, bevor die Begeisterung seiner Zuhörer besänftigt war. Viele Zuhörer zögerten auch nachdem das Licht im Saal ausging diesen zu verlassen." [3]

2 Literatur

  • David Wallace: Sascha Jacobsen - A Master Violinist Remembered, in Violin Society of America Journal 14/1996

3 Weblinks

4 Andere Wikis

5 Video und Audio

6 Einzelnachweise

  1. Im Original: "far-reaching technique"
  2. Im Original: "luscious in color and depth"
  3. Im Original: "At the end of the concert the applause was tumultous and Mr. Jacobsen responded with so many encores that his supply threatened to run out. He had to repeat Cecil Burleigh`s Village Dance for a second time before the ardor of his hearers could be appeased. Many of them were reluctant to leave even after the hall was darkened."

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