Türken auf dem Mars

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Werden Türken ab dem Jahr 2025 den Planeten Mars besiedeln, und von dort in die unendlichen Weiten des Weltalls (hier der Katzenpfotennebel) aufbrechen?
Ab dem Jahr 2025 könnte es zu einer Besiedlung des Mars durch Türken kommen.

1 Vorgeschichte

  • Menschen aus der Türkei migrieren seit Jahrzehnten bereits in andere Länder. Millionen qualifizierter und unternehmungslustiger Türken sind seit den 1970er-Jahren nach Deutschland eingewandert und haben das Land mit aufgebaut.
  • Dieser Einwanderungstrend nach Deutschland könnte ab 2025 aufgrunde einer türkischen Migration zum Mars nachlassen. Dann könnten in Deutschland Arbeitskräfte fehlen.

2 Die Marsbesiedlung

Ein muslimischer Astronom wirft einen Blick in die unermesslichen Weiten des Alls - Hatte er schon damals eine muslimische Besiedlung der Planeten im Sinn?
  • Im Jahr 2013 haben sich circa 200.000 Menschen aus mehr als 100 Staaten für ein Projekt der niederländischen Organisation Mars One zu Marsbesiedlung beworben. [1]
  • Unter diesen Bewerbern waren auch 11 Türken. [2]
  • Sechs der Türken schafften es in die engere Auswahl.
  • Alle türkischen Kandidaten verfügen über eine sehr hohe Qualifikation um den Planeten erfolgreich zu kolonisieren.
  • Eine Rückkehr zur Erde ist leider nicht möglich [3], was aber nicht abzuschrecken scheint. Die türkische Wissenschaftlerin Yasemin Higgins meinte dazu u.a.:
"Obwohl die Erde meine Heimat ist, kann ich mich schnell anpassen, wohin auch immer ich gehe."

3 Mögliche Probleme

  • Viele Grundfragen des Überlebens, wie bsp. Nahrungsversorgung, Sauerstoffversorgung, Energiegewinnung u.a. sind noch nicht endgültig geklärt.
  • [4] Die Zusammensetzung der Marskolonisten ist ethnozentrisch auf Menschen aus Europa und den USA konzentriert. Es sind bei insgesamt 1.058 Kolonisten 458 US-Amerikaner und 282 Europäer vorgesehen. Afrika, Asien und Ozeanien stellt zusammen dagegen nur 318 Kolonisten. Soziale Spannungen und Diskriminierungen könnten auftreten.
  • Es ist unklar, wie evtl. existierende, indigene marsianische Lebensformen auf die terrestrischen Ankömmlinge reagieren. Auch hier könnte es zu sozialen Spannungen und Diskriminierungen kommen.
  • Eine evtl. zu gründende Marsrentenkasse hätte dagegen kaum Probleme, da die Kolonisten zwischen 26 und 35 Jahre alt sind.
  • Die Staatsbürgerschaftsfrage ist noch nicht geklärt. Behalten die Kolonisten ihre terrestrische Staatsbürgerschaft oder erhalten sie eine neue, marsianische Staatsbürgerschaft. Oder ist sogar eine doppelte Staatsbürgerschaft denkbar?
  • Die wirtschaftliche Lage auf dem Mars ist vielversprechend. Es gibt dort genug zu tun. Arbeitslosigkeit ist deshalb für etliche Jahrzehnte nicht zu befürchten.

4 Öffentliche Diskussion

  • Das Thema hat zu einer regen Diskussion im Internet geführt. [5]
  • Viele renomierte Zeitungen haben über das Projekt berichtet. [6]

5 Links und Quellen

5.1 Siehe auch

5.2 Weblinks

5.2.1 Bilder / Fotos

5.2.2 Videos

5.3 Quellen

5.4 Literatur

5.5 Naviblock

5.6 Einzelnachweise

  1. Niederländisches Projekt: "Mars One" wählt 1058 Teilnehmer für Mission zum Roten Planeten aus
  2. Anm.: Hier ist anzumerken, dass die Astronomie im Mittelalter in der muslimischen Welt viel fortgeschrittener war als im in wissenschaftlicher Hinsicht zurückgebliebenen Europa.
  3. Anm.: Wahrscheinlich reicht der Treibstoff nicht für den Rückflug.
  4. Anm.: Die folgende Darstellung beruht auf Forschungen der Astrosoziologin und Pluspediaautorin Michelle DuPont. Von anderen Wissenschaftlern wurden diese wichtigen Fragen leider noch kaum aufgegriffen.
  5. Thema: Türken: Jetzt wird der Mars aufgebaut
  6. Einmal Mars und nie zurück: Denis Newiak aus Potsdam will dabei sein

6 Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Türken auf dem Mars) vermutlich nicht.




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