Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt

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Der Deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt, auch Hitler-Stalin-Pakt genannt, war eine Abgrenzung der Interessen-Sphären der beiden Diktatoren kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum stand dabei die planerische Aufteilung des bis dato noch selbständigen Polen, das damit zur beiderseitigen Kriegsbeute degradiert wurde, ohne dass man sich ins Gehege kommen würde. Der Pakt wurde 1941 nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion von selbst obsolet, Hitler hatte einmal mehr einen Vertrag gebrochen.

Literatur[Bearbeiten]

dtv-Atlas Weltgeschichte