Klaus Brüngel

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Datei:Klaus Bruengel 2005.jpg
Klaus Bruengel (2005)

Klaus J. Brüngel, auch Klaus Bruengel, (* 2. Oktober 1949 in Holzwickede) ist ein deutscher Komponist. Er trat auch als Bassist (E-Bass und Kontrabass) hervor und hat zahlreiche musikalische Werke, besonders im E-Book Format verfasst. Brüngel ist auch unter dem Pseudonym Nicola de Brun bekannt.[1][2]

1 Leben und Wirken[Bearbeiten]

Brüngel studierte von 1968 bis 1971 am Konservatorium Dortmund. An der Universität Münster studierte er zusätzlich Erziehungswissenschaften.[3] Er spielte zunächst als Bassist beim Kurt Weil Orchestra in Schweden sowie bei der WDR-Studioband[4] unter der Leitung von Harald Banter. Außerdem wirkte er von 1980 bis 1985 am Schauspielhaus Bochum unter Claus Peymann bei den Theaterstücken Die heilige Johanna der Schlachthöfe, Der Kirschgarten[5], Unsere Republik und Die Fledermaus mit. Am Schauspielhaus Bochum lernte Brüngel Herbert Grönemeyer[6] kennen, gemeinsam mit Markus Stockhausen musizierten die drei in der Kölner Gruppe „Ocean".

Brüngel arbeitete ebenso als Bassist mit weiteren Künstlern wie Bernt Laukamp, Heiner Wiberny, Jon Eardley, Kurt Weil, Hanne Wilfert, Otto Bredl und Ingfried Hoffmann zusammen. Von 1980 bis 2011 war Klaus Brüngel musikpädagogisch tätig. 2010 komponierte er das Musical Meeresleuchten.

Als Bassist war er früher an einer gemeinsamen Aufnahme der Hötter-Zimmermann Studio-Group, des Rettenbacher Studio-Orchesters und der Berlin Studio-Group beteiligt.[7] Brüngel ist Leadsänger des Barbershop-Quartettes „Cadillac“ und war Mitglied der 1972 gegründeten Jazzrock-Gruppe Time in Space.[8] 1997 schrieb er das Lied Xa-lando für das gleichnamige Deutsch- und Sachbuch für Grundschulen in Deutschland. [9] 2002 hatte er ein eigenes Orchester[10] und konzertierte zu Gunsten der Unicef[11] u.a. neben Kevin Tarte und Afsaneh Sadeghi.

2 Diskografie[Bearbeiten]

  • Piano sounds of harmony : dezente Hintergrundmusik, gemeinsam mit Udo Stephan, 1994, Verlag Fröndenberg
  • Ballet Music for Exercises 1, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Ballet Music for Exercises 2, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Ballet Music for Exercises 3, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Ballet Music for Exercises 4, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Ballet Music for Exercises 5, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Preludes for Piano and Small Orchestra, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Nocturnes for Piano, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Four Tangos, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Four Seasons, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Homer's Epic Odyssey 1, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013
  • Homer's Epic Odyssey 2, Edition Scores & Parts, Dortmund, 2013

3 Buch[Bearbeiten]

4 Notenbücher[Bearbeiten]

5 Weblinks[Bearbeiten]

6 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kulturportal - Nicola de Brun
  2. Veröffentlichungen in den USA. Von: iTunes-Store.
  3. Klaus Bruengel @ Feiyr
  4. domicil - Dortmund, abgerufen am 12. Oktober 2013
  5. Berliner Festspiele - Der Kirschgarten von Anton Tschechow am Schauspielhaus Bochum, abgerufen am 12. Oktober 2013
  6. Im Sylt Aquarium den Erlebnisabend zwischen den Meeren begehen - Sylt TV, abgerufen am 12. Oktober 2013
  7. André Condouant - Discography, abgerufen am 12. Oktober 2013
  8. Wildt's Musikversand - Portrait Klaus Brüngel, abgerufen am 12. Oktober 2013
  9. Xa-Lando bei Lehmanns
  10. Ein musikalisches Feuerwerk vom Feinsten - Kölner Stadt-Anzeiger, abgerufen am 11. November 2013
  11. Weltstars singen für Kinder in Afghanistan - General-Anzeiger Bonn, abgerufen am 11. November 2013
Profil.png Profil: Brüngel, Klaus
Namen Brüngel, Klaus J. (vollständiger Name); Klaus Bruengel (englischer Name); Nicola de Brun (Pseudonym)
Beruf deutscher Komponist
Persönliche Daten
2. Oktober 1949
Holzwickede