Diskussion:Lehre von den Menschentypen nach Björn Höcke

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Zum Weiterlesen: https://en.wikipedia.org/wiki/J._Philippe_Rushton#Application_of_r.2FK_selection_theory_to_race. --Beobachter (Diskussion) 19:02, 18. Okt. 2016 (CEST)

"Höcke erfuhr angesichts dieser pseudobiologistischen " - sagt wer? Ist Professor Richard Lynn auch ein Pseudowissenschaftler, nur weil seine Forschungsergebnisse nicht ins linke Weltbild passen?--Beobachter (Diskussion) 21:47, 18. Okt. 2016 (CEST)

Es ist zudem hinzuzufügen (der Artikel ist zur Zeit gesperrt), dass hier in Europa, unsere eigenen europäischen Männer, die schon im Knast gewesen sind, statistisch deutlich mehr Nachwuchs haben, als die normalen Bürger. Sowas nennt man dysgenisch.--Beobachter (Diskussion) 23:16, 18. Okt. 2016 (CEST)

Was Björn Höcke konstatiert hat ist nicht rassistisch sondern beruht auf Tatsachen! Südlich der Sahara gebärt eine Frau im Schnitt 4,8 Kinder. Das macht große Probleme: Uganda, die Länder um den Viktoriasee und die ganze Region zwischen Sahara und südlichem Afrika gehören zu den ärmsten und gleichzeitig kinderreichsten Landstrichen der Welt. Jeder zweite Ugander ist heute jünger als fünfzehn Jahre. Und jedes vierte Mädchen wird Mutter, bevor es volljährig ist. Wochenbett statt Bildung und Beruf – das ist das Leben der meisten Frauen hier. Rosasfio Kikanagwa zuckt entschuldigend mit den Schultern. »So ist das halt bei uns«, sagt sie. »Wir kriegen viele Kinder. Ich weiß auch nicht, warum!«  Im Nahen Osten und Nordafrika ist das ähnlich: Ich habe einige Freunde/Bekannte aus Syrien. Die haben fast alle mindestens 4 oder 5 Brüder und Schwestern oder ähnlich viele eigene Kinder. In Europa ist das anders: Je nach Nation ist die Zahl der Kinder pro Frau in der Europäischen Union sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt hatte eine Frau im Alter zwischen 20 und 49 Jahren im Jahr 2004 1,50 Kinder. Deutschland liegt mit 1,37 Kindern pro Frau weit unter dem Durchschnitt. Die Unterschiede in den Geburtenraten sind sicher nicht genetisch/rassisch bedingt. Es liegt wohl nicht daran dass der Negermann so potent ist und gerne mehrmals am Tag ohne Kondom fickt, oder dass die muslimische Frau aus dem Nahen Osten permanent notgeil ist und gevögelt werden will. So einfach kann man das nicht erklären! Das hat Björn Höcke auch nie behauptet. Hohe Geburtenraten haben viele Gründe: Soziale Situation, Förderung des Kinderreichtums durch religiöse Doktrinen, traditionelle Familienstrukturen und kulturelle Traditionen, Kinder als Ersatz für eine Rentenversicherung, traditionelles Frauenbild, niedriges Heiratsalter, Polygamie und so weiter. Bei Türken die schon in der 2. oder 3. Generation in Deutschland leben sinkt z.B. die traditionell hohe Geburtenrate und nähert sich dem deutschen Durchschnitt an, ist aber immer noch signifikant höher: 31% der türkischen Familien sind Kleinstfamilien mit 1 Kind (Einheimische: 54%), 61% der Familien haben die klassische Größe von 2 bis 3 Kindern (Einheimische: 44%), 8% sind Großfamilien mit 4 und mehr Kindern (Einheimische: 2%). Man sieht daran, dass traditionelle Verhaltensmuster sehr stark und langanhaltend wirken können. In den USA bekommen die Schwarzen auch mehr Kinder als die Weißen: Zugleich bekommen Frauen aus den Minderheitengruppen deutlich mehr Kinder als die weißen Amerikanerinnen. (...) Nur 18 Prozent der Schwarzen und 13 Prozent der Latinos haben einen College-Abschluss, während es bei den Weißen 31 Prozent sind. Generell gilt weltweit: Steigender Wohlstand geht mit sinkenden Kinderzahlen einher. Zu den Geburtenraten weltweit gibt es viele Daten und Bilder -> Fertilitätsrate nach Staaten (2015). Dass man 7 oder 8 Kinder nicht so intensiv fördern kann wie 1 oder 2 Kinder liegt aus finanziellen Gründen auf der Hand. Fazit: Höckes Ausführunge stellen nur die Realität dar und sind in keinster Weise rassistisch! --chatib al-almani (Diskussion) 05:50, 19. Okt. 2016 (CEST)

Die sinkende Geburtenrate muslimischer türkischer Migranten in Deutschland und anderen europäischen Staaten wird durch den Import von bildungsschwachen und religiös-traditional sozialisierten teilweise minderjährigen Ehepartnern, zumeist weiblichen Geschlechts, aus agrarisch geprägten Regionen der Türkei, kompensiert.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 17:40, 20. Okt. 2016 (CEST)

Neutralität?

Es ist zu unterscheiden zwischen:

  • Wissenschaftlich erwiesenen Tatsachen
  • Höckes Behauptungen
  • Wiedergabe in den Medien
  • Kritik an Höcke
  • Politischer Realität
  • Politischem Handlungsspielraum

Was Höcke sagt, ist gefährliche Pseudowissenschaft. Die von ihm verwendeten Begriffe Evolution und Populationsökologie - oder besser das, was er darunter verstehen möchte - haben nichts mit Politik zu tun. Außerdem verkennt er, dass früher in Europa ähnliche Verhältnisse herrschten wie heute in Afrika - nämlich viele Kinder und schlechte gesundheitliche Versorgung. Das hat also nichts mit Evolution zu tun. Weitere Ausführungen erspare ich mir dazu. Pluspedia verstehe ich als Enzyklopädie und nicht als Sprachrohr ideologischer Ergüsse - egal aus welcher Richtung.--Fmrauch (Diskussion) 21:18, 20. Nov. 2016 (CET)

Das ist keine Pseudowissenschaft, sondern das wird im angelsächsischen Raum durchaus analysiert und debattiert. Professor Philippe Rushton war zwar politisch umstritten, aber sonst seriöser Forscher und niemand konnte ihm seine akademische Fähigkeiten aberkennen. --Beobachter (Diskussion) 18:49, 21. Nov. 2016 (CET)