Benutzer Diskussion:Bohumil Samuel Kecir

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Hallo und herzlich willkommen in der Pluspedia! --René Walter (Diskussion) 20:06, 21. Sep. 2015 (CEST)

Hallo Bohumil Samuel Kecir,

Glückwunsch! Dein Artikel Moskau-Connection steht als Lesenswert ausgezeichnet auf der Hauptseite. Gruß chatib al-almani (Diskussion) 18:03, 29. Sep. 2015 (CEST)

Danke, allerdings wurde dieser Artikel nicht von mir erstellt, sondern nur korrigiert und redigiert.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 18:24, 30. Sep. 2015 (CEST)

1 Wer im Kampf gegen Allah stirbt den erwartet die Hölle

Klicke auf diesen Link! --BewareofThosewhoinsultAllah (Diskussion) 16:18, 11. Nov. 2015 (CET)

Allah ist lediglich eine durch die halluzinatorisch-paranoide Schizophrenie Mohammeds induzierte Imagination, aber danke für das Video.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 20:53, 11. Nov. 2015 (CET)


2 Misogyne Sprüche

  • Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie. Und so sie euch gehorchen, so suchet keinen Weg wider sie; siehe Allah ist hoch und groß.

- Koran, Sure 4,33

  • Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen (den Frauen)

- Koran, Sure 2,228

  • Frauen, gebt Almosen, denn mir wurde das Volk der Hölle gezeigt, und die meisten von denen, die dort waren, wart ihr.’ (…) Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen Mann, der einsichtig, beherrscht und religiös ist, betören!

- Mohammed

  • Seht ihr? Das ist, weil ihr weniger Verstand besitzt.’ Dann fragte er die Frauen: ‚Wenn die Frauen ihre Menstruation haben, dann beten sie nicht und halten keinen Ramadan ein, nicht wahr?’ Die Frauen bejahten auch das. Er erklärt: ‚Und das kommt von eurem geringeren Glauben.

- Mohammed

  • Die Frauen sind ohne Glaube und Verstand - es sei denn, sie gehorchen ihren Männern

- Mohammed

  • Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

- Koran, Sure 4,11

  • Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.

- Thomas von Aquin

  • Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!

- Papst Pius II

  • Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen

- Johannes Chrysotomos

  • Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.

- Martin Luther

  • Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt.

- Arthur Schopenhauer

  • Schon der Anblick der weiblichen Gestalt lehrt, dass das Weib weder zu großen geistigen, noch körperlichen Arbeiten bestimmt ist. Es trägt die Schuld des Lebens nicht durch Thun, sondern durch Leiden ab, durch die Wehen der Geburt, die Sorgfalt für das Kind, die Unterwürfigkeit unter den Mann, dem es eine geduldige und aufheiternde Gefährtin sein soll. Die heftigsten Leiden, Freuden und Kraftäußerungen sind ihm nicht beschieden; sondern sein Leben soll stiller, unbedeutsamer und gelinder dahinfließen, als das des Mannes, ohne wesentlich glücklicher, oder unglücklicher zu sein.

- Arthur Schopenhauer

  • Zu Pflegerinnen und Erzieherinnen unserer ersten Kindheit eignen die Weiber sich gerade dadurch, daß sie selbst kindisch, läppisch und kurzsichtig, mit Einem Worte, Zeit Lebens große Kinder sind: eine Art Mittelstufe, zwischen dem Kinde und dem Manne, als welcher der eigentliche Mensch ist. Man betrachte nur ein Mädchen, wie sie, Tage lang, mit einem Kinde tändelt, herumtanzt und singt, und denke sich, was ein Mann, beim besten Willen, an ihrer Stelle leisten könnte.

- Arthur Schopenhauer

  • Zwischen Männern ist von Natur bloß Gleichgültigkeit; aber zwischen Weibern ist schon von Natur Feindschaft. Es kommt wohl daher, dass das odium figulinum, welches bei Männern sich auf ihre jedesmalige Gilde beschränkt, bei Weibern das ganze Geschlecht umfasst; da sie Alle nur ein Gewerbe haben. Schon beim Begegnen auf der Straße sehen sie einander an, wie Guelfen und Ghibellinen. Auch treten zwei Weiber, bei erster Bekanntschaft, einander sichtbarlich mit mehr Gezwungenheit und Verstellung entgegen, als zwei Männer in gleichem Fall. Daher kommt auch das Komplimentieren zwischen zwei Weibern viel lächerlicher heraus, als zwischen Männern. Ferner, während der Mann, selbst zu dem tief unter ihm Stehenden, doch, in der Regel, immer noch mit einer gewissen Rücksicht und Humanität redet, ist es unleidlich anzusehen, wie stolz und schnöde meistenteils ein vornehmes Weib sich gegen ein niederes (nicht in ihrem Dienste stehendes) gebärdet, wann sie mit ihr spricht. Es mag daher kommen, dass bei Weibern aller Unterschiede des Ranges viel prekärer ist, als bei uns, und viel schneller sich ändern und aufheben kann; weil, während bei uns hundert Dinge auf die Waagschale kommen, bei ihnen nur Eines entscheidet, nämlich welchem Manne sie gefallen haben; wie auch daher, dass sie, wegen der Einseitigkeit ihres Berufs, einander viel näher stehen, als die Männer, weshalb sie die Standesunterschiede hervorzuheben suchen.

- Arthur Schopenhauer

  • In unserm monogamischen Weltheile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln. Jedoch als die Gesetze den Weibern gleiche Rechte mit den Männern einräumten, hätten sie ihnen auch eine männliche Vernunft verleihen sollen. Je mehr hingegen die Rechte und Ehren, welche die Gesetze dem Weibe zuerkennen, das natürliche Verhältnis desselben übersteigen, desto mehr verringern sie die Zahl der Weiber, die wirklich dieser Vergünstigungen teilhaft werden, und nehmen allen übrigen so viel von den naturgemäßen Rechten, als sie jenen darüber gegeben haben. Denn bei der widernatürlich vorteilhaften Stellung, welche die monogamische Einrichtung und die ihr beigegebenen Ehegesetze dem Weibe erteilen, tragen kluge und vorsichtige Männer sehr oft Bedenken, ein so großes Opfer zu bringen und auf ein so ungleiches Paktum einzugehen. Während daher bei den polygamischen Völkern jedes Weib Versorgung findet, ist bei den monogamischen die Zahl der verehelichten Frauen beschränkt und bleibt eine Unzahl stützeloser Weiber übrig, die in den höheren Klassen als unnütze, alte Jungfern vegetieren, in den untern aber unangemessen schwerer Arbeit obliegen, oder auch Freudenmädchen werden, die ein so freuden-, wie ehrloses Leben führen, unter solchen Umständen aber zur Befriedigung des männlichen Geschlechtes notwendig werden, daher als ein öffentlich anerkannter Stand auftreten, mit dem speziellen Zweck, jene vom Schicksal begünstigten Weiber, welche Männer gefunden haben, oder solche hoffen dürfen, vor Verführung zu bewahren. Zudem aber hat die Erteilung unnatürlicher Rechte dem Weibe unnatürliche Pflichten aufgelegt, deren Verletzung sie jedoch unglücklich macht. Manchem Manne nämlich machen Standes- oder Vermögensrücksichten die Ehe, wenn nicht etwa glänzende Bedingungen sich daran knüpfen, unrätlich. Er wird alsdann wünschen, sich ein Weib, nach seiner Wahl, unter andern, ihr und der Kinder Los sicher stellenden Bedingungen zu erwerben. Seien nun diese auch noch so billig, vernünftig und der Sache angemessen, und sie gibt nach, indem sie nicht auf den unverhältnismäßigen Rechten, welche allein die Ehe gewährt, besteht; so wird sie, weil die Ehe die Basis der bürgerlichen Gesellschaft ist, dadurch in gewissem Grade ehrlos und hat ein trauriges Leben zu führen; weil ein Mal die menschliche Natur es mit sich bringt, dass wir auf die Meinung Anderer einen ihr völlig unangemessenen Werth legen. Gibt sie hingegen nicht nach; so läuft sie Gefahr, entweder einem ihr widerwärtigen Manne ehelich angehören zu müssen, oder als alte Jungfer zu vertrocknen: denn die Frist ihrer Unterbringbarkeit ist sehr kurz. In Hinsicht auf diese Seite unsrer monogamischen Einrichtung ist des Thomasius grundgelehrte Abhandlung de concubinatu höchst lesenswert, indem man daraus ersieht, dass, unter allen gebildeten Völkern und zu allen Zeiten, bis auf die Lutherische Reformation herab, das Konkubinat eine erlaubte, ja, in gewissem Grade sogar gesetzlich anerkannte und von keiner Unehre begleitete Einrichtung gewesen ist, welche von dieser Stufe bloß durch die Lutherische Reformation herabgestoßen wurde, als welche hierin ein Mittel mehr zur Rechtfertigung der Ehe der Geistlichen erkannte; worauf denn die katholische Seite auch darin nicht hat zurückbleiben dürfen.

- Arthur Schopenhauer

  • In Hindostan ist kein Weib jemals unabhängig, sondern jedes steht unter der Aufsicht des Vaters, oder des Gatten, oder des Bruders, oder des Sohnes. Dass Witwen sich mit der Leiche des Gatten verbrennen ist freilich empörend; aber dass sie das Vermögen, welches der Gatte, sich getröstend, dass er für seine Kinder arbeite, durch den anhaltenden Fleiß seines ganzen Lebens erworben hat, nachher mit ihren Buhlen durchbringen ist auch empörend. Mediam tenuere beati. – Wenigstens sollten Weiber niemals über ererbtes, eigentliches Vermögen, also Kapitalien, Häuser und Landgüter, freie Disposition haben. – Aristoteles setzt, in der Politik, B.II. c.9, aus einander, welche große Nachtheile den Spartanern daraus erwachsen sind, dass bei ihnen den Weibern zu viel eingeräumt war, indem sie Erbschaft, Mitgift und große Ungebundenheit hatten, und wie dieses zum Verfall Sparta’s viel beigetragen hat. – Sollte nicht in Frankreich der seit Ludwig XIII. immer wachsende Einfluss der Weiber Schuld sein am allmähligen Verderben des Hofes und der Regierung, welches die erste Revolution herbeiführte, deren Folge alle nachherigen Umwälzungen gewesen sind? Dass das Weib, seiner Natur nach, zum gehorchen bestimmt sei, gibt sich daran zu erkennen, dass eine Jede, welche in die ihr naturwidrige Lage gänzlicher Unabhängigkeit versetzt wird, alsbald sich irgend einem Manne anschließt, von dem sie sich lenken und beherrschen lässt; weil sie eines Herrn bedarf. Ist sie jung, so ist es ein Liebhaber; ist sie alt, ein Beichtvater.

- Arthur Schopenhauer

  • Eine Frau ist in ihrem Leben drei Mal zur Unterwerfung unter einen Mann verpflichtet, in ihrer Kindheit und Jugend befindet sie sich in der Vormundschaft des Vaters, im Erwachsenenalters ist sie ihrem Ehemann untertan und im Alter ihrem Sohn zu Gehorsam verpflichtet.

- Mencius

  • Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.

- Anton Tschechow

  • Vermutlich hat Gott die Frau erschaffen, um den Mann kleinzukriegen

- Voltaire

  • Bigamie heißt, dass man eine Frau zu viel hat. Monogamie auch.

- Oscar Wilde

  • Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.

- Chinesische Weisheit

  • Ein buckliger Sohn ist besser als neun göttinnenähnliche Töchter.

- Chinesische Redewendung

  • Männer sind Gold, Frauen sind Lumpen.

- Kambodschanische Redewendung


3 Koranzitate

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:

„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 19

Kampf für den Glauben:

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.“ Sure 2, Vers 217

„Sie fragen dich nach dem heiligen Monat, nach dem Kampf in ihm. Sprich: Der Kampf in ihm ist schwerwiegend; aber (die Menschen) vom Wege Gottes abweisen, an Ihn nicht glauben, den Zugang zur heiligen Moschee verwehren und deren Anwohner daraus vertreiben, (all das) wiegt bei Gott schwerer. Verführen wiegt schwerer als Töten. Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.“ Sure 2, Vers 218

In der Religion gibt es keinen Zwang:

„Es gibt keinen Zwang in der Religion. Der rechte Wandel unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg. Wer also die Götzen verleugnet und an Gott glaubt, der halt sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Gott hört und weiß alles.” Sure 2, Vers 257

Kontaktverbot mit Ungläubigen:

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29

Gott hasst die Ungläubigen: „Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren - siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht.“ Sure 2, Vers 33

Muslime sind die beste menschliche Gemeinschaft auf Erden (Juden und Christen sind Frevler):

„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Gott. Würden die Leute des Buches glauben, es wäre besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ Sure 3, Vers 110

„O ihr. die ihr glaubt. nehmt euch keine Vertrauten unter denen. die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie mochten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Hass hat sich aus ihrem Munde kundgetan. und das. was ihre Brust verbirgt. ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht. so ihr verständig seid.“ Sure 3, Vers 119

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden. Wollt ihr denn Gott eine offenkundige Handhabe gegen euch liefern?“ Sure 4, Vers 145

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch aus den Reihen derer, denen das Buch vor euch zugekommen ist, nicht diejenigen, die eure Religion zum Gegenstand von Spott und Spiel nehmen, und auch nicht die Ungläubigen zu Freunden. Und fürchtet Gott, so ihr gläubig seid.“ Sure 5, Vers 58

Kontaktverbot mit Ungläubigen, insbesondere Christen und Juden:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.” Sure 5, Vers 52

Strafe für Unzucht bei Frauen:

„Gegen diejenigen von euren Frauen, die Schändliches begehen, müsst ihr vier von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg verscharrt.“

„Und wenn zwei von euch es begehen, dann fügt ihnen beiden Leid zu. Wenn sie bereuen und Besserung zeigen, dann lasst von ihnen ab. Gott schenkt Zuwendung und ist barmherzig.“ Sure 4, Vers 16-17

Männern obliegt die permanente Verfügungsgewalt über die Sexualität der Frauen:

„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. “ Sure 2, Vers 223

Genussehe – Prostitution:

„Und (verboten ist, zu heiraten) 5 die unter Schutz Gestellten unter den Frauen, ausgenommen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits dieser (Gruppe) liegt, da ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr - das ist eine Rechtspflicht - ihren Lohn geben. Es besteht für euch kein Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß Bescheid und ist weise.“ Sure 4, Vers 25

Legitimation zur körperlichen Züchtigung der Frau:

„Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie ,. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.“ Sure 4, Vers 35

Islamisches Zeugenschaftsrecht - Das Zeugnis eines Mannes ist doppelt so viel Wert, wie dasjenige einer Frauen:

(Im Gericht) „Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie aufgefordert werden. Und seid nicht abgeneigt, es – (seien es) klein(e) oder groß(e Beträge) – mit seiner (vereinbarten) Frist aufzuschreiben! Das ist gerechter vor Allah und richtiger für das Zeugnis und eher geeignet, dass ihr nicht zweifelt; es sei denn, es ist ein sofortiger Handel, den ihr unter euch tätigt. Dann ist es keine Sünde für euch, wenn ihr es nicht aufschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr untereinander einen Verkauf abschließt. Und kein Schreiber oder Zeuge soll zu Schaden kommen. Wenn ihr (es) aber (dennoch) tut, so ist es ein Frevel von euch. Und fürchtet Allah! Und Allah lehrt euch. Allah weiß über alles Bescheid.“ Sure 2, Vers 282

Polygamie: Ein Muslim darf bis zu vier Frauen heiraten:

„Und wenn ihr befürchtet, nicht gerecht hinsichtlich der Waisen zu handeln, dann heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber befürchtet, nicht gerecht zu handeln, dann (nur) eine oder was eure rechte Hand besitzt. Das ist eher geeignet, dass ihr nicht ungerecht seid.“ Sure 4, Vers 3

Sanktionen für Unzucht und sexuelle Untreue:

„Ein Unzuchttreiber heiratet keine andere als eine Frau, die Unzucht begeht oder eine Götzendienerin. Und eine Unzuchttreiberin heiratet kein anderer als ein Mann, der Unzucht begeht oder ein Götzendiener. Den Gläubigen ist dies verboten. “ Sure 24, Vers 3

„Diejenigen, die den ehrbaren Ehefrauen (Untreue) vorwerfen und hierauf nicht vier Zeugen beibringen, die geißelt mit achtzig Hieben und nehmt von ihnen niemals mehr eine Zeugenaussage an – das sind die (wahren) Frevler.“ Sure 24, Vers 4

Verhaltensmaßregeln für Frauen:

„Und sage zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!“ Sure 24, Vers 31

Keuschheitspflicht für Ledige:

„Diejenigen, die keine (Möglichkeit zum) Heirat(en) finden, sollen keusch bleiben, bis Allah sie durch Seine Huld reich macht. Und denjenigen von denen, die eure rechte Hand besitzt, die einen Freibrief begehren, sollt ihr einen Freibrief ausstellen, wenn ihr an ihnen etwas Gutes wisst. Und gebt ihnen (etwas) vom Besitz Allahs, den Er euch gegeben hat. Und zwingt nicht eure Sklavinnen, wo sie ehrbar sein wollen, zur Hurerei im Trachten nach den Glücksgütern des diesseitigen Lebens. Wenn aber einer sie dazu zwingt, so ist Allah, nachdem sie gezwungen worden sind, Allvergebend und Barmherzig.“ Sure 24, Vers 33

Jenseitiger Lohn für den Glaubenskampf:

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen. Und wer auf dem Weg Gottes kämpft und darauf- hin getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen großartigen Lohn zukommen lassen.“ „Was hindert euch daran, zu kämpfen auf dem Weg Gottes und für diejenigen unter den Männern, den Frauen und den Kindern, die wie Schwache behandelt werden und die sagen: Unser Herr, führe uns aus dieser Stadt hinaus, deren Einwohner Unrecht tun, und bestelle uns von Dir her einen Freund, und bestelle uns von Dir her einen Helfer.“ Sure 4, Vers 75-76

Apostasie und Bestrafung des Glaubensabfalls:

„Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, So dass ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder HeIfer.“ Sure 4, Vers 90

„Wer sich dem Gesandten widersetzt, nachdem ihm die Rechtleitung deutlich geworden ist, und einem anderen Weg als dem der Gläubigen folgt, den lassen wir verfolgen, was er verfolgt hat, und in der Holle brennen - welch schlimmes Ende!“ Sure 4, Vers 116

Allah beschützt die Muslime vor den Ungläubigen:

„... Und Gott wird nie den Ungläubigen eine Möglichkeit geben, gegen die Gläubigen vorzugehen.“ Sure 4, Vers 141

Amputationen von Gliedmaßen für Diebstahl:

„Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von Seiten Gottes. Und Gott ist mächtig und weise.“ Sure 5, Vers 38

Die Christen sind Ungläubige:

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Gott ist Christus, der Sohn Marias", wo doch Christus gesagt hat: 0 ihr Kinder Israels, dienet Gott, meinem Herrn und eurem Herrn." Wer Gott (andere) beigesellt, dem verwehrt Gott das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer. Und die, die Unrecht tun, werden keine Helfer haben.“

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: .Gott ist der Dritte von dreien", wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen.“ Sure 5, Vers 73-74

Legitimation zur Gewaltanwendung gegen Ungläubige:

„Als dein Herr den Engeln eingab: "Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“

„Dies dafür, dass sie sich Gott und seinem Gesandten widersetzten. Und wenn jemand sich Gott und seinem Gesandten widersetzt, so verhängt Gott eine harte Strafe.“ Sure 8, Vers 13-14

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod bei Verbot der Desertion:

„O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken.“ „Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt - es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stößt zu einer anderen Schar, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle - welch schlimmes Ende!“ „Nicht ihr habt sie getötet. sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast. sondern Gott hat geworfen. Und Er wollte die Gläubigen einer schonen Prüfung unterziehen. Gott hört und weiß alles.“ Sure 8, Vers 16-18

Gebot zum Dschihad gegen die Ungläubigen:

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, so sieht Gott wohl, was sie tun.“ Sure 8, Vers 40

Gehorsamsgebot gegenüber dem Prophet Mohammad und den von ihm erlassenen Richtlinien:

„Und gehorchet Gott und seinem Gesandten. und streitet nicht miteinander. sonst würdet ihr verzagen. und eure Durchsetzungskraft würde auch schwinden. Und seid standhaft. Gott ist mit den Standhaften.“ Sure 8, Vers 47

Gott unterstützt die Gläubigen im Kampf gegen die Ungläubige:

„Dann sandte Gott seine ruhespendende Gegenwart auf seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab. Und Er sandte Truppen, die ihr nicht sehen konntet, herab und peinigte diejenigen, die ungläubig waren. Das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 9, Vers 26

Aufforderung zur Tributerpressung von Ungläubigen:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören - von denen, denen das Buch zugekommen ist, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Sure 9, Vers 29

Oberhoheit über alle Religionen:

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion, auch wenn es den Polytheisten zuwider ist.“ Sure 9, Vers 33

Kampf gegen die Ungläubigen:

„Die Zahl der Monate bei Gott ist zwölf Monate, im Buch Gottes festgestellt am Tag, da Er die Himmel und die Erde erschaffen hat. Vier davon sind heilig. Das ist die richtige Religion. So tut euch selbst in ihnen kein Unrecht. Und kämpft gegen die Polytheisten allesamt, wie sie gegen euch allesamt kämpfen. Und wisst, Gott ist mit den Gottesfürchtigen.“ Sure 9, Vers 36

Mohammed als modellsetzendes Vorbild:

„Ihr habt im Gesandten Gottes ein schönes Vorbild, (und zwar) für jeden, der auf Gott und den Jüngsten Tag hofft und Gottes viel gedenkt.“ Sure 33, Vers 22

„Sie wollen das Licht Gottes mit ihrem Mund ausloschen. Aber Gott wird sein Licht vollenden, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.“

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion, auch wenn es den Polytheisten zuwider ist.“ Sure 61, Vers 9-10

Keine Gedankenfreiheit:

„Ein Gläubiger oder eine Gläubige darf, wenn Gott und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, nicht die Möglichkeit haben, in ihrer Angelegenheit frei zu wählen. Und wer gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in einem offenkundigen Irrtum.“ Sure 33, Vers 37

Verpflichtung zum Kampf gegen starke Gegner unter Androhung göttlicher Strafe bei Zuwiderhandlung:

„Sprich zu den Zurückgelassenen unter den arabischen Beduinen: Ihr werdet dazu aufgerufen, gegen Leute, die eine starke Schlagkraft besitzen, zu kämpfen, es sei denn, sie ergeben sich. Wenn ihr gehorcht. lässt Gott euch einen schönen Lohn zukommen. Wenn ihr euch aber abkehrt, wie ihr euch vorher abgekehrt habt, dann peinigt Er euch mit einer schmerzhaften Pein.“ Sure 48, Vers 17

Universales Missionsgebot:

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Gott genügt als Zeuge.“

„Muhammad ist der Gesandte Gottes. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, gegeneinander aber barmherzig. Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen im Streben nach Gottes Huld und Wohlgefallen. Ihr Merkmal steht auf ihrem Gesicht als Spur der Niederwerfung. Das ist ihre Beschreibung in der Tora. Beschrieben werden sie im Evangelium wie ein Saatfeld, das seine Triebe hervorbringt und starker werden läßt, so daß sie verdicken und auf den Halmen stehen, zum Gefallen derer, die gesät haben. (Dies), damit Er die Ungläubigen durch sie in Wut versetze. Gott hat diejenigen von ihnen, die glauben und die guten Werke tun, Vergebung und großartigen Lohn versprochen.“ Sure 48, Vers 28-29

Vorhersage der Unterwerfung der Ungläubigen:

„Diejenigen, die sich Gott und seinem Gesandten widersetzen, werden niedergeworfen, wie die niedergeworfen wurden, die vor ihnen lebten. Wir haben doch deutliche Zeichen hinabgesandt. Und für die Ungläubigen ist eine schmähliche Pein bestimmt.“ Sure 58, Vers 6

Minderwertigkeit der Ungläubigen:

„Diejenigen, die sich Gott und seinem Gesandten widersetzen, die gehören zu den Niedrigsten.“ Sure 58, Vers 20-21

Verbot der Feindesliebe bzw. der Empathie mit Feinden:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht meine Feinde und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen Liebe entgegenbringt, wo sie doch das verleugnen, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst vertreiben, weil ihr an Gott, euren Herrn, glaubt. (Haltet euch daran), wenn ihr wirklich ausgezogen seid zum Einsatz auf meinem Weg und im Streben nach meinem Wohlgefallen. Ihr zeigt ihnen heimlich Liebe, wo Ich doch besser weiß, was ihr verbergt und was ihr offenlegt. Und wer von euch das tut, der ist vom rechten Weg abgeirrt.“ Sure 60, Vers 1-2

Vergeltung gegen Ungläubigen:

„O ihr, die ihr ungläubig seid, entschuldigt euch heute nicht. Euch wird nur das vergolten, was ihr zu tun pflegtet.“ Sure 66, Vers 7-8

Gehorsam gegenüber Gott und Mohammad unter Androhung der Höllenstrafe bei Zuwiderhandeln:

„Ich habe nur etwas auszurichten von Gott und seinen Botschaften. Und für diejenigen, die gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam sind, ist das Feuer der Holle bestimmt; darin werden sie auf immer ewig weilen.“ Sure 72, Vers 23-24

Islamisches Bekenntnis:

„Sprich: Er ist Gott, ein Einziger.“

„Gott, der Undurchdringliche,“

„Er hat nicht gezeugt, und Er ist nicht gezeugt worden“

„Und niemand ist Ihm ebenbürtig.“ Sure 112, Vers 1-4


Ausgewählte Hadithe (Kommentare des Propheten Muhammad)

Tötungserlaubnis bei Ehebruch, Mord, Glaubensabfall:

„Das Blut eines Muslims darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.“ Bukhari; Muslim (Seite 549)

Steinigung von Frauen bei Unzucht:

„Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: a Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich. Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir. Er tat so. Da befahl der Prophet, und ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er, und sie wurde gesteinigt. Dann hielt er das Gebet für sie.“ Muslim (So heißt er, ein Zeitgenosse von dem Propheten Muhammad (Seite 550)


1. Dr. Alrabaa ist der Autor des Buches: „Veiled Atrocities“, published by Prometheus, New York, 2010

2. Quelle: Der Koran, Ausgabe: Heyne. Für Muslime ist der Koran das Wort Gottes, Wort wörtlich, es ist das heiligste Buch auf der Erde. Es dauerte ca. 60 Jahre nach dem Tod Muhammads, bis man den Koran gesammelt und niedergelegt hat, und zwar durch Zeitgenossen. For Muslims, the Koran is the book of Allah/God, composed directly by Him and sent to the Prophet Muhammad via the Angel Gabriel. Muhammad was illiterate. He could neither read nor write. Therefore, Gabriel had to repeat each verse several times until Muhammad memorized them. Later he left his cave, where he received the message of Allah/God, and started preaching his new religion. In fact, Muslim extremists and Al Qaeda terrorists implement what the Koran preaches

4 Lesenswerte Literatur

Islam:

5 Michael Jackson

Hallo? weiße Flecken mit weißer Hautcreme bedecken? Das passt ja wohl nicht so ganz in diesen Zusammenhang. --Fmrauch (Diskussion) 19:53, 11. Mär. 2017 (CET)

6 Rentiersystem?

Hallo, ich weiß nicht, woher dieser Ausdruck stammt. Jedenfalls ist der im Deutschen nicht so üblich und auch nicht allgemein verständlich. Außerdem bitte ich die Links zu anderen Artikeln wie Erdöl so belassen wie sie sind. --Fmrauch (Diskussion) 21:56, 25. Mär. 2017 (CET)

Ich wollte den Begriff Rentiersystem auf Rentenökonomie verlinken.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 19:38, 26. Mär. 2017 (CEST)

Ja, gut. Aber das sind mehrere Begriffe. --Fmrauch (Diskussion) 22:36, 26. Mär. 2017 (CEST)

7 Kernkraftwerk Fukushima

Hallo, bitte informiere dich über den Sachstand, bevor du etwas änderst. Die Reaktoren 1-4 sind noch nicht abgerissen - das geht nicht so schnell. Außerdem bevorzugen wir hier bei Pluspedia deutsche Begriffe, und somit halte ich das Wort "irreparabel" nicht für geeignet. Beste Grüße --Fmrauch (Diskussion) 19:56, 29. Mär. 2017 (CEST)

Danke für die Information.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 16:49, 9. Apr. 2017 (CEST)

8 Südasien

Ja, ja, Wikipedia ist eben keine gute Quelle. Du hast es fast 1:1 kopiert. Aber da ist ein Fehler drin, weil Vorderindien nicht Südasien sein kann. Vorderindien ist ein Teil von Indien bzw. wäre eher Südwestasien. Es gibt noch den Begriff des indischen Subkontinents. Also bitte immer prüfen und nicht einfach von Wikipedia abschreiben - das ist nämlich nicht der Sinn von Pluspedia. --Fmrauch (Diskussion) 02:33, 9. Apr. 2017 (CEST)

Der Begriff Vorderindien bezieht sich tatsächlich auf Indien und die Länder des südlichen Asiens und bildet das Gegenstück zum Begriff Hinterindien, welcher die Länder Indochinas bezeichnet.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 17:08, 10. Apr. 2017 (CEST)

9 Sexismus

Hallo, ich weiß nicht, wie du darauf kommst, Sexismus als "Aversion" zu bezeichnen. Aversion heißt auf deutsch "Abneigung" oder "Ablehnung". Haben Männer eine "Aversion" gegen Frauen? Ich glaube kaum - jedenfalls trifft das für die Mehrheit nicht zu. Und trotzdem kann jemand sich sexistisch verhalten, ohne damit eine Aversion zu haben. Du verwendest den Begriff "Gesinnung" in deinem Kommentar. Kann es sein, dass du die Begriffe verwechselt hast? Allerdings ist Gesinnung eher eine politische oder religiöse Haltung. Sexismus ist aber ein Verhalten und hat nichts damit zu tun, wie ein Mensch denkt. --Fmrauch (Diskussion) 22:24, 9. Apr. 2017 (CEST)

Sexismus ist ebenso wie Rassismus eine Gesinnung und eine Gesinnung kann ebenfalls auf einer irrationalen Abneigung gründen.--Bohumil Samuel Kecir (Diskussion) 17:05, 10. Apr. 2017 (CEST)

10 Bhutan

Mit deinen Änderungen bin ich nicht einverstanden. Du verwendest viele Begriffe, die nicht allgemeinverständlich sind. Was ist denn bitte "bikameral" ? Das versteht doch kaum einer. Das erinnert mich - ehrlich gesagt - an Wikipedia, wo auch einigen Nutzer meinen, spezielle Fachbegriffe einbauen zu müssen. Bhutan hat Ober- und Unterhaus, Begriffe die aus England bekannt sind. Warum hast du die gelöscht? --Fmrauch (Diskussion) 22:28, 9. Apr. 2017 (CEST)

11 "Nichtkrieg"

Hallo, diesen Begriff finde ich sehr gewagt. Es gab ja ständig irgendwelche kriegerischen Auseinandersetzung in anderen Staaten, auch eine Art Diplomatenkrieg. Nur eine unmittelbare militärische Auseinandersetzung zwischen USA und UdSSR gab es nicht. Die Kubakrise ist ein Beispiel der Zuspitzung gewesen, weil die UdSSR damals Atomwaffen Richtung USA transportieren ließ. Das war eine Kriegsvorbereitung und in gewisser Weise sogar schon ein kriegerischer Akt. Aber was ist ein "Nichtkrieg"? Das müssten wir erstmal definieren - am besten in einem eigenen Artikel, bevor wir das hier einbringen. Schöne Grüße von Benutzer:Fmrauch am 24. April 2017, 18:33 Uhr

Du unterliegst bei deiner Ausführung über den Zweck der von der Sowjetunion vorgenommenen Errichtung nuklearer Raketenbasen auf dem Staatsgebiet Kubas einem Irrtum. Die Stationierung eigener nuklearer Mittelstreckenraketen auf Kuba durch die UdSSR war der Versuch einer Wiederherstellung des Gleichgewichts des Schreckens und stellte eine reaktive Gegenmaßnahme gegen die unmittelbare Bedrohung des eigenen Territoriums durch in der Türkei stationierte US-amerikanische Nuklearmittelstreckenraketen dar.Benutzer:Bohumil Samuel Kecir

Und wie erklärst du dann die Kubakrise und die Tatsache, dass die UdSSR eben diese Mittelstreckenraketen dann wieder abgezogen hat? Benutzer:Fmrauch am 24. April 2017, 23:07 Uhr

Der Auslöser der Kuba-Krise war die US-amerikanische Reaktion auf die Errichtung sowjetischer Nuklearraketenstützpunkte auf dem Territorium Kubas. Für die USA, die sich in ihrem Selbstbild gemäß ihrer informellen Staatsideologie, dem Amerikanischen Exzeptionalismus, als einzigartige, auserwählte und messianische Nation betrachten war dies der größte Affront, zumal Lateinamerika bis dato als die wichtigste Einflusssphäre der USA von der UdSSR weitestgehend anerkannt worden war. Im Übrigen haben die USA nach der diplomatischen Deeskalation der Kuba-Krise der Sowjetunion die Aufgabe ihres Atomwaffen-Militärstützpunktes durch den Abbau eigener Nuklearraketenbasen in der Türkei vergolten.Benutzer:Bohumil Samuel Kecir

12 Gruß

Wir wünschen Dir einen schönen 1. Mai, auch wenn das Wetter nicht so ganz mitspielt. Dein PP Team. Kärcher Admin - Helfe Dir gern (Diskussion) 22:02, 29. Apr. 2017 (CEST)

Vielen Dank.Benutzer:Bohumil Samuel Kecir

13 Bildhinweis

Guten Tag, mir ist aufgefallen, dass es sich bei dem Bild im Artikel Geburten-Dschihad (Bohumil Samuel Kecir) um ein chinesisches Baby handelt. Ich gebe das nur zu bedenken ! MfG Benutzer:OberKorrektor am 8. Mai 2017 um 10:30 Uhr.

Die betreffende Bilddatei wurde nicht von mir in den Artikel eingefügt und außerdem gibt es durchaus muslimische Chinesen (Hui).Benutzer: Bohumil Samuel Kecir

14 Quellen

Bitte die Quellen nicht in den Kommentar schreiben - das geht verloren: [1] --Fmrauch (Diskussion) 23:21, 24. Okt. 2017 (CEST)