Kommunistische Partei Chinas

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Die Kommunistische Partei Chinas (kurz KPCh) wurde 1921 unter dem maßgeblichen Einfluss des Russen Grigori Woitinski, des Chinesen Sun Yat-sen und der Kommunistischen Internationale in Shanghai gegründet. Weitere chinesische kommunistische Gruppen gab es in Paris, Berlin, Moskau und Hongkong. Programmatische Grundlage für die KPCh waren die kommunistischen bzw. sozialistischen Positionen von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir Iljitsch Lenin, später auch Josef Stalin. Daraus wurde von Mao Zedong eine eigenständige, an die chinesischen Verhältnisse angepasste Strategie entwickelt und als Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung - bekannt auch als Mao-Bibel - veröffentlicht. Seit 1949 ist die KPCh die herrschende Partei in der Volksrepublik China. Die Entwicklung fand ihren Höhepunkt in der von Mao eingeleiteten chinesischen Kulturrevolution ab 1966.

Bis heute (2020) ist die Partei straff hierarchisch geführt, Parteichef Xi Jinping hat seine Macht in Partei und Staat sogar noch ausgebaut.

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