Leopold Brandstätter

Aus PlusPedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Leopold Brandstätter (* 1915; † 1968) war österreichischer Naturphilosoph, Schriftsteller und Geisteswissenschaftler. Er verfasste seine Literatur unter dem sehr transparenten Pseudonym: LEOBRAND.

1 Leben[Bearbeiten]

Brandstätter studierte Volkswirtschaft, Theologie, Theosophie, Lebendige Ethik/ Agni Yoga und östliche Philosophien.

Seine Arbeiten stehen im Einklang mit denen früherer Geisteswissenschaftler, Philosophen und Staatslehrer wie Konfuzius, Platon, Johannes d. E., Vergil, Dante, Giordano Bruno, Nikolas von Cues, G. W. Leibnitz, Wilhelm von Humboldt u. a. m. und erweitern diese besondere Linie in zeitgemäßer Weise.

Er verfasste zunächst 36 Lehrbriefe über Lebendige Ethik als erstes überkonfessionelles Lehrmittel für eine ethische Grundschulung, welche er auch selbst in Vorträgen und Seminaren in den 50er- und 60er-Jahren des vorigen Jahrhunderts vermittelte. Diese Lehrbriefe werden bis heute von keinem Ethik-Lehrmittel in philosophischer Tiefe und Klarheit erreicht.

Besonders hervorzuheben ist die erste wissenschaftliche Definition dessen, was in konfessionellen Dogmen sehr unterschiedlich als Gott verstanden wird, und der geisteswissenschaftlich neu definierte Terminus: UNIVERALO.

2 Gründungen und Herausgebertätigkeit[Bearbeiten]

1953 - Gründung der nicht öffentlichen Schule für lebendige Ethik mit der gleichnamigen Zeitschrift.

1960 - Herausgabe der Zeitschrift „Spirale und grüne Wacht“

1961 - Herausgabe der Zeitschrift „Weltreichspirale“

1962 - Herausgabe der Zeitschrift „Welt-Spirale“, diese erscheint bis heute monatlich.

1963 - Gründung der Ethischen Gesellschaft für Fortschritt und Welterneuerung »Welt-Spirale« 

3 Bibliographie[Bearbeiten]

1953 - „36 Lehrbriefe über Lebendige Ethik“

1957 - „Psychische Energie“

1958 - „Heilung durch Psychische Energie“

1962 - „Natursozialismus“

1965 - „Der auferstandene Gott“ (Manuskript, Veröffentlichung 1976)

1966 - „Freude“

1967 - „Der Ausweg“

1968 - „Neues Europa und Welt ABC“

1968 - „Spiralik“

4 Ausblick[Bearbeiten]

  • Leobrands Literatur wurde auch in die Russische Sprache übersetzt und findet an Fakultäten für Ethik und für Philosophie in Russland und der Ukraine Verwendung. Übersetzungen in weitere Sprachen sind geplant.
  • Aus den Jahren 1962 bis 1968 sind etliche Tonbandaufnahmen seiner Vorträge aus Seminaren zu fast allen Themen seiner Literatur erhalten geblieben. Die technische Umwandlung dieser Tonbänder in MP3-Dateien ist geplant.

5 Init-Quelle[Bearbeiten]

Entnommen aus der:

Erster Autor: Stanglre angelegt am 19.09.2009 um 00:42