Afdismus

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Einige AfD-Anhänger engagieren sich inzwischen gegen den Afdismus

Der Afdismus ist die radikale Form der AfD. Aber so wie der Islam nichts mit dem Islamismus oder dem islamistischen Terror zu tun hat, so hat auch die AfD nichts mit dem Afdismus oder fremdenfeindlichen Straftaten zu tun. Deshalb darf es auf keinen Fall eine Pauschalverurteilung der AfD-Mitglieder und keinen Generalverdacht gegenüber AfD-Anhängern geben. Die überwiegende Mehrheit der AfDler sind friedliche und demokratisch gesinnte Menschen, die man auf keinen Fall für afdistisch motivierte Gewalttaten verantwortlich machen darf. Ein gewalttätiger Afdist war der Amokläufer Ali David Sonboly. Schuld an afdistischen Straftaten in Deutschland ist auch die Gesellschaft, die Afdisten immer noch zu wenig psychologische Hilfe anbietet. Eine der führenden Forscher zum Afdismus ist der Politologe Chatib al-almani. Jan Czarnowski schreibt zum Thema Afdismus auf Twitter:

"Die neue Religion soll wohl #Afdismus heißen mit #AfD #Gauland als Papst und #Petry als Götterbotin." [1]

Da nach der AfD der Islam immer politisch ist und somit der Islam nicht zu Deutschland gehört, muss man nach den selben Maßstäben auch zum Ergebnis kommen: Die AfD gehört nicht nach Deutschland. Dem widerspricht der weltbekannte Politologe Chatib al-almani, dass der Islam eine Religion und keine politische Partei, und die AfD keine Religion, sondern eine politische Partei sei, die nun mal (so wie CDU und SPD auch) primär politisch ist.

Ali David Sonboly soll dem Afdismus angehört haben.

1 Einzelnachweise

  1. #Afdismus


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