PlusPedia – eine Enzyklopädie und mehr

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Was die PlusPedia ist, lässt sich gut an einer Reihe von Unterscheidungsmerkmalen zu einer konventionellen Enzyklopädie verdeutlichen. Konventionell im hier gemeinten Sinn ist nicht nur etwa der "Brockhaus", sondern auch die Wikipedia, wo Grenzen gezogen werden, die allzu viel Bemerkens- und Wissenswertes ausgrenzen.

1 Nicht nur relevante Artikel

  • Eine konventionelle Enzyklopädie enthält nur relevante Artikel – PlusPedia enthält und rettet auch vergleichsweise Unbedeutendes.
  • Eine konventionelle Enzyklopädie porträtiert nur zumindest halbwegs prominente Personen – PlusPedia schließt als allumfassendes Personenlexikon keinen Menschen aus.
  • Eine konventionelle Enzyklopädie gibt Wissen wieder, das bereits eingebürgert ist – in der PlusPedia können jedes Menschen besondere Auffassungen stehen, sofern sie rechtlich unproblematisch sind; denn alle können interessante Erfahrungen und Ideen (Theoriefindung) enthalten.
  • Eine konventionelle Enzyklopädie beschränkt sich auf Artikel von allgemeinem Interesse – in der PlusPedia können und dürfen auch Artikel von geringem Interesse stehen; ein einziger Mensch genügt, zumal ein PlusPedia-Autor, der eine "uninteressante" Information interessant findet. (Unzureichender Löschgrund 6)

2 Keine Enzyklopädie im engeren Sinn

  • Eine konventionelle Enzyklopädie enthält fast nur Artikel der Textsorte "Lexikon" – PlusPedia probiert auch andere Darstellungsformen um einen Informationskern herum aus. (Unzureichender Löschgrund 2)
  • Eine konventionelle Enzyklopädie enthält eine Fülle von Quellenangaben – in der PlusPedia ist wegen der Vielzahl zulässiger Textsorten die Belegpflicht relativiert. (Unzureichender Löschgrund 5)
  • Eine konventionelle Enzyklopädie hält sich an einen zeitgemäßen wissenschaftlichen Standard – in der PlusPedia können auch "altmodische" Artikel etwa im Stil von Hegels "Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften" stehen und sogar solche Werke selbst im Wortlaut.
  • Eine konventionelle Enzyklopädie legt großen Wert auf genügend (?) ausführliche und abgerundete Artikel – in der PlusPedia haben auch Kurzdefinitionen und informative Fragmente einen Fensterplatz.
  • Eine konventionelle Enzyklopädie legt großen Wert darauf, dass alle Artikel einen möglichst neutralen Standpunkt wiedergeben – in der PlusPedia können und dürfen auch persönliche Betrachtungen, etwa wie in Weblogs, als Artikel vorkommen und so den enzyklopädischen Sachverstand vielstimmig machen (Ast-Artikel).

3 Was auch der PlusPedia zu weit geht

  • Artikel über Personen, die das nicht möchten
  • 1:1-Kopien im originalen Wortlaut aus anderen Quellen (es sei denn, man ist selber Hauptautor des Originaltextes)
  • Volksverhetzende, antisemitische, rechtsradikale und gewaltverherrlichende Inhalte (zum Beispiel aus Metapedia)
  • Pornografische und pädophile Inhalte

4 Siehe auch

5 Links und Quellen