Erhan A.

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Profil.png Profil: A., Erhan
Persönliche Daten
1991 oder 1992
Kayseri


Erhan A. (* 1991 oder 1992 in Kayseri) ist ein türkischer Mann, der im Jahr 2014 aus Deutschland ausgewiesen wurde, wegen eines Interviews in der SZ.

1 Vita[Bearbeiten]

  • Seit seinem zweiten Lebensjahr lebt er in Deutschland und hat hier viele Freunde.
  • Er hat im Jahr 2011 Abitur gemacht.
  • Danach studierte er Wirtschaftsinformatik.
  • Er ist ein Muslim, dem sein Glaube sehr wichtig ist. Für Menschen, die Allahs Gesetze nicht akzeptieren, hält er den Tod für angemessen. Er meinte u.a.:
"Das ist Gottes Erde worauf ihr hier lebt. Ihr esst von seiner Versorgung. Und wenn ihr nicht akzeptiert, dass seine Religion und seine Gesetze hier herrschen, dann habt ihr es natürlich verdient zu sterben." [1]
  • Gegen die Jesiden hat er nichts persönlich. Er hasst sie nur, weil sie den Teufel anbeten. Erhan A. meint u.a.:
"Ich hab nichts gegen euch Jesiden persönlich, hab nichts gegen eure Person. Okay. Ich hass euch nur dass ihr Schaitan anbetet. [2] Betet nur Gott allein an." [3]
"Demokratie und Islam, das ist wie Feuer und Wasser. Es ist nicht miteinander vereinbar."
  • Juden und Christen dürfen in dem von ihm erträumten islamischen Staat friedlich leben. Er meint u.a.:
"Auch Christen und Juden können übrigens weiterleben. Sie müssen sich halt an die islamischen Gesetze halten und Steuern zahlen, quasi ein Schutzgeld. Wenn sie dazu aber nicht bereit sind, dann werden sie auch getötet. Ich würde sogar meine Familie töten, wenn sie sich gegen den Islamischen Staat stellt." [4]
  • In Deutschland wird nach seinen Vorstellungen auch bald der Islam herrschen. Er meint dazu:
"Ja, klar. In zwanzig, dreißig Jahren haben wir das geschafft. Wir kämpfen so lange, bis der ganze Planet islamisch ist. Erst mal wird der Islam zur Staatsreligion gemacht. Dann kommt überall unsere Flagge hin. Und die Polizeiautos machen wir schwarz statt grün. Sonst würde alles so bleiben. Christen und Juden dürfen ja ihre Religion hier weiterleben. Sie müssten halt eine Steuer zahlen. Und natürlich müssen sie sich an unsere Gesetze halten. Frauen ohne Schleier, das ist zum Beispiel ein No-Go." [5]
  • Homosexuelle würden in dem von ihm erträumten Islamischen Staat in Deutschland getötet. [6]
  • In einem Interview mit dem SZ-Magazins hat er im Jahr 2014 seine Ansichten dargelegt und dabei eventuell justitiabel relevante Aussagen getätigt.
  • Er war zu diesem Zeitpunkt nicht vorbestraft.
  • Ohne gerichtliche Überprüfung und wegen eines verspätet zugestellten Richterspruchs wurde er in einer Nacht- und Nebelaktion in die Türkei vertrieben. Er hat außerdem ein siebenjähriges Einreiseverbot für Deutschland bekommen.
  • Inzwischen ist er im anatolischen Kayseri untergekommen. Von dort aus ist es nicht mehr weit nach Syrien. Aber Erhan A. möchte lieber wieder zurück nach Deutschland. [7]
  • Auf die deutschen Beamten und den deutschen Staat ist er inzwischen nicht mehr gut zu sprechen. Er wünscht ihnen Leid und einen qualvollen Tod. Er meinte u.a.:
"Ich wünsche mir von Allah das er euch Staatsbeamten allgemein allesamt vernichtet! Das ist keine Drohung oder sonst was sondern lediglich ein Wunsch von mir an Gott. Vielleicht wird gott mir diesen Wusch erfüllen und Gott selber wird euch allesamt zerstören und euch deutschen Staatsdienern verfassungsschmutz und co. noch in dieser Welt an leid und qualvollem Tod sterben lassen denn nur Allah allein bestimmt wie und wann jemand stirbt so überlasse ich ihn eure gerechte Strafe!" [8]
  • Im Internet wird Erhan A. inzwischen von deutschen Hasspredigern diffamiert. Peter Jurgahn meinte beispielsweise:
"Ein krankes Gehirn muss mdizinisch behandelt werden und zwar in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik. Dieser Mensch ist gemeingefährlich und offensichtlich ein potentieller Mörder." [9]

2 Werk[Bearbeiten]

3 Weblinks[Bearbeiten]

3.1 Videos[Bearbeiten]

4 Literatur[Bearbeiten]

5 Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Erhan Aydeniz aus Deutschland redet über die Jesiden (Zitat ab 6`43 Minuten)
  2. Anm.: Der Schaitan ist im Koran der Teufel.
  3. Erhan Aydeniz aus Deutschland redet über die Jesiden (Zitat ab 14`10 Minuten)
  4. [1]
  5. [2]
  6. [3]
  7. Abschiebung von Erhan A. - Kemptener Salafist will ins Allgäu zurück
  8. Ibrahim Abu Nagie und Erhan A. - lasset uns ein bisschen weinen
  9. »Ich glaub, das steht irgendwo im Koran«  - Auch aus Deutschland ziehen junge Menschen für die Terrormiliz IS in den Krieg. Warum? Wir haben mit einem von ihnen gesprochen.

6 Andere Lexika[Bearbeiten]

Wikipedia kennt dieses Lemma (Erhan A.) vermutlich nicht.