Benutzer Diskussion:Bohumil Samuel Kecir

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Hallo und herzlich willkommen in der Pluspedia! --René Walter (Diskussion) 20:06, 21. Sep. 2015 (CEST)

Hallo Bohumil Samuel Kecir,

Glückwunsch! Dein Artikel Moskau-Connection steht als Lesenswert ausgezeichnet auf der Hauptseite. Gruß chatib al-almani (Diskussion) 18:03, 29. Sep. 2015 (CEST)

Danke, allerdings wurde dieser Artikel nicht von mir erstellt, sondern nur korrigiert und redigiert.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 18:24, 30. Sep. 2015 (CEST)

1 Wer im Kampf gegen Allah stirbt den erwartet die Hölle

Klicke auf diesen Link! --BewareofThosewhoinsultAllah (Diskussion) 16:18, 11. Nov. 2015 (CET)

Allah ist lediglich eine durch die halluzinatorisch-paranoide Schizophrenie Mohammeds induzierte Imagination, aber danke für das Video.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 20:53, 11. Nov. 2015 (CET)


2 Misogyne Sprüche

  • Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe Allah ist hoch und groß.

- Koran, Sure 4,33

  • Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen (den Frauen)

- Koran, Sure 2,228

  • Frauen, gebt Almosen, denn mir wurde das Volk der Hölle gezeigt, und die meisten von denen, die dort waren, wart ihr.’ (…) Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen Mann, der einsichtig, beherrscht und religiös ist, betören!

- Mohammed

  • Seht ihr? Das ist, weil ihr weniger Verstand besitzt.’ Dann fragte er die Frauen: ‚Wenn die Frauen ihre Menstruation haben, dann beten sie nicht und halten keinen Ramadan ein, nicht wahr?’ Die Frauen bejahten auch das. Er erklärt: ‚Und das kommt von eurem geringeren Glauben.

- Mohammed

  • Die Frauen sind ohne Glaube und Verstand - es sei denn, sie gehorchen ihren Männern

- Mohammed

  • Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

- Koran, Sure 4,11

  • Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.

- Thomas von Aquin

  • Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!

- Papst Pius II

  • Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen

- Johannes Chrysotomos

  • Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.

- Martin Luther

  • Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt.

- Arthur Schopenhauer

  • Schon der Anblick der weiblichen Gestalt lehrt, dass das Weib weder zu großen geistigen, noch körperlichen Arbeiten bestimmt ist. Es trägt die Schuld des Lebens nicht durch Thun, sondern durch Leiden ab, durch die Wehen der Geburt, die Sorgfalt für das Kind, die Unterwürfigkeit unter den Mann, dem es eine geduldige und aufheiternde Gefährtin sein soll. Die heftigsten Leiden, Freuden und Kraftäußerungen sind ihm nicht beschieden; sondern sein Leben soll stiller, unbedeutsamer und gelinder dahinfließen, als das des Mannes, ohne wesentlich glücklicher, oder unglücklicher zu sein.

- Arthur Schopenhauer

  • Zu Pflegerinnen und Erzieherinnen unserer ersten Kindheit eignen die Weiber sich gerade dadurch, daß sie selbst kindisch, läppisch und kurzsichtig, mit Einem Worte, Zeit Lebens große Kinder sind: eine Art Mittelstufe, zwischen dem Kinde und dem Manne, als welcher der eigentliche Mensch ist. Man betrachte nur ein Mädchen, wie sie, Tage lang, mit einem Kinde tändelt, herumtanzt und singt, und denke sich, was ein Mann, beim besten Willen, an ihrer Stelle leisten könnte.

- Arthur Schopenhauer

  • Zwischen Männern ist von Natur bloß Gleichgültigkeit; aber zwischen Weibern ist schon von Natur Feindschaft. Es kommt wohl daher, dass das odium figulinum, welches bei Männern sich auf ihre jedesmalige Gilde beschränkt, bei Weibern das ganze Geschlecht umfasst; da sie Alle nur ein Gewerbe haben. Schon beim Begegnen auf der Straße sehen sie einander an, wie Guelfen und Ghibellinen. Auch treten zwei Weiber, bei erster Bekanntschaft, einander sichtbarlich mit mehr Gezwungenheit und Verstellung entgegen, als zwei Männer in gleichem Fall. Daher kommt auch das Komplimentieren zwischen zwei Weibern viel lächerlicher heraus, als zwischen Männern. Ferner, während der Mann, selbst zu dem tief unter ihm Stehenden, doch, in der Regel, immer noch mit einer gewissen Rücksicht und Humanität redet, ist es unleidlich anzusehen, wie stolz und schnöde meistenteils ein vornehmes Weib sich gegen ein niederes (nicht in ihrem Dienste stehendes) gebärdet, wann sie mit ihr spricht. Es mag daher kommen, dass bei Weibern aller Unterschiede des Ranges viel prekärer ist, als bei uns, und viel schneller sich ändern und aufheben kann; weil, während bei uns hundert Dinge auf die Waagschale kommen, bei ihnen nur Eines entscheidet, nämlich welchem Manne sie gefallen haben; wie auch daher, dass sie, wegen der Einseitigkeit ihres Berufs, einander viel näher stehen, als die Männer, weshalb sie die Standesunterschiede hervorzuheben suchen.

- Arthur Schopenhauer

  • In unserm monogamischen Weltheile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln. Jedoch als die Gesetze den Weibern gleiche Rechte mit den Männern einräumten, hätten sie ihnen auch eine männliche Vernunft verleihen sollen. Je mehr hingegen die Rechte und Ehren, welche die Gesetze dem Weibe zuerkennen, das natürliche Verhältnis desselben übersteigen, desto mehr verringern sie die Zahl der Weiber, die wirklich dieser Vergünstigungen teilhaft werden, und nehmen allen übrigen so viel von den naturgemäßen Rechten, als sie jenen darüber gegeben haben. Denn bei der widernatürlich vorteilhaften Stellung, welche die monogamische Einrichtung und die ihr beigegebenen Ehegesetze dem Weibe erteilen, tragen kluge und vorsichtige Männer sehr oft Bedenken, ein so großes Opfer zu bringen und auf ein so ungleiches Paktum einzugehen. Während daher bei den polygamischen Völkern jedes Weib Versorgung findet, ist bei den monogamischen die Zahl der verehelichten Frauen beschränkt und bleibt eine Unzahl stützeloser Weiber übrig, die in den höheren Klassen als unnütze, alte Jungfern vegetieren, in den untern aber unangemessen schwerer Arbeit obliegen, oder auch Freudenmädchen werden, die ein so freuden-, wie ehrloses Leben führen, unter solchen Umständen aber zur Befriedigung des männlichen Geschlechtes notwendig werden, daher als ein öffentlich anerkannter Stand auftreten, mit dem speziellen Zweck, jene vom Schicksal begünstigten Weiber, welche Männer gefunden haben, oder solche hoffen dürfen, vor Verführung zu bewahren. Zudem aber hat die Erteilung unnatürlicher Rechte dem Weibe unnatürliche Pflichten aufgelegt, deren Verletzung sie jedoch unglücklich macht. Manchem Manne nämlich machen Standes- oder Vermögensrücksichten die Ehe, wenn nicht etwa glänzende Bedingungen sich daran knüpfen, unrätlich. Er wird alsdann wünschen, sich ein Weib, nach seiner Wahl, unter andern, ihr und der Kinder Los sicher stellenden Bedingungen zu erwerben. Seien nun diese auch noch so billig, vernünftig und der Sache angemessen, und sie gibt nach, indem sie nicht auf den unverhältnismäßigen Rechten, welche allein die Ehe gewährt, besteht; so wird sie, weil die Ehe die Basis der bürgerlichen Gesellschaft ist, dadurch in gewissem Grade ehrlos und hat ein trauriges Leben zu führen; weil ein Mal die menschliche Natur es mit sich bringt, dass wir auf die Meinung Anderer einen ihr völlig unangemessenen Werth legen. Gibt sie hingegen nicht nach; so läuft sie Gefahr, entweder einem ihr widerwärtigen Manne ehelich angehören zu müssen, oder als alte Jungfer zu vertrocknen: denn die Frist ihrer Unterbringbarkeit ist sehr kurz. In Hinsicht auf diese Seite unsrer monogamischen Einrichtung ist des Thomasius grundgelehrte Abhandlung de concubinatu höchst lesenswert, indem man daraus ersieht, dass, unter allen gebildeten Völkern und zu allen Zeiten, bis auf die Lutherische Reformation herab, das Konkubinat eine erlaubte, ja, in gewissem Grade sogar gesetzlich anerkannte und von keiner Unehre begleitete Einrichtung gewesen ist, welche von dieser Stufe bloß durch die Lutherische Reformation herabgestoßen wurde, als welche hierin ein Mittel mehr zur Rechtfertigung der Ehe der Geistlichen erkannte; worauf denn die katholische Seite auch darin nicht hat zurückbleiben dürfen.

- Arthur Schopenhauer

  • In Hindostan ist kein Weib jemals unabhängig, sondern jedes steht unter der Aufsicht des Vaters, oder des Gatten, oder des Bruders, oder des Sohnes. Dass Witwen sich mit der Leiche des Gatten verbrennen ist freilich empörend; aber dass sie das Vermögen, welches der Gatte, sich getröstend, dass er für seine Kinder arbeite, durch den anhaltenden Fleiß seines ganzen Lebens erworben hat, nachher mit ihren Buhlen durchbringen ist auch empörend. Mediam tenuere beati. – Wenigstens sollten Weiber niemals über ererbtes, eigentliches Vermögen, also Kapitalien, Häuser und Landgüter, freie Disposition haben. – Aristoteles setzt, in der Politik, B.II. c.9, aus einander, welche große Nachtheile den Spartanern daraus erwachsen sind, dass bei ihnen den Weibern zu viel eingeräumt war, indem sie Erbschaft, Mitgift und große Ungebundenheit hatten, und wie dieses zum Verfall Sparta’s viel beigetragen hat. – Sollte nicht in Frankreich der seit Ludwig XIII. immer wachsende Einfluss der Weiber Schuld sein am allmähligen Verderben des Hofes und der Regierung, welches die erste Revolution herbeiführte, deren Folge alle nachherigen Umwälzungen gewesen sind? Dass das Weib, seiner Natur nach, zum gehorchen bestimmt sei, gibt sich daran zu erkennen, dass eine Jede, welche in die ihr naturwidrige Lage gänzlicher Unabhängigkeit versetzt wird, alsbald sich irgend einem Manne anschließt, von dem sie sich lenken und beherrschen lässt; weil sie eines Herrn bedarf. Ist sie jung, so ist es ein Liebhaber; ist sie alt, ein Beichtvater.

- Arthur Schopenhauer

  • Eine Frau ist in ihrem Leben drei Mal zur Unterwerfung unter einen Mann verpflichtet, in ihrer Kindheit und Jugend befindet sie sich in der Vormundschaft des Vaters, im Erwachsenenalters ist sie ihrem Ehemann untertan und im Alter ihrem Sohn zu Gehorsam verpflichtet.

- Mencius

  • Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.

- Anton Tschechow

  • Vermutlich hat Gott die Frau erschaffen, um den Mann kleinzukriegen

- Voltaire

  • Bigamie heißt, dass man eine Frau zu viel hat. Monogamie auch.

- Oscar Wilde

  • Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.

- Chinesische Weisheit

  • Ein buckliger Sohn ist besser als neun göttinnenähnliche Töchter.

- Chinesische Redewendung

  • Männer sind Gold, Frauen sind Lumpen.

- Kambodschanische Redewendung


3 Koranzitate

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:

„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 19

Kampf für den Glauben:

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.“ Sure 2, Vers 217

„Sie fragen dich nach dem heiligen Monat, nach dem Kampf in ihm. Sprich: Der Kampf in ihm ist schwerwiegend; aber (die Menschen) vom Wege Gottes abweisen, an Ihn nicht glauben, den Zugang zur heiligen Moschee verwehren und deren Anwohner daraus vertreiben, (all das) wiegt bei Gott schwerer. Verführen wiegt schwerer als Töten. Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.“ Sure 2, Vers 218

In der Religion gibt es keinen Zwang:

„Es gibt keinen Zwang in der Religion. Der rechte Wandel unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg. Wer also die Götzen verleugnet und an Gott glaubt, der halt sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Gott hört und weiß alles.” Sure 2, Vers 257

Kontaktverbot mit Ungläubigen:

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29

Gott hasst die Ungläubigen: „Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren - siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht.“ Sure 2, Vers 33

Muslime sind die beste menschliche Gemeinschaft auf Erden (Juden und Christen sind Frevler):

„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Gott. Würden die Leute des Buches glauben, es wäre besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ Sure 3, Vers 110

„O ihr. die ihr glaubt. nehmt euch keine Vertrauten unter denen. die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie mochten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Hass hat sich aus ihrem Munde kundgetan. und das. was ihre Brust verbirgt. ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht. so ihr verständig seid.“ Sure 3, Vers 119

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden. Wollt ihr denn Gott eine offenkundige Handhabe gegen euch liefern?“ Sure 4, Vers 145

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch aus den Reihen derer, denen das Buch vor euch zugekommen ist, nicht diejenigen, die eure Religion zum Gegenstand von Spott und Spiel nehmen, und auch nicht die Ungläubigen zu Freunden. Und fürchtet Gott, so ihr gläubig seid.“ Sure 5, Vers 58

Kontaktverbot mit Ungläubigen, insbesondere Christen und Juden:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.” Sure 5, Vers 52

Strafe für Unzucht bei Frauen:

„Gegen diejenigen von euren Frauen, die Schändliches begehen, müsst ihr vier von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg verscharrt.“

„Und wenn zwei von euch es begehen, dann fügt ihnen beiden Leid zu. Wenn sie bereuen und Besserung zeigen, dann lasst von ihnen ab. Gott schenkt Zuwendung und ist barmherzig.“ Sure 4, Vers 16-17

Männern obliegt die permanente Verfügungsgewalt über die Sexualität der Frauen:

„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. “ Sure 2, Vers 223

Genussehe – Prostitution:

„Und (verboten ist, zu heiraten) 5 die unter Schutz Gestellten unter den Frauen, ausgenommen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits dieser (Gruppe) liegt, da ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr - das ist eine Rechtspflicht - ihren Lohn geben. Es besteht für euch kein Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß Bescheid und ist weise.“ Sure 4, Vers 25

Legitimation