Vier Siegermächte

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Der Begriff Vier Siegermächte bezeichnete während einer langen Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die Hauptkriegsgegner des Deutschen Reiches: Frankreich, Großbritannien, Sowjetunion und USA. Oft wurde auch nur kurz von den Siegermächten oder den Alliierten gesprochen, da es weitere verbündete Staaten gab. Das Bündnis der vier Siegermächte war formal bereits nach der Arcadia-Konferenz 1942 entstanden, bildete sich aber faktisch erst 1944 nach der Befreiung Frankreichs. Es endete mit der deutschen Wiedervereinigung und dem Zwei-plus-Vier-Vertrag 1990.

Andere Lexika[Bearbeiten]

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