Ibrahim Abou-Nagie

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Profil.png Profil: Abou-Nagie, Ibrahim
Beruf deutsch-palästinensischer Islamprediger
Persönliche Daten
1964
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Ibrahim Abou Nagie (* 1964 im Flüchtlingslager Nuseirat bei Gaza[1]) ist ein islamiisch-salafistischer Prediger[2]. Er ist wegen Volksverhetzung und öffentlichem Aufruf zu Straftaten angeklagt worden. Er wurde wegen des Verbrechens der Erschleichen von Sozialleistungen zu einer Strafe von 15 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Er vertritt die Auffassung, dass Gewalt gegen Nicht-Muslime bis zu deren Vernichtung legitim sei.[3][4] Dabei ist er als ein gemässigter Moslem bekannt.

1 Privates[Bearbeiten]

  • Er ist verheiratet
    • Das Paar hat drei Kinder.
    • Die Familie bezieht seit April 2012 Hartz-IV, während er gleichzeitig mit seinem Koran-Verteil-Verein Spenden sammelte. Wegen gewerbsmässigen Betrugs wurde er verurteilt. [5] Praktisch sämtliche Medien, ob nun Boulevard- oder Qualitätspresse, ob nun Privat-oder öffentlich-rechtliches Fernsehen problematisieren diese staatliche Alimentierung eines politischen Extremisten. [6] [7] Obwohl verschiedene Medien die Tatsache offenlegten, dass er gegen Juden und Christen hetzte und Homosexuellen die Todesstrafe wünscht, hat er als Deutscher Bürger Anspruch auf Hartz-IV hat. Und dass man ihm und seiner Familie kein Geld abziehen kann, wegen seinen religiösen Vorstellungen. Das ist das Prinzip des Rechtsstaats. Und er wurde auch nicht verurteilt wegen seiner politischen Gesinnung, sondern weil er Hartz4 bezogen hat, obwohl er andere Einnahmequellen verschwiegen hat. Das Urteil lautete nicht : Es gibt kein Harz4, weil er ein fanatischer Spinner ist, sondern weil er gewerbsmässig Betrug begangen hat. Das ist also ein Urteil, das unabhängig von der Religion getroffen wurde.
  • Seit dem 15. Dezember 1994 hat er die Deutsche Staatsbürgerschaft.[1]
  • Mit 18 kam er nach Deutschland. [1]

2 Ausbildung[Bearbeiten]

  • Er studierte in Deutschland

3 Beruflicher Werdegang[Bearbeiten]

3.1 Prediger[Bearbeiten]

Er ist der Kopf der Gruppe „Die wahre Religion”, die als radikalislamische Organisation vom Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen beobachte wird. Kritiker nennen Abou Nagie einen Hassprediger. Zwar wurde er zwischenzeitlich wegen Volksverhetzung angeklagte [8] Das Verfahren musste jedoch eingestellt werden.[9]

3.1.1 Lehre[Bearbeiten]

"Dialog und Integration sind nur für dein Verderben", erklärt er. "Sie wollen uns zu Kuffar [Ungläubigen] machen, weil sie Diener des Satans sind und die Befehle des Satans praktizieren."

3.1.2 Aktion Lies![Bearbeiten]

4 Weblinks[Bearbeiten]

5 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 Ibrahim Abou-Nagie - Der Mann, der Deutschland vor der Hölle retten will - Die Welt, 14. April 2012 - Autor: Florian Flade
  2. [1]
  3. Das sind Allahs Gesetze, in der taz, eingesehen am 14.12.2012
  4. Salfisten: Einen Koran in jedem Haushalt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, eingesehen am 14.12.2012
  5. Koran-Verteilung von Salafisten - Radikaler Islamist bekommt 1860 Euro vom Staat - Focus, 23. April 2012
  6. Ibrahim Abou-Nagie Hass-Prediger kriegt 1860 Euro vom Staat - Er hetzt gegen Christen und Juden und wird vom Verfassungsschutz beobachtet! - bild, 23. April 2012 - Autoren: M. WEGERHOFF
  7. Der Staat macht sich lächerlich! - bild, 22. April 2012 - Autor: Einar Koch
  8. ANKLAGE GEGEN HASSPREDIGER - "Das sind Allahs Gesetze" - taz, 12. April 2011 - Autor: Pascal Beucke
  9. Peinliche Justiz-Posse um den Salafisten Abou-NagieKlage gegen Hass-Prediger muss eingestellt werden... - Focus, 16. April 2012 - Autor: Axel Spilcker

6 Andere Lexika[Bearbeiten]